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	<title>Ausstellungen &#8211; Heimatverein Schortens von 1929 e. V.</title>
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	<title>Ausstellungen &#8211; Heimatverein Schortens von 1929 e. V.</title>
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		<title>Vorw&#228;rtsdenker im Dienst des Erinnerns</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pressemeldungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Dec 2014 14:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Olympia Werke]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein unruhiger Realist: Peter Homfeldt betreut als ehemaliger Olympianer das Museum in Roffhausen Familiengeschichte ist eng mit dem Unternehmen verbunden Der Schortenser hängt nicht an Erinnerungen. VON SÜNNE KAYSER ROFFHAUSEN (JeWo vom 24.12.2014) &#8211; Museen sind Orte des Erinnerns und des Rückblickens. Für Peter Homfeldt hingegen gibt es nur eine Richtung: vorwärts. Zurückblicken? „Ich finde &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/vorwrtsdenker-im-dienst-des-erinnerns/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Vorw&#228;rtsdenker im Dienst des Erinnerns“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 align="justify">Ein unruhiger Realist: Peter Homfeldt betreut als ehemaliger Olympianer das Museum in Roffhausen </h2>
<p align="justify">Familiengeschichte ist eng mit dem Unternehmen verbunden</p>
<p align="justify">Der Schortenser hängt nicht an Erinnerungen. </p>
<p align="justify">VON SÜNNE KAYSER ROFFHAUSEN (JeWo vom 24.12.2014) &#8211; Museen sind Orte des Erinnerns und des Rückblickens. Für Peter Homfeldt hingegen gibt es nur eine Richtung: vorwärts. Zurückblicken? „Ich finde die Zukunft spannend, nicht die Vergangenheit“, sagt Homfeldt. Er schaue zurück, wenn er daraus lernen könne &#8211; sonst nicht. Wie kommt es, dass ein erklärter Vorwärtsdenker an einem Ort arbeitet, der dem Erinnern gewidmet ist &#8211; dem <a href="https://hv-schortens.de/olympia-ausstellung/" target="_blank">Olympia-Museum</a> in Roffhausen? </p>
<p align="justify"><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2014/12/JW_24-12-2014.jpg" rel="lightbox"><img fetchpriority="high" decoding="async" title="JW_24-12-2014" style="border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; background-image: none; border-bottom-width: 0px; padding-top: 0px; padding-left: 0px; display: inline; padding-right: 0px; border-top-width: 0px" border="0" alt="JW_24-12-2014" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2014/12/JW_24-12-2014_thumb.jpg" width="379" height="257" /></a></p>
<p align="justify">BILD: SÜNNE KAYSER </p>
<p align="justify">Zum Teil aus dem Pflichtbewusstsein, das Homfeldt als <a href="https://hv-schortens.de/vorstand/" target="_blank">Vorstandsmitglied des Schortenser Heimatvereins</a> spürt. Als ehemaliger Olympia-Mitarbeiter – Olympianer genannt – schien er dem Verein der Richtige für den Job zu sein. Homfeldt bezeichnet sich selbst als „unruhigen Realisten“. Er möge keine Routine und sei daher im Ruhestand noch unruhig – „sonst wär’ ich nicht hier.“ Das bedeutet nicht, dass Homfeldt seiner Arbeit im Museum ohne Engagement nachginge. „Wenn ich was mach, dann mach ich’s ordentlich“, begründet der Rentner sein hartnäckiges Vorgehen beim Antrag auf Fördergelder, den er im vergangenen Jahr beim Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur einreichte.</p>
<p><span id="more-5979"></span></p>
<p align="justify">Im zweiten Anlauf erhielt er 5000 Euro. Von diesem Geld konnte das Museum, das zunächst nur aus einem Raum bestand, auf zwei vergrößert werden. Mehr Platz für Erinnerung. 36 Jahre verbrachte Peter Homfeldt bei <a href="https://hv-schortens.de/category/olympia-werke-2/" target="_blank">Olympia</a>. 1953 begann er als Lehrling in der Feinmechanik – „eine schlimme Zeit, es gab kaum Lehrstellen“ – und stieg dann im Unternehmen auf. Konstruktionsplanung und -steuerung, Werkanalyse, Marketing. Gekündigt habe er 1989, weil für ihn am Ende ersichtlich gewesen sei, dass Olympia vor dem zeitnahen Aus stand. Angst &#8211; ob vor einem Arbeitsplatzwechsel oder anderem – kannte und kenne er nicht:</p>
<p align="justify">„Angst ist kein guter Ratgeber“, sagt er. Kämen Olympianer &#8211; beispielsweise zu Ehemaligentreffen – ins Museum, „kann man die keine halbe Minute ruhig bekommen, um etwas zu erzählen.“ Das sei „schon lustig“, wie angeregt sich die Ehemaligen über „Früher“ austauschen, während er kein Bedürfnis dazu verspürt. Nicht, dass er Rückwärtsgewandtheit für etwas Schlechtes hielte, „es liegt mir nur einfach nicht.“ Trotzdem beantwortet er bereitwillig Fragen der Besucher nach vergangenen Zeiten. </p>
<p align="justify">Den Schortenser verbindet mit Olympia Familiengeschichte. Sein Vater arbeitete im Werk, und Peter Homfeldt lernte noch als Lehrling seine spätere Ehefrau kennen. „Olympia lagen Familien am Herzen“, sagt er über den Betrieb. Es ist ein solcher Moment, in dem die Augen des 76-Jährigen aufleuchten beim Schwelgen in vergangenen Zeiten: als er alte Ausgaben der Mitarbeiterzeitung „Olympia Ring“ durchblättert, in denen wichtige Daten aus dem Leben der einzelnen Mitarbeiter Platz hatten. Homfeldt findet darin seine Hochzeit und die Geburten seiner Kinder verkündet.</p>
