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	<title>Georg Schwitters &#8211; Heimatverein Schortens von 1929 e. V.</title>
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	<title>Georg Schwitters &#8211; Heimatverein Schortens von 1929 e. V.</title>
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		<title>Größtes Kapital des Heimatvereins sind seine Mitglieder</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Henning Karasch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 17:51:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Arbeitstage begännen früh genug, so Michael Kunz, er habe seine erste Besprechung morgens um kurz nach sieben gehabt, Bürgermeister Gerhard Böhling, Gast der Jahreshauptversammlung, startete nicht viel später, daher habe man sich vorgenommen, die Sitzung möglichst kurz zu halten. Die anwesenden Mitglieder wählten einstimmig Peter Homfeldt und Ilse Detjen als Stellvertreter von Michael Kunz, der &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/grtes-kapital-des-heimatvereins-sind-seine-mitglieder/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Größtes Kapital des Heimatvereins sind seine Mitglieder“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Arbeitstage begännen früh genug, so Michael Kunz, er habe seine erste Besprechung morgens um kurz nach sieben gehabt, Bürgermeister Gerhard Böhling, Gast der Jahreshauptversammlung, startete nicht viel später, daher habe man sich vorgenommen, die Sitzung möglichst kurz zu halten. Die anwesenden Mitglieder wählten einstimmig Peter Homfeldt und Ilse Detjen als Stellvertreter von Michael Kunz, der im Amt bestätigt wurde. Homfeldt wohnt seit 1959 in Schortens und versprach, “sich tüchtig für den Verein anzustrengen”.</p>
<p><a rel="lightbox" href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/02/JHV-Heimatverein-Schortens-2011-0051.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border: 0px;" title="JHV Heimatverein Schortens 2011 005" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/02/JHV-Heimatverein-Schortens-2011-005_thumb1.jpg" border="0" alt="JHV Heimatverein Schortens 2011 005" width="440" height="295" /></a></p>
<p>Detjen, deren Vater den Verein 1929 mitgründete, arbeitete auch am neuen Buch ’Das höchste der Gefühle &#8211; ist ein Mädchen aus Heidmühle’ mit. Kunz bedankte sich bei seinen scheidenden Stellvertretern Ingrid Baron und Hans-Jürgen Mrotzek und überreichte Blumensträuße.</p>
<p><span id="more-1290"></span></p>
<p>Schriftführerin Annelene Sinske, deren akribische Ringbuch- und Teilnehmerlistenführung ganz ohne Computer von Kunz hervorgehoben wurde, und Kassenwart Rudi Rabe wurden in ihren Ämtern bestätigt. Ingrid Baron wechselte in den vierköpfigen erweiterten Vorstand, neu wurde hierfür auch Helga Meyer, seit 1963 in Grafschaft, bestimmt, Georg Schwitters und “die gute Seele der Olympia-Ausstellung”, Regina Rüdebusch, wurden wiedergewählt. Im dreiköpfigen Ehrenrat, dessen Mitglieder mindestens zehn Jahre lang dem Verein angehören müssen, behielt Franz Cornelius sein Amt, für Helmut Hoffrogge und Gerd Hayen wurden Dieter Mögling und Elfriede Schwitters nachgewählt. Marianne Oetken bleibt Kassenprüferin, Carla Eden-Gerdes kommt dazu.<br />
