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	<title>Olympia-Ausstellung &#8211; Heimatverein Schortens von 1929 e. V.</title>
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	<title>Olympia-Ausstellung &#8211; Heimatverein Schortens von 1929 e. V.</title>
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		<title>Gute Erinnerungen an die Zeit bei Olympia</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Henning Karasch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jul 2012 16:50:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[SCHREIBMASCHINEN Peter Homfeldt betreut Ausstellung Auch im Ehrenamt ist der Schortenser seiner damaligen Wirkungsstätte eng verbunden. Er hofft, dass die Ausstellung ausgebaut wird. ROFFHAUSEN – Besucher der Olympia-Ausstellung des Heimatvereins Schortens kommen an Peter Homfeldt nicht vorbei. Der 74-Jährige betreut die Schau, die auf 30 Quadratmetern im Gebäude 7, dem ehemaligen Kundendienst, untergebracht ist, seit &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/gute-erinnerungen-an-die-zeit-bei-olympia/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Gute Erinnerungen an die Zeit bei Olympia“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SCHREIBMASCHINEN Peter Homfeldt betreut Ausstellung</strong></p>
<p>Auch im Ehrenamt ist der Schortenser seiner damaligen Wirkungsstätte eng verbunden. Er hofft, dass die Ausstellung ausgebaut wird.</p>
<p>ROFFHAUSEN – Besucher der <a href="https://hv-schortens.de/olympia-ausstellung/" target="_blank">Olympia-Ausstellung</a> des Heimatvereins Schortens kommen an Peter Homfeldt nicht vorbei. Der 74-Jährige betreut die Schau, die auf 30 Quadratmetern im Gebäude 7, dem ehemaligen Kundendienst, untergebracht ist, seit anderthalb Jahren. Obwohl er selbst dort von 1953 bis 1956  Feinmechaniker lernte, ist er kein Romantiker, wenn er eines der Exponate in Händen hält.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2012/07/peter_wz.jpg" rel="lightbox"><img fetchpriority="high" decoding="async" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="peter_wz" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2012/07/peter_wz_thumb.jpg" alt="peter_wz" width="562" height="466" border="0" /></a><br />
„<a href="https://hv-schortens.de/time_line/" target="_blank">Die Zeit ist durch</a>“, sagt Peter Homfeldt und scheint mit den 1993 geschlossenen Olympia-Werken abgeschlossen zu haben. An seine Zeit dort, immerhin bis 1989, hat er durchweg positive Erinnerungen.</p>
<p><span id="more-2745"></span>Dort begegnete er auch seiner Frau Maria, die anfangs Laufmädchen und später Werkstattschreiberin war. Der gebürtige Lüneburger kam durch seinen zur Kriegsmarinewerft dienstverpflichteten Vater nach Voslapp. Gerne erinnert sich Peter Homfeldt, wie viel Freiheit sie als Kinder „dicht am Deich“ genossen, und an den riesigen Strand.<br />
Die Hälfte seiner Mitschüler sei in den Ruhrbergbau gegangen, erinnert sich Homfeldt. Sein Vater, Elektriker bei Olympia, habe sich für seine Lehrstelle eingesetzt. In der Versuchswerkstatt in Roffhausen wurde er <a href="https://hv-schortens.de/2011/02/04/leidenschaft-fur-die-technik-bleibt/" target="_blank">Alfred Amman</a>, späterer Heimatvereinsvorsitzender und Ausstellungsinitiator, als Lehrling zugeteilt.<br />
Homfeldts weitere Stationen waren die Arbeitsvorbereitung, der Aufbau eines Sonderlagers für Kleinserien von Spezialrechenmaschinen, die Rechenmaschinenkonstruktion und die allgemeine Entwicklungsleitung. Zwölf Jahre war die Wertanalyse sein Betätigungsfeld. Vom Marketing Produktplanung ging er schließlich bis zum Ruhestand 1996 zur AEG nach Oldenburg.<br />
Das Interesse für die Heimatgeschichte wurde bei Peter Homfeldt durch seinen Kollegen, Werkzeugbauer Erhard Harms, geweckt. Für Harms, damals Heimatvereinsvorsitzender, kopierte er 1970 alte Landkarten der Region. Im Ruhestand wurde sein Engagement als Mitglied intensiver, und seit einem Jahr ist Peter Homfeldt einer von zwei Stellvertretern des Vorsitzenden.<br />