<p align="justify">„Damit könnte ich sie zu Weihnachten überraschen“, überlegt er, die Seiten zu kopieren. Trotz der Erlebnisse aus Jahrzehnten im Dienst von Olympia würde es ihm leicht fallen, die Arbeit im Museum an jemand anderen zu übergeben. „Ich häng’ nicht dran &#8211; weil das ja Vergangenheit ist.“ Peter Homfeldt im Olympia-Museum, in dem Schreibmaschinenmodelle aus jahrzehntelanger Unternehmensgeschichte zu sehen sind.</p>
<hr />
<p align="justify"><a href="https://hv-schortens.de/olympia-ausstellung/" target="_blank">DAS OLYMPIA-MUSEUM IN ROFFHAUSEN</a>: ZAHLEN UND FAKTEN Seit 2009 gibt es die Ausstellung zur Geschichte der <a href="https://hv-schortens.de/category/olympia-werke-2/" target="_blank">Olympia Werke AG</a> auf dem Gelände des Technologie Centrum Nordwest (TCN) im Gebäude 7 / Eingang 2. Auf zunächst 35 Quadratmetern und seit diesem Jahr auf der doppelten Fläche präsentiert der Schortenser Heimatverein Reliquien aus der Unternehmensgeschichte. Diverse Schreibmaschinentypen, Werkzeuge und Infomaterial wie Werkzeitschriften präsentiert der Heimatverein im Museum und lässt damit <a href="https://hv-schortens.de/category/olympia-werke-2/" target="_blank">Olympia-Geschichte</a> erlebbar werden. Besichtigen können Interessierte die Dauerausstellung nach telefonischer Absprache unter 04461 / 80418.</p>
<p align="justify">Quelle: JeWo vom 24.12.2014</p>
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		<title>Und Montags war bei Oma Waschtag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pressemeldungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Sep 2013 17:29:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Ausstellung &#8211; Heimatverein stellt Geräte rund ums Waschen aus Gefragt nach der größten technischen Errungenschaft des zwanzigsten Jahrhunderts, antworten Männer gern: „Der Flug zum Mond.“ Frauen sagen eher bescheiden: „Die Erfindung der Waschmaschine.“ Dass an diesem Kalauer ein wahrer Kern enthalten ist, zeigt eindrucksvoll die neue Ausstellung des Heimatvereins „Omas Waschtag“ im Heimathaus, die am Sonntag ab &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/und-montags-war-bei-oma-waschtag/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Und Montags war bei Oma Waschtag“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ausstellung &#8211; Heimatverein stellt Geräte rund ums Waschen aus</h3>
<p>Gefragt nach der größten technischen Errungenschaft des zwanzigsten Jahrhunderts, antworten Männer gern: „Der Flug zum Mond.“ Frauen sagen eher bescheiden: „Die Erfindung der Waschmaschine.“ Dass an diesem Kalauer ein wahrer Kern enthalten ist, zeigt eindrucksvoll die neue Ausstellung des Heimatvereins „Omas Waschtag“ im Heimathaus, die am Sonntag ab 11.15 Uhr ihre Pforten öffnen wird (<a title="Flyer anzeigen" href="http://www.hv-schortens.de/wp-content/uploads/2013/09/Handzettel_Omas_Waschtag.pdf" target="_blank">Ausstellungsflyer</a>).</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2013/09/DSC_6751.jpg" rel="lightbox"><img decoding="async" style="background-image: none; padding-top: 0px; padding-left: 0px; display: inline; padding-right: 0px; border: 0px;" title="DSC_6751" alt="DSC_6751" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2013/09/DSC_6751_thumb.jpg" width="479" height="319" border="0" /></a></p>
<p>Alle Utensilien rund ums Waschen haben die Macher der Ausstellung, Heino Albers, Peter Homfeldt und Ilse Detjen, zusammengetragen. Wohl älteste Ausstellungsstücke sind Bügeleisen noch aus der Kaiserzeit, die noch mit Glut befüllt werden mussten. Und auch die Nachfolgemodelle gibt es zu sehen, bis hin zu einem Bügeleisen, das auch als Kochplatte zu benutzen ist.</p>
<p><span id="more-4839"></span>Waschzuber und Wäschekessel aus Holz und Metall stellen sie aus und wenn die Ausstellung eröffnet ist, werden sie auch vor dem Haus einen Waschkessel anheizen und zeigen, wie man in früheren Zeiten mit der Hand und dem Wäschestampfer versucht hat, die Wäsche blütenweiß und sauber zu bekommen. Und natürlich darf das Persil für das „weißeste Weß aller Zeiten“ oder „Henkel’s Bleichsoda“ nicht fehlen. Waschmittel und die teilweise Werbung sind auch Teil der Ausstellung.</p>
<p>Doch eines macht die Ausstellung besonders deutlich: Waschen war damals schwere körperliche Arbeit, die überwiegend von den Frauen geleistet wurde. Einen ganzen Tag pro Woche, meistens den Montag, verbrachten die Hausfrauen damit, mühselig die Wäsche der Familie wieder sauber und glatt zu bekommen.</p>
<p>Die Ausstellung wird am Sonntag, den 22. September um 11,15 Uhr eröffnet und ist bis zum 20. Oktober jeweils am Samstag und Sonntag von 14.00 bis 17.00 Uhr zu besichtigen.</p>
