Schortenser Heimatverein hatte ein fruchtbares Jahr

»aktuell« sprach mit dem Vorsitzenden Erhard Harms

Schortens. Der Schortenser Heimatverein kann auf ein überaus erfolgreiches Jahr 1976 zurückschauen. Nicht nur, daß alle Veranstaltungen des Vereins in diesem Jahr wieder restlos »ausverkauft« waren, auch bei der aktiven Erforschung unseres heimatlichen Lebensraumes hatte man viel Glück und Erfolg. Die Satzung des Vereins verpflichtet zur Erforschung der lokalen historischen und ökonomischen Geschichte. Der Heimatverein nimmt dazu jede Gelegenheit wahr.

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Die Arbeit der Schortenser Heimatfreunde war im letzten Jahr nicht immer einfach. Wenn beim Autobahnbau wieder Erdbewegungen anliefen, waren sie dabei, ganz gleich, ob es regnete oder schneite, so wie auf diesem Foto, das im Schneesturm in der Nähe von Abbickenhausen entstand.

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Das einzige Hühnengrab im Jeverland wiedergefunden

Das einzige Hühnengrab im Jeverland wiedergefunden Schortenser Heimatfreunde führten Exkursion durch

Schortens. Eine interessante Exkursion führte Heimatfreunde aus Schortens und vom Wilhelmshavener Heimatverein »Die Boje« unter Führung des Schortenser Vorsitzenden Erhard Harms in der vergangenen Woche in das Grenzgebiet zwischen Oldenburg und Ostfriesland. Startpunkt war der »Nobiskrug« in der Nähe von Möns. Dort war man auf der Spur des »versunkenen« einzigen Hünengrabes des Jeverlandes.

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Dr. Karl Fissen aus Jever hatte den Anstoß gegeben. Er hatte sich nach dem Verbleib dieses Steinmals erkundigt, das bis Ende des vorigen Jahrhunderts dort stand.

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Kredit für Kredit

KORRUPTION

Quelle: DER SPIEGEL 28/1959 – Kredit für Kredit.

Als die Bonner Staatsanwaltschaft Mitte vergangener Woche der Öffentlichkeit in einem Kurzkommuniqué ihre Bestechungs-Anklage gegen den Bonner Ministerialrat Josef Siemer kundtat, vermied sie es, darauf hinzuweisen, daß der Fall Siemer nicht von staatlichen Wächtern republikanischer Beamtentugend, sondern vom SPIEGEL entdeckt worden war.

Etwas unpräzis meldete denn auch die Deutsche Presse-Agentur, „die Staatsanwaltschaft“ sei dem Korruptionsfall „bereits im vorigen Jahr auf die Spur gekommen“.

In Wahrheit hatte DER SPIEGEL schon im Oktober vorigen Jahres berichtet, daß der Ministerialrat Siemer Autos fuhr, die er bestenfalls teilweise bezahlt hatte. Außer diesem Ministerialrat, den die Staatsanwaltschaft der schweren passiven Bestechung beschuldigt, sind das Vorstandsmitglied der Wilhelmshavener Olympia-Werke AG, Wilhelm Brok, 58, und der Olympia-Prokurist Dr. jur. Hans-Georg Rodig, 53, jetzt angeklagt worden – der erste wegen fortgesetzter aktiver Bestechung, der zweite wegen Begünstigung.

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