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	<title>Gerhard Böhling &#8211; Heimatverein Schortens von 1929 e. V.</title>
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	<title>Gerhard Böhling &#8211; Heimatverein Schortens von 1929 e. V.</title>
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		<title>Ehrenamtskarte an engagierte Schortenser Bürger vergeben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pressemeldungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jul 2012 18:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Annelene Sinske]]></category>
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					<description><![CDATA[ANERKENNUNG Bürgermeister Gerhard Böhling appelliert an Vereine und Verbände, Vorschläge einzureichen SCHORTENS/JS &#8211; Ehrenamtliche Arbeit ist per Definition ein freiwilliges öffentliches Amt, das nicht auf Entgelt ausgerichtet ist. Um in Niedersachsen die Menschen, die sich ehrenhaft und unbezahlt für die Allgemeinheit einsetzen, zu belohnen, hat das Land im Jahr 2007 die Ehrenamtskarte ins Leben gerufen. &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/ehrenamtskarte-an-engagierte-schortenser-brger-vergeben/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Ehrenamtskarte an engagierte Schortenser Bürger vergeben“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ANERKENNUNG Bürgermeister Gerhard Böhling appelliert an Vereine und Verbände, Vorschläge einzureichen</strong></p>
<p>SCHORTENS/JS &#8211; Ehrenamtliche Arbeit ist per Definition ein freiwilliges öffentliches Amt, das nicht auf Entgelt ausgerichtet ist. Um in Niedersachsen die Menschen, die sich ehrenhaft und unbezahlt für die Allgemeinheit einsetzen, zu belohnen, hat das Land im Jahr 2007 die Ehrenamtskarte ins Leben gerufen.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2012/07/freiwkarte.png" rel="lightbox"><img fetchpriority="high" decoding="async" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border: 0px;" title="freiwkarte" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2012/07/freiwkarte_thumb.png" alt="freiwkarte" width="592" height="376" border="0" /></a></p>
<p>Zum mittlerweile dritten Mal wurden am Montag in Schortens diese Karten an 16 Bürger verteilt, die sich in der Stadt ehrenamtlich für Vereine, Verbände und Kirchengemeinden engagieren. Bei der Feierstunde in der Accumer Mühlenscheune würdigte Gerhard Böhling die Männer und Frauen, ohne die die Arbeit in den aufs Ehrenamt angewiesenen Organisationen gar nicht möglich sei. Der Bürgermeister verteilte Urkunden und Karten an folgende Personen: <span style="color: #ff0000;"><a title="Bilder von Annelene Sinske, Helga Meyer, Ilse Detjen anzeigen" href="https://hv-schortens.de/vorstand/">Annelene Sinske, Helga Meyer, Ilse Detjen</a> (alle Heimatverein </span><span style="color: #ff0000;">Schortens),</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-2787"></span></p>
<p>Georg Huisken, Heinz Lutz (Ev.-ref. Kirchengemeinde Accum), Mareike Müller, Timo Müller, Christian Günter Fuss (Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder &#8211; Stamm Oestringen), Ingrid Krug, Barbara Steinbach (Gleichstellungsbüro/ &#8222;Die Vitrine&#8220;), Sieglinde Vienup, Meike Oltmanns (Ev. Kirchengemeinde Sillenstede), Petra Gödde, ElkeKuntao), Alfons Birner (Dorftheater &#8222;Die Friesenspieler&#8220;) sowie Barbara Mehnert-Galla (Verlässliche Grundschule Oestringfelde).</p>
<p>Laut Böhling waren vor zwei Jahren zum Auftakt der Aktion in Schortens erstmals 33 Karten verteilt worden, in 2011 waren es elf. Die Karteninhaber erhalten in Niedersachsen und Bremen Vergünstigungen beim Besuch städtischer und privater Einrichtungen, Veranstaltungen und ähnlichem. Die Karte ist personenbezogen, drei Jahre gültig und verlängerbar. &#8211;</p>
