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	<title>Heimatverein Schortens &#8211; Heimatverein Schortens von 1929 e. V.</title>
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	<title>Heimatverein Schortens &#8211; Heimatverein Schortens von 1929 e. V.</title>
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		<title>Ehrenamtskarte an engagierte Schortenser Bürger vergeben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pressemeldungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jul 2012 18:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Annelene Sinske]]></category>
		<category><![CDATA[Aufwandsentschädigung]]></category>
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					<description><![CDATA[ANERKENNUNG Bürgermeister Gerhard Böhling appelliert an Vereine und Verbände, Vorschläge einzureichen SCHORTENS/JS &#8211; Ehrenamtliche Arbeit ist per Definition ein freiwilliges öffentliches Amt, das nicht auf Entgelt ausgerichtet ist. Um in Niedersachsen die Menschen, die sich ehrenhaft und unbezahlt für die Allgemeinheit einsetzen, zu belohnen, hat das Land im Jahr 2007 die Ehrenamtskarte ins Leben gerufen. &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/ehrenamtskarte-an-engagierte-schortenser-brger-vergeben/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Ehrenamtskarte an engagierte Schortenser Bürger vergeben“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ANERKENNUNG Bürgermeister Gerhard Böhling appelliert an Vereine und Verbände, Vorschläge einzureichen</strong></p>
<p>SCHORTENS/JS &#8211; Ehrenamtliche Arbeit ist per Definition ein freiwilliges öffentliches Amt, das nicht auf Entgelt ausgerichtet ist. Um in Niedersachsen die Menschen, die sich ehrenhaft und unbezahlt für die Allgemeinheit einsetzen, zu belohnen, hat das Land im Jahr 2007 die Ehrenamtskarte ins Leben gerufen.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2012/07/freiwkarte.png" rel="lightbox"><img fetchpriority="high" decoding="async" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border: 0px;" title="freiwkarte" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2012/07/freiwkarte_thumb.png" alt="freiwkarte" width="592" height="376" border="0" /></a></p>
<p>Zum mittlerweile dritten Mal wurden am Montag in Schortens diese Karten an 16 Bürger verteilt, die sich in der Stadt ehrenamtlich für Vereine, Verbände und Kirchengemeinden engagieren. Bei der Feierstunde in der Accumer Mühlenscheune würdigte Gerhard Böhling die Männer und Frauen, ohne die die Arbeit in den aufs Ehrenamt angewiesenen Organisationen gar nicht möglich sei. Der Bürgermeister verteilte Urkunden und Karten an folgende Personen: <span style="color: #ff0000;"><a title="Bilder von Annelene Sinske, Helga Meyer, Ilse Detjen anzeigen" href="https://hv-schortens.de/vorstand/">Annelene Sinske, Helga Meyer, Ilse Detjen</a> (alle Heimatverein </span><span style="color: #ff0000;">Schortens),</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-2787"></span></p>
<p>Georg Huisken, Heinz Lutz (Ev.-ref. Kirchengemeinde Accum), Mareike Müller, Timo Müller, Christian Günter Fuss (Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder &#8211; Stamm Oestringen), Ingrid Krug, Barbara Steinbach (Gleichstellungsbüro/ &#8222;Die Vitrine&#8220;), Sieglinde Vienup, Meike Oltmanns (Ev. Kirchengemeinde Sillenstede), Petra Gödde, ElkeKuntao), Alfons Birner (Dorftheater &#8222;Die Friesenspieler&#8220;) sowie Barbara Mehnert-Galla (Verlässliche Grundschule Oestringfelde).</p>
<p>Laut Böhling waren vor zwei Jahren zum Auftakt der Aktion in Schortens erstmals 33 Karten verteilt worden, in 2011 waren es elf. Die Karteninhaber erhalten in Niedersachsen und Bremen Vergünstigungen beim Besuch städtischer und privater Einrichtungen, Veranstaltungen und ähnlichem. Die Karte ist personenbezogen, drei Jahre gültig und verlängerbar. &#8211;</p>
