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	<title>Pressemeldungen &#8211; Heimatverein Schortens von 1929 e. V.</title>
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	<title>Pressemeldungen &#8211; Heimatverein Schortens von 1929 e. V.</title>
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		<title>Regionale Frauenarbeit in den Fokus gerückt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Henning Karasch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Mar 2022 07:52:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Olympia Werke]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Frauen stellten einen erheblichen Anteil am Aufschwung Nachkriegsdeutschlands und speziell der Olympia-Werke Roffhausen. Dies untersuchte Dr. Regina Rüdebusch aus Varel, die damit an der Universität Hamburg den Doktorgrad der Sozial- und Wirtschaftsgeschichte erwarb. In den Räumen des Technologie Centrums Nordwest (TCN) auf dem früheren Olympia-Werksgelände stellte die studierte Lehrerin für Geschichte und Mathematik ihre Arbeit &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/regionale-frauenarbeit-in-den-fokus-gerueckt/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Regionale Frauenarbeit in den Fokus gerückt“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
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<p>Frauen stellten einen erheblichen Anteil am Aufschwung Nachkriegsdeutschlands und speziell der Olympia-Werke Roffhausen. Dies untersuchte Dr. Regina Rüdebusch aus Varel, die damit an der Universität Hamburg den Doktorgrad der Sozial- und Wirtschaftsgeschichte erwarb. In den Räumen des Technologie Centrums Nordwest (TCN) auf dem früheren Olympia-Werksgelände stellte die studierte Lehrerin für Geschichte und Mathematik ihre Arbeit mit dem Titel “Frauenarbeit in der Industrie in den Jahren des Wiederaufbaus und des Wirtschaftswunders (1948 – 1966) am Beispiel der Olympia-Werke“ (Oldenburger Studien Band 94, Isensee Verlag Oldenburg 2021, gefördert durch die Oldenburgische Landschaft) vor. Mit dabei waren Frank Schnieder (TCN-Geschäftsführer), Ina Wiemers (TCN-Bürokommunikation), Peter Homfeldt (Leiter des Olympia-Museums im gleichen Hause), Johannes Peters (Vorsitzender Heimatverein Schortens von 1929 e.V.) und Verleger Florian Isensee. Johannes Peters hatte für die kleine Runde eigens einen Kuchen gebacken.</p>



<p>Dr. Regina Rüdebusch beschrieb, wie sie zur Geschichte der Olympia-Werke kam. Zwar gebe es in ihrer Familie keine „Olympianer“. Jedoch suchte sie für ihre erste Staatsexamensarbeit an der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg 2008 ein regionalhistorisches Thema. „Ich dachte, ich klopfe<br />mal beim TCN an und stieß gleich auf offene Ohren“, erinnerte sie sich. Ebenso war es beim damaligen Vorsitzenden des Heimatvereins Schortens von 1929 e.V., Alfred Amman, selbst „Olympianer“. Schnell war auch die Idee eines Olympia-Museums geboren. Auf einen Zeitungsaufruf hin stand bald der halbe Vorraum der TCN-Geschäftsführung voller Schreibmaschinen, von denen Dr.<br />Regina Rüdebusch selbst eine besitzt. Peter Homfeldt bestätigte, erst am Morgen habe noch jemand telefonisch eine Schreibmaschine angeboten, um sie nicht verschrotten zu müssen.</p>



<p>Dr. Regina Rüdebusch fiel bei der Beschäftigung mit dem Thema der hohe Frauenanteil in den Olympia-Werken der 1950er und 1960er auf. Er lag in jener Zeit, als Frauenarbeit in der Industrie wenig akzeptiert war, bei gut 60 Prozent. Die Doktorandin untersuchte die Wechselwirkungen der Frauen zum Unternehmen. Teile ihrer Quellen lagen im Deutschen Technikmuseum Berlin. „Die Werksschließung ging holterdipolter, daher lässt sich kaum mehr nachvollziehen, wo Akten sind“, so Peter Homfeldt. Im Stadtarchiv Schortens habe er weitere Quellen, unter anderem Listen sämtlicher Olympia-Lehrlinge.</p>



<p>Frauen, die sie befragen konnte, fand die Varelerin schwer. „Männer besuchten Stammtische oder Kegelclubs, Frauen nicht“, nannte sie einen Grund. Frauen mussten die Genehmigung ihres Ehemannes einholen, um arbeiten zu dürfen, fügte Peter Homfeldt an. Nach der Heirat verlor sich mit der Namensänderung ihre Spur. Hier half der Heimatverein. Eine ehemalige „Olympianerin“ kannte<br />die andere. Doch manche meinten, da sie nicht zur Vorstandsetage gehörten, hätten sie doch nichts zu erzählen. Aber Dr. Regina Rüdebusch wollte ja gerade Geschichten vom Fließband hören, wo Frauen in der Fertigung und Hilfsfertigung, im Federbau, in der Schriftrichterei, an der Bohrmaschine oder als Werkstattschreiberin tätig waren. Eine Interviewpartnerin war als Vorstandssekretärin ihr ganzes Berufsleben lang bei den Olympia-Werken, eine andere war Leiterin des Werkstoff-Prüflabors. Aus der Unternehmenszeitung „Olympia-Ring“ erfuhr die Historikerin von der Werksschwester. „Mich<br />interessierte, welche Lebensmodelle es gab“, berichtete Dr. Regina Rüdebusch. Ein Großteil der Frauen ging, wie die Männer, gleich nach der Schule in die Firma. Da viele Frauen nur sechs Wochen am Band angelernt waren, konnten mit ihnen in der Fertigung Lohnkosten eingespart werden. Exemplarisch wertete die Historikerin Lohnzettel, die kaum jemand über Jahrzehnte