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	<title>Heimathaus &#8211; Heimatverein Schortens von 1929 e. V.</title>
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	<title>Heimathaus &#8211; Heimatverein Schortens von 1929 e. V.</title>
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		<title>Schortens sucht neue Museums-Räume</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oliver Braun]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 23:29:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>
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					<description><![CDATA[Kultur Olympia-Ausstellung in Roffhausen zu versteckt gelegen – Heimathaus Heidmühle zu klein Der Heimatverein Schortens will beide Ausstellungen in einem Mu­se­um in zentraler Lage in Heidmühle zusammenfassen. Die Stadt prüft mögliche Alternativen. SCHORTENS &#8211; Wohin mit der Ausstellung zur Geschichte der Olympia-Werke, die zurzeit wenig beachtet in zwei Räumen auf dem TCN-Gelände untergebracht ist? Und wohin mit &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/schortens-sucht-neue-museums-raume/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Schortens sucht neue Museums-Räume“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>
<h1 id="articleHead"><span class="Apple-style-span" style="font-size: 15px;"><strong>Kultur</strong> Olympia-Ausstellung in Roffhausen zu versteckt gelegen – Heimathaus Heidmühle zu klein</span></h1>
</div>
<p>Der Heimatverein Schortens will beide Ausstellungen in einem Mu­se­um in zentraler Lage in Heidmühle zusammenfassen. Die Stadt prüft mögliche Alternativen.</p>
<p><strong></strong><br />
SCHORTENS &#8211; Wohin mit der Ausstellung zur Geschichte der Olympia-Werke, die zurzeit wenig beachtet in zwei Räumen auf dem TCN-Gelände untergebracht ist? Und wohin mit dem an der Jadestraße in Heidmühle ansässigen Heimathaus mit seiner ostdeutschen Sammlung? Beide Ausstellungen werden vom Heimatverein Schortens betreut und der hätte am liebsten an zentraler Stelle in Heidmühle ein kleines Museum, in dem beide Ausstellungen gemeinsam gezeigt werden können. Optimal wäre es, so Alfred Amman von Heimatverein, wenn sich dort auch gleich ein kleines Museums-Café einrichten ließe.</p>
<p><span id="more-1929"></span>Mit dem Ansinnen des Vereins hat sich jetzt auch der Schortenser Ausschuss für Kultur und Tourismus befasst. Und der war keineswegs in allen Punkten der gleichen Meinung wie der Heimatverein. Gerhard Ratzel (FDP) hält wenig davon, die Olympia-Ausstellung in den Heidmühler Ortskern zu verlegen: „Wenn wir die Ausstellung fördern wollen, dann muss das dort geschehen, wo die Olympia-Werke waren, nämlich in Roffhausen.“ Auch Peter Gamperl (FdU) meint: „Es muss nicht alles in zentraler Lage sein.“</p>
<p>Laut Anja Müller von der Stadt Schortens seien die etwa 20 Quadratmeter großen Räume in Roffhausen für die Ausstellung zu klein und nach der Erfahrung von zwei Jahren seit der Eröffnung auf dem TCN-Gelände offenbar auch zu versteckt gelegen. Für beide Ausstellungen werden laut Müller zwischen 120 und 150 Quadratmeter nötig.</p>
<p>Denkbar wäre, das Heimathaus an der Jadestraße zur Finanzierung für ein anderes Objekt zu verkaufen, so Müller. Die Verwaltung soll nun verschiedene Museums-Möglichkeiten prüfen und die Kosten ermitteln.</p>
<p>Michael Fischer, SPD-Ratsherr aus Roffhausen, hält die Lage für die Ausstellung in Roffhausen ebenfalls nicht für optimal. Er würde hin und wieder von ehemaligen Olympianern gefragt, die von der Ausstellung gehört haben und nicht wüssten, wo diese zu finden sei. „Es ist eine Ausstellung, die es verdient hat, dass sie von mehr Leuten gesehen wird“, so Fischer. Er regte an, die Ausstellung in leerstehende Räume direkt am TCN-Haupteingang einzuquartieren, so dass man sie von außen sofort sehen kann.</p>