Michael Kunz dankte Heinz Eilks und Alfred Amman, die sich nach wie vor stark einbrächten. Amman, auf den die Olympia-Schau großenteils zurückgeht, habe auch ein Konzept einer Heidmühle-Ausstellung im Heimathaus erarbeitet. Es wurde vier Verstorbener Mitglieder gedacht. Der Vorsitzende hielt Rückschau auf 2010 und das kürzlich stattgefundene Kohlessen, bei dem die Kohlkönige “mindestens dreimal nachgenommen” hätten. Zum Vortrag über das Regionale Umweltzentrum seien leider außer dem Vorstand keine Gäste erschienen, er werde 2011 erneut angeboten. Im Arbeitskreis Familienkunde sei die Übernahme der Daten ins elektronische Ablagesystem nach Worten Ingrid Barons “mächtig im Gange”. In ihren Berichten über die Gruppen Klönen und Warkeln I und II und den Singkreis stellte Annelene Sinske fest, dass fast nur noch geklönt werde.</p>
<p><a rel="lightbox" href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/02/JHV-Heimatverein-Schortens-2011-0041.jpg"><img decoding="async" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border: 0px;" title="JHV Heimatverein Schortens 2011 004" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/02/JHV-Heimatverein-Schortens-2011-004_thumb1.jpg" border="0" alt="JHV Heimatverein Schortens 2011 004" width="489" height="327" /></a><br />
Kunz lud herzlich zur Teilnahme an den beiden von Ingrid Baron organisierten Fahrten ein. Am Sonnabend, 26.März, geht es nach Hille-Oberlübbe bei Osnabrück zur Modenschau, anschließend wird “Barres Brauwelt” in Lübbecke ein Besuch abgestattet. Vom 25. bis 27. Juli genießen die Heimatvereinsmitglieder das sommerliche Dresden, Gäste sind zu beiden Fahrten gerne gesehen. Der Vorsitzende bat außerdem um rege Teilnahme am Frühjahrsputz, der am Sonnabend, 19.März, durchgeführt wird.</p>
<p>Der Stadtrat habe gemeinsam mit den Kirchen um Ideen zur würdevollen Bestattung der nach dem Sturm 2010 an der Klosterturmruine gefundenen Toten gebeten, die im 12. oder 13 Jahrhundert an der Pest gestorben sein sollen.  Bürgermeister Gerhard Böhling berichtete, der Rat wolle in Zusammenarbeit mit der Oberen Denkmalschutzbehörde in Hannover die Ruine, eine der wichtigsten neben dem Kloster Ihlow, dauerhaft sichern.<br />
Böhling rief auch zur verstärkten Pflege des Plattdeutschen auf. Er erinnerte sich an seinen Schulbeginn, zu dem er nur Platt gekonnt habe, und versprach, ein Teil der im Herbst erscheinenden Neubürgerbroschüre solle auf Plattdeutsch sein. Plattfachmann Georg Schwitters berichtete von 4000 im Oldenburger Land gesammelten Unterschriften, um Plattdeutsch landesweit gesetzlich zu verankern, und rief weiterhin zum Unterzeichnen auf. Der Niedersächsische Heimatbund habe im Mai 2010 Landtagspräsident Hermann Dinkla, selbst Ostfriese, einen Gesetzesvorschlag zur Förderung des Plattdeutschen unterbreitet. Friesland, so der Plattdeutschbeauftragte Schwitters, sei landesweit führend in der Sprachpflege.<br />
Nach Auskunft Rudi Rabes hat der Verein nach einem leichten Rückgang 2010 nun 272 Mitglieder und stehe finanziell so gut da, dass Böhling scherzhaft eine “Heimatvereinssteuer” vorschlug.</p>
<p><a rel="lightbox" href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/02/JHV-Heimatverein-Schortens-2011-0031.jpg"><img decoding="async" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border: 0px;" title="JHV Heimatverein Schortens 2011 003" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/02/JHV-Heimatverein-Schortens-2011-003_thumb1.jpg" border="0" alt="JHV Heimatverein Schortens 2011 003" width="487" height="326" /></a></p>
<p>Rabe berichtete, dass alleine durch den Bücherverkauf 2000 Euro erwirtschaftet wurden. Vom Buch ‘Das höchste der Gefühle’ seien nach nicht einmal vier Monaten von 1000 Exemplaren nur noch 17 vorhanden, so dass ein Nachdruck erwogen würde. “Das größte Kapital sind aber sie, unsere Mitglieder”, lobte Rabe die 43 Anwesenden.</p>