Neben der Tätigkeit als Betreuer der Olympia-Ausstellung hat der Heimatkundler als Familienforscher seine Familie bis 1690 zurückverfolgt, und monatlich trifft er sich, zusammen mit Fritz Böhm, mit dem Arbeitskreis „Vertriebene“ der Oldenburgischen Landschaft. Die letztjährige Heimatvereinsausstellung „<a href="https://hv-schortens.de/2011/10/25/ausstellung-zu-gebeinen-aus-dem-klosterpark/" target="_blank">Die Gebeine des Klosterparks</a>“ initiierte er mit.<br />
Obwohl Peter Homfeldt kein Sammler ist, fasziniert ihn die miterlebte technische Entwicklung von der Mechanik zum Mikroprozessor. Gerne gibt er seinen Besuchern, von denen im Jahr 2011 immerhin 360 gezählt werden konnten, die acht Kilogramm schwere „Brunsviga“ von 1968 in die Hände und lässt sie sie mit einem modernen, wenige Gramm schweren Rechner vergleichen.<br />
Die Olympia-Ausstellung entstand im Jahr 2008 auf Initiative Alfred Ammans und der damaligen Diplomandin Regina Rüdebusch. Wer die Ausstellung besuchen möchte, kann sich bei Peter Homfeldt oder im TechnologieCentrum Nordwest (TCN) auf eine Liste setzen lassen. Oft kommen auch Schüler- und Radfahrergruppen sowie Klassentreffen. Vielen der Älteren ist Peter Homfeldt bekannt.<br />
Der am häufigsten gehörte Satzanfang sei „Weißt du noch“, denn die meisten Besucher seien an der eigenen Vergangenheit interessiert, und es werde viel erzählt.<br />
Die Olympia-Ausstellung sei ausbauwürdig, findet Peter Homfeldt. Beim Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur seien vom Heimatverein Förderanträge für kleine Museen gestellt worden. Dann könnte man größere Räumlichkeiten auf dem TCN-Gelände beziehen und die Maschinen könnten von Regalen in Vitrinen wechseln. Höhepunkt der Präsentation sollen sechs Arbeitsplätze werden, an denen Besucher das Maschineschreiben vergangener Zeiten nachempfinden können.</p>
<h6>Quelle: WZ vom 06.07.12, Seite 13</h6>
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		<title>Wiedersehen mit alter Wirkungsstätte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pressemeldungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 20:52:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Olympia-Treffen beim TCN in Roffhausen ROFFHAUSEN/GRA – Rund 35 Teilnehmer haben noch einmal die Geschichte der Olympia-Werke in Roffhausen Revue passieren lassen. Vorwiegend waren es Olympianer. Der älteste Teilnehmer war von 1947 bis in die 1980er Jahre bei Olympia beschäftigt. Er hat die Geschichte des 1946 gegründeten Werks also von Anfang an bis fast zum &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/wiedersehen-mit-alter-wirkungsstatte/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Wiedersehen mit alter Wirkungsstätte“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Olympia-Treffen beim TCN in Roffhausen</h2>
<p>ROFFHAUSEN/GRA – Rund 35 Teilnehmer haben noch einmal die Geschichte der Olympia-Werke in Roffhausen Revue passieren lassen. Vorwiegend waren es Olympianer. Der älteste Teilnehmer war von 1947 bis in die 1980er Jahre bei Olympia beschäftigt. Er hat die Geschichte des 1946 gegründeten Werks also von Anfang an bis fast zum Schluss Anfang der 1990er Jahre verfolgt.<br />
Holger Ansmann, früher Betriebsrat von Olympia und jetzt Geschäftsführer des Technologie Centrum Nordwest (TCN), erläuterte die Entwicklung und aktuelle Situation des TCN, das auf dem früheren Olympia-Gelände entstand.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/09/110920_wz.jpg" rel="lightbox[1943]"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1944" title="110920_wz" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/09/110920_wz-300x146.jpg" alt="" width="300" height="146" srcset="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/09/110920_wz-300x146.jpg 300w, https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/09/110920_wz.jpg 624w" sizes="(max-width: 300px) 85vw, 300px" /></a><span id="more-1943"></span>Meike Harms-Janßen vom TCN führte die Teilnehmer über den historischen Teil des Areals und Peter Homfeldt vom Heimatverein Schortens präsentierte die Olympia-Ausstellung mit historischen Büromaschinen. In diesem Jahr hat es mehrere solcher Treffen gegeben.<br />