aufhebt, aus zwei Jahren aus. Viele Mädchen wurden zu Bürogehilfinnen ausgebildet. Sie begannen als Laufmädchen, die zwischen den Büros Verbindungsgänge machten. Drei Jahrgänge wurden im gewerblichen Bereich und der Feinmechanik, eventuell als technische Zeichnerinnen, ausgebildet. Die meisten Frauen blieben bis zur Geburt des ersten Kindes. Geburtsanzeigen im „Olympia-Ring“ mit Abteilungsnummern der Eltern künden davon. In dieser Zeitschrift wurde Frauenerwerbstätigkeit thematisiert. Es gab Tipps, Hausarbeit neben dem Beruf zu erledigen, zu Mode und Schönheit, etwa,<br />dass das Kleid durch Umnähen des Kragens moderner wirke. Weitere Gründe, weshalb so viele Frauen „Olympianerinnen“ wurden, waren die  Vertriebenensiedlung gegenüber, die Kindergärten und die gute Erreichbarkeit mit Bussen.</p>



<p>Die Ausgangslage der Ansiedlung der Olympia-Werke sei von der Strukturschwäche der Region geprägt gewesen, führte Peter Homfeldt, der hier ab 1953 zum Feinmechaniker ausgebildet wurde, aus. Nach dem Ende der Kriegsmarinewerft Wilhelmshaven, dessen Materiallager sich in Roffhausen<br />befand, war diese Ansiedlung ein Glücksfall. Die Region war dadurch von Arbeitskräften leergefegt.</p>



<p>Nach dem Untersuchungszeitraum seien in den 1970ern Standorte der Olympia-Werke dort eröffnet worden, wo man viele Frauen vermutete, die mit dem Rad zur Arbeit fahren und sich etwas dazuverdienen wollten, ergänzte Peter Homfeldt. Dr. Regina Rüdebusch hat Projektverträge beim Germanischen Nationalmuseum Nürnberg und arbeitet an der Weiterentwicklung von Media Guides und der Inklusion. „Das Thema passt hervorragend in unser Verlagsprogramm und zeigt eine vernachlässigte Perspektive“, meinte Florian Isensee.</p>



<p>Ina Wiemers berichtete von den Gästeführungen. Sie wurden nach Eröffnung des Olympia-Museums stets mittwochs nachmittags angeboten und kamen gut an. „Bei der Frage, wer „Olympianer“ war, gingen Dreiviertel der Hände hoch. Dabei kamen locker 700 Dienstjahre zusammen“, erinnerte sie sich. Peter Homfeldt ergänzte, heute fragten Enkel nach einem Besuch im Olympia-Museum für den Großvater zu dessen 80. Geburtstag oder Goldhochzeit. Statt fester Öffnungszeiten werden derzeit Gruppen nach Vereinbarung geführt. Ihnen werden einzelne Interessierte gern zugeordnet.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2022/03/DrRuedebusch_01-2.jpg" rel="lightbox[9016]"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="781" data-id="9019" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2022/03/DrRuedebusch_01-2-1024x781.jpg" alt="" class="wp-image-9019" srcset="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2022/03/DrRuedebusch_01-2-1024x781.jpg 1024w, https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2022/03/DrRuedebusch_01-2-300x229.jpg 300w, https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2022/03/DrRuedebusch_01-2-768x586.jpg 768w, https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2022/03/DrRuedebusch_01-2-600x458.jpg 600w, https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2022/03/DrRuedebusch_01-2-1200x916.jpg 1200w, https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2022/03/DrRuedebusch_01-2.jpg 1220w" sizes="(max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px" /></a><figcaption>vorne v.L. Johannes Peters, Dr. Regina Rüdebusch, der Verleger Herr Isensee  , hinten v.L. Peter Homfeldt, die Sekretärin Ina Wiemers und TCN Marketing-Geschäftsführer Frank Schnieder</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2022/03/DrRuedebusch_02-1.jpg" rel="lightbox[9016]"><img decoding="async" width="639" height="835" data-id="9017" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2022/03/DrRuedebusch_02-1.jpg" alt="" class="wp-image-9017" srcset="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2022/03/DrRuedebusch_02-1.jpg 639w, https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2022/03/DrRuedebusch_02-1-230x300.jpg 230w, https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2022/03/DrRuedebusch_02-1-600x784.jpg 600w" sizes="(max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 984px) 61vw, (max-width: 1362px) 45vw, 600px" /></a><figcaption>Dr. Regina Rüdebusch mit dem Verleger Herrn Isensee</figcaption></figure>
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		<title>Es war einmal&#8230; die Olympia-Werke</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pressemeldungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2017 18:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Olympia Werke]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Autorin: Vera Preiss Wolfsburg hat VW, Leverkusen die Bayer-Werke und Wilhelmshaven und Friesland hatten die Olympia-Werke. Zu Spitzenzeiten haben 13.000 Menschen in dem Büromaschinen-Werk in Roffhausen gearbeitet. 46 Jahre liefen dort Schreibmaschinen, Diktier-, Kopier- und Rechengeräte vom Band. Heute steht auf dem alten Gelände das Technologie Centrum Nordwest. Seit 2008 gibt es dort auch ein &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/es-war-einmal-die-olympia-werke/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Es war einmal&#8230; die Olympia-Werke“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p align="justify"><img decoding="async" alt="" src="http://www.radio-jade.de/wp-content/uploads/2017/01/olympia_werke_museum_ausstellung_vera_preiss_radio_jade_erlaubt-3-840x200.jpg" width="840" height="200" /></p>