<p>Wer die Karte beantragt, muss mindestens 18 Jahre alt sein (für Ehrenamtliche unter 18 Jahren gibt es die Jugendleitercard &#8222;Juleica&#8220;) und eine freiwillig gemeinwohlorientierte Tätigkeit ohne Bezahlung von · mindestens fünf Stunden in der Woche bzw. 250 Stunden im Jahr leisten. Dieses Engagement soll bereits mindestens drei Jahre bestehen oder seit Bestehen der jeweiligen Organisation stattfinden und auch in Zukunft fortgesetzt werden. Auch zahlreiche Schortenser Geschäfte und Dienstleister gewähren den Karteninhabern Rabatte. Die Ehrenamtskarte wird von den teilnehmenden kommunalen Gebietskörperschaften auf Vorschlag verliehen.</p>
<p>&#8222;Melden Sie sich!&#8220;, appellierte Böhling an die Schortenser Vereine und Verbände, ehrenamtlich Tätige für die Karte vorzuschlagen. Der Bürgermeister gab aber zu bedenken, die Karte gebe es &#8222;nicht für jeden, der nur ein bisschen mal was macht&#8220;. Auch die Schortenser Ratsleute haben keinen Anspruch auf die Karte, weil die Lokalpolitiker für ihre Arbeit eine Aufwandsentschädigung erhalten, die Böhling scherzhaft als &#8222;Schmerzensgeld&#8220; bezeichnete.</p>
<p><a href="http://www.freiwilligenserver.de">www.freiwilligenserver.de</a></p>
<p>Quelle: NWZ vom 20.06.12</p>
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		<title>Eiben im Klosterpark jetzt besser geschützt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Henning Karasch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 May 2011 14:19:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Baumschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Bedeutung von Eiben]]></category>
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					<description><![CDATA[Damit die nach Expertenmeinung über 1000-jährige Eibe beim Regionalen Umweltzentrum (RUZ) und der rund 800 Jahre alte Baum hinter dem Klostergarten auch weiterhin Besucher des Parks erfreuen, wurden die Bäume nun in Zusammenarbeit des Heimatvereins Schortens und des Vereins Gattersäge mit Zäunen umgeben. &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; Das pflegeleichte Lärchenholz stamme aus dem &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/eiben-im-klosterpark-jetzt-besser-geschtzt/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Eiben im Klosterpark jetzt besser geschützt“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Damit die nach Expertenmeinung über 1000-jährige Eibe beim Regionalen Umweltzentrum (RUZ) und der rund 800 Jahre alte Baum hinter dem Klostergarten auch weiterhin Besucher des Parks erfreuen, wurden die Bäume nun in Zusammenarbeit des Heimatvereins Schortens und des Vereins Gattersäge mit Zäunen umgeben.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/05/JEVER_9793ca88-d3e1-406c-a38f-00c40ac0a5ec_c8_2611068.jpg" rel="lightbox[1465]"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-2916" title="" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/05/JEVER_9793ca88-d3e1-406c-a38f-00c40ac0a5ec_c8_2611068-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" srcset="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/05/JEVER_9793ca88-d3e1-406c-a38f-00c40ac0a5ec_c8_2611068-300x168.jpg 300w, https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/05/JEVER_9793ca88-d3e1-406c-a38f-00c40ac0a5ec_c8_2611068.jpg 599w" sizes="(max-width: 300px) 85vw, 300px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Das pflegeleichte Lärchenholz stamme aus dem Klosterpark und sei eine Spende der Stadt Schortens, dessen Baubetriebshof vor etwa drei Wochen auch die 96 Meter langen Einfriedungen aufstellte, erklärte Michael Kunz.</p>