TCN und Heimatverein erinnern so an 65 Jahre Industriestandort Roffhausen und den Beginn des Kampfes um Olympia vor 20 Jahren.</p>
<h6>Quelle: Wilhelmshavener Zeitung vom 20.09.2011</h6>
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		<title>Größtes Kapital des Heimatvereins sind seine Mitglieder</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Henning Karasch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 17:51:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Arbeitstage begännen früh genug, so Michael Kunz, er habe seine erste Besprechung morgens um kurz nach sieben gehabt, Bürgermeister Gerhard Böhling, Gast der Jahreshauptversammlung, startete nicht viel später, daher habe man sich vorgenommen, die Sitzung möglichst kurz zu halten. Die anwesenden Mitglieder wählten einstimmig Peter Homfeldt und Ilse Detjen als Stellvertreter von Michael Kunz, der &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/grtes-kapital-des-heimatvereins-sind-seine-mitglieder/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Größtes Kapital des Heimatvereins sind seine Mitglieder“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Arbeitstage begännen früh genug, so Michael Kunz, er habe seine erste Besprechung morgens um kurz nach sieben gehabt, Bürgermeister Gerhard Böhling, Gast der Jahreshauptversammlung, startete nicht viel später, daher habe man sich vorgenommen, die Sitzung möglichst kurz zu halten. Die anwesenden Mitglieder wählten einstimmig Peter Homfeldt und Ilse Detjen als Stellvertreter von Michael Kunz, der im Amt bestätigt wurde. Homfeldt wohnt seit 1959 in Schortens und versprach, “sich tüchtig für den Verein anzustrengen”.</p>
<p><a rel="lightbox" href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/02/JHV-Heimatverein-Schortens-2011-0051.jpg"><img decoding="async" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border: 0px;" title="JHV Heimatverein Schortens 2011 005" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/02/JHV-Heimatverein-Schortens-2011-005_thumb1.jpg" border="0" alt="JHV Heimatverein Schortens 2011 005" width="440" height="295" /></a></p>
<p>Detjen, deren Vater den Verein 1929 mitgründete, arbeitete auch am neuen Buch ’Das höchste der Gefühle &#8211; ist ein Mädchen aus Heidmühle’ mit. Kunz bedankte sich bei seinen scheidenden Stellvertretern Ingrid Baron und Hans-Jürgen Mrotzek und überreichte Blumensträuße.</p>
<p><span id="more-1290"></span></p>
<p>Schriftführerin Annelene Sinske, deren akribische Ringbuch- und Teilnehmerlistenführung ganz ohne Computer von Kunz hervorgehoben wurde, und Kassenwart Rudi Rabe wurden in ihren Ämtern bestätigt. Ingrid Baron wechselte in den vierköpfigen erweiterten Vorstand, neu wurde hierfür auch Helga Meyer, seit 1963 in Grafschaft, bestimmt, Georg Schwitters und “die gute Seele der Olympia-Ausstellung”, Regina Rüdebusch, wurden wiedergewählt. Im dreiköpfigen Ehrenrat, dessen Mitglieder mindestens zehn Jahre lang dem Verein angehören müssen, behielt Franz Cornelius sein Amt, für Helmut Hoffrogge und Gerd Hayen wurden Dieter Mögling und Elfriede Schwitters nachgewählt. Marianne Oetken bleibt Kassenprüferin, Carla Eden-Gerdes kommt dazu.<br />