<p><a rel="lightbox" href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/02/JHV-Heimatverein-Schortens-2011-0021.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border: 0px;" title="JHV Heimatverein Schortens 2011 002" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/02/JHV-Heimatverein-Schortens-2011-002_thumb1.jpg" border="0" alt="JHV Heimatverein Schortens 2011 002" width="491" height="329" /></a></p>
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		<title>Heimatliche Gefühle in gebundener Form</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Henning Karasch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Nov 2010 09:05:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Heimatverein Schortens brachte Buch mit Geschichten und Biografien heraus Alles begann mit alten Akten, die Karin Toben von ihrer Mutter geerbt hatte. Darin waren unter anderem Dokumente über ihren Großvater Karl Gerhäuser, der, obwohl gebürtiger Franke, nach dem Zweiten Weltkrieg Bühnenleiter der Volksbühne Oestringen war. Diesen Fund bot sie Anfang dieses Jahres Rudi Rabe vom &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/heimatliche-gefhle-in-gebundener-form/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Heimatliche Gefühle in gebundener Form“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Heimatverein Schortens brachte Buch mit Geschichten und Biografien heraus</h2>
<p>Alles begann mit alten Akten, die Karin Toben von ihrer Mutter geerbt hatte. Darin waren unter anderem Dokumente über ihren Großvater Karl Gerhäuser, der, obwohl gebürtiger Franke, nach dem Zweiten Weltkrieg Bühnenleiter der Volksbühne Oestringen war.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2010/11/Das-hchste-der-Gefhle-017.jpg" rel="lightbox"><img loading="lazy" decoding="async" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Das höchste der Gefühle 017" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2010/11/Das-hchste-der-Gefhle-017_thumb.jpg" alt="Das höchste der Gefühle 017" width="244" height="164" border="0" /></a></p>
<p>Diesen Fund bot sie Anfang dieses Jahres Rudi Rabe vom Heimatverein Schortens an, der die Initialzündung zum jetzt vorgestellten, 148seitigen Buch ‘Das höchste der Gefühle &#8211; ist ein Mädchen aus Heidmühle’ wurde. Autoren sind neben Toben und Rabe Ilse Detjen, Alfred Amman, Horst Janßen, Otto Meins und Georg Schwitters (Verlag Hermann Lüers, Jever, 18 Euro). Für die Korrektur wurde Hermann Lüers und Gerd Frerichs gedankt.</p>
<p><span id="more-1224"></span></p>
<p>Heimatvereinsvorsitzender Michael Kunz verriet den rund 130 Gästen, die ihm vorliegende pdf-Datei könne keineswegs mit dem tatsächlichen Buch mithalten, und hob die gute Bildauswahl hervor.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2010/11/Das-hchste-der-Gefhle-022.jpg" rel="lightbox"><img loading="lazy" decoding="async" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Das höchste der Gefühle 022" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2010/11/Das-hchste-der-Gefhle-022_thumb.jpg" alt="Das höchste der Gefühle 022" width="244" height="164" border="0" /></a></p>
<p>Rudi Rabe erklärte den “Heimatfreunden und erwartungsvollen Bucherwerbern” im Schortenser Bürgerhaus die Entstehungsgeschichte des Buches wie die eines Hauses, bei dem sich aus Plänen innerhalb eines halben Jahres, das man auch eingeplant hätte, ein fertiges Werkstück entwickelt habe. Eines sonnigen Februartages rief Karin Toben bei Rudi Rabe an und bot ihm nicht nur besagte Akten an, sondern auch ihre Mithilfe, unter dem Eindruck des drohenden Abrisses in der Bahnhof- und Oldenburger Straße das Gesicht Alt-Heidmühles zu bewahren. Heidmühle als Ortsname sei nach 1945 schrittweise aus Urkunden und Siegeln verschwunden. Die einzigartige Verbundenheit der Menschen mit ihrem Herkunftsort, gewissermaßen ein “Heimatsehnen”, werde durch derartige Reformen verletzt.</p>