<p><a href="http://www.nwzonline.de/Region/Kreis/Friesland/Schortens/Artikel/2455035/Schortens+sucht+neue+Museums-R%E4ume.html" target="_blank">Quelle</a></p>
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		<title>Im hohen Alter jünger denn je</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pressemeldungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 22:48:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>
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					<description><![CDATA[Festakt zum 80-jährigen Bestehen des Heimatvereins Schortens Diese kolorierte Ansichtskarte von 1915 zeigt, wie es in Schortens zu Beginn des vorigen Jahrhunderts ausgesehen hat Die Zahl der Mitglieder ist wieder über 300 gestiegen und der Verein wird zunehmend auch für jüngere interessant. Was ist bloß mit dem Heimatverein Schortens passiert? Vor gar nicht so langer &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/im-hohen-alter-jnger-denn-je/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Im hohen Alter jünger denn je“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Festakt zum 80-jährigen Bestehen des Heimatvereins Schortens</h3>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2009/07/heprod_images_fotos_1_17_3_20090610_altekarte.jpg" rel="lightbox[108]"><img decoding="async" style="border: 0px;" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2009/07/heprod_images_fotos_1_17_3_20090610_altekarte_thumb.jpg" alt="Blick in die Ostiemer Straße" width="244" height="145" border="0" /></a></p>
<p>Diese kolorierte Ansichtskarte von 1915 zeigt, wie es in Schortens zu Beginn des vorigen Jahrhunderts ausgesehen hat</p>
<h4>Die Zahl der Mitglieder ist wieder über 300 gestiegen und der Verein wird zunehmend auch für jüngere interessant.<span id="more-108"></span></h4>
<p style="text-align: justify;">Was ist bloß mit dem Heimatverein Schortens passiert? Vor gar nicht so langer Zeit näherten sich die Mitgliederzahlen rückwärts der 200-er-Marke und war der Verein vor allem für Jüngere ziemlich uninteressant.<br />
„Seit einigen Monaten geht es mit den Mitgliederzahlen wieder steil nach oben: 216 waren es Anfang dieses Jahres, jetzt wird dank intensiver Werbung das 300. Mitglied willkommen geheißen“, sagt Vorsitzende Gabriele Böhling.</p>
<p style="text-align: justify;">Soviel Mitglieder hatte der Heimatverein zuletzt vor mehr als 20 Jahren. Und es sind vor allem Jüngere, die sich für den Verein interessieren und den Altersdurchschnitt inzwischen erheblich senken.<br />
Das allein wäre schon ein guter Grund zum Feiern. Doch der Heimatverein wird nun auch 80 Jahre alt. Mit einem Festakt inklusive Ansprachen, Ehrungen und einer Verlosung soll das am Sonntag, 14. Juni, ab 11.15 Uhr im Bürgerhaus gefeiert werden. Für Musik sorgt dabei des 1. Akkordeonorchester Schortens. Zuvor soll es ab 10 Uhr in der St. Stephanus-Kirche einen plattdeutschen Gottesdienst mit Pastor i.R Enno Ehlers geben.<br />
Entstanden ist der Heimatverein Schortens 1929 unter Leitung des Eisenbahnpensionärs Karl Bock. Angeregt durch archäologische Funde und historische Nachrichten aus der Umgebung führte Bock und sechs weitere Männer das gemeinsame Interesse an der Geschichte und der Entwicklung von Schortens zusammen.<br />
Unter der Führung von Karl Bock traf sich bald die gesamte Lehrerschaft der Gemeinde und der Sillensteder Pastor Carl Wöbcken, um die Geschichte des Klosters Oestringfelde und der Dörfer zu erforschen, der Sage des Wolfsgalgens nachzuspüren und das regionale Brauchtum und die historischen Stätten zu erhalten – bis der Zweite Weltkrieg das Vereinsleben für viele Jahre beendete.<br />