Michael Kunz dankte Heinz Eilks und Alfred Amman, die sich nach wie vor stark einbrächten. Amman, auf den die Olympia-Schau großenteils zurückgeht, habe auch ein Konzept einer Heidmühle-Ausstellung im Heimathaus erarbeitet. Es wurde vier Verstorbener Mitglieder gedacht. Der Vorsitzende hielt Rückschau auf 2010 und das kürzlich stattgefundene Kohlessen, bei dem die Kohlkönige “mindestens dreimal nachgenommen” hätten. Zum Vortrag über das Regionale Umweltzentrum seien leider außer dem Vorstand keine Gäste erschienen, er werde 2011 erneut angeboten. Im Arbeitskreis Familienkunde sei die Übernahme der Daten ins elektronische Ablagesystem nach Worten Ingrid Barons “mächtig im Gange”. In ihren Berichten über die Gruppen Klönen und Warkeln I und II und den Singkreis stellte Annelene Sinske fest, dass fast nur noch geklönt werde.</p>
<p><a rel="lightbox" href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/02/JHV-Heimatverein-Schortens-2011-0041.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border: 0px;" title="JHV Heimatverein Schortens 2011 004" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/02/JHV-Heimatverein-Schortens-2011-004_thumb1.jpg" border="0" alt="JHV Heimatverein Schortens 2011 004" width="489" height="327" /></a><br />
Kunz lud herzlich zur Teilnahme an den beiden von Ingrid Baron organisierten Fahrten ein. Am Sonnabend, 26.März, geht es nach Hille-Oberlübbe bei Osnabrück zur Modenschau, anschließend wird “Barres Brauwelt” in Lübbecke ein Besuch abgestattet. Vom 25. bis 27. Juli genießen die Heimatvereinsmitglieder das sommerliche Dresden, Gäste sind zu beiden Fahrten gerne gesehen. Der Vorsitzende bat außerdem um rege Teilnahme am Frühjahrsputz, der am Sonnabend, 19.März, durchgeführt wird.</p>
<p>Der Stadtrat habe gemeinsam mit den Kirchen um Ideen zur würdevollen Bestattung der nach dem Sturm 2010 an der Klosterturmruine gefundenen Toten gebeten, die im 12. oder 13 Jahrhundert an der Pest gestorben sein sollen.  Bürgermeister Gerhard Böhling berichtete, der Rat wolle in Zusammenarbeit mit der Oberen Denkmalschutzbehörde in Hannover die Ruine, eine der wichtigsten neben dem Kloster Ihlow, dauerhaft sichern.<br />
Böhling rief auch zur verstärkten Pflege des Plattdeutschen auf. Er erinnerte sich an seinen Schulbeginn, zu dem er nur Platt gekonnt habe, und versprach, ein Teil der im Herbst erscheinenden Neubürgerbroschüre solle auf Plattdeutsch sein. Plattfachmann Georg Schwitters berichtete von 4000 im Oldenburger Land gesammelten Unterschriften, um Plattdeutsch landesweit gesetzlich zu verankern, und rief weiterhin zum Unterzeichnen auf. Der Niedersächsische Heimatbund habe im Mai 2010 Landtagspräsident Hermann Dinkla, selbst Ostfriese, einen Gesetzesvorschlag zur Förderung des Plattdeutschen unterbreitet. Friesland, so der Plattdeutschbeauftragte Schwitters, sei landesweit führend in der Sprachpflege.<br />
Nach Auskunft Rudi Rabes hat der Verein nach einem leichten Rückgang 2010 nun 272 Mitglieder und stehe finanziell so gut da, dass Böhling scherzhaft eine “Heimatvereinssteuer” vorschlug.</p>
<p><a rel="lightbox" href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/02/JHV-Heimatverein-Schortens-2011-0031.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border: 0px;" title="JHV Heimatverein Schortens 2011 003" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/02/JHV-Heimatverein-Schortens-2011-003_thumb1.jpg" border="0" alt="JHV Heimatverein Schortens 2011 003" width="487" height="326" /></a></p>
<p>Rabe berichtete, dass alleine durch den Bücherverkauf 2000 Euro erwirtschaftet wurden. Vom Buch ‘Das höchste der Gefühle’ seien nach nicht einmal vier Monaten von 1000 Exemplaren nur noch 17 vorhanden, so dass ein Nachdruck erwogen würde. “Das größte Kapital sind aber sie, unsere Mitglieder”, lobte Rabe die 43 Anwesenden.</p>
<p><a rel="lightbox" href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/02/JHV-Heimatverein-Schortens-2011-0021.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border: 0px;" title="JHV Heimatverein Schortens 2011 002" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/02/JHV-Heimatverein-Schortens-2011-002_thumb1.jpg" border="0" alt="JHV Heimatverein Schortens 2011 002" width="491" height="329" /></a></p>