<p>Der Heimatvereinsvorstand war sofort einverstanden, Herausgeber einer Dokumentation zu werden, die “für die Nachwelt Fakten festhält” und nun „einen Wimpernschlag nach dem ersten Kontakt“ vorliegt. Die genannten Autoren suchten Personen, die zu bekannten Persönlichkeiten wie Pastor Gerhard Aden und Hein Detjen, zu Firmen wie Hasenkamp oder E.W.Hayen und zu Ereignissen wie dem Zweiten Weltkrieg oder dem Kramermarkt Auskunft geben konnten. Für das Buch wurden rund 600 Fotos eingescant und archiviert und Kontakt zu etwa 200 Personen bis nach Plauen zum 90-jährigen Walter Herkens aufgenommen, dessen Berichte aus seiner Elektrikerlehre bei Hermann Held am Schulweg und von Aufträgen auf dem entstehenden Fliegerhorst leider für das Buch zu spät kamen. Die Autoren stellten ihre Texte im Wettstreit fertig und spielten sich dabei die Bälle zu. Von dem Buch wurden 1000 Exemplare gedruckt und ein Zehntel gleich am ersten Abend von Antchen Siuts, Dorothea Drost-Knötig und Brigitte Höth verkauft. Rabe, Toben und Janßen gaben im Wechsel mit musikalischen Beiträgen des Bandoneonspielers Rocco Boness und des Gemischten Chores Schortens Kostproben ihrer Texte.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2010/11/Das-hchste-der-Gefhle-010.jpg" rel="lightbox"><img loading="lazy" decoding="async" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Das höchste der Gefühle 010" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2010/11/Das-hchste-der-Gefhle-010_thumb.jpg" alt="Das höchste der Gefühle 010" width="164" height="244" border="0" /></a></p>
<p>Der Chor kam aus der Probe heraus und brachte unter anderem ‘Mien Moderspraak, wo klingst du schöön’ zum Besten, und auch Boness war nicht zufällig hier.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2010/11/Das-hchste-der-Gefhle-013.jpg" rel="lightbox"><img loading="lazy" decoding="async" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Das höchste der Gefühle 013" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2010/11/Das-hchste-der-Gefhle-013_thumb.jpg" alt="Das höchste der Gefühle 013" width="244" height="164" border="0" /></a></p>
<p>Karin Toben hatte im April eine Musikkritik über den Oldenburger gelesen und war der Ansicht, das von ihr vor zehn Jahren vom Scheiterhaufen geborgene Bandoneon, das sie ihm aus diesem Anlass überreichte, sei bei dem Musiker am besten aufgehoben. Die Autorin erinnerte an Heidmühler Lehrer und Pastor Aden, an Hebammen und Bestatter in der selben Familie. Horst Janßen ließ, angeregt durch einen Fotofund auf dem Dachboden, Bombennächte Revue passieren und ebenso die Kletterei auf Bunkerruinen nach Kriegsende. Von Rudi Rabe erfuhren die Anwesenden von der Biberzucht der Familie Niemann und Hermann Brocke, Förderer des Sports. Alfred Amman gibt im Buch einen Abriss der Geschichte Heidmühles. Bis auf Georg Schwitters schrieben alle Autoren auf Hochdeutsch und beschränkten das Plattdeutsche auf Zitate und Spitznamen. Schwitters führte das darauf zurück, dass Heidmühle früh im 20. Jahrhundert ein “Schmelztiegel von Immigranten” gewesen sei, in dem die Ostfriesen allerdings ein Gegengewicht zu sprachlicher Überfremdung dargestellt hätten. Noch Mitte des 20. Jahrhunderts habe Heidmühle zur Hälfte Platt gesprochen, seine eigenen Heidmühler Mitschüler am Mariengymnasium Jever, Arzt- und Lehrerkinder, gehörten allerdings zum überwiegenden Teil nicht dazu.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2010/11/Das-hchste-der-Gefhle-005.jpg" rel="lightbox"><img loading="lazy" decoding="async" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Das höchste der Gefühle 005" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2010/11/Das-hchste-der-Gefhle-005_thumb.jpg" alt="Das höchste der Gefühle 005" width="244" height="164" border="0" /></a></p>