<p>Wer die Karte beantragt, muss mindestens 18 Jahre alt sein (für Ehrenamtliche unter 18 Jahren gibt es die Jugendleitercard &#8222;Juleica&#8220;) und eine freiwillig gemeinwohlorientierte Tätigkeit ohne Bezahlung von · mindestens fünf Stunden in der Woche bzw. 250 Stunden im Jahr leisten. Dieses Engagement soll bereits mindestens drei Jahre bestehen oder seit Bestehen der jeweiligen Organisation stattfinden und auch in Zukunft fortgesetzt werden. Auch zahlreiche Schortenser Geschäfte und Dienstleister gewähren den Karteninhabern Rabatte. Die Ehrenamtskarte wird von den teilnehmenden kommunalen Gebietskörperschaften auf Vorschlag verliehen.</p>
<p>&#8222;Melden Sie sich!&#8220;, appellierte Böhling an die Schortenser Vereine und Verbände, ehrenamtlich Tätige für die Karte vorzuschlagen. Der Bürgermeister gab aber zu bedenken, die Karte gebe es &#8222;nicht für jeden, der nur ein bisschen mal was macht&#8220;. Auch die Schortenser Ratsleute haben keinen Anspruch auf die Karte, weil die Lokalpolitiker für ihre Arbeit eine Aufwandsentschädigung erhalten, die Böhling scherzhaft als &#8222;Schmerzensgeld&#8220; bezeichnete.</p>
<p><a href="http://www.freiwilligenserver.de">www.freiwilligenserver.de</a></p>
<p>Quelle: NWZ vom 20.06.12</p>
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		<item>
		<title>Erinnerungen an Werkszeit und langen Arbeitskampf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pressemeldungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Apr 2011 07:37:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Olympia Werke]]></category>
		<category><![CDATA[AWO Weser-Ems]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzgründungszentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Heimatverein Schortens]]></category>
		<category><![CDATA[Infoveranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Olympianer]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Torkler]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibmaschinenausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[TCN]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie-Centrum]]></category>
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					<description><![CDATA[35 ehemalige OLYMPIA Mitarbeiter erinnerten sich auf Veranstaltung des TCN und des Heimatvereins 20 Jahre ist es jetzt her, dass der Schließungsbeschluss der Olympia-Werke die Region erschütterte. Es folgte ein langer Kampf von Belegschaft und Politik. 35 ehemalige Olympianer erinnerten sich gestern auf Einladung des TCN, des Heimatvereins Schortens und der AWO Weser-Ems an die &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/erinnerungen-an-werkszeit-und-langen-arbeitskampf/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Erinnerungen an Werkszeit und langen Arbeitskampf“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong>35 ehemalige <strong>OLYMPIA </strong>Mitarbeiter erinnerten sich auf Veranstaltung des TCN und des Heimatvereins</p>
<p>20 Jahre ist es jetzt her, dass der Schließungsbeschluss der Olympia-Werke die Region erschütterte. Es folgte ein langer Kampf von Belegschaft und Politik. 35 ehemalige Olympianer erinnerten sich gestern auf Einladung des TCN, des Heimatvereins Schortens und der AWO Weser-Ems an die beispielhaften Aktionen, mit denen das Werk in Roffhausen gerettet werden sollte.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/04/Lu110413fri006.jpg" rel="lightbox"><img decoding="async" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Lu110413fri006" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/04/Lu110413fri006_thumb.jpg" alt="Lu110413fri006" width="367" height="246" border="0" /></a></p>
<p>Bildquelle: Wilhelmshavener Zeitung</p>