<p><img decoding="async" style="background-image: none; padding-top: 0px; padding-left: 0px; display: inline; padding-right: 0px; border: 0px;" title="DSC_6754" alt="DSC_6754" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2013/09/DSC_6754_thumb.jpg" width="453" height="302" border="0" /></p>
<p>Bild Da fehlt nur noch ein Motor: Eine „Kugelwaschmaschine“ aus der Zeit der fünfziger Jahre – damals schon ein technischer Fortschritt – bewegen Heino Albers, Ilse Detjen und Peter Homfeldt.</p>
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		<title>Ausstellung Omas Waschtag im Heimathaus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter Homfeldt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Sep 2013 18:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie sah bei meiner Oma der Waschtag aus? Noch vor 60 – 70 Jahren, wurde in jeder Familie einmal pro Woche ein Waschtag gebraucht, meistens am Montag. Die Wäsche einer Woche in größeren Familien, war in Zeiten ohne Waschmaschine und moderne Waschmittel, eine Herkules-Aufgabe. Ein ganzer Tag wurde dafür oft gebraucht. Die aufwendige Arbeit, von &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/ausstellung-omas-waschtag-im-heimathaus/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Ausstellung Omas Waschtag im Heimathaus“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Wie sah bei meiner Oma der Waschtag aus?</b></p>
<p>Noch vor 60 – 70 Jahren, wurde in jeder Familie einmal pro Woche ein Waschtag gebraucht, meistens am Montag.</p>
<p>Die Wäsche einer Woche in größeren Familien, war in Zeiten ohne Waschmaschine und moderne Waschmittel, eine Herkules-Aufgabe. Ein ganzer Tag wurde dafür oft gebraucht. Die aufwendige Arbeit, von der schmutzigen Wäsche im Wäschekorb bis in den Schrank, möchten wir aufzeigen.</p>
<p>.<a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2013/09/clip_image002.jpg" rel="lightbox"><img loading="lazy" decoding="async" title="clip_image002" alt="clip_image002" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2013/09/clip_image002_thumb.jpg" width="339" height="351" border="0" /></a>                           <a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2013/09/130924_WZ_12.jpg" rel="lightbox[4845]"><img loading="lazy" decoding="async" title="130924_WZ_12" alt="130924_WZ_12" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2013/09/130924_WZ_12_thumb.jpg" width="203" height="352" border="0" /></a></p>
<p>Erst dann wird jedem deutlich, welche Erleichterung die heutigen Waschmaschinen und modernen Waschmittel den heutigen Generationen für Vorteile gebracht haben.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2013/09/2013-09-28-16.31.57.jpg" rel="lightbox"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" style="background-image: none; padding-top: 0px; padding-left: 0px; display: inline; padding-right: 0px; border-width: 0px;" title="2013-09-28 16.31.57" alt="2013-09-28 16.31.57" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2013/09/2013-09-28-16.31.57_thumb.jpg" width="350" height="264" border="0" /></a></p>
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		<title>Ungarische und friesländische Schüer besuchten die Olympia-Ausstellung</title>
		<link>https://hv-schortens.de/ungarische-und-frieslndische-schler-besuchten-die-olympia-ausstellung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Henning Karasch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 19:20:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Olympia Werke]]></category>
		<category><![CDATA[AEG Olympia-Werke]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Gerhard Hochheiser]]></category>
		<category><![CDATA[Holger Ansmann]]></category>
		<category><![CDATA[Kornelia Horvath]]></category>
		<category><![CDATA[Orsolya Pálréti]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Homfeldt]]></category>
		<category><![CDATA[Schortens]]></category>
		<category><![CDATA[Werner Keck]]></category>
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					<description><![CDATA[Rund 40 Schülerinnen und Schüler des ELTE-Gymnasiums Budapest und des Mariengymnasiums Jever ließen sich die Geschichte der AEG Olympia-Werke erläutern und durch die Ausstellung führen. Empfangen wurden die Jugendlichen von Holger Ansmann (TCN) und Peter Homfeldt (Heimatverein). Begleiter des Schüleraustausches auf deutscher Seite waren Gerhard Hochheiser und Werner Keck, ihre ungarischen Kolleginnen waren Kornelia Horvath &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/ungarische-und-frieslndische-schler-besuchten-die-olympia-ausstellung/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Ungarische und friesländische Schüer besuchten die Olympia-Ausstellung“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 40 Schülerinnen und Schüler des ELTE-Gymnasiums Budapest und des Mariengymnasiums Jever ließen sich die Geschichte der AEG Olympia-Werke erläutern und durch die Ausstellung führen. Empfangen wurden die Jugendlichen von Holger Ansmann (TCN) und Peter Homfeldt (Heimatverein).</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2012/03/Olympia-Ausstellung-Schler-004.jpg" rel="lightbox"><img loading="lazy" decoding="async" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Olympia-Ausstellung Schüler  004" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2012/03/Olympia-Ausstellung-Schler-004_thumb.jpg" alt="Olympia-Ausstellung Schüler  004" width="513" height="343" border="0" /></a></p>