<p><span id="more-1465"></span>Er übergab eine Spende an Horst Janßen, Kassenwart des Vereins Gattersäge, als Dank für das Sägen der Bretter, das 30 Stunden in Anspruch genommen habe.</p>
<p><img decoding="async" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="110521_Eibe_13" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/05/110521_Eibe_13_thumb1.jpg" alt="110521_Eibe_13" width="398" height="267" border="0" /></p>
<p>Die Idee zur Umzäunung hatten Gisela und Henri Weinbecker, die den Kräutergarten des RUZ pflegen, vor zwei Jahren.</p>
<p>Das Wurzelwerk sei arg strapaziert gewesen, und der Heimatverein habe sich in den Baumschutz einbringen wollen, so Kunz weiter. Auch die Landfrauen waren bei der kleinen Feier mit von der Partie. Sie buken köstliche Buchweizenpfannkuchen, die die Gäste mit Löwenzahnsirup genossen.<br />
<a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/05/110521_Eibe_15.jpg" rel="lightbox"><img loading="lazy" decoding="async" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="110521_Eibe_15" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/05/110521_Eibe_15_thumb.jpg" alt="110521_Eibe_15" width="164" height="244" border="0" /></a></p>
<p>“Sie möge leben, blühen, wachsen und fruchten”, wünschte Hans-Peer Thiemann von der Stadt Schortens der beeindruckenden Eibe am RUZ. Nachdem sie etwas “in Form” geschnitten und umzäunt wurde, solle sie vorerst nicht mehr für Sämlinge beerntet werden. Früher habe der Baum Familien Lohn und Brot gebracht, die die Beeren mit Strauchbesen abschlugen.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/05/110521_Eibe_051.jpg" rel="lightbox"><img loading="lazy" decoding="async" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="110521_Eibe_05" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/05/110521_Eibe_05_thumb1.jpg" alt="110521_Eibe_05" width="391" height="262" border="0" /></a></p>
<p>Thiemann gab einen Überblick über die Bedeutung von Eiben, lateinisch ‘taxus baccata‘, als heilige Bäume der Germanen, die diese mit Glaube und Tod verbanden. Der althochdeutsche Name ‘Iwa’ des von Mythen umgebenen Baumes sei dem Wort ‘Ewa’, das Ewigkeit bedeute, sehr nahe. Die große Eibe könne bereits vor Gründung des Klosters Oestringfelde auf einer Thingstätte gepflanzt worden sein. Um 780 begann hier der langwierige Prozess der Christianisierung der Oestringer Friesen, die im nahen Engelsmeer getauft wurden. Den Bau des Klosters um 1175 erlebte die Eibe mit, diese Bäume wurden gerne an Kirchen, Kapellen, auf Friedhöfen und Schlachtfeldern gepflanzt. Bei Begräbnissen wurden oft Taxuskränze getragen. Zum Glück wurde die Eibe nicht im Mittelalter gefällt, um aus ihr Langbögen und Armbrüste zu machen. Auch die Auflösung des Klosters 1577 überlebte der Baum. Hille Engelken, die letzte Nonne, starb 1596. Hofrat Heinrich Ehrentraut erwarb 1839 das Klostergelände und das Gut. Die Eibe wurde Teil einer Anlage nach dem Vorbild englischer Landschaftsparks. Das Klostergut vor dem Park entstand 1910. Neun Jahre später wurde der Park öffentlich zugänglich.<br />
<a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/05/110521_Eibe_08.jpg" rel="lightbox"><img loading="lazy" decoding="async" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="110521_Eibe_08" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/05/110521_Eibe_08_thumb.jpg" alt="110521_Eibe_08" width="164" height="244" border="0" /></a></p>
