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	<title>Krickmeere &#8211; Heimatverein Schortens von 1929 e. V.</title>
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	<title>Krickmeere &#8211; Heimatverein Schortens von 1929 e. V.</title>
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		<title>Ursprüngliche Natur wieder hergestellt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pressemeldungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jun 2012 10:42:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forst Upjever]]></category>
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					<description><![CDATA[Renaturierung Krickmeere bestehen wieder seit fünf Jahren Es ist das, was man in Neudeutsch eine „Win-Win-Situation nennt“. Grund zum Feiern haben alle Beteiligten. Die Renaturierung der Krickmeere im Upjeverschen Forst ist eine Erfolgsgeschichte geworden, die weit über den Forst hinausgeht. Seit etwa fünf Jahren sind die Krickmeere als Moor in ihrer ursprünglichen Form wieder hergestellt. &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/ursprngliche-natur-wieder-hergestellt/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Ursprüngliche Natur wieder hergestellt“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Renaturierung </strong>Krickmeere bestehen wieder seit fünf Jahren</h3>
<p>Es ist das, was man in Neudeutsch eine „Win-Win-Situation nennt“. Grund zum Feiern haben alle Beteiligten. Die Renaturierung der Krickmeere im Upjeverschen Forst ist eine Erfolgsgeschichte geworden, die weit über den Forst hinausgeht. Seit etwa fünf Jahren sind die Krickmeere als Moor in ihrer ursprünglichen Form wieder hergestellt. Das feierten Vertreter der Landesforsten, Landrat Sven Ambrosy und Bürgermeister Gerhard Böhling an Ort und Stelle.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2012/06/DSC_1068.jpg" rel="lightbox[2719]"><img fetchpriority="high" decoding="async" style="display: inline; border: 0px;" title="DSC_1068" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2012/06/DSC_1068_thumb.jpg" alt="DSC_1068" width="331" height="221" border="0" /></a></p>
<p>Als Förster Carsten F. Streufert vor Jahrzehnten anregte, das Moorgebiet wieder in seinen ursprünglichen Zustand zurück zu versetzen, wurde das zunächst als „Spinnerei“ abgetan. Es wäre wohl auch nie etwas daraus geworden, wenn nicht dringend Ausgleichsflächen für Bauvorhaben gesucht worden wären. Mit diesen Ausgleichsflächen konnten solche Projekte finanziert werden. Zusammen mit dem Landkreis wurde ein Kompensationsflächenpool gebildet, der inzwischen über den Landkreis Friesland hinaus aktiv ist.</p>
<p><span id="more-2719"></span></p>
<p>Wie erfolgreich dieser Pool ist, machte Landrat Sven Ambrosy deutlich. Mit 265 Hektar Flächen im Bereich der Landkreise Friesland und Wittmund habe man sehr schnell ein großes Angebot bereitstellen können. Und die großen Bauprojekte in der Region wie der Jade Weser Port, der Jade Weser Park, das Kraftwerk in Wilhelmshaven hätten schnell deutlich gemacht, dass „andere Wege beschritten“ werden müssten. Hier zeige sich, dass Ökologie und Ökonomie keine Gegensätze sein müssten.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2012/06/DSC_1088.jpg" rel="lightbox[2719]"><img decoding="async" style="display: inline; border: 0px;" title="DSC_1088" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2012/06/DSC_1088_thumb.jpg" alt="DSC_1088" width="326" height="217" border="0" /></a></p>
<p>„Wir bieten in diesem neuen Wirtschaftszweig der Landesforsten ein ‚Rundum Sorglospaket’ für die Wirtschaft. Wir können nicht nur Flächen zur Verfügung stellen, wir kümmern uns auch nachhaltig um die Pflege“, betonte Dr. Klaus Merker Präsident der Niedersächsischen Landesforsten in seinem Grußwort.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2012/06/DSC_1069.jpg" rel="lightbox[2719]"><img decoding="async" style="display: inline; border: 0px;" title="DSC_1069" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2012/06/DSC_1069_thumb.jpg" alt="DSC_1069" width="325" height="217" border="0" /></a></p>