<p>Begleiter des Schüleraustausches auf deutscher Seite waren Gerhard Hochheiser und Werner Keck, ihre ungarischen Kolleginnen waren Kornelia Horvath und Orsolya Pálréti. Die Gäste waren am Sonntag, 11. März, abends in Jever von ihren Gastfamilien empfangen worden und reisen eine Woche später wieder ab. Zum umfangreichen Programm gehörten, neben dem Besuch in Roffhausen, eine Teezeremonie und Stadtrallye in Jever, eine Fahrt nach Bremerhaven mit Besuch im Alfred-Wegener-Institut und im Klimahaus und ein Nachmittag in Wilhelmshaven.</p>
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		<item>
		<title>Kräuterfrau Heike Duden im Heimathaus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Henning Karasch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 16:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Heike Duden]]></category>
		<category><![CDATA[Jever]]></category>
		<category><![CDATA[Pestkräuter]]></category>
		<category><![CDATA[Schortens]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Viele Informationen zu ‘Pestkräutern’ brachte die Kräuterfachfrau Heike Duden aus Jever mit ins Heimathaus. Sie ließ die Besucher an Nelken und Wacholderbeeren schnuppern und erklärte ihre Verwendung.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/11/Gebeine-Pestkruter-mit-Heike-Duden.jpg" rel="lightbox"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border: 0pt none;" title="Gebeine Pestkräuter mit Heike Duden" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/11/Gebeine-Pestkruter-mit-Heike-Duden_thumb.jpg" alt="Gebeine Pestkräuter mit Heike Duden" width="390" height="261" align="left" border="0" /></a>Viele Informationen zu ‘Pestkräutern’ brachte die Kräuterfachfrau Heike Duden aus Jever mit ins Heimathaus. Sie ließ die Besucher an Nelken und Wacholderbeeren schnuppern und erklärte ihre Verwendung.</p>
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		<title>Fünftklässler besuchten die ‘Gebeine’- Ausstellung</title>
		<link>https://hv-schortens.de/funftklassler-besuchten-die-%e2%80%98gebeine%e2%80%99-ausstellung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Henning Karasch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 15:34:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Einen Ausflug ins Heimathaus unternahmen 28 Schülerinnen und Schüler der Klasse 5.5 der Integrierten Gesamtschule Friesland mit ihrer Lehrerin Kerstin Meyer, um sich von Regina Rüdebusch, Peter Homfeldt und Heino Albers die Geschichte des Klosters Oestringfelde erzählen zu lassen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/11/111114_Gebeine_IGS_5_5.jpg" rel="lightbox[2276]"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-2277" title="111114_Gebeine_IGS_5_5" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/11/111114_Gebeine_IGS_5_5-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" srcset="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/11/111114_Gebeine_IGS_5_5-300x199.jpg 300w, https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/11/111114_Gebeine_IGS_5_5.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 85vw, 300px" /></a></p>
<p>Einen Ausflug ins Heimathaus unternahmen 28 Schülerinnen und Schüler der Klasse 5.5 der Integrierten Gesamtschule Friesland mit ihrer Lehrerin Kerstin Meyer, um sich von Regina Rüdebusch, Peter Homfeldt und Heino Albers die Geschichte des Klosters Oestringfelde erzählen zu lassen.</p>
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		<item>
		<title>Ausstellung zu Gebeinen aus dem Klosterpark</title>
		<link>https://hv-schortens.de/ausstellung-zu-gebeinen-aus-dem-klosterpark/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Henning Karasch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 10:24:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Archäologiebeauftragter]]></category>
		<category><![CDATA[Astringer]]></category>
		<category><![CDATA[Die Gebeine des Klosterparks]]></category>
		<category><![CDATA[Dieka]]></category>
		<category><![CDATA[Dominikanerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Ebba]]></category>
		<category><![CDATA[Hammrich]]></category>
		<category><![CDATA[Heike Duden]]></category>
		<category><![CDATA[Heino Albers]]></category>
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		<category><![CDATA[Kloster]]></category>
		<category><![CDATA[Kloster Ihlow]]></category>
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		<category><![CDATA[Michael Kunz]]></category>