<p>Die Grundschüler Fin-Hendrik Eckhoff und Lara-Jolena Neumann trugen kleine Texte auf Platt vor. Fin besucht die vierte Klasse der Grundschule Schortens und lernt bei Horst Janßen Plattdeutsch. Er hatte sich die Geschichte ‘De Stadtmus un de Feldmus’ ausgesucht. Lara-Jolena  errang beim Plattdeutschen Lesewettbewerb friesländischer Schüler den zweiten Platz und trug das Gedicht ‘In Schörtens bün ick to Hus’ der Heidmühlerin Mine Scherf vor. An der Grundschule Heidmühle lernt die Drittklässlerin Plattdeutsch bei Ilse Detjen.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/05/110521_Eibe_09.jpg" rel="lightbox"><img loading="lazy" decoding="async" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="110521_Eibe_09" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/05/110521_Eibe_09_thumb.jpg" alt="110521_Eibe_09" width="164" height="244" border="0" /></a></p>
<p>Sie selbst berichtete mit den Worten Helmer Stumbergs von ‘De dusendjährige Eibe in d’ Klosterpark’.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/05/110521_Eibe_10.jpg" rel="lightbox"><img loading="lazy" decoding="async" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="110521_Eibe_10" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/05/110521_Eibe_10_thumb.jpg" alt="110521_Eibe_10" width="164" height="244" border="0" /></a><br />
Johann Rose erinnerte sich an einen Schulausflug anno 1925 in den Klosterpark. Von Hohenkirchen aus fuhr man mit Pferd und Wagen zunächst nach Siebetshaus, wo ausgespannt wurde, und wanderte zum Klosterpark. Dort, bei der damaligen Gartenwirtschaft Placke, erzählte der Lehrer dann die Geschichte der Eibe. Rose las auch aus dem Buch von Johann Ahrens ’Das Kloster Oestringfelde’, in dem dieser aus seiner Zeit vor gut 90 Jahren im 1862 errichteten Steinhaus neben der Eibe berichtete. Ahrens wohnte dort bis 1916 und übernahm dann eine Landwirtschaft in Zissenhausen. Sein Nachfolger war der Wirt Placke.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/05/110521_Eibe_11.jpg" rel="lightbox"><img loading="lazy" decoding="async" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="110521_Eibe_11" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/05/110521_Eibe_11_thumb.jpg" alt="110521_Eibe_11" width="164" height="244" border="0" /></a><br />
Rudi Rabe berichtete aus seiner Schulzeit in Oestringfelde, als es mit Hauptlehrer Friedrich Schulze regelmäßig im Frühjahr und Herbst in den Klosterpark ging. Hier gab es einen Sportplatz mit Sand- und Weideflächen. Lehrer Schulze erklärte seinen Schülern aber auch anschaulich Naturkunde sowie die Geschichte der Turmruine. Rabe erinnerte sich an die Familie Jakobs, die hier in einer Baracke lebte. Deren Großvater habe die Kinder davor gewarnt, die zuckersüßen Beeren der Eibe zu essen. Die giftigen Kerne hätten sie auch tatsächlich immer ausgespuckt. Ihre Kletterspuren in den Eiben seien sicherlich inzwischen verwachsen. Im Park sammelten sie kiloweise Bucheckern und Maronen, die mit der Flitsche verschossen wurden. Die Konkurrenz der Sammler sei groß gewesen. Zu ihren Kindervergnügen gehörten Schlittenfahrten, das Rodeln am Eierberg, und eine unerlaubte Grabung am Schuttberg. Den Teil eines menschlichen Unterkiefers, den sie dort fanden, hielten seine Eltern für einen Schweineknochen. Die Zeit dort sei ihnen gut bekommen. Rabe hatte ein großformatiges Foto der großen Eibe mitgebracht, das Ende der 20er Jahre von seinem Vater gemacht wurde. Ins Steinhaus zogen zeitweilig Mitglieder des Reichsarbeitsdienstes, die anschließend zur Luftwaffe oder dem Volkssturm abkommandiert worden seien. Nach dem Kriege lebten hier die bereits erwähnten Flüchtlinge.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/05/110521_Eibe_231.jpg" rel="lightbox"><img loading="lazy" decoding="async" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="110521_Eibe_23" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/05/110521_Eibe_23_thumb1.jpg" alt="110521_Eibe_23" width="383" height="256" border="0" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Zusammenarbeit Gattersäge mit dem Heimatverein</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/05/110521_Eibe_18.jpg" rel="lightbox"><img loading="lazy" decoding="async" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="110521_Eibe_18" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/05/110521_Eibe_18_thumb.jpg" alt="110521_Eibe_18" width="164" height="244" border="0" /></a></p>