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		<title>Heimatverein in ruhigerem Fahrwasser</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Henning Karasch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 16:59:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[450. Jubiläum der Mühle auf der Heide]]></category>
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					<description><![CDATA[Wahlen beim Heimatverein Schortens / Buchprojekt Mit der kommissarischen Übernahme des Vorsitzes des Heimatvereins Schortens nach dem überraschenden Rückzug seiner Vorgängerin im letzten Jahr sei er “ins kalte Wasser geworfen worden“, habe sich aber freigeschwommen, beschrieb der 43-jährige Michael Kunz seine Situation. Die rund 50 versammelten Mitglieder beendeten auf der Jahreshauptversammlung diesen Übergangscharakter und wählten &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/heimatverein-in-ruhigerem-fahrwasser/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Heimatverein in ruhigerem Fahrwasser“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Wahlen beim Heimatverein Schortens / Buchprojekt</h3>
<p>Mit der kommissarischen Übernahme des Vorsitzes des Heimatvereins Schortens nach dem überraschenden Rückzug seiner Vorgängerin im letzten Jahr sei er “ins kalte Wasser geworfen worden“, habe sich aber freigeschwommen, beschrieb der 43-jährige Michael Kunz seine Situation.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2010/05/HeimatvereinJHV001.jpg" rel="lightbox[1059]"><img loading="lazy" decoding="async" title="Heimatverein JHV 001" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2010/05/HeimatvereinJHV001_thumb.jpg" alt="Heimatverein JHV 001" width="329" height="221" border="0" /></a></p>
<p>Die rund 50 versammelten Mitglieder beendeten auf der Jahreshauptversammlung diesen Übergangscharakter und wählten ihn zunächst für ein Jahr einstimmig nach. Ebenso einstimmig wurde das Provisorium des kommissarischen Kassenwartes Rudi Rabe, der seiner Vorgängerin nach nur 14 Tagen im Amt gefolgt war, in einen regulären Posten überführt. Er dankte Heinz Eilks für dessen Unterstützung. Zum ersten Stellvertreter wählten die Anwesenden Hans-Jürgen Mrotzek, der seit September 2009 die Olympia-Ausstellung betreut.</p>
<p><span id="more-1059"></span></p>
<p>Nachdem der Verein nach einem stürmischen Jubiläumsjahr wieder in ruhigem Gewässer zu sein scheint, möchte man an den Kernelementen wie Vorträgen, Fahrten und dem <a href="https://hv-schortens.de/veroffentlichungen/gstkinnelbeer/" target="_self">Güstkinnelbeer</a> festhalten, so der Vorstand. Kunz erklärte, auch der ehemalige Vorsitzende Alfred Amman stehe weiterhin im Hintergrund bereit, sein riesiges Fachwissen und Archiv solle der Öffentlichkeit möglichst zugänglich gemacht werden. Der Verein hat, nach 220 Mitgliedern vor einem Jahr und einem Zwischenhoch von 350, heute 296 Angehörige.</p>
<p>Rudi Rabe informierte über ein Buchprojekt unter dem Arbeitstitel ‘Geschichten aus Heidmühle und umzu’, das zum 450. Jubiläum der Mühle auf der Heide Anfang 2011 erscheinen soll. Die Anekdotensammlung aus den 1940er bis 1980er Jahren soll auf rund 180 Seiten 40 Portraits bekannter Personen, Gebäude und Vereine enthalten. Acht Autoren schreiben, “was das Zeug hält”, so Rabe, die Buchidee habe enorme Wellen geschlagen und er könne aus dem Stand 200 Bücher verkaufen. Sie hätten bereits viele Informationen, Bilder und Anfragen erhalten, könnten aber gerne noch weiteres Material gebrauchen.</p>