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					<description><![CDATA[Den Programmablauf entnehmen Sie bitte dem Ausstellungs-Flyer. In die Geschichte des Klosters Oestringfelde können Besucher der kommenden Vereinsausstellung unter dem Titel ‘Die Gebeine des Klosterparks &#8211; Lebten Ebba und Dieka als Nonnen im Kloster Oestringfelde?’ eintauchen. Die Schau im Heimathaus, Jadestraße 8, wird am Sonntag, 30. Oktober, um 11.30 Uhr eröffnet. Die Astringer Strieders sollen &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/ausstellung-zu-gebeinen-aus-dem-klosterpark/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Ausstellung zu Gebeinen aus dem Klosterpark“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Den Programmablauf entnehmen Sie bitte dem <a title="Flyer herunterladen" href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2009/07/Flyer_Heimatverein_Ebba_und_Dieka.pdf" target="_blank">Ausstellungs-Flyer</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">In die Geschichte des Klosters Oestringfelde können Besucher der kommenden Vereinsausstellung unter dem Titel ‘Die Gebeine des Klosterparks &#8211; Lebten Ebba und Dieka als Nonnen im Kloster Oestringfelde?’ eintauchen. Die Schau im Heimathaus, Jadestraße 8, wird am Sonntag, 30. Oktober, um 11.30 Uhr eröffnet.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/10/Ausstellung_Kloster.jpg" rel="lightbox[2225]"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-2226" title="Ausstellung_Kloster" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/10/Ausstellung_Kloster-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" srcset="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/10/Ausstellung_Kloster-300x199.jpg 300w, https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/10/Ausstellung_Kloster.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 85vw, 300px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Die <a href="http://astringer-strieders.de.to/" target="_blank">Astringer Strieders</a> sollen draußen Zweikämpfe mit mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Waffen vorführen. Bis Sonntag, 27. November, besteht jeweils sonnabends und sonntags von 14 bis 17 Uhr Gelegenheit zum Besuch, im Rahmenprogramm können Besucher Steinbearbeitung erleben und sich von Kräuterfrau Heike Duden in die Geheimnisse der Pestkräuter einweihen lassen. Unter 04461/80418 können gerne Wochentermine für Gruppen und Schulklassen vereinbart werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-2225"></span>Anlass der Schau war der Fund von sechs Skeletten nach einem Sommergewitter 2010, die von Baumwurzeln hervorgerissen und durch Heino Albers, Vereinsmitglied und Archäologiebeauftragter des Landkreises Friesland, mit “schlafwandlerischer Sicherheit” entdeckt und in einer Notgrabung mit Grabungstechnikern des Niedersächsischen Landesamtes für Denkmalpflege geborgen wurden. Zwei Skelette befinden sich heute in Oldenburg und warten im Magazin des Landesamtes auf ihre Untersuchung.</p>
<p style="text-align: justify;">Die mögliche Lebensgeschichte der fiktiv benannten Dominikanerinnen Ebba und Dieka, vermutlich Häuptlingstöchter, bildet den roten Faden durch die mit viel Liebe zum Detail konzipierte Schau, für die die “emsigen Arbeitsbienen” des Vereins immer neue Exponate entdeckten. Besucher können sich so auf eine spannende Zeitreise von der Klostergründung im zwölften Jahrhundert in der Nähe des vorchristlichen Heiligtums bis zu seiner Auflösung im Zuge der Reformation im Jahre 1596 begeben.  Nachgeschmiedete Archäologiebeauftragter sind ebenso zu sehen wie Tonscherben vom Klostergelände und Kugeltöpfe aus Sillenstede und Stummeldorf zum Vergleich. Eine Pestmaske steht stellvertretend für die Zeit der großen Epidemie um 1350, die 85 Prozent der Bevölkerung dahinraffte, worauf eine Sense anschaulich verweist, und deretwegen die Kanoniker Oestringfelde verließen, um sich südlich von Münster an der Vechte anzusiedeln, und die Dominikanerinnen aus Norden die Anlage übernahmen. Die Kleidung beider Gruppen können Besucher dank der Hilfe des Jever Art Ensembles bewundern, Kleiderpuppen stammen aus Schortens und dem Heimatmuseum Friedeburg.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch Heimatvereinsmitglieder geborgene Mauersteine, Granit- und Sandsteinquader sowie Ziegelscherben verdeutlichen ebenso die Baugeschichte wie Dachziegel vom ostfriesischen Kloster Ihlow. Viele Steine wurden später zur Befestigung des Schlossplatzes in Jever, zum Bau der dortigen St.Annenkapelle und der Anlage der Gräben von Burg Kniphausen verwandt.<br />
Das genaue Aussehen von Kirche und Gebäuden ist unbekannt und wird es wohl auch bleiben, denn Grabungen, die zumindest Aufschluss über die Anzahl und Lage der Gebäude gäben, würden nur bei drohender Gefahr durchgeführt. Klosterpark und Grabensystem entstanden Anfang des 19. Jahrhunderts, ein rund 500 Hektar großes Klostergut bestand schon früher.<br />
Dazu zählten Silland, Schortenser Hammrich und die Klosterheide, ungefähr dort, wo heute das AquaToll und der umgebende Stadtteil Jungfernbusch liegen.<br />