<h3>Schild am zweiten Schutzzaun</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/05/Eibe-im-Klosterpark-033.jpg" rel="lightbox"><img loading="lazy" decoding="async" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Eibe im Klosterpark 033" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/05/Eibe-im-Klosterpark-033_thumb.jpg" alt="Eibe im Klosterpark 033" width="164" height="244" border="0" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Ausführungen zur Eibe von Hans-Peer Thiemann:</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/05/image.png" rel="lightbox"><img loading="lazy" decoding="async" style="background-image: none; margin: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="image" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/05/image_thumb.png" alt="image" width="106" height="244" border="0" /></a></p>
<p>•    Der Eibe, lateinisch Taxus baccata, umweht seit alters her ein besonderer Mythos. Der Althochdeutsche Name der Eibe ist „Iwa“ die Bezeichnung ist sehr nah angelehnt an „Ewa“, der Ewigkeit. Diese Bäume werden in vielen Kulturen verehrt und sind eng verbunden mit Glauben und Tod und so wurzelt die Klosterparkeibe, einer der Heiligen Götterbäume der Germanen, durchaus auf altem vorchristlichem Boden.</p>
<p>•    Vor der Christianisierung befand sich hier eine Thingstätte, ein Versammlungsplatz, vielleicht auch ein Friesisches Heiligtum, zur Christianisierung wurden diese Plätze von den Missionaren aufgesucht und hier um 780 begann der jahrhunderte lange Prozess der Taufe und Christianisierung der Östringer Friesen z.B. im nahen Engelsmeer.</p>
<p>•    um 1175, im frühen Mittelalter wird eine Klosterkirche mit Domeri an dieser Stelle errichtet. Die Eibe ist dabei, sie wird gerne im Mittelalter an Kirchen, Kapellen, Friedhöfen und auf Schlachtfeldern gepflanzt. In dieser Zeit wurden z. b. Taxuskränze bei Begräbnissen getragen.</p>
<p>•    Dieser Baum überlebt den mittelalterlichen Raubbau der Eibenwälder zu zwecken der Waffenproduktion. Aus Eibenholz wurden Langbögen und Armbruste gefertigt. Auch die Reformation 1525 und die sich daran anschließende Auflösung des Klosters circa 1577 übersteht der Baum.</p>
<p>•    1596 erlebt er den Tod der Letzten Nonne des Klosters. Hille Engelken</p>
<p>•    Rund um diese Eibe gehen in den folgejahrhunderten die Klostergebäude zugrunde, betrieben wird weiterhin das Klostergut.</p>
<p>•    Erst 1839 Erwirbt Hofrat Heinrich Ehrentraut die Wüstung des Klosters und das Gut. Dem Baum geht es jetzt besser, eine Parkanlage nach englischem Vorbild entsteht. In direkter Nachbarschaft zum Baum um 1862, das Steinhaus. Um 1910 wird das Klostergut „Vor den Park gesetzt“.</p>
<p>•    1919 wird der Baum kommunal, der Park öffentlich, Park-, Gaststätten- und Hotelbesucher, ArbeitsdienstlerInnen, Flüchtlinge jeder Couleur wechseln sich in seinem Schatten ab</p>
<p>•    Nach Expertenmeinung soll der Baum jetzt um die 1.000 Jahre alt sein, viel hat er mitgemacht, einigen Familien haben seine Kinder Lohn und Brot gegeben, müde ist er geworden und so haben wir zu seinem fortbestand und zu seiner Genesung beschlossen den Baum gründlich zu Untersuchen, ihn zu fördern, sein Wurzelwerk zu Schützen, ihn nicht mehr zu Beklettern, Ihn etwas „in Form“ zu schneiden und Ihn, zumindest vorläufig, nicht mehr zu beernten.</p>