<p>Bei einem Vortrag des Heimatvereins Schortens und mit Unterstützung des ehemaligen Schortenser Bürgermeisters Peter Torkler gingen die ehemaligen Kollegen in ihrer alten Arbeitsstätte auf Zeitreise.</p>
<p><span id="more-1374"></span></p>
<p>Es ging um die Gründung der Werke, die in diesem Jahr genau 65 Jahre zurückliegt, die Geschichte des erfolgreichen Unternehmens und natürlich auch um den Arbeitskampf, bei dem Wilhelmshaven und Friesland gemeinsam für den Erhalt des größten Arbeitgebers der Region einstanden.</p>
<p>Letztlich war der Kampf jedoch vergebens. Am 9. Dezember wurde die Schließung der AEG-Werke in Roffhausen besiegelt. Die Erinnerungen an diese Zeit aber auch an die erfolgreichen Jahren davor sind den Menschen noch in guter Erinnerung. Ehemalige Olympianer schwärmen von der Zeit im Werk.</p>
<p>Und so war es für ersten 35 Teilnehmer an der Infoveranstaltung auch eine besondere Erfahrung, zu sehen, was im TCN aus ihren ehemaligen Arbeitsplätzen geworden ist. Sie erfuhren nicht nur Details über das Technologie-Centrum, sondern sahen sich im historischen Teil des Areals das Existenzgründungszentrum an und besichtigen die Schreibmaschinenausstellung.</p>
<p>Das TCN bietet die Veranstaltung für ehemalige Olympianer und Interessierte noch an weiteren fünf Terminen, jeweils Mittwoch, 27. April, 11. Mai, 18. Mai, 8. Juni und 22 Juni an, von 15 bis 17 Uhr an.</p>
<p>Eine Anmeldung unter Tel. 04421/9 78 40 ist erforderlich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: Wilhelmshavener Zeitung vom 14.04.2011 Seite 14</p>
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		<title>Heimatliche Gefühle in gebundener Form</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Henning Karasch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Nov 2010 09:05:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Alfred Amman]]></category>
		<category><![CDATA[Bandoneonspieler]]></category>
		<category><![CDATA[Biografien]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Das höchste der Gefühle]]></category>
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		<category><![CDATA[Schortens]]></category>
		<category><![CDATA[Verlag Hermann Lüers]]></category>
		<category><![CDATA[Volksbühne Oestringe]]></category>
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					<description><![CDATA[Heimatverein Schortens brachte Buch mit Geschichten und Biografien heraus Alles begann mit alten Akten, die Karin Toben von ihrer Mutter geerbt hatte. Darin waren unter anderem Dokumente über ihren Großvater Karl Gerhäuser, der, obwohl gebürtiger Franke, nach dem Zweiten Weltkrieg Bühnenleiter der Volksbühne Oestringen war. Diesen Fund bot sie Anfang dieses Jahres Rudi Rabe vom &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/heimatliche-gefhle-in-gebundener-form/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Heimatliche Gefühle in gebundener Form“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Heimatverein Schortens brachte Buch mit Geschichten und Biografien heraus</h2>
<p>Alles begann mit alten Akten, die Karin Toben von ihrer Mutter geerbt hatte. Darin waren unter anderem Dokumente über ihren Großvater Karl Gerhäuser, der, obwohl gebürtiger Franke, nach dem Zweiten Weltkrieg Bühnenleiter der Volksbühne Oestringen war.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2010/11/Das-hchste-der-Gefhle-017.jpg" rel="lightbox"><img decoding="async" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Das höchste der Gefühle 017" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2010/11/Das-hchste-der-Gefhle-017_thumb.jpg" alt="Das höchste der Gefühle 017" width="244" height="164" border="0" /></a></p>
