Heimatforschung als Gemeinschaftswerk

GESCHICHTE  Neues Buch erschienen
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Sind stolz auf ihr neues Buch: Ingeborg Nöldeke und Dr. Antje Sander mit (hinten, v.l.) Georg Schwitters, Franz Cornelius und Alfred Amman vom Heimatverein.
Bild: OLIVER BRAUN

SCHORTENS/OBN – Heimatgeschichtliches vom Mittelalter bis zur Neuzeit sind in einem neuen Buch über Schortens nachzulesen, das der Heimatverein Schortens jetzt als Gemeinschaftswerk dreier Autorinnen herausgegeben hat. Ingeborg Nöldeke aus Schortens, Dr. Antje Sander als Leiterin des Schlossmuseums Jever sowie Prof. Ruth Salomon aus Münster gehen in ihrem Gemeinschaftswerk auf Spurensuche in das alte Schortens.

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480 Feldpostkarten von der Westfront

SH Der Heimatverein Schortens freut sich in diesen Tagen über weitere Bereicherungen für sein Archiv im Heimathaus an der Jadestraße. Wie der Leiter des Heimathauses, Bogedan Grahlmann, berichtete, finden die ausgestellten Exponate und besonders die in diesem Sommer laufende Ausstellung über die Schlacht von Verdun großes Interesse.

Eine Bürgerin aus Jever stellte dem Heimatverein für sein Archiv ein sehr gut erhaltenes Album mit etwa 480 Feldpostkarten aus dem Ersten Weltkrieg zur Verfügung. „Eine derartige Sammlung in dieser Größe und in einem so guten Zustand habe ich bisher nicht gesehen“, sagte Grahlmann.

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Reise in die Geschichte Ost-Frieslands

AUSFLUG Heimatverein Schortens besucht Museen in Norden und Münkeboe

SCHORTENS/MX – In die Stadt Norden führte der jüngste Ausflug des Heimatvereins Schortens. Ein Bus voll interessierter Heimatfreunde nahm an dieser von Bogedan Grahlmann, bekannt als Leiter des Heimathauses, vorbereiteten Reise teil.

Es ging zunächst ab Rispel über den alten friesischen Heerweg. Grahlmann erläuterte, dass beim „Nobiskrug“ im Bereich der alten Gemeinde Sandel westlich von Jever und südlich der Straße durch Sandelermöns eine mittelalterliche Landwehr (Burgstelle) lag. Reste davon seien in der Landschaft noch zu sehen.

Die Burgstelle sei mit doppeltem Wall und Graben umgeben gewesen. Um 1785 seien noch Grabhügel zu erkennen gewesen, die letzten seien um 1925 abgetragen worden.

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