<p>Die Autoren wünschten ihren Lesern vergnügliche Stunden mit dem Werk, in das man mit einem Bild vom Kramermarktsumzug oder aus dem Freibad, wie sie auf der Bühne gezeigt wurden, oder einem Namen einsteigen und Erinnerungen wachrufen kann. Es soll helfen, jenseits der Hektik die Umwelt mit anderen Augen zu sehen. Hingewiesen sei an dieser Stelle darauf, dass bereits sieben lesenswerte Bücher vom Heimatverein veröffentlicht wurden. Michael Kunz verwies auch auf Rudi Rabes Beiträge auf der Vereinshomepage, die innerhalb eines halben Jahres 1500 Zugriffe verzeichnen konnten.</p>
 [<a href="https://hv-schortens.de/heimatliche-gefhle-in-gebundener-form/">See image gallery at hv-schortens.de</a>] 
<p>Hintergrundpräsentation während der Vorstellung</p>
 [<a href="https://hv-schortens.de/heimatliche-gefhle-in-gebundener-form/">See image gallery at hv-schortens.de</a>] 
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		<title>Neues Buch vom Heimatverein Schortens</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pressemeldungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 11:37:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das höchste der Gefühle &#8211; ist ein Mädchen aus Heidmühle Der Heimatverein Schortens hat ein neues Buch herausgebracht. Der 150 Seiten umfassende Band trägt den Titel „Das höchste der Gefühle &#8211; ist ein Mädchen aus Heidmühle“ und ist im Verlag Hermann Lüers erschienen. Mehr als vierzig Geschichten aus Heidmühle, dem heutigen Stadtteil von Schortens, sind &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/neues-buch-vom-heimatverein-schortens/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Neues Buch vom Heimatverein Schortens“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Das höchste der Gefühle &#8211; ist ein Mädchen aus Heidmühle</h1>
<p>Der Heimatverein Schortens hat ein neues Buch herausgebracht. Der 150 Seiten umfassende Band trägt den Titel „Das höchste der Gefühle &#8211; ist ein Mädchen aus Heidmühle“ und ist im Verlag Hermann Lüers erschienen. Mehr als vierzig Geschichten aus Heidmühle, dem heutigen Stadtteil von Schortens, sind reich illustriert darin enthalten.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2010/10/Buch_dhdgefuehle.jpg" rel="lightbox[1204]"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1206" title="Das höchste der Gefühle" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2010/10/Buch_dhdgefuehle-300x201.jpg" alt="Das höchste der Gefühle - ein Mädchen aus Heidmühle" width="300" height="201" srcset="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2010/10/Buch_dhdgefuehle-300x201.jpg 300w, https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2010/10/Buch_dhdgefuehle.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 85vw, 300px" /></a></p>
<p>Die meisten haben Rudi Rabe vom Heimatverein, bekannt aus zahlreichen plattdeutschen Veröffentlichungen, und die 1948 in Heidmühle geborene Journalistin Karin Toben geschrieben. Vervollständigt werden ihre Porträts und Erzählungen durch Beiträge von Ilse Detjen, Horst Janßen, Alfred Amman, Georg Schwitters und Otto Meins. Das Buch wurde am <strong>28. Oktober</strong> 2010 im Rahmen einer öffentlichen Lesung im Bürgerhaus der Stadt Schortens vorgestellt.</p>