Erst 1956 – längst hatten die Olympia-Werke für Wohlstand in Schortens gesorgt, waren neue Schulen und Kindergärten entstanden und viele Flüchtlinge aus dem Osten nach Schortens gekommen – wurde der Freundeskreis des Altertums als „ Heimatverein Schortens” auf Initiative des damaligen Bürgermeisters Emil Martsfeld wiedergegründet. Viele Jahre war der Verein im Dorfgemeinschaftshaus, dem späteren Bürgerhaus, ansässig.<br />
Dreh- und Angelpunkt des Vereins ist heute das Heimathaus an der Jadestraße, wo auch die Dauerausstellung der Ostdeutschen Heimatstuben angesiedelt ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Anfang des Jahres ins Amt gewählte neue Vorsitzende will die Tradition des Vereins bewahren, die Plattdeutsche Sprache hochhalten sich aber auch Neuem öffnen, damit der Verein jung und agil bleibt. Dazu zählen u. a. die Zusammenarbeit mit anderen Vereinen und Projekte mit dem Jugendzentrum.</p>
<h6><a href="http://www.nwzonline.de/index_regionalausgaben_kreis_friesland_schortens_artikel.php?id=2026564" target="_blank">Quelle</a></h6>
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		<title>80-jähriger soll sich weiter verjüngen</title>
		<link>https://hv-schortens.de/80-jahriger-soll-sich-weiter-verjungen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Pressemeldungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 23:38:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Heimatverein Schortens feiert am 14. Juni im Bürgerhaus sein 80-jähriges Jubiläum Der Verein blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück. Die Mitgliederzahlen steigen wieder an. Mit 80 Jahren ist der Heimatverein Schortens schon selbst ein Stück Heimatgeschichte, wenngleich auch kein abgeschlossenes. So stand es für den Vorstand des Heimatvereins auch außer Frage, fünf Jahre nach &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/80-jahriger-soll-sich-weiter-verjungen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„80-jähriger soll sich weiter verjüngen“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Der Heimatverein Schortens feiert am 14. Juni im Bürgerhaus sein 80-jähriges Jubiläum</h3>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2009/07/Gabi_wz_090605.jpg" rel="lightbox[60]"><img decoding="async" style="border: 0px;" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2009/07/Gabi_wz_090605_thumb.jpg" alt="Gabi_wz_090605" width="138" height="244" align="left" border="0" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Der Verein blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück. Die Mitgliederzahlen steigen wieder an.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit 80 Jahren ist der Heimatverein Schortens schon selbst ein Stück Heimatgeschichte, wenngleich auch kein abgeschlossenes. So stand es für den Vorstand des Heimatvereins auch außer Frage, fünf Jahre nach dem jubiläumsträchtigeren 75-Jahre-Termin jetzt wieder einen Festakt zu veranstalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Das 80-jährige Bestehen feiert der Heimatverein am Sonntag, 14. Juni, ab 11 Uhr mit einem Festakt im Bürgerhaus Schortens. 164 Anmeldungen liegen laut der Vorsitzenden Gabriele Böhling bereits vor.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-60"></span>Die Vorstandsvorsitzende, die noch recht neu im Amt ist, hat den Festakt maßgeblich organisiert. Zum Jubiläum soll es auch eine Festschrift geben, die über die Geschichte des Vereins informiert.<br />
&#8222;Das Altbewährte bleibt, aber ich möchte auch Neues voranbringen&#8220;, sagt Böhling. Der Heimatverein Schortens befindet sich im Wandel. Nicht nur der Vorsitz hat sich verjüngt, auch bei den Mitgliedern erhofft sich Böhling frischen Wind, was teilweise wohl schon gelungen ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Anders als viele andere Vereine braucht sich der Heimatverein über Mitgliederschwund nicht beklagen. Ganz im Gegenteil: So gelang es Böhling und ihren Vorgängern, die Mitgliederzahl auf 300 zu erhöhen. So hoch lag diese zuletzt im Jahr 1989. Sie sank dann aber zwischenzeitlich wieder auf 216.<br />