<p>Rund 3600 Euro erhielt der Verein 2009 an Spenden, 750 Euro von einer Diamant-hochzeit und 600 von der Stadt. Einige Gelder seien für die Roffhausener Olympia-Ausstellung zweckgebunden. Jeweils 1000 Euro ließ sich der Verein die Renovierung des Heimathauses in der Jadestraße und das 80. Jubiläumsjahr kosten. Georg Schwitters informierte über einen Gesetzesentwurf des Niedersächsischen Heimatbundes zur Anerkennung von Niederdeutsch als niedersächsische Amtssprache. Nach einer Aussprache mit der stellvertretenden Bürgermeisterin Heide Bastrop über das Stadtlogo und Kurzberichten aus Arbeitskreisen gingen die Versammelten auseinander.</p>
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		<title>Entscheidender Wechsel im Heimatverein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Henning Karasch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 13:56:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Alfred Ammann]]></category>
		<category><![CDATA[Heimatverein]]></category>
		<category><![CDATA[Marinemusikkorps Nordsee]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Kunz]]></category>
		<category><![CDATA[Olympia-Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Schortens]]></category>
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					<description><![CDATA[Versammlung Ammann gibt zweiten Vorsitz und Olympia-Ausstellung auf Alfred Ammann, langjähriger Erster und seit Anfang des Jahres stellvertretender Vorsitzender des Heimatvereins Schortens, gibt sein Amt und die Leitung seines Lebenswerkes, der Olympia-Ausstellung in Roffhausen, auf und verlässt den Verein. Dies war die wohl wichtigste Neuigkeit, die die Mitglieder auf ihrer ersten Versammlung im kleinen Saal &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/entscheidender-wechsel-im-heimatverein/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Entscheidender Wechsel im Heimatverein“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Versammlung</strong> Ammann gibt zweiten Vorsitz und Olympia-Ausstellung auf</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2009/09/VersammlungHeimatverein003.jpg" rel="lightbox[332]"><img loading="lazy" decoding="async" style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border-width: 0px;" title="Versammlung Heimatverein 003" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2009/09/VersammlungHeimatverein003_thumb.jpg" alt="Versammlung Heimatverein 003" width="164" height="244" align="left" border="0" /></a>Alfred Ammann, langjähriger Erster und seit Anfang des Jahres stellvertretender Vorsitzender des Heimatvereins Schortens, gibt sein Amt und die Leitung seines Lebenswerkes, der Olympia-Ausstellung in Roffhausen, auf und verlässt den Verein. Dies war die wohl wichtigste Neuigkeit, die die Mitglieder auf ihrer ersten Versammlung im kleinen Saal des Offizierskasinos auf dem Fliegerhorst Upjever erfuhren. Eingeladen hatte ‘Heimatfreund’ Oberst Karl-Heinz Kubiak.</p>
<p>Die Erste Vorsitzende Gabriele Böhling sprach Ammann in Abwesenheit ihren Dank für die geleistete Arbeit aus. Nachfolger in der Betreuung der Schau auf dem TCN-Gelände wird Hans-Jürgen Mrotzek, zum neuen Stellvertreter wählten die Anwesenden Michael Kunz. Nachfragen zu Ammanns Rückzug gab es nicht. Heike Heiber, seit 30 Jahren Steuerberaterin in Schortens, tritt die Nachfolge von Heinz Eilks als Kassenwartin an. Beide wurden einstimmig gewählt.</p>
<p><span id="more-332"></span></p>
<p>‘Raus aus Afghanistan’ hat eine Partei zur Bundestagswahl an der Straße zum Fliegerhorst plakatiert. Es ärgere ihn schon, ließ Kubiak durchblicken, dass in der Gesellschaft kein “Konsens über die Wahrnehmung des Auftrages im Ausland” bestehe. Dennoch, versicherte der Gastgeber, fühlten sich die Soldaten “in der Region gut aufgehoben” und die Anteilnahme der Bevölkerung an ihrem riskanten Einsatz. Die Soldaten seien betroffen, wenn sie ihr Leben für die Sicherheit am Hindukusch riskierten und dann, wie nach dem Fliegerangriff auf zwei entführte Tanklastwagen am 4. September, in Deutschland, aber auch von den ausländischen Partnern verurteilt würden. Die Anschuldigungen des ISAF-Kommandeurs McChrystal wies der Oberst zurück. Kubiak wünschte sich “kein Infragestellen und Kaputtreden der Leistungen im Wahlkampf”.</p>