<p>Froh, dass mit dem Jubiläum auch ein Beobachtungssitz und Informationstafeln angebracht wurden, zeigte sich Bürgermeister Gerhard Böhling. Er wies darauf hin, dass die Bevölkerung hier in der Region eng mit dem Wald verbunden sei. Und immer wieder habe er Anfragen von besorgten Bürgern erhalten, was denn der Kahlschlag im Forst bedeute. Diese Anfragen wird es dank der Infotafeln wohl nicht mehr geben.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2012/06/DSC_1075.jpg" rel="lightbox[2719]"><img loading="lazy" decoding="async" style="display: inline; border: 0px;" title="DSC_1075" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2012/06/DSC_1075_thumb.jpg" alt="DSC_1075" width="329" height="219" border="0" /></a></p>
<p><a href="http://www.nwzonline.de/tv/?bcpid=1902589349&amp;bckey=AQ~~,AAAAAGL7LqU~,aXlKNnCf9d8x0h3MNW01qaVzbYtjKGM7&amp;bclid=23977590001&amp;bctid=1680415832001" target="_blank">Video Krickemeere ansehen</a>:<br />
Jever, 8. Juni 2012: Seit etwa fünf Jahren sind die Krickmeere als Moor in ihrer ursprünglichen Form wieder hergestellt. Das feierten jetzt Vertreter der Landesforsten, Landrat Sven Ambrosy und Bürgermeister Gerhard Böhling an Ort und Stelle.</p>
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		<title>Die Moore sind in den Upjeverschen Forst zur&#252;ckgekehrt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pressemeldungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 17:01:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>
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					<description><![CDATA[Vortrag Carsten F. Streufert berichtet über Renaturierung im Upjeverschen Forst „Als ich in den achtziger Jahren meinen Vorgesetzten vorschlug, Moorflächen im Upjeverschen Forst wieder herzustellen, wurde ich mit den Händen an der Hosennaht vor die Tür gesetzt. Lediglich die Herstellung eines kleinen Gewässers im Bereich der Krickmeere wurde mir ‚zähneknirschend’ zugestanden.“ Über die Anfänge und &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/die-moore-sind-in-den-upjeverschen-forst-zurckgekehrt/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Die Moore sind in den Upjeverschen Forst zur&#252;ckgekehrt“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vortrag </strong>Carsten F. Streufert berichtet über Renaturierung im Upjeverschen Forst</p>
<p>„Als ich in den achtziger Jahren meinen Vorgesetzten vorschlug, Moorflächen im Upjeverschen Forst wieder herzustellen, wurde ich mit den Händen an der Hosennaht vor die Tür gesetzt. Lediglich die Herstellung eines kleinen Gewässers im Bereich der Krickmeere wurde mir ‚zähneknirschend’ zugestanden.“ Über die Anfänge und die Entwicklung der Renaturierungen im Upjeverschen Forst berichtete Förster Carsten F. Streufert den Mitgliedern des Heimatvereins.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2012/03/DSC_9818.jpg" rel="lightbox"><img loading="lazy" decoding="async" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border: 0px;" title="DSC_9818" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2012/03/DSC_9818_thumb.jpg" alt="DSC_9818" width="504" height="335" border="0" /></a></p>
<p>Bild Macht Lust auf einen Spaziergang durch den Upjeverschen Forst: Carsten F. Streufert berichtete über die Renaturierungen im Forst Upjever</p>
<p>Weit ging Streufert in die Geschichte zurück. Mehr als 20 Gewässer – Meere, Poole und Kuhlen – hat es im 18. Jahrhundert im Forst noch gegeben. Für die Menschen damals war das „Unland“, weil es wirtschaftlich nicht nutzbar war. So wurde trocken gelegt, was nur irgend möglich war und fast alle Gewässer verschwanden und mit ihnen auch der Lebensraum für eine große Vielfalt an Pflanzen und Tieren.</p>
<p><span id="more-2544"></span></p>