<p>•    Vier Wünsche habe ich an Ihn: vivat, crescat, floreat, fructat. Er möge leben, wachsen, blühen und fruchten</p>
<hr />
<p><em><strong>Quelle: </strong><a href="http://jeversches-wochenblatt.de/Redaktion/tabid/146/Default.aspx?ArtikelID=504432" target="_blank">Jeversches Wochenblatt, Rubrik: Aktuell, Ausgabe vom 23.05.2011</a></em></p>
<h2>Zaun zum Schutz der uralten Eiche</h2>
<h3>Baum soll mindestens 1000 Jahr alt sein / Wurzeln brauchen dringend Schutz</h3>
<p>Schortens/OS &#8211; Heimatverein, RUZ und der Verein „Gattersäge“ sorgten für 96 Meter Zaun um uralte Bäume. Mindestens 1000 Jahre soll sie schon alt sein. Und mindestens noch einmal 1000 Jahre Leben wünschen ihr die Mitglieder des Heimatvereins Schortens, des Vereins Gattersäge, die Mitarbeiter des Regionalen Umweltzentrums (RUZ) und viele Einwohner von Schortens. Die uralte Eibe direkt vor dem RUZ-Gebäude ließen die guten Wünsche, die am Sonnabend speziell ihr galten, allerdings völlig unbeeindruckt.</p>
<p>Nicht einmal ein leises Nicken der Wipfel war drin. Windstille. Doch so unbeeindruckt die Eibe auch dastand, Handeln sei dringend notwendig gewesen, erklärte nicht nur Bürgermeister Gerhard Böhling. Die alte Eibe und ebenfalls eine weitere im Klosterpark hatten deutliche Spuren gezeigt, die andeuteten, dass es nicht zum Besten um sie bestellt sei. Unter anderem die Wurzeln brauchten dringend Schutz. Der Heimatverein, der sich auch den Schutz der Natur und erst recht des Klosterparks auf die Fahnen geschrieben hat, hatte schnell ein offenes Ohr.</p>
<p>Gemeinsam mit dem Verein Gattersäge und dem RUZ wurden erst Überlegungen angestellt, dann Pläne gemacht. Am Sonnabend nun wurde der Abschluss der Pläne gefeiert. In der Zwischenzeit wurde Holz angeliefert, 30 Stunden wurde in der Gattersäge gesägt, dann waren 96 Meter Zaun aus feinster deutscher Lärche (unproblematisch und wartungsfrei und übrigens direkt aus dem Klosterpark) fertig. Der Bauhof brachte die Zäune an und somit kann sich nun der Schutz der Eiben sehen lassen: Vor dem Zaun heißt es stopp! Denn um die historischen Bäume noch möglichst lange zu erhalten, darf man eben nicht mehr darauf klettern.</p>
<p>Auch das Ernten der Früchte solle in nächster Zeit unterblieben, erklärte Hans-Peter Thiemann und das Betreten des Erdreichs direkt bei den Wurzeln soll so auch vermieden werden. Das optische Signal ist deutlich, bleibt nur zu hoffen, dass sich auch alle daran halten. „Zäune haben ja etwas Trennendes, hier aber sind sie zum Schutz gedacht“, erklärte Horst Janßen von der Gattersäge. Michael Kunz vom Heimatverein begrüßte zahlreiche Besucher, die die Gelegenheit nutzten, sich im Klosterpark einmal umzusehen.</p>
<p>Marianne Oetken und Karin Jacobs von den Landfrauen hatten alle Hände voll zu tun, um die Besucher mit leckeren Buchweizenpfannkuchen zu verwöhnen. Und Bürgermeister Gerhard Böhling erklärte, die Stadt arbeite gerade an einem Konzept für den gesamten Klosterpark, das der Bedeutung als Landschaftsschutzgebiet und als bedeutender historischer Ort gleichermaßen gerecht werden solle. Nicht nur die Eiben, auch zum Beispiel die Klosterruine benötige einen Schutz. Eine richtig runde Feier hatten die Ehrenamtlichen aus dem Heimatverein, der Gattersäge und von den Landfrauen organisiert.</p>
<p>Neben vielen Informationen zum Beispiel zur Biografie der Eibe, über die Hans-Peter Thiemann berichtete, lasen Ilse Detjen, Lara Neumann und Fin Hendrik Eckhoff plattdeutsche Gedichte und Geschichten vor, Johann Rose berichtete aus längst vergangenen Zeiten vom Klosterpark und Rudi Rabe übergab ein Bild des RUZ, das Ende der 1920er Jahre aufgenommen worden war. Schon hier ist die Eibe so mächtig und stolz wie sie heute immer noch zu sehen ist. Ina Rosemeyer, Mitarbeiterin des RUZ nahm das Foto entgegen.</p>