<p align="justify">Autorin: <a href="http://www.radio-jade.de/author/vera-preiss/">Vera Preiss</a></p>
<p align="justify">Wolfsburg hat VW, Leverkusen die Bayer-Werke und Wilhelmshaven und Friesland <u>hatten</u> die Olympia-Werke. Zu Spitzenzeiten haben 13.000 Menschen in dem Büromaschinen-Werk in Roffhausen gearbeitet. 46 Jahre liefen dort Schreibmaschinen, Diktier-, Kopier- und Rechengeräte vom Band. Heute steht auf dem alten Gelände das Technologie Centrum Nordwest. Seit 2008 gibt es dort auch ein kleines Museum über die Olympia Werke. Vera Preiss ist vor Ort mit einem waschechten Olympianer in ein Stück Regionalgeschichte eingetaucht.</p>
<p align="justify"><a href="http://www.radio-jade.de/alle-beitraege/2017/01/es-war-einmal-die-olympia-werke/">Audio-Stream</a> </p>
<p align="justify">
<p align="justify">Peter Homfeldt arbeitete 36 Jahre in den Olympia Werken in Roffhausen. Heute betreut er die Olympia Ausstellung des Heimatvereins Schortens. Wenn Sie gern einmal das kleine Museum auf dem TCN-Gelände besuchen möchten, dann können Sie sich bei Peter Homfeldt melden. Nähere Informationen finden Sie <a href="http://www.hv-schortens.de/olympia-ausstellung">hier</a>.</p>
<p><span id="more-6919"></span></p>
<p align="justify">
<p align="justify"><a href="http://www.radio-jade.de/wp-content/uploads/2017/01/olympia_werke_museum_ausstellung_vera_preiss_radio_jade_erlaubt-1.jpg" rel="lightbox[6919]"><img loading="lazy" decoding="async" alt="" src="http://www.radio-jade.de/wp-content/uploads/2017/01/olympia_werke_museum_ausstellung_vera_preiss_radio_jade_erlaubt-1-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a><a href="http://www.radio-jade.de/wp-content/uploads/2017/01/olympia_werke_museum_ausstellung_vera_preiss_radio_jade_erlaubt-2.jpg" rel="lightbox[6919]"><img loading="lazy" decoding="async" alt="" src="http://www.radio-jade.de/wp-content/uploads/2017/01/olympia_werke_museum_ausstellung_vera_preiss_radio_jade_erlaubt-2-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a><a href="http://www.radio-jade.de/wp-content/uploads/2017/01/olympia_werke_museum_ausstellung_vera_preiss_radio_jade_erlaubt-3.jpg" rel="lightbox[6919]"><img loading="lazy" decoding="async" alt="" src="http://www.radio-jade.de/wp-content/uploads/2017/01/olympia_werke_museum_ausstellung_vera_preiss_radio_jade_erlaubt-3-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a> <a href="http://www.radio-jade.de/wp-content/uploads/2017/01/olympia_werke_museum_ausstellung_vera_preiss_radio_jade_erlaubt-4.jpg" rel="lightbox[6919]"><img loading="lazy" decoding="async" alt="" src="http://www.radio-jade.de/wp-content/uploads/2017/01/olympia_werke_museum_ausstellung_vera_preiss_radio_jade_erlaubt-4-300x187.jpg" width="300" height="187" /></a> <a href="http://www.radio-jade.de/wp-content/uploads/2017/01/olympia_werke_museum_ausstellung_vera_preiss_radio_jade_erlaubt-5.jpg" rel="lightbox[6919]"><img loading="lazy" decoding="async" alt="" src="http://www.radio-jade.de/wp-content/uploads/2017/01/olympia_werke_museum_ausstellung_vera_preiss_radio_jade_erlaubt-5-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a></p>
<p align="justify">Fotos: Vera Preiss, <a href="http://www.radio-jade.de/alle-beitraege/2017/01/es-war-einmal-die-olympia-werke/" target="_blank">Radio Jade</a></p>
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		<item>
		<title>Die letzten Gl&#246;ckner von Schortens</title>
		<link>https://hv-schortens.de/die-letzten-glckner-von-schortens/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Oliver Braun]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2017 22:56:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Autor: Oliver Braun, Quelle, abgerufen am 10.10.2017 Das Glockenläuten von Hand folgt einem festen Ritual. In der St.-Stephanus-Kirche pflegen fünf Männer diesen Brauch. Mit geschlossenen Augen und Gehörschutz steht Johannes Peters vor der großen Nordglocke oben im zugigen Turm der Kirche St. Stephanus in Schortens. (Kreis Friesland). Geradezu andächtig zieht und schlägt er in einem &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/die-letzten-glckner-von-schortens/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Die letzten Gl&#246;ckner von Schortens“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Autor: Oliver Braun, <a href="http://www.nwzonline.de/ratgeber/die-letzten-gloeckner-von-schortens_a_31,2,181355420.html">Quelle</a>, abgerufen am 10.10.2017</p>
<p align="justify">Das Glockenläuten von Hand folgt einem festen Ritual. In der St.-Stephanus-Kirche pflegen fünf Männer diesen Brauch.</p>
<p align="justify">Mit geschlossenen Augen und Gehörschutz steht Johannes Peters vor der großen Nordglocke oben im zugigen Turm der Kirche St. Stephanus in Schortens. (Kreis Friesland). Geradezu andächtig zieht und schlägt er in einem festen Rhythmus den 85 Kilogramm schweren Klöppel an das Metall. Und es scheint, als würden sich die Schwingungen der tonnenschweren Glocke direkt auf ihn übertragen.</p>
