<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Heimatgeschichte &#8211; Heimatverein Schortens von 1929 e. V.</title>
	<atom:link href="https://hv-schortens.de/tag/heimatgeschichte/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://hv-schortens.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Wed, 18 Jul 2012 18:32:47 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>

<image>
	<url>https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2016/02/cropped-logo_512-32x32.jpg</url>
	<title>Heimatgeschichte &#8211; Heimatverein Schortens von 1929 e. V.</title>
	<link>https://hv-schortens.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
<div class="fcbkbttn_buttons_block fcbkbttn_arhiv" id="fcbkbttn_left"><div class="fcbkbttn_like "><fb:like href="https://hv-schortens.de/tag/heimatgeschichte/feed" action="like" colorscheme="light" layout="button_count"  size="small"></fb:like></div><div class="fb-share-button  " data-href="https://hv-schortens.de/tag/heimatgeschichte/feed" data-type="button_count" data-size="small"></div></div>	<item>
		<title>Gute Erinnerungen an die Zeit bei Olympia</title>
		<link>https://hv-schortens.de/gute-erinnerungen-an-die-zeit-bei-olympia/</link>
					<comments>https://hv-schortens.de/gute-erinnerungen-an-die-zeit-bei-olympia/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Henning Karasch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jul 2012 16:50:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Olympia Werke]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[AEG]]></category>
		<category><![CDATA[Alfred Amman]]></category>
		<category><![CDATA[Brunsviga]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamt]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungen]]></category>
		<category><![CDATA[Exponate]]></category>
		<category><![CDATA[Heimatgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Heimatvereins Schortens]]></category>
		<category><![CDATA[Heimatvereinsvorsitzender]]></category>
		<category><![CDATA[Maschineschreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Mikroprozessor]]></category>
		<category><![CDATA[Olympia-Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Olympia-Werk]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Homfeldt]]></category>
		<category><![CDATA[Roffhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Schortens]]></category>
		<category><![CDATA[Spezialrechenmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[TCN-Gelände]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://hv-schortens.de/?p=2745</guid>

					<description><![CDATA[SCHREIBMASCHINEN Peter Homfeldt betreut Ausstellung Auch im Ehrenamt ist der Schortenser seiner damaligen Wirkungsstätte eng verbunden. Er hofft, dass die Ausstellung ausgebaut wird. ROFFHAUSEN – Besucher der Olympia-Ausstellung des Heimatvereins Schortens kommen an Peter Homfeldt nicht vorbei. Der 74-Jährige betreut die Schau, die auf 30 Quadratmetern im Gebäude 7, dem ehemaligen Kundendienst, untergebracht ist, seit &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/gute-erinnerungen-an-die-zeit-bei-olympia/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Gute Erinnerungen an die Zeit bei Olympia“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SCHREIBMASCHINEN Peter Homfeldt betreut Ausstellung</strong></p>
<p>Auch im Ehrenamt ist der Schortenser seiner damaligen Wirkungsstätte eng verbunden. Er hofft, dass die Ausstellung ausgebaut wird.</p>
<p>ROFFHAUSEN – Besucher der <a href="https://hv-schortens.de/olympia-ausstellung/" target="_blank">Olympia-Ausstellung</a> des Heimatvereins Schortens kommen an Peter Homfeldt nicht vorbei. Der 74-Jährige betreut die Schau, die auf 30 Quadratmetern im Gebäude 7, dem ehemaligen Kundendienst, untergebracht ist, seit anderthalb Jahren. Obwohl er selbst dort von 1953 bis 1956  Feinmechaniker lernte, ist er kein Romantiker, wenn er eines der Exponate in Händen hält.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2012/07/peter_wz.jpg" rel="lightbox"><img fetchpriority="high" decoding="async" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="peter_wz" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2012/07/peter_wz_thumb.jpg" alt="peter_wz" width="562" height="466" border="0" /></a><br />