<p>Seit der Indienststellung des Objektschutzregiments am 30. Juni 2006 ist Afghanistan nach dem Balkan und dem Sudan das dritte Krisengebiet, in dem Aufbauarbeit geleistet wird. In einem kurzen Referat stellte der Gastgeber die Arbeit in Masar-i-Scharif vor. Neben der Sicherheit sei vor allem der Aufbau der Afghanischen Nationalarmee (ANA) und die Arbeit mit den Einheimischen die Hauptaufgabe des Regiments in Zusammenarbeit mit kroatischen Einheiten. Über die Frauen in der Truppe habe man Zugang zu afghanischen Frauen, mit die Aktion ‘Lachen helfen’ die kürzlich ein Schlossfest in Jever veranstaltete, wird Kindern in der Region geholfen. Viele Menschen finden im Lager Arbeit. Die Dorfräte hätten inzwischen so viel Vertrauen zu den Deutschen, dass sie die Truppe sogar vor Sprengfallen warnten. “Die Soldaten wissen genau, wie sie sich in dem fremden Land, das mit einer atemberaubenden Gebirgskulisse beeindruckt, benehmen müssen, um Herzen und Geister zu gewinnen”, erklärte Kubiak.</p>
<p>Im weiteren Verlauf wurde mitgeteilt, dass sich die inzwischen 356 Mitglieder über einen Überschuss aus der Jubiläumsveranstaltung von 1238 Euro freuen können. Im Internet, das von Kunz betreut wird, ist der Verein künftig unter <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.hv-schortens.de/">www.hv-schortens.de</a></span> zu erreichen. Dort sollen Informationen zur allgemeinen Geschichte der Stadt, aber auch zu Spezialgebieten wie den Olympia-Werken jederzeit abrufbar sein. Mitglied Johann Rose bedauerte den Zustand des Wolfsgalgens, der zwar vor zehn Jahren erneuert worden sei, aber inzwischen soweit zuwachse, dass Besucher Axt und Säge dabei haben müssten. Der Vorstand will sich der Sache annehmen.</p>
<p>Die Fahrt zum Kartoffelhof in Kirchdorf sei so gut angekommen, dass Gabriele Böhling im nächsten Jahr einen Spargelhof ansteuern möchte. Die Ferienpassaktionen in Zusammenarbeit mit den Seenotrettern und dem Schmied im Küsteum Altmarienhausen waren ebenfalls ein voller Erfolg. Am Donnerstag, 24. September, zwei Tage vor dem Weltsprachentag, wird Georg Schwitters einen Vortrag zum Thema ‘Plattdeutsch &#8211; Stammbaum und Lebenslauf einer Sprache’ halten,  2010 soll dann die Freiwillige Feuerwehr ihre Geschichte an der Jadestraße präsentieren.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2009/09/CCE15092009_00000.jpg" rel="lightbox[332]"><img loading="lazy" decoding="async" style="display: inline; border: 0px;" title="CCE15092009_00000" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2009/09/CCE15092009_00000_thumb.jpg" alt="CCE15092009_00000" width="502" height="413" border="0" /></a></p>
<h6>Quelle Zeitungsausschnitt: Jeversches Wochenblatt vom 12.09.09</h6>
<p>vgl. auch <a href="http://www.nwzonline.de/index_regionalausgaben_kreis_friesland_schortens_artikel.php?id=2104264" target="_blank">NWZ-Online</a> vom 12.09.2009</p>
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		<title>Verjüngungskur im Heimatverein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pressemeldungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 23:04:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Olympia Werke]]></category>
		<category><![CDATA[Franz Cornelius]]></category>
		<category><![CDATA[Gabriele Böhling]]></category>
		<category><![CDATA[Heimatverein]]></category>
		<category><![CDATA[Industriegeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
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		<category><![CDATA[Olympia-Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Regina Rüdebusch]]></category>
		<category><![CDATA[Schortens]]></category>
		<category><![CDATA[Verjüngungskur]]></category>