Gabriele Böhling will erreichen, dass die Bedeutung des Vereins sich nicht nur an einer Zahl bemisst, sondern an den Aktivitäten. Sie möchte mehr Kontakt zur Basis und die Mitglieder stärker in Diskussionen integrieren. Zugleich ändern sich altersbedingt auch die Schwerpunkte des Vereins.<br />
Ostdeutsches Heimatgut, eines der großen Themen der vergangenen Jahrzehnte, verliert an Bedeutung, weil jüngere Mitglieder kaum noch einen Bezug dazu haben. Auf der anderen Seite entstehen neue Bedürfnisse, etwa eine große Internetseite für den Verein.<br />
Hier macht sich der Generationenunterschied bemerkbar: Viele junge Menschen nutzen für die erste Kontaktaufnahme lieber das Internet, als das Heimathaus an der Jadestraße zu besuchen. Letztgenanntes soll gleichwohl nicht in Vergessenheit geraten und bleibt für Böhling wesentlicher Dreh- und Angelpunkt des Vereins.<br />
Für den Festakt hat die Vorsitzende das 1. Akkordeonorchester für die musikalische Umrahmung gewinnen können. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht neben verschiedenen Ansprachen die Ehrung langjähriger Mitglieder und des 300. Mitglieds. Die Gäste können sich überdies auf eine Verlosung freuen, deren erster Preis ein Rundflug über Schortens ist. Außerdem gibt es Freikarten für das Bürgerhaus und zahlreiche Gutscheine zu gewinnen.<br />
Die Gründung des Heimatvereins geht auf den Eisenbahnpensionär Karl Bock zurück. Sieben Heimatfreunde hoben den Verein am 10. Juli 1929 in der Gaststätte Warntjen aus der Taufe. 1931 fand das erste Güstkindelbeerfest statt, eine Tradition, die noch lange beibehalten wurde.<br />
Im Dritten Reich endeten die Aktivitäten des Vereins. Erst am 20. Januar 1956 nahm der Verein seine Arbeit wieder auf. In den folgenden Jahrzehnten trat der Verein immer wieder mit Aktionen und Veranstaltungen in Erscheinung. In vielen gemeinsamen Projekten arbeitete der Heimatverein mit anderen Vereinen und Gruppen aus dem gesamten Stadtgebiet zusammen.<br />
<strong></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Quelle: Wilhelmshavener Zeitung vom 05.06.2009, Seite 11</strong></p>
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		<title>Tragende Säule der Schortenser Heimatkundler</title>
		<link>https://hv-schortens.de/tragende-saule-der-schortenser-heimatkundler/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Pressemeldungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 11:48:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Historien]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Antiquitätengeschäft]]></category>
		<category><![CDATA[Bogedan Grahlmann]]></category>
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					<description><![CDATA[NACHRUF Bogedan Grahlmann verstorben – Langjähriger Leiter des Heimathauses Plötzlich und unerwartet: Bogedan Grahlmann (65) starb am Sonntag. BILD: PRIVAT Schortens &#8211; Trauer bei der Familie, bei seinen Freunden vom Seemannslieder-Chor „Stella Polaris“ und beim Heimatverein Schortens: Bogedan Grahlmann ist tot. Der passionierte Heimatkundler und Leiter des Heimathauses mit ostdeutscher Sammlung in Schortens starb am &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/tragende-saule-der-schortenser-heimatkundler/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Tragende Säule der Schortenser Heimatkundler“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>NACHRUF Bogedan Grahlmann verstorben – Langjähriger Leiter des Heimathauses</h2>