<p><span id="more-1204"></span>„Geschichten über Jungs und Deerns, Bauern, Kaufleute und Handwerker“ heißt der Untertitel des Buches, dessen Titelbild weißgekleidete Mädchen auf bunt geschmückten Fahrrädern vor einem Schützenumzug in den Fünfziger Jahren zeigt. Auf der Rückseite ist das Foto von Heidmühler Schülern abgebildet, die einen Fahrradausflug machen. „Das Lesebuch, das ausdrücklich keine Chronik sein sollte, enthält vor allem die Erinnerungen jener Generation, die den Zweiten Weltkrieg als junge Menschen erlitten oder in der Nachkriegszeit hier ihre Kindheit verbrachten“, sagt Karin Toben. Sie hat ihre ersten 21 Jahre in Heidmühle verlebt und lebt jetzt im ehemaligen DDR-Grenzgebiet an der Elbe. Der Fund von Unterlagen über die Heimatbühne Oestringen im Nachlass ihrer Mutter Elfriede Toben hatte sie im Frühjahr Kontakt zu Rudi Rabe aufnehmen lassen. „Am Ende unseres Gedankenaustauschs am Telefon stand die Buch-Idee.“</p>
<p>Die Geschichten des Buchs sind ausgewählt worden nach dem Motto „Weißt du noch, wer der war, weißt du noch, was sich dort abgespielt hat, weißt du noch, warum die nicht vergessen sind?“ Der Wert der Geschichten liege in der Wiedergabe von Zitaten, der Beschreibung von Lebenssituationen, der Zeichnung eines Ausschnitts aus einem Dorfleben, das in dieser Form untergegangen ist, sagen die Autoren. Neben Döntjes und dem Beschreiben von skurrilen Details aus dem Leben oftmals nicht mehr lebender Heidmühler fehlen natürlich auch nicht Porträts einzelner Lehrer der Nachkriegszeit. Und, mit Zustimmung seiner Kinder, wird in einem Beitrag die Person des Pastors beleuchtet, der sich mit seiner Nazi-Vergangenheit auseinandersetzte. „Es ist eine unglaubliche Fülle auch von alten Fotos ans Licht gekommen“, sagt Rudi Rabe. Kein Wunder, dass der Heimatverein im Stillen schon an einen Fortsetzungsband denkt.<br />
<a href="http://www.fri-tv.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=7404:neues-buch-vom-heimatverein-schortens-das-hoechste-der-gefuehle-ist-ein-maedchen-aus-heidmuehle&amp;catid=14:veranstaltungen&amp;Itemid=77" target="_blank">Quelle</a></p>
<p>Sie können das Buch für 18€ plus Versand bei <a href="https://hv-schortens.de/vorstand/">Georg Schwitters</a> erwerben.</p>
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		<title>Heimatverein in ruhigerem Fahrwasser</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Henning Karasch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 16:59:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[450. Jubiläum der Mühle auf der Heide]]></category>
		<category><![CDATA[Alfred Amman]]></category>
		<category><![CDATA[Anekdotensammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Buchprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[Georg Schwitters]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten aus "Heidmühle und umzu"]]></category>
		<category><![CDATA[Hans-Jürgen Mrotzek]]></category>
		<category><![CDATA[Heide Bastrop]]></category>
		<category><![CDATA[Heimatverein]]></category>
		<category><![CDATA[Heinz Eilks]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Kunz]]></category>
		<category><![CDATA[niedersächsische Amtssprache]]></category>
		<category><![CDATA[Olympia-Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Rudi Rabe]]></category>
		<category><![CDATA[Schortens]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtlogo]]></category>