„<a href="https://hv-schortens.de/time_line/" target="_blank">Die Zeit ist durch</a>“, sagt Peter Homfeldt und scheint mit den 1993 geschlossenen Olympia-Werken abgeschlossen zu haben. An seine Zeit dort, immerhin bis 1989, hat er durchweg positive Erinnerungen.</p>
<p><span id="more-2745"></span>Dort begegnete er auch seiner Frau Maria, die anfangs Laufmädchen und später Werkstattschreiberin war. Der gebürtige Lüneburger kam durch seinen zur Kriegsmarinewerft dienstverpflichteten Vater nach Voslapp. Gerne erinnert sich Peter Homfeldt, wie viel Freiheit sie als Kinder „dicht am Deich“ genossen, und an den riesigen Strand.<br />
Die Hälfte seiner Mitschüler sei in den Ruhrbergbau gegangen, erinnert sich Homfeldt. Sein Vater, Elektriker bei Olympia, habe sich für seine Lehrstelle eingesetzt. In der Versuchswerkstatt in Roffhausen wurde er <a href="https://hv-schortens.de/2011/02/04/leidenschaft-fur-die-technik-bleibt/" target="_blank">Alfred Amman</a>, späterer Heimatvereinsvorsitzender und Ausstellungsinitiator, als Lehrling zugeteilt.<br />
Homfeldts weitere Stationen waren die Arbeitsvorbereitung, der Aufbau eines Sonderlagers für Kleinserien von Spezialrechenmaschinen, die Rechenmaschinenkonstruktion und die allgemeine Entwicklungsleitung. Zwölf Jahre war die Wertanalyse sein Betätigungsfeld. Vom Marketing Produktplanung ging er schließlich bis zum Ruhestand 1996 zur AEG nach Oldenburg.<br />
Das Interesse für die Heimatgeschichte wurde bei Peter Homfeldt durch seinen Kollegen, Werkzeugbauer Erhard Harms, geweckt. Für Harms, damals Heimatvereinsvorsitzender, kopierte er 1970 alte Landkarten der Region. Im Ruhestand wurde sein Engagement als Mitglied intensiver, und seit einem Jahr ist Peter Homfeldt einer von zwei Stellvertretern des Vorsitzenden.<br />
Neben der Tätigkeit als Betreuer der Olympia-Ausstellung hat der Heimatkundler als Familienforscher seine Familie bis 1690 zurückverfolgt, und monatlich trifft er sich, zusammen mit Fritz Böhm, mit dem Arbeitskreis „Vertriebene“ der Oldenburgischen Landschaft. Die letztjährige Heimatvereinsausstellung „<a href="https://hv-schortens.de/2011/10/25/ausstellung-zu-gebeinen-aus-dem-klosterpark/" target="_blank">Die Gebeine des Klosterparks</a>“ initiierte er mit.<br />
Obwohl Peter Homfeldt kein Sammler ist, fasziniert ihn die miterlebte technische Entwicklung von der Mechanik zum Mikroprozessor. Gerne gibt er seinen Besuchern, von denen im Jahr 2011 immerhin 360 gezählt werden konnten, die acht Kilogramm schwere „Brunsviga“ von 1968 in die Hände und lässt sie sie mit einem modernen, wenige Gramm schweren Rechner vergleichen.<br />
Die Olympia-Ausstellung entstand im Jahr 2008 auf Initiative Alfred Ammans und der damaligen Diplomandin Regina Rüdebusch. Wer die Ausstellung besuchen möchte, kann sich bei Peter Homfeldt oder im TechnologieCentrum Nordwest (TCN) auf eine Liste setzen lassen. Oft kommen auch Schüler- und Radfahrergruppen sowie Klassentreffen. Vielen der Älteren ist Peter Homfeldt bekannt.<br />
Der am häufigsten gehörte Satzanfang sei „Weißt du noch“, denn die meisten Besucher seien an der eigenen Vergangenheit interessiert, und es werde viel erzählt.<br />
Die Olympia-Ausstellung sei ausbauwürdig, findet Peter Homfeldt. Beim Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur seien vom Heimatverein Förderanträge für kleine Museen gestellt worden. Dann könnte man größere Räumlichkeiten auf dem TCN-Gelände beziehen und die Maschinen könnten von Regalen in Vitrinen wechseln. Höhepunkt der Präsentation sollen sechs Arbeitsplätze werden, an denen Besucher das Maschineschreiben vergangener Zeiten nachempfinden können.</p>