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		<title>Größtes Kapital des Heimatvereins sind seine Mitglieder</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Henning Karasch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 17:51:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Arbeitstage begännen früh genug, so Michael Kunz, er habe seine erste Besprechung morgens um kurz nach sieben gehabt, Bürgermeister Gerhard Böhling, Gast der Jahreshauptversammlung, startete nicht viel später, daher habe man sich vorgenommen, die Sitzung möglichst kurz zu halten. Die anwesenden Mitglieder wählten einstimmig Peter Homfeldt und Ilse Detjen als Stellvertreter von Michael Kunz, der &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/grtes-kapital-des-heimatvereins-sind-seine-mitglieder/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Größtes Kapital des Heimatvereins sind seine Mitglieder“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Arbeitstage begännen früh genug, so Michael Kunz, er habe seine erste Besprechung morgens um kurz nach sieben gehabt, Bürgermeister Gerhard Böhling, Gast der Jahreshauptversammlung, startete nicht viel später, daher habe man sich vorgenommen, die Sitzung möglichst kurz zu halten. Die anwesenden Mitglieder wählten einstimmig Peter Homfeldt und Ilse Detjen als Stellvertreter von Michael Kunz, der im Amt bestätigt wurde. Homfeldt wohnt seit 1959 in Schortens und versprach, “sich tüchtig für den Verein anzustrengen”.</p>
<p><a rel="lightbox" href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/02/JHV-Heimatverein-Schortens-2011-0051.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border: 0px;" title="JHV Heimatverein Schortens 2011 005" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/02/JHV-Heimatverein-Schortens-2011-005_thumb1.jpg" border="0" alt="JHV Heimatverein Schortens 2011 005" width="440" height="295" /></a></p>
<p>Detjen, deren Vater den Verein 1929 mitgründete, arbeitete auch am neuen Buch ’Das höchste der Gefühle &#8211; ist ein Mädchen aus Heidmühle’ mit. Kunz bedankte sich bei seinen scheidenden Stellvertretern Ingrid Baron und Hans-Jürgen Mrotzek und überreichte Blumensträuße.</p>
<p><span id="more-1290"></span></p>
<p>Schriftführerin Annelene Sinske, deren akribische Ringbuch- und Teilnehmerlistenführung ganz ohne Computer von Kunz hervorgehoben wurde, und Kassenwart Rudi Rabe wurden in ihren Ämtern bestätigt. Ingrid Baron wechselte in den vierköpfigen erweiterten Vorstand, neu wurde hierfür auch Helga Meyer, seit 1963 in Grafschaft, bestimmt, Georg Schwitters und “die gute Seele der Olympia-Ausstellung”, Regina Rüdebusch, wurden wiedergewählt. Im dreiköpfigen Ehrenrat, dessen Mitglieder mindestens zehn Jahre lang dem Verein angehören müssen, behielt Franz Cornelius sein Amt, für Helmut Hoffrogge und Gerd Hayen wurden Dieter Mögling und Elfriede Schwitters nachgewählt. Marianne Oetken bleibt Kassenprüferin, Carla Eden-Gerdes kommt dazu.<br />
Michael Kunz dankte Heinz Eilks und Alfred Amman, die sich nach wie vor stark einbrächten. Amman, auf den die Olympia-Schau großenteils zurückgeht, habe auch ein Konzept einer Heidmühle-Ausstellung im Heimathaus erarbeitet. Es wurde vier Verstorbener Mitglieder gedacht. Der Vorsitzende hielt Rückschau auf 2010 und das kürzlich stattgefundene Kohlessen, bei dem die Kohlkönige “mindestens dreimal nachgenommen” hätten. Zum Vortrag über das Regionale Umweltzentrum seien leider außer dem Vorstand keine Gäste erschienen, er werde 2011 erneut angeboten. Im Arbeitskreis Familienkunde sei die Übernahme der Daten ins elektronische Ablagesystem nach Worten Ingrid Barons “mächtig im Gange”. In ihren Berichten über die Gruppen Klönen und Warkeln I und II und den Singkreis stellte Annelene Sinske fest, dass fast nur noch geklönt werde.</p>