<p>„Als dann in den neunziger Jahren für große Bauprojekte Ausgleichsflächen ausgewiesen werden mussten, lagen wir plötzlich mit unseren ‚spinnerten Plänen’ ganz vorne. Jetzt waren Renaturierungsmaßnahmen auch wirtschaftlich darstellbar und Forstwirtschaft orientiert sich natürlich in erster Linie an Wirtschaftlichkeit.“ Streufert hatte fertige Pläne in der Schublade und zusammen mit der unteren Naturschutzbehörde beim Landkreis wurde eine Agentur für Ausgleichsflächen gebildet.</p>
<p>Und im Jahr 2005 war der erste Abschnitt der Kirckmeere wieder ein Moorgebiet. Das Wasser wurde angestaut und viel schneller als erwartet stieg es von unten wieder an. Ab 2010/2011 sind auch der zweite Teil der Krickmeere und das Engelsmeer wieder vom Nadelholz befreit und als Moor wieder hergestellt.</p>
<p>Und über die Resultate gerät der sonst eher nüchterne Förster ins Schwärmen: „Algen in allen Farben, Wollgras, Laichkraut, Seggen, Schwimmgräser, Sonnentau, Libellen und eine Vielzahl seltener Insekten sind ganz schnell wieder zurückgekehrt. Samen haben im Boden 70 Jahre gewartet, bis die Bedingungen wieder stimmten.“</p>
<p>Auf die Frage von Uta Schüder, was denn sein nächster Wunsch wäre, antwortet er wie aus der Pistole geschossen: Die Renaturierung des Torfmeers. Ob er die Pläne schon in der Schublade hat, lässt er offen.</p>
<p>Vgl. auch <a href="http://www.nwzonline.de/Region/Kreis/Friesland/Schortens/Artikel/2826999/%E2%80%9EUnland%E2%80%9C-jetzt-ein-Naturparadies.html" target="_blank">NWZ-Online</a></p>
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		<title>Revierförster Carsten Streufert referierte über Renaturierung der &#8220;Meere&#8221;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Henning Karasch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 11:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Forst Upjever]]></category>
		<category><![CDATA[Abtorfung]]></category>
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					<description><![CDATA[Lange Zeit galten Meere, Pohle und Kuhlen, kleine Seen innerhalb der heutigen Revierförsterei Upjever, als “Unland”, Flächenreservoir für Neusiedler und, da es sich um Moorflächen handelte, bei Abtorfung als Brennstoffquelle. Dies berichtete Revierförster Carsten Streufert den rund 75 Zuhörern seines Vortrages ‘Zurück zur Natur &#8211; Renaturierungsarbeiten in der Revierförsterei Upjever 2005 bis 2011‘. Die Krickmeere &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/revierfrster-carsten-streufert-referierte-ber-renaturierung-der-meere/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Revierförster Carsten Streufert referierte über Renaturierung der &#8220;Meere&#8221;“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Lange Zeit galten Meere, Pohle und Kuhlen, kleine Seen innerhalb der heutigen Revierförsterei Upjever, als “Unland”, Flächenreservoir für Neusiedler und, da es sich um Moorflächen handelte, bei Abtorfung als Brennstoffquelle. Dies berichtete Revierförster Carsten Streufert den rund 75 Zuhörern seines Vortrages ‘Zurück zur Natur &#8211; Renaturierungsarbeiten in der Revierförsterei Upjever 2005 bis 2011‘.</p>
<p>Die Krickmeere und das Engelsmeer, um die es in diesem Falle ging, hätten Größe, Stille und einen urtümlichen Reiz ausgestrahlt, wie Streufert an historischen Bildern zeigte. Viele Mythen und Sagen seien zudem mit dieser identitätsstiftenden Landschaft verbunden. Bereits seit Mitte der 1980er Jahre plante der Forstfachmann die Wiederherstellung einiger der genannten Gewässer. Es kamen nur Originalstandorte in Frage. Das Große Krickmeer auf ostfriesischer Seite sei wohl verfüllt worden und nicht mehr auffindbar. Andere Gewässer liegen heute im Bereich des Fliegerhorstes.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2012/03/HeimatvereinRenaturierung006.jpg" rel="lightbox[2539]"><img loading="lazy" decoding="async" style="display: inline; border: 0px;" title="Heimatverein Renaturierung 006" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2012/03/HeimatvereinRenaturierung006_thumb.jpg" alt="Heimatverein Renaturierung 006" width="386" height="259" border="0" /></a></p>