<h6>Quelle: WZ vom 06.07.12, Seite 13</h6>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://hv-schortens.de/gute-erinnerungen-an-die-zeit-bei-olympia/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Roffhausen seit 65 Jahren Industriestandort</title>
		<link>https://hv-schortens.de/roffhausen-seit-65-jahren-industriestandort/</link>
					<comments>https://hv-schortens.de/roffhausen-seit-65-jahren-industriestandort/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Henning Karasch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 15:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Olympia Werke]]></category>
		<category><![CDATA[Bielefelder]]></category>
		<category><![CDATA[Buko Königshoff]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Gründerväter]]></category>
		<category><![CDATA[Gründerzentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Heimatgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Hellmut Hoffrogge]]></category>
		<category><![CDATA[Hoffrogge]]></category>
		<category><![CDATA[Holger Ansmann]]></category>
		<category><![CDATA[Holzschuhen]]></category>
		<category><![CDATA[Joachim Wussow]]></category>
		<category><![CDATA[Kanonenofen]]></category>
		<category><![CDATA[Meike Harms-Janßen]]></category>
		<category><![CDATA[Olympia-Werke]]></category>
		<category><![CDATA[Olympia-Werke West]]></category>
		<category><![CDATA[Otto Reichert]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Homfeldt]]></category>
		<category><![CDATA[Schortens]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibmaschinenwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Typenrad]]></category>
		<category><![CDATA[Wilhelm Brok]]></category>
		<category><![CDATA[Wilhelmshaven]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://hv-schortens.de/2011/09/17/roffhausen-seit-65-jahren-industriestandort/</guid>

					<description><![CDATA[Zu den Olympia-Werken hat jeder seine eigenen Erinnerungen. So brachte Hellmut Hoffrogge zum Treffen auf dem TCN-Gelände, gestaltet von Holger Ansmann, Meike Harms-Janßen und Peter Homfeldt, die Arbeitsordnung und seinen Dienstausweis der Bielefelder Schreibmaschinenwerke, vorläufiger Name der Olympia-Werke, von 1947 mit. Die drei Gründerväter der Olympia-Werke West, Joachim Wussow, Otto Reichert und Wilhelm Brok, hatten &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/roffhausen-seit-65-jahren-industriestandort/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Roffhausen seit 65 Jahren Industriestandort“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zu den Olympia-Werken hat jeder seine eigenen Erinnerungen. So brachte Hellmut Hoffrogge zum Treffen auf dem TCN-Gelände, gestaltet von Holger Ansmann, Meike Harms-Janßen und Peter Homfeldt, die Arbeitsordnung und seinen Dienstausweis der Bielefelder Schreibmaschinenwerke, vorläufiger Name der Olympia-Werke, von 1947 mit.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/gallery/110917_olympia/110917_olympia_23.jpg" rel="lightbox[1955]"><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" title="Hellmut Hoffrogge" src="https://hv-schortens.de/wp-content/gallery/110917_olympia/110917_olympia_23.jpg" alt="Hellmut Hoffrogge" width="172" height="258" /></a><br />
Die drei Gründerväter der Olympia-Werke West, Joachim Wussow, Otto Reichert und Wilhelm Brok, hatten zuerst versucht, in Bielefeld ansässig zu werden. Hoffrogge, der sich noch an Arbeitsbedingungen mit Kanonenofen und Holzschuhen erinnerte, und in dessen Anfangsjahren als Transportarbeiter noch weitere Firmen wie eine Spedition und eine Tischlerei das Gelände nutzten, hatte außerdem ein selbstgegossenes Typenrad dabei.<br />
Die Besucher bewunderten die vom Wilhelmshavener Maler Buko Königshoff geschaffenen Malereien im Treppenhaus des Gründerzentrums, der zum Thema Existenzgründung treffende Symbole fand.</p>