<p align="justify">Das Glockengeläut der Kirche hat wahrlich etwas Meditatives. Majestätisches. Und Himmlisches. Ganz besonders in der Heiligen Nacht, wenn das Geläut mit reiner Muskelkraft erklingt. Und an diesem Ort, wo man dem Himmel ein kleines Stückchen näher ist.</p>
<p align="justify"><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2017/01/JOURNAL_bc95d035.jpg" rel="lightbox"><img loading="lazy" decoding="async" title="JOURNAL_bc95d035" style="border-top: 0px; border-right: 0px; background-image: none; border-bottom: 0px; padding-top: 0px; padding-left: 0px; border-left: 0px; display: inline; padding-right: 0px" border="0" alt="JOURNAL_bc95d035" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2017/01/JOURNAL_bc95d035_thumb.jpg" width="483" height="315" /></a></p>
<p align="justify">Heiliger Bim Bam: Johannes Peters schlägt die große Südglocke von St. Stephanus mit Muskelkraft an. Der Klöppel wiegt 85 Kilogramm.</p>
<p align="justify">Bild: Oliver Braun</p>
<div align="justify"><span id="more-6917"></span></div>
<p align="justify">
<h2 align="justify">30 Meter hoher Turm</h2>
<p align="justify">Jedes Jahr an <a href="http://www.nwzonline.de/ereignis/heiligabend">Heiligabend</a> und zu Silvester steigen zusammen mit <a href="http://www.nwzonline.de/person/peters,johannes">Johannes Peters</a> auch dessen Sohn Hilko sowie <a href="http://www.nwzonline.de/person/onken,manfred">Manfred Onken</a>, <a href="http://www.nwzonline.de/person/reck,hermann">Hermann Reck</a> und <a href="http://www.nwzonline.de/person/jan%C3%9Fen,horst">Horst Janßen</a> den fast 30 Meter hohen Glockenturm der St.-Stephanus-Kirche hinauf und schlagen die drei tonnenschweren Glocken bis zu einer Stunde lang per Hand an. Beiern heißt diese fast vergessene Tradition, die nur noch in ganz wenigen Orten Deutschlands praktiziert wird und die einst vor allem den Bauern draußen auf dem Feld signalisieren sollte, dass die Weihnachtszeit nun da ist.</p>
<p align="justify">Die Glöckner von Schortens sind fast alle jenseits der 60 Jahre. „Ich mache das in fünfter Generation und habe es von meinem Vater übernommen“, sagt Johannes Peters. Der 66-jährige Maschinenbauingenieur wohnt gleich neben der Kirche. Das vor mehr als 860 Jahren hochwassersicher auf einem eiszeitlichen Geestrücken gebaute Backsteingebäude ist der Treffpunkt der Beierer.</p>
<p align="justify">In der Turmspitze hängen zwei große Glocken, eine aus Bronze und eine aus Eisen, sowie eine kleine Bronzeglocke. Um den Glocken Töne zu entlocken, wird ein Holzgriff per Karabinerhaken an den Klöppeln eingehängt. Dann beginnt körperliche Schwerstarbeit: Peters und die anderen Ehren-Glöckner ziehen an den Holzgriffen und schlagen die schweren Klöppel damit gegen die Glocken. Das Geläut folgt keiner Melodie, aber einem Rhythmus. „Wir fangen mit leichten Schlägen an, die immer kräftiger werden“, sagt Peters. Wichtig ist, dass sich die drei Glocken klanglich nicht in die Quere kommen. „Eine laut, eine mittellaut, eine leise“, ergänzt Reck.</p>
<p align="justify">Der Ritus beginnt mit der kleinsten Glocke auf der Westseite. Durch zunächst leichtes und nachfolgend stärkeres Anschlagen an den Glockenrand entlockt Horst Janßen der Glocke, die dabei unbewegt bleibt, einen ganz besonderen Klang. Nach kurzer Zeit setzt der nächste Mann mit der mittleren Glocke auf der Nordseite an. Schließlich wird das Geläut mit der großen Glocke auf der Südseite vervollständigt. Dort müssen zwei Männer zufassen, denn der Klöppel der größten Glocke hat allein ein Gewicht von rund zwei Zentnern.</p>
<p align="justify"><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2017/01/JOURNAL_cc72c404.jpg" rel="lightbox"><img loading="lazy" decoding="async" title="JOURNAL_cc72c404" style="border-top: 0px; border-right: 0px; background-image: none; border-bottom: 0px; padding-top: 0px; padding-left: 0px; border-left: 0px; display: inline; padding-right: 0px" border="0" alt="JOURNAL_cc72c404" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2017/01/JOURNAL_cc72c404_thumb.jpg" width="474" height="345" /></a></p>
<p align="justify">Hermann Reck befestigt den Zughaken am Klöppel der Nordglocke.</p>
<p align="justify">Bild: Oliver Braun</p>
<h2 align="justify">Lebenslange Berufung</h2>
<p align="justify">Das Spektakel dauert eine Stunde. Alle zehn Minuten wechseln sich Beiern und elektronisches Glockengeläut ab, damit die Männer sich nicht überanstrengen. „Trotzdem merkt man hinterher Muskeln, von denen man nicht wusste, dass man sie hat“, sagt Horst Janßen. „Das geht auf Sehnen und Handgelenke.“ Erzeugt wird eine an der Schmerzschwelle liegende Lautstärke von 120 Dezibel. Ein ohrenbetäubender Pegel. Daher tragen die Beierer immer einen Hörschutz.</p>
<p align="justify">„Zum Beierer wird man berufen“, sagt Johannes Peters. „Zu den Beierleuten gehört man dann den Rest seines Lebens – oder zumindest so lange, wie man gesundheitlich dazu in der Lage ist“, sagt Horst Janßen.</p>
<p align="justify">An die große Glocke hängen die Männer ihr geschichtsträchtiges Tun nicht. Mit der Kirche haben sie ansonsten relativ wenig zu tun: „Wir wollen nur die Tradition am Leben erhalten.“</p>