<p>Diesen Fund bot sie Anfang dieses Jahres Rudi Rabe vom Heimatverein Schortens an, der die Initialzündung zum jetzt vorgestellten, 148seitigen Buch ‘Das höchste der Gefühle &#8211; ist ein Mädchen aus Heidmühle’ wurde. Autoren sind neben Toben und Rabe Ilse Detjen, Alfred Amman, Horst Janßen, Otto Meins und Georg Schwitters (Verlag Hermann Lüers, Jever, 18 Euro). Für die Korrektur wurde Hermann Lüers und Gerd Frerichs gedankt.</p>
<p><span id="more-1224"></span></p>
<p>Heimatvereinsvorsitzender Michael Kunz verriet den rund 130 Gästen, die ihm vorliegende pdf-Datei könne keineswegs mit dem tatsächlichen Buch mithalten, und hob die gute Bildauswahl hervor.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2010/11/Das-hchste-der-Gefhle-022.jpg" rel="lightbox"><img loading="lazy" decoding="async" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Das höchste der Gefühle 022" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2010/11/Das-hchste-der-Gefhle-022_thumb.jpg" alt="Das höchste der Gefühle 022" width="244" height="164" border="0" /></a></p>
<p>Rudi Rabe erklärte den “Heimatfreunden und erwartungsvollen Bucherwerbern” im Schortenser Bürgerhaus die Entstehungsgeschichte des Buches wie die eines Hauses, bei dem sich aus Plänen innerhalb eines halben Jahres, das man auch eingeplant hätte, ein fertiges Werkstück entwickelt habe. Eines sonnigen Februartages rief Karin Toben bei Rudi Rabe an und bot ihm nicht nur besagte Akten an, sondern auch ihre Mithilfe, unter dem Eindruck des drohenden Abrisses in der Bahnhof- und Oldenburger Straße das Gesicht Alt-Heidmühles zu bewahren. Heidmühle als Ortsname sei nach 1945 schrittweise aus Urkunden und Siegeln verschwunden. Die einzigartige Verbundenheit der Menschen mit ihrem Herkunftsort, gewissermaßen ein “Heimatsehnen”, werde durch derartige Reformen verletzt.</p>
<p>Der Heimatvereinsvorstand war sofort einverstanden, Herausgeber einer Dokumentation zu werden, die “für die Nachwelt Fakten festhält” und nun „einen Wimpernschlag nach dem ersten Kontakt“ vorliegt. Die genannten Autoren suchten Personen, die zu bekannten Persönlichkeiten wie Pastor Gerhard Aden und Hein Detjen, zu Firmen wie Hasenkamp oder E.W.Hayen und zu Ereignissen wie dem Zweiten Weltkrieg oder dem Kramermarkt Auskunft geben konnten. Für das Buch wurden rund 600 Fotos eingescant und archiviert und Kontakt zu etwa 200 Personen bis nach Plauen zum 90-jährigen Walter Herkens aufgenommen, dessen Berichte aus seiner Elektrikerlehre bei Hermann Held am Schulweg und von Aufträgen auf dem entstehenden Fliegerhorst leider für das Buch zu spät kamen. Die Autoren stellten ihre Texte im Wettstreit fertig und spielten sich dabei die Bälle zu. Von dem Buch wurden 1000 Exemplare gedruckt und ein Zehntel gleich am ersten Abend von Antchen Siuts, Dorothea Drost-Knötig und Brigitte Höth verkauft. Rabe, Toben und Janßen gaben im Wechsel mit musikalischen Beiträgen des Bandoneonspielers Rocco Boness und des Gemischten Chores Schortens Kostproben ihrer Texte.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2010/11/Das-hchste-der-Gefhle-010.jpg" rel="lightbox"><img loading="lazy" decoding="async" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Das höchste der Gefühle 010" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2010/11/Das-hchste-der-Gefhle-010_thumb.jpg" alt="Das höchste der Gefühle 010" width="164" height="244" border="0" /></a></p>
<p>Der Chor kam aus der Probe heraus und brachte unter anderem ‘Mien Moderspraak, wo klingst du schöön’ zum Besten, und auch Boness war nicht zufällig hier.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2010/11/Das-hchste-der-Gefhle-013.jpg" rel="lightbox"><img loading="lazy" decoding="async" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Das höchste der Gefühle 013" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2010/11/Das-hchste-der-Gefhle-013_thumb.jpg" alt="Das höchste der Gefühle 013" width="244" height="164" border="0" /></a></p>