<p>Bilder ansehen:<span id="more-1955"></span> [<a href="https://hv-schortens.de/roffhausen-seit-65-jahren-industriestandort/">See image gallery at hv-schortens.de</a>] </p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://hv-schortens.de/roffhausen-seit-65-jahren-industriestandort/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Garten-Eden</title>
		<link>https://hv-schortens.de/garten-eden/</link>
					<comments>https://hv-schortens.de/garten-eden/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rudi Rabe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 17:52:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Historien]]></category>
		<category><![CDATA[Garten-Eden]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Husmann]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Harm Anton Eiben]]></category>
		<category><![CDATA[Heimatgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Johann Gerhard Eden]]></category>
		<category><![CDATA[Landhäusling]]></category>
		<category><![CDATA[Marga Spranger]]></category>
		<category><![CDATA[Oestringfelde]]></category>
		<category><![CDATA[Schortens]]></category>
		<category><![CDATA[St. Stephanus-Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftungsfest]]></category>
		<category><![CDATA[Wilhelm Tietken]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://hv-schortens.de/?p=1721</guid>

					<description><![CDATA[Die Geschichte der Gaststätte „Zum grünen Wald“ in Oestringfelde Vor dem Jahre 1870 gehörte dem Landhäusling Harm Anton Eiben eine kleine Landstelle zur Größe von 6,5 Hektar, gelegen in Oestringfelde an dem Wege nach Upjever. In der Hauptsache wurde Ackerbau betrieben. Auf dem Areal befand sich ein kleines Wäldchen mit Nadel- und Laubgehölz. Zum landwirtschaftlichen &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/garten-eden/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Garten-Eden“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Geschichte der Gaststätte „Zum grünen Wald“ in Oestringfelde</h3>
<p>Vor dem Jahre 1870 gehörte dem Landhäusling Harm Anton Eiben eine kleine Landstelle zur Größe von 6,5 Hektar, gelegen in Oestringfelde an dem Wege nach Upjever. In der Hauptsache wurde Ackerbau betrieben. Auf dem Areal befand sich ein kleines Wäldchen mit Nadel- und Laubgehölz. Zum landwirtschaftlichen Anwesen mit Wohnhaus und Stall gehörte das kleine Gasthaus „Grüner Wald“ mit einem großen Garten, ebenfalls am Weg nach Upjever gelegen. Im Jahre 1870 wurde der Sohn Ernst Frerichs Eiben neuer Eigentümer. Durch Tod erhielt 1897 dessen Tochter und spätere Ehefrau des Johann Gerhard Eden, Gesche Margarethe geb. Eiben, den Besitz.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/09/Gruener-Wald-30erJahre.jpg" rel="lightbox[1721]"><img decoding="async" title="Gruener Wald-30erJahre" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/09/Gruener-Wald-30erJahre-300x185.jpg" alt="Gruener Wald-30erJahre" width="431" height="266" /></a></p>
<p><span id="more-1721"></span>Dem jung vermählten Ehepaar wird es neben der Landwirtschaft wohl zuviel gewesen sein, auch noch die Gastwirtschaft zu führen. Sie verkauften die Gaststätte mit Garten nach Abschreibung aus der Gesamtfläche 1906 an den Landwirt Melchert (Melchior) Eden in Jever. Er war wohl nur ein Namensvetter. Melchert Eden beabsichtigte mit diesem Kauf, seiner Tochter Hempe Margarethe eine Existenzgrundlage zu geben und die Gaststätte an sie zu verpachten. Hempe Margarethe und ihr Ehemann Albert Cornelius Eden aus Zetel – wiederum ein Namensvetter- waren ein Jahr vorher am 5. Mai 1905 in der St.-Stephanus-Kirche in Schortens getraut worden. Albert Cornelius Eden hatte den Beruf des Gastwirts erlernt, und so lag es nahe, dass sie diesem Angebot zustimmten. Beide 1878 geboren schafften es, die Gaststätte aus kleinen Anfängen heraus zu einem großen Anziehungspunkt werden zu lassen.</p>