<p>Bis zum ersten Weltkrieg seien die einst fischreichen Seen, insgesamt gut 150 Hektar Wasser- und Moorflächen, ungestörter Lebensraum für Fischotter und Birkwild gewesen. “Notstandsarbeiter” hätte in den Jahren 1930 bis 1933 das Gebiet der Krickmeere entwässert und Sitkafichten und Lärchen, die viel Wasser verbrauchen, gepflanzt. Bei Beginn der Renaturierungsarbeiten 2005, denen Archivrecherchen und Begehungen sowie viel Überzeugungsarbeit bei Vorgesetzten vorausgingen, seien noch Teiche und Priele vorhanden gewesen.</p>
<p><span id="more-2539"></span></p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2012/03/HeimatvereinRenaturierung004.jpg" rel="lightbox[2539]"><img loading="lazy" decoding="async" style="display: inline; border: 0px;" title="Heimatverein Renaturierung 004" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2012/03/HeimatvereinRenaturierung004_thumb.jpg" alt="Heimatverein Renaturierung 004" width="381" height="256" border="0" /></a></p>
<p>Durch  Entwässerungsmaßnahmen habe es seit 1850 eine Grundwasserabsenkung um 1,20 bis 1,40 Meter gegeben. Dennoch habe man nicht tief graben müssen, damit das Wasser in die Meerflächen zurückkehrte. Streufert betonte, dass die Krickmeere keine Mooraugen seien. Nach der Entfernung von Fichten und Douglasien sei der Wasserspiegel schnell gestiegen. Alle Maßnahmen seien mit der Unteren Naturschutzbehörde sowie den Wasser- und Sielachten abgestimmt und mit modernster Technik durchgeführt worden.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2012/03/HeimatvereinRenaturierung002.jpg" rel="lightbox[2539]"><img loading="lazy" decoding="async" style="display: inline; border: 0px;" title="Heimatverein Renaturierung 002" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2012/03/HeimatvereinRenaturierung002_thumb.jpg" alt="Heimatverein Renaturierung 002" width="386" height="259" border="0" /></a></p>
<p>Sehr bald  hätten sich Glockenheide, Laichkraut, Sonnentau, Seggen und Wollgras, deren Samen teils bis zu 80 Jahre im Humus überlebt hätten, angesiedelt. Eisvogel, Wanderfalke und eine Vielzahl von Libellen seien zu beobachten. Streufert hatte seinen Zuhörern viele schöne Bilder mitgebracht.</p>
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		<title>Engelsmeer erhält seine ursprüngliche Form zurück</title>
		<link>https://hv-schortens.de/engelsmeer-erhalt-seine-ursprungliche-form-zuruck/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Pressemeldungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 08:42:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forst Upjever]]></category>
		<category><![CDATA[Armin Tuinmann]]></category>
		<category><![CDATA[Carsten Friedrich Streufert]]></category>
		<category><![CDATA[Carsten Streufert]]></category>
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		<category><![CDATA[Tido Bent]]></category>
		<category><![CDATA[Upjeverschen Forst]]></category>
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					<description><![CDATA[Forst Upjever &#8211; Renaturierungsmaßnahme stellt Engelsmeer wieder her Hier sollen im frühen Mittelalter die ersten Christen in der Region getauft worden sein, sagt jedenfalls die Legende. Und auch der Name Engelsmeer soll durch diese Taufen entstanden sein. Die Menschen seien nach der Taufe als Engel wieder aus dem Wasser gekommen. Doch das Engelsmeer links von &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/engelsmeer-erhalt-seine-ursprungliche-form-zuruck/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Engelsmeer erhält seine ursprüngliche Form zurück“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Forst Upjever &#8211; </strong>Renaturierungsmaßnahme stellt Engelsmeer wieder her</h2>