<p>Karin Toben hatte im April eine Musikkritik über den Oldenburger gelesen und war der Ansicht, das von ihr vor zehn Jahren vom Scheiterhaufen geborgene Bandoneon, das sie ihm aus diesem Anlass überreichte, sei bei dem Musiker am besten aufgehoben. Die Autorin erinnerte an Heidmühler Lehrer und Pastor Aden, an Hebammen und Bestatter in der selben Familie. Horst Janßen ließ, angeregt durch einen Fotofund auf dem Dachboden, Bombennächte Revue passieren und ebenso die Kletterei auf Bunkerruinen nach Kriegsende. Von Rudi Rabe erfuhren die Anwesenden von der Biberzucht der Familie Niemann und Hermann Brocke, Förderer des Sports. Alfred Amman gibt im Buch einen Abriss der Geschichte Heidmühles. Bis auf Georg Schwitters schrieben alle Autoren auf Hochdeutsch und beschränkten das Plattdeutsche auf Zitate und Spitznamen. Schwitters führte das darauf zurück, dass Heidmühle früh im 20. Jahrhundert ein “Schmelztiegel von Immigranten” gewesen sei, in dem die Ostfriesen allerdings ein Gegengewicht zu sprachlicher Überfremdung dargestellt hätten. Noch Mitte des 20. Jahrhunderts habe Heidmühle zur Hälfte Platt gesprochen, seine eigenen Heidmühler Mitschüler am Mariengymnasium Jever, Arzt- und Lehrerkinder, gehörten allerdings zum überwiegenden Teil nicht dazu.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2010/11/Das-hchste-der-Gefhle-005.jpg" rel="lightbox"><img loading="lazy" decoding="async" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Das höchste der Gefühle 005" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2010/11/Das-hchste-der-Gefhle-005_thumb.jpg" alt="Das höchste der Gefühle 005" width="244" height="164" border="0" /></a></p>
<p>Die Autoren wünschten ihren Lesern vergnügliche Stunden mit dem Werk, in das man mit einem Bild vom Kramermarktsumzug oder aus dem Freibad, wie sie auf der Bühne gezeigt wurden, oder einem Namen einsteigen und Erinnerungen wachrufen kann. Es soll helfen, jenseits der Hektik die Umwelt mit anderen Augen zu sehen. Hingewiesen sei an dieser Stelle darauf, dass bereits sieben lesenswerte Bücher vom Heimatverein veröffentlicht wurden. Michael Kunz verwies auch auf Rudi Rabes Beiträge auf der Vereinshomepage, die innerhalb eines halben Jahres 1500 Zugriffe verzeichnen konnten.</p>
 [<a href="https://hv-schortens.de/heimatliche-gefhle-in-gebundener-form/">See image gallery at hv-schortens.de</a>] 
<p>Hintergrundpräsentation während der Vorstellung</p>
 [<a href="https://hv-schortens.de/heimatliche-gefhle-in-gebundener-form/">See image gallery at hv-schortens.de</a>] 
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		<title>Holger Ansmann beim Heimatverein Schortens</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Henning Karasch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 08:31:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführer]]></category>
		<category><![CDATA[Heimatverein Schortens]]></category>
		<category><![CDATA[Holger Ansmann]]></category>
		<category><![CDATA[Olympianer]]></category>
		<category><![CDATA[Roffhausen]]></category>
		<category><![CDATA[TCN]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
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					<description><![CDATA[Von der Entwicklung der Olympia-Werke, ihren Anfängen in Berlin 1903 bis zum heutigen Technologie-Centrum Nordwest (TCN) in Roffhausen berichtete dessen Geschäftsführer Holger Ansmann auf Einladung des Heimatvereins Schortens und ihres Vorsitzenden Michael Kunz. Ansmann stammt aus einer Olympianer-Familie, begann seine Ausbildung im Betrieb 1973 und konnte somit einen kurzweiligen und informativen Überblick geben. Der Referent &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/holger-ansmann-beim-heimatverein-schortens/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Holger Ansmann beim Heimatverein Schortens“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Von der Entwicklung der Olympia-Werke, ihren Anfängen in Berlin 1903 bis zum heutigen Technologie-Centrum Nordwest (TCN) in Roffhausen berichtete dessen Geschäftsführer Holger Ansmann auf Einladung des Heimatvereins Schortens und ihres Vorsitzenden Michael Kunz.