		<category><![CDATA[Volkstanzgruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstand]]></category>
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					<description><![CDATA[Gabriele Böhling neue Vorsitzende in Schortens – Olympia-Museum kurz vor Eröffnung Senken den Altersdurchschnitt im Heimatverein erheblich: Die neue Vorsitzende Gabriele Böhling und die erst 25-jährige Doktorandin Regina Rüdebusch. Deutlich verjüngt präsentiert sich der Heimatverein Schortens: Nicht nur, dass mit der Mittvierzigerin Gabriele Böhling jetzt eine Vorsitzende den Verein führt, die rund 30 Jahre jünger &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/verjungungskur-im-heimatverein/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Verjüngungskur im Heimatverein“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Gabriele Böhling neue Vorsitzende in Schortens – Olympia-Museum kurz vor Eröffnung</h3>
<div><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2009/07/heprod_images_fotos_1_17_3_20090613_ruedeboehling1.jpg" rel="lightbox[45]"><img loading="lazy" decoding="async" style="border: 0px;" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2009/07/heprod_images_fotos_1_17_3_20090613_ruedeboehling_thumb1.jpg" alt="Gabriele Böhling und Regina Rüdebusch" width="234" height="166" align="left" border="0" /></a></div>
<p>Senken den Altersdurchschnitt im Heimatverein erheblich: Die neue Vorsitzende Gabriele Böhling und die erst 25-jährige Doktorandin Regina Rüdebusch.<br />
Deutlich verjüngt präsentiert sich der Heimatverein Schortens: Nicht nur, dass mit der Mittvierzigerin Gabriele Böhling jetzt eine Vorsitzende den Verein führt, die rund 30 Jahre jünger ist als ihr Vorgänger Alfred Amman. Böhling kündigte zudem an, den Verein weiter verjüngen und neue Ideen umsetzen zu wollen.</p>
<p><span id="more-45"></span></p>
<p>Zum erweiterten Vorstand gehört nun auch die 25-jährige Regina Rüdebusch, die erst seit einigen Monaten jüngstes Mitglied im Verein ist. Die junge Doktorandin aus Varel hat maßgeblichen Anteil am Aufbau der Olympia-Ausstellung des Heimatvereins auf dem TCN-Gelände in Roffhausen und wird das kleine Museum zur Industriegeschichte im Nordwesten auch führen und inhaltlich weiter begleiten. Die Eröffnung des Museums sei für Februar geplant, sagte Amman.</p>
<p>Amman, der den Heimatverein vier Jahre lang führte, will sich aus Altersgründen in die zweite Reihe zurückziehen und fungiert künftig nur noch als stellvertretender Vorsitzender.</p>
<p>Nicht mehr im Vorstand ist der langjährige zweite Vorsitzende Franz Cornelius, der sein Amt ebenfalls aus Altersgründen zur Verfügung stellte und anregte, weitere Ideen zu entwickeln, um den Heimatverein weiter für jüngere Leute interessant zu machen. Er regte die Gründung einer Volkstanzgruppe an.</p>
<p>In seiner Bilanz auf das zurückliegende Jahr sprach Amman mehrfach den plötzlichen Tod Bogedan Grahlmanns an, der über viele Jahre das Heimathaus an der Jadestraße geführt und Ausstellungen organisiert hat. „Er fehlt uns an allen Ecken und Enden“, sagte Amman.</p>
<p>Nach gut einem halben Jahr Unterbrechung soll das Heimathaus mit der ostdeutschen Sammlung allerdings in Kürze wieder öffnen. Zudem ist eine Ausstellung in Vorbereitung, die sich mit der Geschichte von Schortens auseinander setzt und den Bogen spannen soll von ersten mittelalterlichen Besiedlungen über den Kirchbau zu Schortens im 12. Jahrhundert bis hin zur Entwicklung der kommunalen Grenzen im 19. Jahrhundert.</p>
<p>Mit nach wie vor mehr als 200 Mitgliedern ist die Mitgliederentwicklung sehr positiv, sagte Amman. Er freute sich, dass unter den neuen Mitgliedern viele Paare mittleren Alters seien.</p>
<h6><a href="http://www.nwzonline.de/index_regionalausgaben_kreis_friesland_schortens_artikel.php?id=1906949" target="_blank">Quelle</a></h6>
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