<p>Hier sollen im frühen Mittelalter die ersten Christen in der Region getauft worden sein, sagt jedenfalls die Legende. Und auch der Name Engelsmeer soll durch diese Taufen entstanden sein. Die Menschen seien nach der Taufe als Engel wieder aus dem Wasser gekommen.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/03/DSC_0556.jpg" rel="lightbox[1356]"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1358" title="DSC_0556" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/03/DSC_0556-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" srcset="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/03/DSC_0556-300x199.jpg 300w, https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/03/DSC_0556-1024x680.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 85vw, 300px" /></a></p>
<p>Doch das Engelsmeer links von der Stelle, wo der Alte Mühlenweg in den Upjeverschen Forst übergeht, ist schon seit etwa 200 Jahren kein Meer mehr. Trockengelegt und mit Nadelgehölzen bepflanzt von den Holländern zu Zeiten Napoleons, gab es das Engelsmeer seit 200 Jahren nur noch als Flurbezeichnung im Upjeverschen Forst. Das ist jetzt anders geworden. Seit dem Herbst 2008 hat die Forstverwaltung damit begonnen, das alte Engelsmeer wieder in seine ursprüngliche Form als Moorfläche mit freien Wasserflächen zurückzuversetzen.</p>
<p><span id="more-1356"></span>Zunächst mussten die Bäume auf der 8 ha großen Fläche gefällt werden. Dann wurde dort, wo Wasserflächen entstehen sollten, die Schicht Mutterboden abgetragen. Gleichzeitig wurden die Abflüsse abgesperrt, so dass sich das Wasser in den niedrig gelegenen Teilen der Fläche sammeln konnte. Durch den starken Niederschlag in diesem Winter sieht das Meer jetzt schon  fast so aus, wie es im Endzustand sein soll.</p>
<p>Allerdings fehlen noch die für eine Moorfläche typischen Pflanzen. „Die werden sich von selbst ansiedeln, da sind wir uns ganz sicher. Samen können weit mehr als Hundert Jahre im Boden lagern und wenn die Bedingungen wieder stimmen, wachsen sie aus. Wir haben das bei den Krickmeeren gesehen, die nur drei Jahre früher renaturiert wurden. Dort sind die Moortypischen Pflanzen erstaunlich schnell wieder da gewesen. Auch Tiere, die diesen Lebensraum brauchen, kehren wieder zurück. Insgesamt wird der Wald vielfältiger und artenreicher“, freut sich Förster Carsten Friedrich Streufert und Tido Bent vom Forstamt Neuenburg, der dieses Projekt als Projektleiter begleitet.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/03/DSC_0548.jpg" rel="lightbox[1356]"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1360" title="DSC_0548" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/03/DSC_0548-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" srcset="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/03/DSC_0548-300x199.jpg 300w, https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/03/DSC_0548-1024x680.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 85vw, 300px" /></a></p>
<p>Finanziert wird diese Renaturierungsmaßnahme durch die Bereitstellung von Ersatz- und Ausgleichsflächen, die für Bauvorhaben gebraucht werden. So werden 2,6 ha der 8 ha großen Fläche als Ausgleichsfläche für ein Baugebiet in Jever von der Volksbank finanziert. „Dieses Modell ist hier in Friesland entwickelt worden und ist beispielhaft“, freut sich Armin Tuinmann vom Landkreis Friesland.</p>
<p>Die Landkreise Friesland und Wittmund zusammen mit der Stadt Wilhelmshaven haben im Jahr 2003 eine gemeinsame Flächenagentur gegründet, die Ausgleichsflächen vermittelt und solche Renaturierungsprojekte möglich macht.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/03/DSC_0545.jpg" rel="lightbox[1356]"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1359" title="DSC_0545" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/03/DSC_0545-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" srcset="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/03/DSC_0545-300x199.jpg 300w, https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/03/DSC_0545-1024x680.