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2010/08/Heimatverein-Roffhausen-003.jpg" rel="lightbox[1086]"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1087" title="Holger Ansmann und Michael Kunz" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2010/08/Heimatverein-Roffhausen-003-300x199.jpg" alt="Holger Ansmann und Michael Kunz" width="300" height="199" srcset="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2010/08/Heimatverein-Roffhausen-003-300x199.jpg 300w, https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2010/08/Heimatverein-Roffhausen-003.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 85vw, 300px" /></a></p>
<p>Ansmann stammt aus einer Olympianer-Familie, begann seine Ausbildung im Betrieb 1973 und konnte somit einen kurzweiligen und informativen Überblick geben. Der Referent lud die Vereinsmitglieder für das nächste Jahr zu einer Besichtigung des TCN ein.<span id="more-1086"></span></p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2010/08/Heimatverein-Roffhausen-001.jpg" rel="lightbox[1086]"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1088" title="Vortrag Olympia beim Heimatverein Schortens" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2010/08/Heimatverein-Roffhausen-001-199x300.jpg" alt="Vortrag Olympia beim Heimatverein Schortens" width="199" height="300" srcset="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2010/08/Heimatverein-Roffhausen-001-199x300.jpg 199w, https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2010/08/Heimatverein-Roffhausen-001.jpg 532w" sizes="auto, (max-width: 199px) 85vw, 199px" /></a></p>
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		<title>Büromaschinen-Sammler-Treffen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pressemeldungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 20:38:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Olympia Werke]]></category>
		<category><![CDATA[Alfred Amman]]></category>
		<category><![CDATA[Büromaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche Wehrmacht]]></category>
		<category><![CDATA[Erfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Heimatverein Schortens]]></category>
		<category><![CDATA[Olympia]]></category>
		<category><![CDATA[Raritäten]]></category>
		<category><![CDATA[Regina Rüdebusch]]></category>
		<category><![CDATA[Sammler]]></category>
		<category><![CDATA[Tauschbörse]]></category>
		<category><![CDATA[Treffen]]></category>
		<category><![CDATA[Werke]]></category>
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					<description><![CDATA[Zu einem Referat über die ehemaligen Olympia Werke besuchten Regina Rüdebusch und Alfred Amman vom Heimatverein Schortens am 6. März ein Treffen von Sammlern von Büromaschinen. Die Veranstaltung mit Tauschbörse wird jährlich parallel zur CEBIT in Hannover veranstaltet. Das diesjährige Treffen war speziell auf Olympia Produkte ausgerichtet und viele Raritäten wurden zum Tausch oder Kauf &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/buromaschinen-sammler-treffen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Büromaschinen-Sammler-Treffen“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zu einem Referat über die ehemaligen Olympia Werke besuchten Regina Rüdebusch und Alfred Amman vom Heimatverein Schortens am 6. März ein Treffen von Sammlern von Büromaschinen.</p>