<p align="justify">In früheren Jahrhunderten haben Jugendliche das Beiern übernommen, die dafür im Dorf Essen und Trinken bekamen. Doch mit dem Beiern wurde auch viel Unfug betrieben, und das nicht nur zur Weihnachtszeit. Und so beschloss der Schortenser Kirchenrat 1862, diesen Brauch nur mit Kirchenmitarbeitern fortzusetzen.</p>
<p align="justify">Seit mehr als 150 Jahren lässt sich diese Tradition in Schortens belegen. Sie ist vermutlich noch viel älter. Dabei ist der Aufenthalt im Turm bei Temperaturen, die in manchen Jahren unter der Gefriergrenze liegen, nicht immer angenehm.</p>
<p align="justify">Nach einer Unterbrechung im Zweiten Weltkrieg hatte der mittlerweile verstorbene Kirchenälteste <a href="http://www.nwzonline.de/person/grahlmann,hans-wilhelm">Hans-Wilhelm Grahlmann</a> das Beiern 1947 in Schortens neu belebt.</p>
<p align="justify">Gebeiert wird Heiligabend und Silvester jeweils von 17 bis 18 Uhr.</p>
<p align="justify"><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2017/01/JOURNAL_3913f017.jpg" rel="lightbox"><img loading="lazy" decoding="async" title="JOURNAL_3913f017" style="border-top: 0px; border-right: 0px; background-image: none; border-bottom: 0px; padding-top: 0px; padding-left: 0px; border-left: 0px; display: inline; padding-right: 0px" border="0" alt="JOURNAL_3913f017" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2017/01/JOURNAL_3913f017_thumb.jpg" width="236" height="330" /></a></p>
<p align="justify">Bild: Oliver Braun</p>
<p align="justify">Quelle: <a href="http://www.nwzonline.de/ratgeber/die-letzten-gloeckner-von-schortens_a_31,2,181355420.html">JeWo Online</a></p>
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		<title>Werner Menke &#8222;Piet Hein und die M&#252;hle in Heidm&#252;hle&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pressemeldungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Oct 2016 13:19:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://hv-schortens.de/?p=6841</guid>

					<description><![CDATA[Der 1577 in Delfshaven (Rotterdamm) geborene und 1629 in einem Seegefecht bei Ostende tödlich verwundete Admiral Piet Heyn (Schreibweise auch: Hein) ist noch heute als Seeheld in Holland sehr populär, versetzte er doch als Freibeuter in der Zeit der Auseinandersetzungen zwischen den nach Unabhängigkeit strebenden Niederlanden und den Spaniern den Spaniern einige empfindliche Niederlagen. Sein &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/werner-menke-piet-hein-und-die-mhle-in-heidmhle/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Werner Menke &#8222;Piet Hein und die M&#252;hle in Heidm&#252;hle&#8220;“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Der 1577 in Delfshaven (Rotterdamm) geborene und 1629 in einem Seegefecht bei Ostende tödlich verwundete Admiral Piet Heyn (Schreibweise auch: Hein) ist noch heute als Seeheld in Holland sehr populär, versetzte er doch als Freibeuter in der Zeit der Auseinandersetzungen zwischen den nach Unabhängigkeit strebenden Niederlanden und den Spaniern den Spaniern einige empfindliche Niederlagen.<br />
<a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2016/10/Piet_Hein_Vortrag.jpg" rel="lightbox"><img loading="lazy" decoding="async" style="background-image: none; padding-top: 0px; padding-left: 0px; display: inline; padding-right: 0px; border: 0px;" title="Piet_Hein_Vortrag" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2016/10/Piet_Hein_Vortrag_thumb.jpg" alt="Piet_Hein_Vortrag" width="722" height="258" border="0" /></a></p>
<p align="justify">Sein größter Erfolg war die Kaperung der spanischen Silberflotte im September 1628 an der Küste von Kuba, bei der er eine unermesslich große Beute machte.</p>
<pre style="text-align: justify;"><iframe loading="lazy" src="https://onedrive.live.com/embed?cid=06948BE668C453FE&amp;resid=6948BE668C453FE%2166690&amp;authkey=AMAR2MumWSPrDDw" width="165" height="128" frameborder="0" scrolling="no"></iframe>
Bilder von Jürgen Niemann</pre>
<p style="text-align: justify;">Doch was hat der holländische Admiral mit unserer Region zu tun? Ruft man in der Internet-Enzyklopädie Wikipedia den Begriff ‚Schortens‘ auf, so erscheint neben anderen Einträgen ein umfangreiches Porträt der friesischen Stadt und darin wird unter der Rubrik „Persönlichkeiten, die mit der Stadt verbunden sind“ auch Piet Pieterszoon Heyn (1577–1629) genannt, ein „niederländischer Freibeuter, der Müllersgehilfe in Heidmühle“ war. <span id="more-6841"></span><br />
Die Geschichte, dass der spätere holländische Admiral in seiner Jugend als Waise zusammen mit seiner Schwester von dem Müller-Ehepaar der Haidmühle als Pflegekind aufgenommen worden ist und mehrere Jahre in Heidmühle gelebt hat, kann historisch nicht belegt werden und entspricht mit ziemlicher Sicherheit nicht den Tatsachen. Sie geht – sofern es nicht noch ältere, bisher unbekannte Quellen geben sollte – zurück auf eine Erzählung, die 1819 in der kurzlebigen jeverländischen Zeitschrift ‚Upstalsboom‘ erschienen ist.<br />