<p><a rel="lightbox" href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/02/JHV-Heimatverein-Schortens-2011-0041.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border: 0px;" title="JHV Heimatverein Schortens 2011 004" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/02/JHV-Heimatverein-Schortens-2011-004_thumb1.jpg" border="0" alt="JHV Heimatverein Schortens 2011 004" width="489" height="327" /></a><br />
Kunz lud herzlich zur Teilnahme an den beiden von Ingrid Baron organisierten Fahrten ein. Am Sonnabend, 26.März, geht es nach Hille-Oberlübbe bei Osnabrück zur Modenschau, anschließend wird “Barres Brauwelt” in Lübbecke ein Besuch abgestattet. Vom 25. bis 27. Juli genießen die Heimatvereinsmitglieder das sommerliche Dresden, Gäste sind zu beiden Fahrten gerne gesehen. Der Vorsitzende bat außerdem um rege Teilnahme am Frühjahrsputz, der am Sonnabend, 19.März, durchgeführt wird.</p>
<p>Der Stadtrat habe gemeinsam mit den Kirchen um Ideen zur würdevollen Bestattung der nach dem Sturm 2010 an der Klosterturmruine gefundenen Toten gebeten, die im 12. oder 13 Jahrhundert an der Pest gestorben sein sollen.  Bürgermeister Gerhard Böhling berichtete, der Rat wolle in Zusammenarbeit mit der Oberen Denkmalschutzbehörde in Hannover die Ruine, eine der wichtigsten neben dem Kloster Ihlow, dauerhaft sichern.<br />
Böhling rief auch zur verstärkten Pflege des Plattdeutschen auf. Er erinnerte sich an seinen Schulbeginn, zu dem er nur Platt gekonnt habe, und versprach, ein Teil der im Herbst erscheinenden Neubürgerbroschüre solle auf Plattdeutsch sein. Plattfachmann Georg Schwitters berichtete von 4000 im Oldenburger Land gesammelten Unterschriften, um Plattdeutsch landesweit gesetzlich zu verankern, und rief weiterhin zum Unterzeichnen auf. Der Niedersächsische Heimatbund habe im Mai 2010 Landtagspräsident Hermann Dinkla, selbst Ostfriese, einen Gesetzesvorschlag zur Förderung des Plattdeutschen unterbreitet. Friesland, so der Plattdeutschbeauftragte Schwitters, sei landesweit führend in der Sprachpflege.<br />
Nach Auskunft Rudi Rabes hat der Verein nach einem leichten Rückgang 2010 nun 272 Mitglieder und stehe finanziell so gut da, dass Böhling scherzhaft eine “Heimatvereinssteuer” vorschlug.</p>
<p><a rel="lightbox" href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/02/JHV-Heimatverein-Schortens-2011-0031.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border: 0px;" title="JHV Heimatverein Schortens 2011 003" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/02/JHV-Heimatverein-Schortens-2011-003_thumb1.jpg" border="0" alt="JHV Heimatverein Schortens 2011 003" width="487" height="326" /></a></p>
<p>Rabe berichtete, dass alleine durch den Bücherverkauf 2000 Euro erwirtschaftet wurden. Vom Buch ‘Das höchste der Gefühle’ seien nach nicht einmal vier Monaten von 1000 Exemplaren nur noch 17 vorhanden, so dass ein Nachdruck erwogen würde. “Das größte Kapital sind aber sie, unsere Mitglieder”, lobte Rabe die 43 Anwesenden.</p>
<p><a rel="lightbox" href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/02/JHV-Heimatverein-Schortens-2011-0021.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border: 0px;" title="JHV Heimatverein Schortens 2011 002" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/02/JHV-Heimatverein-Schortens-2011-002_thumb1.jpg" border="0" alt="JHV Heimatverein Schortens 2011 002" width="491" height="329" /></a></p>
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