<p>1906 wurde die Tochter Gesine Johanne geboren. Ein weiterer Kindersegen stellte sich nicht ein. So gerne hätten sie noch einen Stammhalter gehabt, aber es sollte nicht sein. Sie entschlossen sich, einen Pflegesohn aufzunehmen. Sie fanden ihn im Waisenhaus in Varel. Der kleine, quirlige Junge mit spanischem Aussehen wurde auserkoren. Es war der dreijährige Karl Friedrich Witten, der im späteren Verlauf eine wichtige Rolle übernehmen sollte. Karl kam mit nach Oestringfelde und wurde wie ein eigenes Kind aufgenommen. Er ging bis zum Abschluss in die nahe gelegene Schule Oestringfelde. In der zweiklassigen Volksschule erhielt er vom Lehrer Brakenhoff  das Rüstzeug für das spätere Leben. Interessant in diesem Zusammenhang: Nur alle vier Jahre gab es Zeugnisse. Danach erlernte er den Beruf des Gaststätten- und Hotelkaufmanns und war u.a. im Ratskeller in Wilhelmshaven und in der Schweiz tätig. Vor dem Krieg erwarb Karl Witten, der inzwischen mit Martha Johanne geb. Oltmanns verheiratet war, den „Roland“ in Wilhelmshaven, ein Speiselokal mit Fremdenzimmern und Kegelbahn. Durch Bombeneinwirkung verlor er seine Existenz.</p>
<p>Der nahe gelegene Upjeversche Wald lud zu allen Jahreszeiten zu einem Besuch ein. Reiter- und  Fahrradgruppen, Fuhrwerke und Spaziergänger kehrten gerne ein. Die friedliche Idylle wurde unterbrochen, als Albert Cornelius Eden in den Ersten Weltkrieg ziehen musste. Für die Zeit seiner Abwesenheit wurde der „Grüne Wald“ an den Wirt Eduard Harms verpachtet. Das abgebildete Foto lässt nicht erkennen, dass große Not herrschte. Es hat hier den Anschein, dass das Leben in geordneten Bahnen weiter ging. Glücklich über die Rückkehr des Albert Eden schenkte Melchert Eden durch Vertrag vom 8. Mai 1919 seiner Tochter Hempe Margarethe (genannt Meti) das Anwesen. Während Meti für die Küche zuständig war, betreute Albert seine Gäste. Skatspielen war Alberts große Leidenschaft. Es ist nicht überliefert, dass er jemals ein übernommenes Spiel verloren hat.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/09/Gruener-Wald-1917-1918.jpg" rel="lightbox[1721]"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1722" title="Gruener Wald 1917-1918" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/09/Gruener-Wald-1917-1918-300x212.jpg" alt="Gruener Wald 1917-1918" width="453" height="320" srcset="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/09/Gruener-Wald-1917-1918-300x212.jpg 300w, https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/09/Gruener-Wald-1917-1918.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 453px) 85vw, 453px" /></a></p>
<p>Friedliche Idylle in den Kriegsjahren 1917/1918</p>
<p>In der schweren Zeit nach der überstandenen Inflation erfolgte der erste große Umbau der Gaststätte. 1926 erhielt das Dach einen Giebelausbau, der Grundriss wurde erweitert und das Gemäuer bekam einen hellen Kalkputz. 1928 wurde die neu erbaute Kegelbahn eingeweiht. Der schöne Kaffeegarten erhielt den Namen „Garten Eden.“ Die ruhige Idylle wurde oft durch Gewehrschüsse unterbrochen. Albert Eden hatte dem Kyffhäuser-Bund erlaubt, eine Freiluftschießanlage (50m Kleinkaliber) zu unterhalten. Viele andere Vereine hatten hier ihr Domizil. Der Heimatverein Schortens von 1929 e.V. feierte nach Errichtung des Wolfsgalgens sein erstes Güstkinnelbeer. Es ist zum eigentlichen Stiftungsfest des Heimatvereins geworden. Mit Beginn des Flugplatzbaus in Upjever (1936) traf bei Albert Eden eine Verfügung ein. Im Garten wurde kurzerhand eine große Blockhütte für die staatliche Bauleitung errichtet. Während des Krieges diente sie, wie auch die Kegelbahn, Soldaten als Unterkunft. Nach dem Kriege nutzte die Blockhütte Vertriebenen als Notunterkunft. Mitte der Fünfziger Jahre wurde sie abgebrochen.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/09/Gruener-Wald-30erJahre.jpg" rel="lightbox[1721]"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1723" title="Gruener Wald-30erJahre" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/09/Gruener-Wald-30erJahre-300x185.jpg" alt="Gruener Wald-30erJahre" width="469" height="289" srcset="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/09/Gruener-Wald-30erJahre-300x185.jpg 300w, https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/09/Gruener-Wald-30erJahre.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 469px) 85vw, 469px" /></a></p>