Taufstein, Maueranker und Schlüssel der Klosterkirche sowie ein Bild des Turmes von 1747, bis Ende des 18. Jahrhunderts letztes Relikt der Anlage, sind freundliche Leihgaben des Schlossmuseums Jever. Eine Schortenser Flurkarte lässt erkennen, wo Namen wie Mönchenkamp noch heute auf das Kloster hindeuten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> [<a href="https://hv-schortens.de/ausstellung-zu-gebeinen-aus-dem-klosterpark/">See image gallery at hv-schortens.de</a>] </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ausstellung ‘Die Gebeine des Klosterparks’ stößt auf großes Interesse</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zahlreiche Gäste konnten die Mitglieder des Heimatvereins Schortens, allen voran Vorsitzender Michael Kunz sowie die Gestalter der Ausstellung, Regina Rüdebusch, Peter Homfeldt und Heino Albers, zur Eröffnung der Schau ‘Die Gebeine des Klosterparks’ im Heimathaus, Jadestraße 8, begrüßen.<br />
Die stellvertretende Bürgermeisterin Heide Bastrop wünschte im Namen der Stadt viel Erfolg.<br />
Bis zum Sonntag, 27. November, können die Besucher nun an jedem Sonnabend und Sonntag von 14 bis 17 Uhr anhand der Exponate, davon viele Originale vom Gelände des Klosters Oestringfelde, und Begleittexte ein Bild von der Zeit der Gründung des Klosters im 12. Jahrhundert bis zum Abbruch des Kirchturmes als letztem sichtbaren Zeichen im ausgehenden 18. Jahrhundert erhalten.<br />
Zur Eröffnung führten die Astringer Strieders die Gäste in die Kampfkunst mit Schwertern sowie Pfeil und Bogen ein, am ersten und zweiten Novemberwochenende werden mit ‘Allerley Handwerkerey’ und Stein-Hort unter anderem Perlen gemacht, am dritten Wochenende stellt Kräuterfrau Heike Duden Pestkräuter vor, und zum Abschluss dürfen sich die Besucher überraschen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Mehr über die friesische Heimat</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Henning Karasch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 13:43:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Gabriele Böhling (re.) erläuterte Britta Müller-Scholz und Ingrid Braun (v. links) die Ausstellung im renovierten Heimathaus in Schortens. WZ-FOTO: GABRIEL-JÜRGENS Heidmühle/kar &#8211; Das Heimathaus des Heimatvereins an der Jadestraße, das seit dem Tode des Leiters Bogedan Grahlmann im Oktober vergangenen Jahres geschlossen war, wurde nun zu einem Tag der offenen Tür, grundüberholt und mit verändertem &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/mehr-uber-die-friesische-heimat/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Mehr über die friesische Heimat“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/09/05_heimat_01.jpg" rel="lightbox[2061]"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2063" title="05_heimat_01" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/09/05_heimat_01.jpg" alt="" width="160" height="112" /></a></p>
<p>Gabriele Böhling (re.) erläuterte Britta Müller-Scholz und Ingrid Braun (v. links) die Ausstellung im renovierten Heimathaus in Schortens. WZ-FOTO: GABRIEL-JÜRGENS</p>
<p>Heidmühle/kar &#8211; Das Heimathaus des Heimatvereins an der Jadestraße, das seit dem Tode des Leiters Bogedan Grahlmann im Oktober vergangenen Jahres geschlossen war, wurde nun zu einem Tag der offenen Tür, grundüberholt und mit verändertem Konzept, der Öffentlichkeit vorgestellt.</p>
<p>Erste Vorsitzende Gabriele Böhling sowie ihre Mitstreiterinnen Ingrid Baron und Christel Früsemers waren begeistert, dass die Schortenser so zahlreich in die hellen Räume strömten.</p>
<p>Nach dem Wunsch von Böhling soll die Ausstellung über die ehemaligen Ostgebiete ihren Platz im Gebäude behalten, „aber das Heimathaus steht schließlich in Schortens.“ Daher werden immer noch einige Alltagsgegenstände wie Kleiderbügel, Porzellan, Spar-bücher und Ansichtskarten, die Flüchtlinge auf ihrem Weg nach Westen mitnehmen konnten, im hinteren Teil der Ausstellung gezeigt.</p>
<p>Das wohl wertvollste Exponat ist dabei eine schlesische Lehensurkunde aus dem Jahre 1687. Der Blick auf die Ostpreußenkarte weckte auch beim Abgeordneten Hans-Werner Kammer Erinnerungen an die Heimat seiner Mutter.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.wzonline.de/nachrichten/friesland/newsdetails-friesland/article/mehr-ueber-die-friesische-heimat.html?qy=1&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=134628&amp;cHash=7bb4ca2d2f8db60af747a150febf58c6&amp;cid=134628&amp;type=98">Wilhelmshavener Zeitung: Mehr über die friesische Heimat</a>.</p>
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		<title>Schortens ist auch eine schlesische Stadt</title>
		<link>https://hv-schortens.de/schortens-ist-auch-eine-schlesische-stadt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Pressemeldungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Apr 2008 23:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[NACH DEM KRIEG KAMEN RUND 4000 VERTRIEBENE NACH SCHORTENS. DER HEIMATVEREIN ERZÄHLT IHRE GESCHICHTE IN EINER NEUEN SONDERAUSSTELLUNG. Beeindruckt: Bürgermeister Gerhard Böhling, Ausstellungsleiter Bogedan Grahlmann, Ex-Ratsherr und Schlesier Fritz Böhm, Heimatverein-Vorsitzender Alfred Amman. Bild: ATTO IDE SCHORTENS„Was hat der Heimatverein Schortens mit Schlesien zu tun?“ Diese Frage mag sich der eine oder andere Schortenser stellen, &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/schortens-ist-auch-eine-schlesische-stadt/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Schortens ist auch eine schlesische Stadt“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>NACH DEM KRIEG KAMEN RUND 4000 VERTRIEBENE NACH SCHORTENS. DER HEIMATVEREIN ERZÄHLT IHRE GESCHICHTE IN EINER NEUEN SONDERAUSSTELLUNG.</p>