Diese Erzählung wird Werner Menke in seinem Vortrag vorstellen und zudem aufzeigen, wie die Geschichte vom Müllergesellen Piet Heyn, der später ein berühmter Admiral wurde, in Schortens bis heute weiterlebt.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Annelene Sinske verstorben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Johannes Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jul 2016 08:50:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Historien]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Unsere Schriftführerin Annelene Sinske ist am 03. Juli 2016 von uns gegangen. Sie war 26 Jahre -länger als jedes andere Vorstandsmitglied- ehrenamtlich aktiv für den Heimatverein Schortens tätig. Es tut weh, Abschied von einem solch liebenswerten Menschen nehmen zu müssen. In tiefer Betroffenheit Michael Kunz Vorsitzender Heimatverein Schortens]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2016/07/sinske_thumb1.jpg" rel="lightbox"><img loading="lazy" decoding="async" style="background-image: none; padding-top: 0px; padding-left: 0px; display: inline; padding-right: 0px; border: 0px;" title="sinske_thumb[1]" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2016/07/sinske_thumb1_thumb.jpg" alt="sinske_thumb[1]" width="230" height="283" border="0"/></a></p>
<p align="justify">Unsere Schriftführerin Annelene Sinske ist am 03. Juli 2016 von uns gegangen. Sie war 26 Jahre -länger als jedes andere Vorstandsmitglied- ehrenamtlich aktiv für den Heimatverein Schortens tätig.</p>
<p align="justify">Es tut weh, Abschied von einem solch liebenswerten Menschen nehmen zu müssen.</p>
<p>In tiefer Betroffenheit</p>
<p>Michael Kunz</p>
<p>Vorsitzender Heimatverein Schortens</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Damals und Heute: Olympia-Werk Wilhelmshaven</title>
		<link>https://hv-schortens.de/damals-und-heute-olympia-werk-wilhelmshaven/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Pressemeldungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2015 20:06:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Olympia Werke]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Hallo Niedersachsen &#8211; 06.09.2015 19:30 Uhr 1991 schloss das Olympia-Werk in Wilhelmshaven seine Tore. Die alten Hallen blieben und wurden die neue Adresse vom TCN &#8211; einem Arbeitsplatz für viele Ex-Olympianer. Video]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Niedersachsen &#8211; 06.09.2015 19:30 Uhr<br />
1991 schloss das Olympia-Werk in Wilhelmshaven seine Tore. Die alten Hallen blieben und wurden die neue Adresse vom TCN &#8211; einem Arbeitsplatz für viele Ex-Olympianer.</p>
<p><a href="http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hallo_niedersachsen/Damals-und-Heute-Olympia-Werk-Wilhelmshaven,hallonds28906.html">Video</a></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Drei Kneipen in jeder Ortschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pressemeldungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2015 19:18:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Gaststättenkultur fasziniert Heimatfreunde Als Vorsitzender des Heimatvereins Schortens war Michael Kunz sehr erfreut über die vielen Zuhörer, die dem Vortrag über „Geschichten über Gaststätten im Raum Schortens-Heidmühle und der näheren Umgebung im 20. Jahrhundert“ lauschten. Heimatkenner Heino Albers hatte genügend Bildmaterial und Anekdoten mitgebracht und konnte aus seinem Fundus ein reichhaltiges Programm vortragen. Aus Zeitgründen &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/drei-kneipen-in-jeder-ortschaft/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Drei Kneipen in jeder Ortschaft“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Gaststättenkultur fasziniert Heimatfreunde </p>
<p align="justify">Als Vorsitzender des Heimatvereins Schortens war Michael Kunz sehr erfreut über die vielen Zuhörer, die dem Vortrag über „Geschichten über Gaststätten im Raum Schortens-Heidmühle und der näheren Umgebung im 20. Jahrhundert“ lauschten. Heimatkenner Heino Albers hatte genügend Bildmaterial und Anekdoten mitgebracht und konnte aus seinem Fundus ein reichhaltiges Programm vortragen. </p>
<p align="justify">Aus Zeitgründen beschränkte sich er auf die Geschehnisse des 20. Jahrhunderts, nur am Rande wurden einige markante Bauten und Persönlichkeiten aus dem 19. Jahrhundert herangezogen. Der Referent fragte in die Runde, ob jemand wüsste, wo in Schortens die „Gastwirthschaft Zum weißen Roß“ gewesen sei. Keiner konnte Auskunft geben. Man vermutet, dass diese Wirtschaft auf den Grundrissen des späteren „Oestringer Hofs“ gestanden hat. </p>
<p align="justify">Allein im Raum Schortens-Heidmühle gab es 37 Gaststätten, die über eine längere Zeit bestanden. Wer kann sich noch an den „Ostiemer Hof“ oder die „Blaue Maus“ erinnern? Diese Gaststätten befanden sich im Ortsteil Ostiem in unmittelbarer Nachbarschaft. Originalton von Albers: „Im Ostiemer Hof wurde getanzt und in der Blauen Maus gesoffen.“ In jeder Ortschaft befanden sich mindestens drei Gasthäuser. Sie hatten eine nicht zu unterschätzende soziologische Bedeutung. Um Neuigkeiten zu erfahren, ging man in den „Kroog“. </p>