<figure id="attachment_2036" aria-describedby="caption-attachment-2036" style="width: 165px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/09/Bogedan-Grahlmann.jpg" rel="lightbox[2034]"><img decoding="async" class="size-full wp-image-2036 " title="Bogedan Grahlmann" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/09/Bogedan-Grahlmann.jpg" alt="Bild von Bogedan Grahlmann" width="165" height="233" /></a><figcaption id="caption-attachment-2036" class="wp-caption-text">Bogedan Grahlmann</figcaption></figure>
<p>Plötzlich und unerwartet: Bogedan Grahlmann (65) starb am Sonntag. BILD: PRIVAT</p>
<p>Schortens &#8211; Trauer bei der Familie, bei seinen Freunden vom Seemannslieder-Chor „Stella Polaris“ und beim Heimatverein Schortens: Bogedan Grahlmann ist tot. Der passionierte Heimatkundler und Leiter des Heimathauses mit ostdeutscher Sammlung in Schortens starb am Sonntag plötzlich und unerwartet im Alter von 65 Jahren in seinem Haus in Schortens.</p>
<p>Bogedan Grahlmann, am 17. Februar 1943 in Lübeck geboren und bei den Großeltern in Frankreich aufgewachsen, war eine der tragenden Säulen der Schortenser Heimatkundler.</p>
<p>In den frühen 1960-er Jahren kam Grahlmann als junger Bundeswehrsoldat nach Friesland, lernte hier seine spätere Frau kennen und wurde schnell in Schortens heimisch. Wie sehr sich Grahlmann in mit seiner Wahlheimat verbunden fühlte, das belegt sein Eintritt in den Heimatverein Schortens bereits im Jahre 1970. Schon zwei Jahre später wurde er dort zweiter Vorsitzender.<span id="more-2034"></span></p>
<p>Seit 1990 war Grahlmann Leiter des Heimathauses. Dafür hatte er viele Ausstellungen organisiert und Dank seines großen Bekanntenkreises immer wieder interessante Exponate beschafft. Als Leiter des Heimathauses betreute er außerdem die Sammlung ostdeutscher Kulturgüter.</p>
<p>Nach seiner Bundeswehrzeit erlernte Grahlmann bei den damaligen Olympia-Werken den Beruf des Feinmechanikers und war dort später Lehrlingsausbilder. Wiederum einige Jahre später wechselte er zur Deutschen Post und war vorwiegend in Ost-Friesland mit der Installation und Wartung von Fernmeldeeinrichtungen beschäftigt. Diese Tätigkeit führte ihn in viele alte, ostfriesische Häuser und Haushalte und wohl spätestens zu dieser Zeit erwachte sein Interesse an friesischem Brauchtum und Gebrauchsgegenständen. Das führte auch dazu, dass er in Jever ein Antiquitätengeschäft gründete und viele Jahre erfolgreich betrieb.</p>
<p>Diesem Interesse widmete er auch seine ganze Freizeit. Wo und wann auch immer jemand Fragen zu seinem Hobby hatte, nahm er sich gerne die Zeit und half. Über die Ausstellungen des Vereins hinaus, beschaffte er vielen, bei ihm Hilfesuchenden für fremde Ausstellungen Exponate, oft aus seinem persönlichen Besitz. Er sammelte neben den Gebrauchsgegenständen Heimatliteratur und alte Familienfotos.</p>
<p>Eine weitere Leidenschaft gehörte der Schifffahrt. Ihn interessierte sowohl die militärische Seite wie auch die Handelsmarine. Zu diesem Gebiet gehörte unter anderem eine Uniformensammlung.</p>
<p>Am vorigen Sonntag wurde Bogedan Grahlmann aus heiterem Himmel aus dem Leben gerissen, nachdem er noch am gleichen Tag mit Freunden über die vom Heimatverein geplante Ausstellung zu den Olympia-Werken gesprochen hatte. Am Dienstag sollte er zudem an einer Veranstaltung zu den „Plattdüütsch Weken“ mitwirken. Die Veranstaltung in der Stadtbücherei wurde abgesagt.</p>
<p>Quelle:  <a href="http://www.nwzonline.de/Region/Kreis/Friesland/Schortens/Artikel/1804132/Tragende+S%E4ule+der+Schortenser+Heimatkundler.html">Tragende Säule der Schortenser Heimatkundler &#8211; NWZonline.de</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Sinnbild für die Hölle des Kriegs</title>
		<link>https://hv-schortens.de/sinnbild-fur-die-holle-des-kriegs/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Oliver Braun]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Mar 2006 12:21:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Historien]]></category>
		<category><![CDATA[Bogedan Grahlmann]]></category>
		<category><![CDATA[Fritz Minits]]></category>