<p>Im „Garten-Eden“ wurde scharf geschossen – 1930er Jahre</p>
<p>1951 erhielten die Eheleute Karl Friedrich  und Martha Johanne Witten von Albert Eden das Angebot, den „Grünen Wald“ mit einem Vorkaufsrecht versehen zu pachten. Sie bewirtschafteten das Speiserestaurant „Schütting“ in Varel. Sie sagten zu, und damit kehrte Karl Friedrich Witten an die Stätte seiner Kindheit zurück. Frau Witten kümmerte sich immer mehr um die zusehends kränkliche Meti Eden und führte Regie in der Küche. 1955 wurde Albert Eden Eigentümer, nachdem seine liebe Meti verstorben war. Albert Eden verstarb am 17. Dezember 1957, die Eheleute Witten wurden jetzt die neuen Besitzer. 1966 verkauften die Eheleute Witten die Gastwirtschaft an Frau Antje Franziska –genannt Anni- Wessels aus Aurich. Nach mehrfachen Verpachtungen und Leerständen übernahm 1971 der Bauunternehmer Wilhelm Tietken, Wilhelmshaven, die Gaststätte um sie ein Jahr später an Gerd Husmann weiter zu verkaufen.</p>
<p>1990 erfolgten große Umbaumaßnahmen, der Saal wurde erweitert. 2001 erhielt das Haus neue sanitäre Anlagen. Seitdem stellen Gerd Husmann und Marga Spranger die Räumlichkeiten für Familienfeiern gerne zur Verfügung.</p>
<p>Rudi Rabe</p>
<p>(Das Copyright der Bilder liegt bei <a title="Anfrage an Rudi Rabe stellen" href="mailto:%20rudirabe.schortens@t-online.de" target="_blank">Rudi Rabe</a>, weitere Verwendung nur mit schriftlicher Genehmigung)</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://hv-schortens.de/garten-eden/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>80-jähriger soll sich weiter verjüngen</title>
		<link>https://hv-schortens.de/80-jahriger-soll-sich-weiter-verjungen/</link>
					<comments>https://hv-schortens.de/80-jahriger-soll-sich-weiter-verjungen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Pressemeldungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 23:38:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Festschrift]]></category>
		<category><![CDATA[Generationenunterschied]]></category>
		<category><![CDATA[Güstkindelbeer]]></category>
		<category><![CDATA[Heimatgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Heimatgut]]></category>
		<category><![CDATA[Heimathaus]]></category>
		<category><![CDATA[Heimatverein]]></category>
		<category><![CDATA[Jadestraße]]></category>
		<category><![CDATA[Mitgliederschwund]]></category>
		<category><![CDATA[Ostdeutsches]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://hv-schortens.de/?p=60</guid>

					<description><![CDATA[Der Heimatverein Schortens feiert am 14. Juni im Bürgerhaus sein 80-jähriges Jubiläum Der Verein blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück. Die Mitgliederzahlen steigen wieder an. Mit 80 Jahren ist der Heimatverein Schortens schon selbst ein Stück Heimatgeschichte, wenngleich auch kein abgeschlossenes. So stand es für den Vorstand des Heimatvereins auch außer Frage, fünf Jahre nach &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/80-jahriger-soll-sich-weiter-verjungen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„80-jähriger soll sich weiter verjüngen“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Der Heimatverein Schortens feiert am 14. Juni im Bürgerhaus sein 80-jähriges Jubiläum</h3>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2009/07/Gabi_wz_090605.jpg" rel="lightbox[60]"><img loading="lazy" decoding="async" style="border: 0px;" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2009/07/Gabi_wz_090605_thumb.jpg" alt="Gabi_wz_090605" width="138" height="244" align="left" border="0" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Der Verein blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück. Die Mitgliederzahlen steigen wieder an.