<p align="justify">Der Kirchenküster hatte am Sonntagmorgen die Aufgabe zu erfüllen, die Wirtshausgänger an den obligatorischen Kirchendienst zu erinnern. Viele persönliche Erinnerungen wurden bei den Zuhörern wach. Nur das „Weiße Roß“ blieb im Dunkeln. Wer darüber etwas weiß, meldet sich bei Heino Albers oder auch per E-Mail unter <a href="mailto:vorstand@hv-schortens.de">vorstand@hv-schortens.de</a></p>
<p>Quelle: JeWo vom 21.07.2015</p>
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		<item>
		<title>Bodenradar im Klosterpark einsetzen</title>
		<link>https://hv-schortens.de/bodenradar-im-klosterpark-einsetzen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Pressemeldungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2015 19:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Klosterpark]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[BEGEHUNG Heimatverein und Klosterparkfreunde besprechen mit Bauamt verschiedene Projekte Vernünftige Lösungen gemeinsam entwickeln. Idee für maroden Pavillon als Ausstellungsort weiter verfolgen. SCHORTENS/M – „Wir wollen nicht nur fordern, sondern fördern“, unterstrich jetzt Ronald Brandes als Vorsitzender der Klosterpark-Freunde. Deshalb traf er sich auch mit Vertretern des Heimatvereins mitten im Klosterpark, um mit Bauamtsleiter Theodor Kramer &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/bodenradar-im-klosterpark-einsetzen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Bodenradar im Klosterpark einsetzen“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 align="justify">BEGEHUNG Heimatverein und Klosterparkfreunde besprechen mit Bauamt verschiedene Projekte </h3>
<p align="justify">Vernünftige Lösungen gemeinsam entwickeln. Idee für maroden Pavillon als Ausstellungsort weiter verfolgen. </p>
<p align="justify">SCHORTENS/M – „Wir wollen nicht nur fordern, sondern fördern“, unterstrich jetzt Ronald Brandes als Vorsitzender der Klosterpark-Freunde. Deshalb traf er sich auch mit Vertretern des Heimatvereins mitten im Klosterpark, um mit Bauamtsleiter Theodor Kramer die Brücke, den Pavillon und die Klosterturmruine zu besichtigen und sich über diese drei Projekte auszutauschen. </p>
<p align="justify"><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2015/07/150715_JeWo.png" rel="lightbox"><img loading="lazy" decoding="async" title="150715_JeWo" style="border-top: 0px; border-right: 0px; background-image: none; border-bottom: 0px; padding-top: 0px; padding-left: 0px; border-left: 0px; display: inline; padding-right: 0px" border="0" alt="150715_JeWo" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2015/07/150715_JeWo_thumb.png" width="496" height="240" /></a></p>
<p align="justify">Vertreter des Heimatvereins und die Klosterpark-Freunde diskutierten mit Bauamtsleiter Theodor Kramer über die Zukunft der Klosterpark-Ruine.   <br />BILD: MICHAEL MEHRTENS</p>
<p align="justify">„Gemeinsames Handeln.“ Dies unterstrich auch Michael Kunz als Vorsitzender des Heimatvereins während der Begehung. </p>
<p align="justify">An der Tatsache, dass die alte Holzbrücke zum Park nun durch einen gepflasterten Durchlass ersetzt worden ist, rüttelten die Vereinsvertreter auch nicht mehr. Sie entwickelten die Idee, dass das noch fehlende Geländer viel leicht von den Sägemüllern der Gattersäge angefertigt werden könnte. Dies stieß auf Sympathie bei Kramer. </p>
<p><span id="more-6296"></span></p>
<p align="justify">
<p align="justify">Zweite Station war der Pavillon am Eingang zum Park. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz, wird jedoch nicht mehr genutzt. Zuletzt war das Atelier von Brigitte Schmitz hier, das ist schon lange her. Das Objekt selbst hat erheblichen Sanierungsbedarf. Doch die Denkmaltöpfe seien knapp gefüllt, sagte Kramer. Derweil erinnerte Kunz an die alte Idee des Heimatvereins, in diesem Haus einmal einen Ausstellungsraum zu schaffen, in dem alte Fundstücke aus dem Klosterpark präsentiert werden könnten. Die Vereine wollen sich mal auf die Suche nach Sponsoren und Geldquellen begeben.   <br />An der Klosterturmruine selbst endete dieses Arbeitstreffen. Mit dem jetzigen Zustand der Ruine ist keiner richtig glücklich. Die Stadt ermittelt gerade die Kosten dafür, um den Bereich zwischen den dicken Grundmauern als begehbare Fläche herzustellen, um so auch den Wildwuchs einzudämmen. Auch könne so diese Ruine als Bühne kulturell genutzt werden.</p>
<p align="justify">Derweil regten die Vereinsmitglieder an, ob dieser historische Bereich einmal von Fachleuten untersucht werden könne. Es bietet sich ein sogenanntes Bodenradar an, das es bei der Fachhochschule Wilhelmshaven gibt. Vielleicht könnten Studenten ein Projekt daraus machen, lautete ein konstruktiver Vorschlag, der jetzt weiterverfolgt wer- den soll. Archäologen werden aus Kostengründen wohl keine große Grabung bei dieser Ruine im Klosterpark starten. Das sei ein Fass ohne Boden und Geld sei für solche Grabungen nicht vorhanden, wussten die Experten des Heimatvereins zu berichten. Die Begehung soll nicht die letzte gewesen sei, Stadt und Vereine wollen sich weiter austauschen.</p>
<p>Quelle:JeWo vom 15.07.2015</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ruine mit Schotter f&#252;r Spazierg&#228;nger begehbar machen</title>