<p><strong><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2013/11/heprod_images_fotos_1_17_4_20080423_schlesier_c8_1646249.jpg" rel="lightbox"><img loading="lazy" decoding="async" title="_heprod_images_fotos_1_17_4_20080423_schlesier_c8_1646249" style="border-top: 0px; border-right: 0px; background-image: none; border-bottom: 0px; padding-top: 0px; padding-left: 0px; border-left: 0px; display: inline; padding-right: 0px" border="0" alt="_heprod_images_fotos_1_17_4_20080423_schlesier_c8_1646249" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2013/11/heprod_images_fotos_1_17_4_20080423_schlesier_c8_1646249_thumb.jpg" width="405" height="230" /></a></strong></p>
<p>Beeindruckt: Bürgermeister Gerhard Böhling, Ausstellungsleiter Bogedan Grahlmann, Ex-Ratsherr und Schlesier Fritz Böhm, Heimatverein-Vorsitzender Alfred Amman.   <br />Bild: ATTO IDE</p>
<p><strong>SCHORTENS</strong>„Was hat der <a href="http://www.nwzonline.de/organisation/Heimatverein">Heimatverein</a> Schortens mit Schlesien zu tun?“ Diese Frage mag sich der eine oder andere Schortenser stellen, der mit der Geschichte der Stadt nicht so vertraut ist. Für alte Schortenser ist das keine Frage: Ohne die Schlesier wäre die Stadt nicht, was sie heute ist.</p>
<p>Diesen wichtigen Teil der Schortenser Stadtgeschichte versucht die Sonderausstellung „Schlesien – die alte Heimat vieler Schortenser Bürger“ im Heimathaus in der Jadestraße aufzuarbeiten und lebendig zu halten. Denkwürdiger Zufall: Auf den Tag genau 62 Jahre vor Eröffnung der Ausstellung kam der erste Treck mit Flüchtlingen aus Schlesien in Schortens an.</p>
<p><span id="more-5036"></span></p>
<p>Ein kleines Handwägelchen mit zwei Koffern und einem Kopfkissen, das unscheinbar in einer Ecke der Ausstellung steht, macht mehr als manches Foto oder Dokument deutlich, was Flucht damals bedeutete. So sind die Einwohner zweier Dörfer (Steinseifersdorf und Arnoldsdorf) komplett nach Schortens umgesiedelt und hier in Roffhausen und Rahrdum untergebracht worden.</p>
<p>Dass später diese Menschen großen Anteil an dem Aufbau der <a href="http://www.nwzonline.de/organisation/Olympia-Werke">Olympia-Werke</a> hatten und dadurch, dass sie hier heimisch wurden, Schortens ganz entscheidend mitgeprägt haben, steht für die Macher der Ausstellung außer Frage.</p>
<p>Mit viel Liebe zum Detail, großer Sammelfreude und vielen Kenntnissen über die damaligen Ereignisse hat Bogedan Grahlmann, Leiter des Schortenser Heimathauses, eine sehenswerte Ausstellung zusammengestellt, die nicht nur sentimentale Erinnerungen an ferne Zeiten und eine längst vergangene Heimat wach ruft, sondern auch der heutigen Generation zeigt: Schortens ist auch eine schlesische Stadt.</p>
<p>„Der Heimatverein bewegt viel in Schortens und die Erinnerung an die Wurzeln vieler Schortenser in Schlesien ist ein wichtiger Teil der Stadtgeschichte, den es zu pflegen und zu bewahren gilt“, hob Bürgermeister <a href="http://www.nwzonline.de/person/b%C3%B6hling,gerhard">Gerhard Böhling</a> hervor.</p>
<p>Die Stadt Schortens trägt dem Rechnung, indem sie seit ein paar Jahren eine lebendige Partnerschaft mit Pieszyce (Peterswaldau) unterhält.</p>
<p>Der Heimatverein plant in diesem Jahr in der ersten Augusthälfte eine viertägige Fahrt nach Pieszyce. Einige Plätze sind noch frei. Anmeldungen sind noch möglich unter Tel. 04461/ 80303 bei <a href="http://www.nwzonline.de/person/cornelius,franz">Franz Cornelius</a>.</p>
<p><a href="http://www.nwzonline.de/friesland/kultur/schortens-ist-auch-eine-schlesische-stadt_a_3,1,136849860.html" target="_blank">Quelle</a></p>
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		<title>Wie die Fürsten</title>
		<link>https://hv-schortens.de/wie-die-frsten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Pressemeldungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jul 2004 18:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Distelfink]]></category>
		<category><![CDATA[Glücksbringer]]></category>
		<category><![CDATA[Heimatkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Lachtaube]]></category>
		<category><![CDATA[Schortens]]></category>
		<category><![CDATA[Tauben]]></category>
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		<category><![CDATA[Taubenpalasten]]></category>
		<category><![CDATA[tierische Alarmanlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Tuddelduv]]></category>
		<category><![CDATA[Turteltaube]]></category>
		<category><![CDATA[Wachhunde]]></category>