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 85vw, 300px" /></a></p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/03/DSC_0540.jpg" rel="lightbox[1356]"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1357" title="DSC_0540" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/03/DSC_0540-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" srcset="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/03/DSC_0540-300x199.jpg 300w, https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/03/DSC_0540-1024x680.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 85vw, 300px" /></a></p>
<p>Bild      Sie blicken voller Freude und Erwartung auf das neu entstandene Engelsmeer im Upjeverschen Forst: Förster Carsten Friedrich Streufert, Projektleiter Tido Bents und Armin Tuinmann von der unteren Naturschutzbehörde des Landkreises.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Der Sonnentau ist schon wieder da</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pressemeldungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 21:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forst Upjever]]></category>
		<category><![CDATA[Ato Ide]]></category>
		<category><![CDATA[Baumpflückmaschine]]></category>
		<category><![CDATA[Carsten Streufert]]></category>
		<category><![CDATA[entastet]]></category>
		<category><![CDATA[Forstamt Neuenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Förster Carsten Streufert]]></category>
		<category><![CDATA[Heiko Noack]]></category>
		<category><![CDATA[Kahlschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Krickmeere]]></category>
		<category><![CDATA[Renaturierungsmaßnahme]]></category>
		<category><![CDATA[Schortens]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnentau]]></category>
		<category><![CDATA[Torf]]></category>
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					<description><![CDATA[Forst Upjever „Harvester“ schneidet Bäume im Forst Wer in diesen Tagen das schöne Wetter nutzt und in den Forst Upjever geht oder fährt, hört ihn schon von weitem, den Harvester: eine riesige „Baumpflückmaschine“, die innerhalb von Sekunden – nicht Minuten – einen ausgewachsenen Baum ergreift, ihn kurz über den Boden absägt, ihn umlegt, entastet, in &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/der-sonnentau-ist-schon-wieder-da/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Der Sonnentau ist schon wieder da“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Forst Upjever </strong>„Harvester“ schneidet Bäume im Forst</p>
<p>Wer in diesen Tagen das schöne Wetter nutzt und in den Forst Upjever geht oder fährt, hört ihn schon von weitem, den Harvester: eine riesige „Baumpflückmaschine“, die innerhalb von Sekunden – nicht Minuten – einen ausgewachsenen Baum ergreift, ihn kurz über den Boden absägt, ihn umlegt, entastet, in handliche Stücke zerschneidet und die Teile auch noch ordentlich ablegt.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/05/DSC_7586.jpg" rel="lightbox"><img loading="lazy" decoding="async" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border: 0px;" title="DSC_7586" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/05/DSC_7586_thumb.jpg" alt="DSC_7586" width="318" height="212" border="0" /></a></p>
<p><span id="more-1506"></span></p>
<p>Heiko Noack ist von morgens bis abends damit beschäftigt, einen Baum nach dem anderen mit seinem High – Tech Gerät in handliche Stücke zu zerlegen. Trifft der inzwischen besorgte Wanderer auf Förster Carsten Streufert und fragt besorgt nach, was das denn wohl zu bedeuten habe, so erhält er freundlich zur Antwort, dass es sich um normale Ausdünnungsarbeiten handelt.</p>