<figure id="attachment_964" aria-describedby="caption-attachment-964" style="width: 388px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2010/03/OlympieWehrmachtModell.jpg" rel="lightbox[963]"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-964" title="Olympia Modell Wehrmacht " src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2010/03/OlympieWehrmachtModell.jpg" alt="Olympia Modell Wehrmacht " width="388" height="386" srcset="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2010/03/OlympieWehrmachtModell.jpg 388w, https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2010/03/OlympieWehrmachtModell-150x150.jpg 150w, https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2010/03/OlympieWehrmachtModell-300x298.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 388px) 85vw, 388px" /></a><figcaption id="caption-attachment-964" class="wp-caption-text">Olympia Modell Wehrmacht</figcaption></figure>
<p>Die Veranstaltung mit Tauschbörse wird jährlich parallel zur CEBIT in Hannover veranstaltet.<span id="more-963"></span></p>
<p>Das diesjährige Treffen war speziell auf Olympia Produkte ausgerichtet und viele Raritäten wurden zum Tausch oder Kauf angeboten. Bei dieser Gelegenheit konnten die beiden Vertreter unseres Vereins und Betreuer der Olympia Ausstellung in Roffhausen eine Schreibmaschine erwerben, die speziell für die deutsche Wehrmacht von 1940 – 45 mit besonderem Gehäuse von Olympia in Erfurt gefertigt wurde. (Siehe Foto)</p>
<p><img decoding="async" src="file:///C:/Users/Michael/Desktop/OlympieWehrmachtModell.JPG" alt="" /></p>
<p>Das Referat wurde von ca. 60 Besuchern und Ausstellern mit viel Anerkennung besucht.</p>
<p>Autor: Alfred Amman</p>
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		<title>Güstkinnelbeer in Schortens</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Johannes Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 17:47:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Anmeldung]]></category>
		<category><![CDATA[Chorus Stella Polaris]]></category>
		<category><![CDATA[Güstkinnelbeer]]></category>
		<category><![CDATA[Heimatverein Schortens]]></category>
		<category><![CDATA[plattdeutsche Döntjes]]></category>
		<category><![CDATA[Traditionsfest]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Heimatverein Schortens feiert in diesem Jahr sein &#8222;Güstkinnelbeer&#8220; am kommenden Donnerstag, 5. November, ab 19 Uhr im Bürgerhaus. Dieses Traditionsfest des Vereins wurde im November 1931 anlässlich der Errichtung des Wolfgalgens am Klosterweg zum ersten Mal gefeiert. &#8222;Güstkinnelbeer&#8220; leitet sich ab vom &#8222;Kinnelbeer&#8220;, der bekannten &#8222;Bohnensopp&#8220; zur Geburt eines Kindes. Höhepunkt des Festes ist &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/gustkinnelbeer-in-schortens/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Güstkinnelbeer in Schortens“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Heimatverein Schortens feiert in diesem Jahr sein &#8222;Güstkinnelbeer&#8220; am kommenden Donnerstag, 5. November, ab 19 Uhr im Bürgerhaus.<br />
Dieses Traditionsfest des Vereins wurde im November 1931 anlässlich der <a href="https://hv-schortens.de/veroffentlichungen/der-wolfsgalgen/">Errichtung des Wolfgalgens am Klosterweg</a> zum ersten Mal gefeiert. &#8222;Güstkinnelbeer&#8220; leitet sich ab vom &#8222;Kinnelbeer&#8220;, der bekannten &#8222;Bohnensopp&#8220; zur Geburt eines Kindes.<br />
Höhepunkt des Festes ist die &#8222;Güstkinnelbeer-Probe&#8220;. Sie wird in diesem Jahr von dem Alt-Vorsitzenden des Vereins und jetzigen Plattdeutsch-Beauftragten des Landkreises Friesland, Georg Schwitters, vorgenommen.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2009/11/bonsup.png" rel="lightbox[767]"><img loading="lazy" decoding="async" style="display: inline; border: 0px;" title="Bohnensopp" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2009/11/bonsup_thumb.png" alt="Bohnensopp" width="375" height="242" border="0" /></a><br />