		<category><![CDATA[Heimathaus]]></category>
		<category><![CDATA[Lars Schneider]]></category>
		<category><![CDATA[Schortens]]></category>
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					<description><![CDATA[GESCHICHTE Heimathaus zeigt Ausstellung über die Schlacht von Verdun – Hunderttausende Opfer Schortens &#8211; Vor 90 Jahren griffen eine Million Deutsche die Stellungen an der Maas an. Auch aus dem Jeverland waren Soldaten an den Kämpfen beteiligt. SCHORTENS &#8211; Durchlöcherte Stahlhelme, Granatensplitter, Zeitzünder und Giftgasmasken in den Schaukästen des Heimathauses Schortens – rostige Zeugen der &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/sinnbild-fur-die-holle-des-kriegs/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Sinnbild für die Hölle des Kriegs“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>GESCHICHTE Heimathaus zeigt Ausstellung über die Schlacht von Verdun – Hunderttausende Opfer</h3>
<p>Schortens &#8211; Vor 90 Jahren griffen eine Million Deutsche die Stellungen an der Maas an. Auch aus dem Jeverland waren Soldaten an den Kämpfen beteiligt.</p>
<p>SCHORTENS &#8211; Durchlöcherte Stahlhelme, Granatensplitter, Zeitzünder und Giftgasmasken in den Schaukästen des Heimathauses Schortens – rostige Zeugen der größten Materialschlacht des Ersten Weltkrieges.</p>
<p>Vor 90 Jahren griffen eine Million deutsche Soldaten die Festung von Verdun im Nordosten Frankreichs an. 120 Divisionen standen sich auf wenigen Quadratkilometern gegenüber. Allein die deutsche Artillerie verschoss hier von Februar bis Dezember 1916 rund 1,3 Millionen Tonnen Munition. Granaten, Maschinengewehrfeuer, Flammenwerfer und erstmals auch Giftgas rissen binnen weniger Monate mehr als 200 000 Menschen in den Tod, rund eine halbe Million wurden verwundet. Lärm, Durst und Schmerzen waren unerträglich. Wer der Hölle entkam, der drehte durch.</p>
<p>Das Heimathaus Schortens nimmt sich jetzt in einer Sonderausstellung der „Hölle von Verdun“ an. „Verdun ist auch ein Teil Schortenser Geschichte“, sagt Heimathaus-Leiter Bogedan Grahlmann. Auch aus dem Jeverland waren Männer in die „Blutmühle“ an der Maas geworfen worden. „Aber die genaue Zahl kennt keiner.“</p>
<p><span id="more-2042"></span>Vergilbte Fotografien und Zeitungsausschnitte lassen nur ansatzweise erahnen, durch welche Hölle die Menschen bei Verdun gehen mussten. „Welch ein menschenverachtender Wahnsinn“, sagt Ausstellungsbesucher Fritz Minits beim Anblick der Bilder und Dokumente. „Unvorstellbar, was sich Menschen antun können“, schüttelt eine andere Besucherin fassungslos den Kopf. Granaten, Geschosssplitter, Uniformen, Sold- und Tagebücher sind stumme Zeugen eines unvorstellbaren Grauens.</p>
<p>Zehn Monate nach dem Angriff der Deutschen auf Verdun hatte sich am Frontverlauf so gut wie nichts verändert. Geländegewinne von wenigen hundert Metern waren mit tagelangen Kämpfen und dem Tod Zehntausender errungen. Die kleine Stadt im Nordwesten Frankreichs wurde zum Inbegriff für den Stellungskrieg und die Sinnlosigkeit des Krieges.</p>
<p>Verdun – Eine Europäische Tragödie</p>
<p>Am 21. Februar 1916 griffen die bei Verdun stehenden deutschen Truppen die stärkste Festung Frankreichs an. Nach zehn Monaten war der Kampf vorbei. Auf beiden Seiten fielen Hunderttausende.</p>
<p>Die Ausstellung hat Heimathaus-Leiter Bogedan Grahlmann mit Unterstützung des Vareler Amateurhistorikers Lars Schneider zusammengestellt. Bis zum 29. September ist die Ausstellung im Heimathaus an der Jadestraße in Schortens mittwochs und freitags von 15 bis 17 Uhr zu sehen.</p>
<p>Quelle:  <a href="http://www.nwzonline.de/Region/Kreis/Friesland/Schortens/Artikel/913340/913340.html">Sinnbild für die Hölle des Kriegs &#8211; NWZonline.de</a>.</p>
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