<p>Selbst wenn der immer mehr besorgte Besucher die Fläche in der Nähe der Krickmeere entdeckt, wo auf einer Fläche von etwa 10 Fußballfeldern seit kurzem kein Baum mehr steht, bringt auch das den Förster, der noch vor kurzem um jeden Baum in der Einflugschneise gekämpft hat, keineswegs aus der Ruhe. Denn gerade dieser „Kahlschlag“ liegt ihm ganz besonders am Herzen und auf Nachfrage erklärt er gern, was im Forst Upjever gerade los ist.</p>
<p>Die Ausdünnarbeiten gehören zu den normalen Pflegemaßnahmen für den Wald. Die große abgeholzte Fläche jedoch ist Teil eines großen Projekts der Renaturierung rund um die Krickmeere. Vor fünf Jahren hat die Forstverwaltung begonnen, dieses ehemalige Moorgebiet wieder so herzustellen, wie es vor der Trockenlegung und Aufforstung in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts war. Zunächst mussten auch hier die Bäume entfernt werden, Wasserstellen wurden neu geschaffen und die Entwässerung wurde so aufgestaut, dass schon nach nur fünf Jahren eine komplett andere Landschaft entstanden ist. Pflanzen und Tiere, die in die Moorlandschaft gehören haben sich hier wieder neu angesiedelt. Moose breiten sich am Boden aus und auch der Sonnentau, fleischfressende Pflanze und Moorbewohner, ist auch schon wieder da. Moose breiten sich aus und Heidekraut, das es hier vorher nicht gab, wächst wieder.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/05/DSC_7581.jpg" rel="lightbox"><img loading="lazy" decoding="async" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border: 0px;" title="DSC_7581" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/05/DSC_7581_thumb.jpg" alt="DSC_7581" width="342" height="228" border="0" /></a></p>
<p>„Wir wissen, dass hier in dieser Senke ein Moor war, in dem auch Jahrhunderte lang Torf abgebaut wurde. Birkhuhn und Fischotter wurden hier noch bis in die siebziger Jahre gesichtet. Das wollen wir als wertvolles Biotop wieder herstellen. Finanziert wird diese Maßnahme dadurch, dass diese Flächen als Ausgleichsflächen für Baumaßnahmen verwandt werden.“ Carsten Streufert ist sichtlich stolz auf den Wandel vom Nadelwald hin zum Moor rund um die Krickmeere.</p>
<p>Und was ist mit dem Kahlschlag gleich nebenan? „Das ist quasi die zweite Ausbaustufe der Renaturierungsmaßnahme in der eiszeitlich entstandenen Senke um die Krickmeere. Hier soll es hoffentlich in fünf Jahren genau so aussehen, wie drüben. Und in Jahrzehnten und Jahrhunderten kann hier wieder ein Moor mit seiner ganz speziellen Flora und Fauna entstehen.“</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/05/DSC_7574.jpg" rel="lightbox"><img loading="lazy" decoding="async" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border: 0px;" title="DSC_7574" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/05/DSC_7574_thumb.jpg" alt="DSC_7574" width="348" height="232" border="0" /></a></p>
<p>Bild Förster Carsten Streufert und Projektmanager Tido Bent vom Forstamt Neuenburg planen auch den zweiten Teil der Renaturierung der Krickmeere im Upjeverschen Forst. Dafür mussten Bäume weichen.</p>
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		<title>Großeinsatz der Feuerwehr im Forst Upjever</title>
		<link>https://hv-schortens.de/groeinsatz-der-feuerwehr-im-forst-upjever/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Pressemeldungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Mar 2006 20:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forst Upjever]]></category>
		<category><![CDATA[ato]]></category>
		<category><![CDATA[Carsten Friedrich Streufert]]></category>
		<category><![CDATA[Fischotter]]></category>
		<category><![CDATA[Forstamtmann]]></category>
		<category><![CDATA[Forsthaus]]></category>
		<category><![CDATA[Frühjahrssputzaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Heimatverein]]></category>
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		<category><![CDATA[Karl Adden]]></category>
		<category><![CDATA[Krickmeere]]></category>
		<category><![CDATA[naturkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Renaturierung]]></category>
		<category><![CDATA[Schortens]]></category>
		<category><![CDATA[Upjeverscher Forst]]></category>