Auf dem Programm stehen ferner der Auftritt des Schortenser &#8222;Chorus Stella Polaris&#8220; und plattdeutsche Döntjes.<br />
<strong>Gäste sind willkommen.</strong></p>
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		<title>“Offenbar ist die Situation der Vereine nicht übel”</title>
		<link>https://hv-schortens.de/offenbar-ist-die-situation-der-vereine-nicht-ubel/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Pressemeldungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 20:27:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Historien]]></category>
		<category><![CDATA[Angela Dankwardt]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerverein Middelsfähr-Roffhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[fehlenden Nachwuchs]]></category>
		<category><![CDATA[Heimatverein Schortens]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Minister für Wissenschaft und Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenig Resonanz auf Stratmanns Gesprächsangebot für Bürger- und Heimatvereine Es waren sämtliche Bürger- und Heimatvereine im Landkreis Friesland eingeladen, damit sie dem Niedersächsischen Minister für Wissenschaft und Kultur einmal ihre Nöte und Anregungen vortragen konnten. Doch &#8211; mit dem Bürgerverein Middelsfähr-Roffhausen und dem Heimatverein Schortens waren nur ganze zwei vertreten. Der eigens aus Oldenburg angereiste &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/offenbar-ist-die-situation-der-vereine-nicht-ubel/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„“Offenbar ist die Situation der Vereine nicht übel”“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Wenig Resonanz auf Stratmanns Gesprächsangebot für Bürger- und Heimatvereine</h3>
<p>Es waren sämtliche Bürger- und Heimatvereine im Landkreis Friesland eingeladen, damit sie dem Niedersächsischen Minister für Wissenschaft und Kultur einmal ihre Nöte und Anregungen vortragen konnten. Doch &#8211; mit dem Bürgerverein Middelsfähr-Roffhausen und dem Heimatverein Schortens waren nur ganze zwei vertreten. Der eigens aus Oldenburg angereiste Minister stellte dazu mit unüberhörbarem Sarkasmus fest: &#8222;Offenbar ist die Situation der Vereine gar nicht so übel und wir als Landesregierung haben in den letzten Jahren so vieles richtig gemacht, dass kein Gesprächsbedarf besteht.&#8220;<span id="more-327"></span>Den dennoch Erschienenen, unter ihnen Jevers Bürgermeisterin Angela Dankwardt und ihr Schortenser Kollege Gerhard Böhling, erläuterte Stratmann die seit dem Wegfall der Bezirksregierungen umgestellte regionale Kulturförderung. Diese funktioniere über die Landschaften hervorragend, dort säßen kommunale Vertreter, die mit Bürgernähe und Ortskenntnis die Gelder verteilten. Das geschehe ohne &#8222;Heimattümelei&#8220;.<br />
Auf Anregung der Gäste ging es um ein allgemeines Problem: dem fehlenden Nachwuchs in vielen Vereinen. Dem Minister war sehr wohl bekannt, dass es immer öfter an der ausgewogenen Mischung fehlt. &#8222;Aber aufgrund anderer beruflicher Belastungen und auch persönlicher Interessen wird es zunehmend schwieriger, in den Vereinen und auch in der Politik Menschen zu finden, die bereit sind, sich quasi nebenher einzubringen&#8220;, betonte er.<br />
Gabriele Böhling und Frank Kothe von den einzigen vertretenen Vereinen, konnten allerdings auch andere Erfahrungen schildern. In ihren Vereinen wurden Vorstände, Inhalte und Aktivitäten deutlich &#8222;aufgefrischt&#8220;. Der Erfolg habe ihnen recht gegeben mit zahlreichen neuen Mitgliedern und wiederaufgelebtem Engagement. Dazu nötig sei vor allem Anerkennung, stellte Böhling fest.</p>
<h6>© Quelle: Wilhelmshavener Zeitung vom 09.09.2009, Seite 11</h6>
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