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					<description><![CDATA[Taubenhäuser Quelle: Landwirtschaftsblatt Weser-Ems Nr. 27 vom 2. Juli 2004 Was heutzutage seltsam anmutet, war bis vor ungefähr 50 Jahren in Ostfriesland gang und gäbe: Statt Wellensittichen saßen damals Tauben in kunstvoll verzierten Käfigen. In Schortens gibt es jetzt eine Ausstellung. Die Taube, genauer, die Lachtaube, auch Turteltaube plattdeutsch Tuddelduv genannt, galt als Glücksbringer.„Sie hatte &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/wie-die-frsten/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Wie die Fürsten“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Taubenhäuser</h1>
<h6>Quelle: Landwirtschaftsblatt Weser-Ems Nr. 27 vom 2. Juli 2004</h6>
<p>Was heutzutage seltsam anmutet, war bis vor ungefähr 50 Jahren in Ostfriesland gang und gäbe: Statt Wellensittichen saßen damals Tauben in kunstvoll verzierten Käfigen. In Schortens gibt es jetzt eine Ausstellung.</p>
<p>Die Taube, genauer, die Lachtaube, auch Turteltaube plattdeutsch Tuddelduv genannt, galt als Glücksbringer.„Sie hatte aber auch praktischen Nutzen&#8220;, so Grahlmann, denn Tauben waren wie Wachhunde: Wenn Fremde den Hof oder das Haus betraten, gurrten sie so laut und durchdringend, dass die Besitzer sogar im Stall oder in der Werkstatt aufmerksam wurden.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2012/01/Grahlmann_Taubenausstellung1.png" rel="lightbox"><img loading="lazy" decoding="async" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border: 0pt none;" title="Grahlmann Taubenhaus Lachtauben" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2012/01/Grahlmann_Taubenausstellung_thumb1.png" alt="Bogedan Grahlmann bei der Taubenhausausstellung" width="549" height="311" border="0" /></a></p>
<p>&#8222;Die Käfige hingen in Küchen, in den Wohnstuben, im Flur, sogar im Kinderzimmer. ”Oft wurde direkt über dem Kinderbett ein Taubenkäfig aufgehängt &#8222;, erzählt Bogedan Grahlmann, Leiter des Schortenser Heimathauses.<br />
,,Man glaubte, dass dies Krankheiten von den Kindern fern hielte. &#8222;Die Haustauben und ,,tierischen Alarmanlagen&#8220; mussten nicht etwa in schnöden Käfigen ihr Dasein fristen: ,,Viele Lachtauben wurden in wahren Taubenpalasten gehalten&#8220;, so Bogedan Grahlmann. Er sammelt seit knapp 30 Jahren Taubenhäuser und zeigt in Schortens zurzeit eine Auswahl eigener und geliehener Stucke aus Friesland und Ostfriesland.</p>
<p><span id="more-2447"></span></p>
<h2>Kunstvolle Käfige</h2>
<p>Man sieht: So mancher Tauben-Häuslebauer ließ sich offenbar von echten Häusern inspirieren. “Oft haben die Besitzer richtige Kunstwerke für ihre Tauben gebastelt.</p>
<p>Hier haben wir beispielsweise einen Käfig, der wie eine typische Stadtvilla von 1900 aussieht&#8220;, erklärt Grahlmann. ,Und hier war der Erbauer wohl von christlichen Formen begeistert&#8220;, zeigt er mit Blick auf ein reich mit Schnitzereien verziertes Häuschen.</p>
<p>Nicht selten wurde auch die Unterseite der Käfige bemalt. ,Schließlich hingen die Taubenhäuser in den meisten Fällen von der Decke, oft über der Tür. Damit man von unten etwas Hübsches zu sehen bekam, wurden Blumenmuster oder Sterne auf die Böden gezeichnet&#8220;, weiß der Heimatforscher.</p>
<p>Bei einem Besuch im ostfriesischen lhlow vor rund 30 Jahren sah Bogedan Grahlmann zum ersten Mal ein Taubenhaus mit echter Lachtaube in einer Küche.</p>
<p>,Heute gibt es das wohl kaum mehr. Aber früher ersetzten Tauben nicht nur den Wachhund, sondern dienten auch zur Unterhaltung&#8220;, erzählt der 61-Jährige.</p>
<p>,,Es gab noch keinen Fernseher, die wenigsten Leute hatten ein Radio. Da war besonders für Kinder eine Taube etwas Spannendes. Die Kleinen klebten regelrecht vorm Taubenkäfig und hingen an ihrem ,Haustier&#8216; wie an einem Hund oder einer Katze.&#8220;</p>
<p>Lachtauben wurden bis zu 40 Jahre alt und fast ausschließlich drinnen gehalten. &#8222;Manchmal hingen die Käfige auch draußen.</p>
<p>Aber diese Tauben wurden nicht so alt. Sie konnten die kalte Zugluft nicht vertragen &#8222;, berichtet Grahlmann.</p>
<p>Der Schortenser fand heraus, dass die Vögel nicht nur in Ostfriesland und im Jeverland, sondern auch in Holland und Belgien beliebt waren: ,,Der Brauch zog sich durch alle Bevölkerungsschichten: Vom Bauern,</p>
<p>über Handwerker bis hin zu Kaufleuten -alle hielten Tauben, die ja auch nicht teuer waren.&#8220;</p>
<p>Neben den Tauben waren Stieglitze, auch Distelfinken genannt, beliebte Käfigvögel.“ Sie können wunderschön singen&#8220;, so der Heimatforscher, der in seiner Ausstellung auch ein zweistöckiges Taubenhaus vorweisen kann. ,,Oben ,wohnte&#8216; wohl der Distelfink, unten die Lachtaube&#8220;, vermutet er.</p>
<p>Ein plötzliches Ende fand die Tauben-Tradition nach dem Zweiten Weltkrieg. ,,Die Alliierten verboten das Taubenfuttern&#8220;, erfuhr Bogedan Grahlmann. Das wertvolle Korn sollte nicht an Tauben verschwendet werden.</p>
<h6>Quelle: Landwirtschaftsblatt Weser-Ems Nr. 27 vom 2. Juli 2004</h6>
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