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					<description><![CDATA[Jugendfeuerwehr hilft bei der Renaturierung eines Moores Mehr als ein Dutzend rote Feuerwehrautos auf der Straße am Forsthaus, Feuerwehrleute in orangefarbenen Regenmänteln überall. Was ist los im Upjeverschen Forst? Brennt es etwa? Natürlich nicht. Die Jugendfeuerwehren aus dem Landkreis Friesland sind mit ca. 150 Jugendlichen angerückt, um ihren Frühjahrsputz zu machen. Es geht aber nicht &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/groeinsatz-der-feuerwehr-im-forst-upjever/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Großeinsatz der Feuerwehr im Forst Upjever“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jugendfeuerwehr hilft bei der Renaturierung eines Moores</h3>
<p>Mehr als ein Dutzend rote Feuerwehrautos auf der Straße am Forsthaus, Feuerwehrleute in orangefarbenen Regenmänteln überall. Was ist los im Upjeverschen Forst? Brennt es etwa? Natürlich nicht.</p>
<p><a rel="lightbox" href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/05/Img0389.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Img0389" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/05/Img0389_thumb.jpg" border="0" alt="Img0389" width="323" height="217" /></a></p>
<p>Die Jugendfeuerwehren aus dem Landkreis Friesland sind mit ca. 150 Jugendlichen angerückt, um ihren Frühjahrsputz zu machen.</p>
<p><span id="more-1494"></span></p>
<p>Es geht aber nicht um Müllsammeln, sondern sie haben in Zusammenarbeit mit dem Forstamt ein ganz besonderes Projekt entwickelt. Es geht um die Renaturierung der Krickmeere im Forst Upjever. Die Moorfläche, die schon von Baumbestand befreit ist, muss jetzt noch von den dort liegenden Ästen und Zweigen gereinigt werden. Dieses Holz darf nicht liegen bleiben, weil es vermodern und so unerwünschte Nährstoffe in das Moor eintragen würde. Und da ist für alle 150 Jugendlichen mehr als genug zu tun.</p>
<p>Die Krickmeere ist ursprünglich eine ca. 80 Hektar große Moorfläche gewesen, die Anfang der dreißiger Jahre des letzten Jahrhunderts vom Arbeitsdienst als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme trocken gelegt wurde. Jetzt soll – wissenschaftlich begleitet – der alte Zustand wieder hergestellt werden. „Hier in den Krickmeeren hat es noch sehr lange Fischotter und Birkwild gegeben“, erklärt Forstamtmann Carsten Friedrich Streufert. „Durch die Renaturierung soll ein wichtiger Lebensraum wieder hergestellt werden.“</p>
<p>Sichtlich stolz ist Karl Adden Kreisjugendwart der Feuerwehr auf das Engagement seiner Jugendlichen. „Es sind die Jugendgruppen fast aller Feuerwehren des Landkreises dabei. Wir machen unsere Frühjahrssputzaktion jetzt schon zum vierten Mal zusammen mit dem Forstamt in Upjever.</p>
<p>„Die Jugendlichen wollen das Gefühl haben, dass das, was sie tun, Sinn macht“, erklärt Streufert und den jungen Feuerwehrleuten ist anzumerken, dass es ihnen Spaß macht, hier so richtig „anpacken zu können.“</p>
<p><strong><a rel="lightbox" href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/05/Img0383.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Img0383" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/05/Img0383_thumb.jpg" border="0" alt="Img0383" width="343" height="230" /></a></strong></p>
<p>Rund 150 Jugendliche der Feuerwehren des Landkreises haben sich im Forst Upjever eingefunden, um bei der Renaturierung der Kricksmeere zu helfen.</p>
<p><strong><a rel="lightbox" href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/05/Img0395.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Img0395" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/05/Img0395_thumb.jpg" border="0" alt="Img0395" width="344" height="231" /></a></strong></p>
<p>Mit Feuereifer schleppten die jungen Feuerwehrleute das liegen gebliebene Holz aus der abgeholzten Fläche heraus.</p>
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