		<link>https://hv-schortens.de/ruine-mit-schotter-fr-spaziergnger-begehbar-machen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Henning Karasch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2015 15:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Klosterpark]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Heimatverein Schortens und Klosterpark-Freunde besichtigten Schortenser Park OESTRINGFELDE &#8211; Die Ruine im Klosterpark Oestringfelde könnte künftig begehbar werden. Entsprechende Pläne stellte der Schortenser Bauamtsleiter Theodor Kramer bei einer Begehung des Parks mit Vertretern des Vereins der Klosterpark-Freunde und des Heimatvereins vor. Zudem sollten Hinweisschilder aufgestellt werden, um die Gegebenheiten zu erklären. Bauamtsleiter Theodor Kramer (hinten, &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/ruine-mit-schotter-fr-spaziergnger-begehbar-machen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Ruine mit Schotter f&#252;r Spazierg&#228;nger begehbar machen“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Heimatverein Schortens und Klosterpark-Freunde besichtigten Schortenser Park</h3>
<p align="justify">OESTRINGFELDE &#8211; Die Ruine im Klosterpark Oestringfelde könnte künftig begehbar werden. Entsprechende Pläne stellte der Schortenser Bauamtsleiter Theodor Kramer bei einer Begehung des Parks mit Vertretern des Vereins der Klosterpark-Freunde und des Heimatvereins vor. Zudem sollten Hinweisschilder aufgestellt werden, um die Gegebenheiten zu erklären.</p>
<p align="justify"><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2015/07/150714_wz.jpg" rel="lightbox"><img loading="lazy" decoding="async" title="150714_wz" style="border-top: 0px; border-right: 0px; background-image: none; border-bottom: 0px; padding-top: 0px; padding-left: 0px; border-left: 0px; display: inline; padding-right: 0px" border="0" alt="150714_wz" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2015/07/150714_wz_thumb.jpg" width="480" height="250" /></a></p>
<p align="justify">Bauamtsleiter Theodor Kramer (hinten, 2. von links), erläuterte Mitgliedern des Heimatvereins Schortens und der Klosterpark Freunde den Sachstand im Klosterpark. FOTO: KARASCH</p>
<p align="justify">Erst vor anderthalb Jahren wurde die Ruine vom Bewuchs befreit. „Im archäologischen Denkmal können wir die Wurzeln aber nicht entfernen, deshalb wächst es nach“, sagte Kramer. Er schlug vor, den Boden nach einem erneuten Freischnitt mit Schotter abzudecken.</p>
<p align="justify">Den Wunsch, den Boden mit Hilfe von elektromagnetischen Strahlen abzusuchen, um die Überreste des Klosters ausfindig zu machen, könne die Denkmalpflege nicht fördern, so Kramer. Allerdings spreche seitens der Stadt auch nichts dagegen. Peter Homfeldt vom Heimatverein schlug vor, bei der Jade-Hochschule und dem Niedersächsischen Institut für historische Küstenforschung nach solchen Geräten zu fragen.</p>
<p align="justify">Ein weiteres Thema der Begehung war der Parkzugang neben dem Fußballstadion. Die Holzbrücke wurde hier aus Kostengründen durch einen Rohrdurchlass ersetzt – zum Bedauern von Ronald Brandes, dem Vorsitzenden des Vereins der Klosterpark-Freunde. Er hatte den Rundgang unter das Motto gestellt, dass nicht nur gefordert, sondern diskutiert werden solle, was getan werden müsse, um den Park zu erhalten.</p>
<p><span id="more-6292"></span></p>
<p align="justify">
<p align="justify">Brandes fragte, ob der Zugang mit Holzbohlen und Geländer künftig als Brücke gestaltet werden könne und Kramer sicherte ein Geländer zu, das als Absicherung nicht gefordert sei. Zudem sei zum Klosterparkfest ein Freischnitt des Grabens geplant. Homfeldt schlug vor, den Verein Gattersäge Upjever mit dem Geländerbau zu beauftragen.</p>
<p align="justify">Das seit mehreren Jahren leerstehende Parkwächterhaus war das nächste Sorgenkind der Gruppe. Laut Kramer hat der Monumentendienst Sanierungsvorschläge gemacht. Das Holzgebäude sei ohne Feuchtigkeitssperren zum Sockel hin konstruiert und ungeeignete Farbe verwandt worden. Gemeinsam mit Stiftungen solle nun nach einer Lösung gesucht werden, die für den Park und den Schortenser Haushalt verträglich ist. „Die politischen Gremien werden im Herbst beraten.“ Homfeldt erinnerte dann an das Nutzungskonzept, das vor zwei Jahren vom Heimatverein Schortens erarbeitet wurde. Dessen Vorsitzender Michael Kunz signalisierte weiter Gesprächsbereitschaft.</p>
<p align="justify">Quelle: WZ vom 14.07.2015</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fr&#252;hjahrsputz Schortens 2015</title>
		<link>https://hv-schortens.de/frhjahrsputz-schortens-2015/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Pressemeldungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Apr 2015 18:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Quelle: Jeversches Wochenblatt vom 20.04.2015]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2015/04/150418_JeWo.jpg" rel="lightbox"><img loading="lazy" decoding="async" width="260" height="352" title="150418_JeWo" style="display: inline; background-image: none;" alt="150418_JeWo" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2015/04/150418_JeWo_thumb.jpg" border="0"/></a></p>
<p>Quelle: Jeversches Wochenblatt vom 20.04.2015</p>
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