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit 80 Jahren ist der Heimatverein Schortens schon selbst ein Stück Heimatgeschichte, wenngleich auch kein abgeschlossenes. So stand es für den Vorstand des Heimatvereins auch außer Frage, fünf Jahre nach dem jubiläumsträchtigeren 75-Jahre-Termin jetzt wieder einen Festakt zu veranstalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Das 80-jährige Bestehen feiert der Heimatverein am Sonntag, 14. Juni, ab 11 Uhr mit einem Festakt im Bürgerhaus Schortens. 164 Anmeldungen liegen laut der Vorsitzenden Gabriele Böhling bereits vor.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-60"></span>Die Vorstandsvorsitzende, die noch recht neu im Amt ist, hat den Festakt maßgeblich organisiert. Zum Jubiläum soll es auch eine Festschrift geben, die über die Geschichte des Vereins informiert.<br />
&#8222;Das Altbewährte bleibt, aber ich möchte auch Neues voranbringen&#8220;, sagt Böhling. Der Heimatverein Schortens befindet sich im Wandel. Nicht nur der Vorsitz hat sich verjüngt, auch bei den Mitgliedern erhofft sich Böhling frischen Wind, was teilweise wohl schon gelungen ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Anders als viele andere Vereine braucht sich der Heimatverein über Mitgliederschwund nicht beklagen. Ganz im Gegenteil: So gelang es Böhling und ihren Vorgängern, die Mitgliederzahl auf 300 zu erhöhen. So hoch lag diese zuletzt im Jahr 1989. Sie sank dann aber zwischenzeitlich wieder auf 216.<br />
Gabriele Böhling will erreichen, dass die Bedeutung des Vereins sich nicht nur an einer Zahl bemisst, sondern an den Aktivitäten. Sie möchte mehr Kontakt zur Basis und die Mitglieder stärker in Diskussionen integrieren. Zugleich ändern sich altersbedingt auch die Schwerpunkte des Vereins.<br />
Ostdeutsches Heimatgut, eines der großen Themen der vergangenen Jahrzehnte, verliert an Bedeutung, weil jüngere Mitglieder kaum noch einen Bezug dazu haben. Auf der anderen Seite entstehen neue Bedürfnisse, etwa eine große Internetseite für den Verein.<br />
Hier macht sich der Generationenunterschied bemerkbar: Viele junge Menschen nutzen für die erste Kontaktaufnahme lieber das Internet, als das Heimathaus an der Jadestraße zu besuchen. Letztgenanntes soll gleichwohl nicht in Vergessenheit geraten und bleibt für Böhling wesentlicher Dreh- und Angelpunkt des Vereins.<br />
Für den Festakt hat die Vorsitzende das 1. Akkordeonorchester für die musikalische Umrahmung gewinnen können. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht neben verschiedenen Ansprachen die Ehrung langjähriger Mitglieder und des 300. Mitglieds. Die Gäste können sich überdies auf eine Verlosung freuen, deren erster Preis ein Rundflug über Schortens ist. Außerdem gibt es Freikarten für das Bürgerhaus und zahlreiche Gutscheine zu gewinnen.<br />
Die Gründung des Heimatvereins geht auf den Eisenbahnpensionär Karl Bock zurück. Sieben Heimatfreunde hoben den Verein am 10. Juli 1929 in der Gaststätte Warntjen aus der Taufe. 1931 fand das erste Güstkindelbeerfest statt, eine Tradition, die noch lange beibehalten wurde.<br />
Im Dritten Reich endeten die Aktivitäten des Vereins. Erst am 20. Januar 1956 nahm der Verein seine Arbeit wieder auf. In den folgenden Jahrzehnten trat der Verein immer wieder mit Aktionen und Veranstaltungen in Erscheinung. In vielen gemeinsamen Projekten arbeitete der Heimatverein mit anderen Vereinen und Gruppen aus dem gesamten Stadtgebiet zusammen.<br />
<strong></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Quelle: Wilhelmshavener Zeitung vom 05.06.2009, Seite 11</strong></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://hv-schortens.de/80-jahriger-soll-sich-weiter-verjungen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Großer Verlust für Heimatverein Schortens</title>
		<link>https://hv-schortens.de/groser-verlust-fur-heimatverein-schortens/</link>
					<comments>https://hv-schortens.de/groser-verlust-fur-heimatverein-schortens/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Pressemeldungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2005 23:57:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Historien]]></category>
		<category><![CDATA[Anton-Günther-Gedenkmedaille]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenmitglied]]></category>
		<category><![CDATA[Elfriede]]></category>
		<category><![CDATA[Erhard Harms]]></category>
		<category><![CDATA[Harms]]></category>
		<category><![CDATA[Heimatgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Heimatkundler]]></category>
		<category><![CDATA[Klosterruine]]></category>
		<category><![CDATA[NACHRUF]]></category>
		<category><![CDATA[Schortens]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://hv-schortens.de/?p=2019</guid>

					<description><![CDATA[NACHRUF  Erhard Harms gestorben – Langjähriger Vorsitzender des Heimatvereins SCHORTENS/OBN &#8211; Erhard Harms, der langjährige Vorsitzende und Ehrenmitglied des Heimatvereins Schortens, ist tot. Der bis zuletzt rüstige Heimatkundler verstarb plötzlich und unerwartet am vergangenen Freitag im Alter von 86 Jahren in seinem Haus in Schortens. Familie, Freunde und Weggefährten trauern um einen Mann, der sich wie &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/groser-verlust-fur-heimatverein-schortens/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Großer Verlust für Heimatverein Schortens“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>
<h2 id="articleHead">NACHRUF  Erhard Harms gestorben – Langjähriger Vorsitzender des Heimatvereins</h2>
</div>
<p>SCHORTENS/OBN &#8211; Erhard Harms, der langjährige Vorsitzende und Ehrenmitglied des Heimatvereins Schortens, ist tot. Der bis zuletzt rüstige Heimatkundler verstarb plötzlich und unerwartet am vergangenen Freitag im Alter von 86 Jahren in seinem Haus in Schortens.</p>
<p>Familie, Freunde und Weggefährten trauern um einen Mann, der sich wie kaum ein Zweiter um die Erforschung der Schortenser und Sander Heimatgeschichte verdient gemacht und mehr als 16 Jahre lang, von 1969 bis 1986, als Vorsitzender den Heimatverein Schortens geprägt hat. „Erhard Harms war in allen heimatkundlichen Fragen die erste Adresse“, sagt der heutige Vorsitzende des Heimatvereins Schortens, Georg Schwitters.</p>
<p><span id="more-2019"></span><img decoding="async" title="Weiterlesen..." src="https://hv-schortens.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><br />
Harms, im Januar 1919 in Silland in der Herrlichkeit Gödens geboren, war gelernter Maschinenbauer und kam nach seiner Ausbildung in Varel 35-jährig nach Schortens. Bis zu seinem Ruhestand 1981 war er 32 Jahre lang Olympianer. Seine bereits vor fünf Jahren verstorbene Frau Elfriede lernte er 1945 in der Altmark kennen.</p>
<p>Dem Heimatverein Schortens trat Erhard Harms zu Beginn der 60-er Jahre bei. Seine ganze Freizeit widmete er der Heimatpflege und Heimatkunde, große Verdienste erwarb er sich unter anderem in der Denkmalpflege der Klosterruine und der Accumer Mühle.<br />
1979 wurde er in Anerkennung seiner für das Oldenburger Land als Heimat- und Bodendenkmalspfleger erworbenen Verdienste mit der goldenen Anton-Günther-Gedenkmedaille der Oldenburgischen Landschaft ausgezeichnet.<br />
Harms hatte noch viele Pläne: Im Sommer wollte er mit seiner Tochter zu einem Familientreffen nach Amerika reisen. Eine Familienchronik hat er noch vollenden können.</p>
<p><a href="http://www.nwzonline.de/Region/Kreis/Friesland/Schortens/Artikel/630083/630083.html" target="_blank">Quelle</a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://hv-schortens.de/groser-verlust-fur-heimatverein-schortens/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