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					<description><![CDATA[Wahlen beim Heimatverein Schortens / Buchprojekt Mit der kommissarischen Übernahme des Vorsitzes des Heimatvereins Schortens nach dem überraschenden Rückzug seiner Vorgängerin im letzten Jahr sei er “ins kalte Wasser geworfen worden“, habe sich aber freigeschwommen, beschrieb der 43-jährige Michael Kunz seine Situation. Die rund 50 versammelten Mitglieder beendeten auf der Jahreshauptversammlung diesen Übergangscharakter und wählten &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/heimatverein-in-ruhigerem-fahrwasser/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Heimatverein in ruhigerem Fahrwasser“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Wahlen beim Heimatverein Schortens / Buchprojekt</h3>
<p>Mit der kommissarischen Übernahme des Vorsitzes des Heimatvereins Schortens nach dem überraschenden Rückzug seiner Vorgängerin im letzten Jahr sei er “ins kalte Wasser geworfen worden“, habe sich aber freigeschwommen, beschrieb der 43-jährige Michael Kunz seine Situation.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2010/05/HeimatvereinJHV001.jpg" rel="lightbox[1059]"><img loading="lazy" decoding="async" title="Heimatverein JHV 001" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2010/05/HeimatvereinJHV001_thumb.jpg" alt="Heimatverein JHV 001" width="329" height="221" border="0" /></a></p>
<p>Die rund 50 versammelten Mitglieder beendeten auf der Jahreshauptversammlung diesen Übergangscharakter und wählten ihn zunächst für ein Jahr einstimmig nach. Ebenso einstimmig wurde das Provisorium des kommissarischen Kassenwartes Rudi Rabe, der seiner Vorgängerin nach nur 14 Tagen im Amt gefolgt war, in einen regulären Posten überführt. Er dankte Heinz Eilks für dessen Unterstützung. Zum ersten Stellvertreter wählten die Anwesenden Hans-Jürgen Mrotzek, der seit September 2009 die Olympia-Ausstellung betreut.</p>
<p><span id="more-1059"></span></p>
<p>Nachdem der Verein nach einem stürmischen Jubiläumsjahr wieder in ruhigem Gewässer zu sein scheint, möchte man an den Kernelementen wie Vorträgen, Fahrten und dem <a href="https://hv-schortens.de/veroffentlichungen/gstkinnelbeer/" target="_self">Güstkinnelbeer</a> festhalten, so der Vorstand. Kunz erklärte, auch der ehemalige Vorsitzende Alfred Amman stehe weiterhin im Hintergrund bereit, sein riesiges Fachwissen und Archiv solle der Öffentlichkeit möglichst zugänglich gemacht werden. Der Verein hat, nach 220 Mitgliedern vor einem Jahr und einem Zwischenhoch von 350, heute 296 Angehörige.</p>
<p>Rudi Rabe informierte über ein Buchprojekt unter dem Arbeitstitel ‘Geschichten aus Heidmühle und umzu’, das zum 450. Jubiläum der Mühle auf der Heide Anfang 2011 erscheinen soll. Die Anekdotensammlung aus den 1940er bis 1980er Jahren soll auf rund 180 Seiten 40 Portraits bekannter Personen, Gebäude und Vereine enthalten. Acht Autoren schreiben, “was das Zeug hält”, so Rabe, die Buchidee habe enorme Wellen geschlagen und er könne aus dem Stand 200 Bücher verkaufen. Sie hätten bereits viele Informationen, Bilder und Anfragen erhalten, könnten aber gerne noch weiteres Material gebrauchen.</p>
<p>Rund 3600 Euro erhielt der Verein 2009 an Spenden, 750 Euro von einer Diamant-hochzeit und 600 von der Stadt. Einige Gelder seien für die Roffhausener Olympia-Ausstellung zweckgebunden. Jeweils 1000 Euro ließ sich der Verein die Renovierung des Heimathauses in der Jadestraße und das 80. Jubiläumsjahr kosten. Georg Schwitters informierte über einen Gesetzesentwurf des Niedersächsischen Heimatbundes zur Anerkennung von Niederdeutsch als niedersächsische Amtssprache. Nach einer Aussprache mit der stellvertretenden Bürgermeisterin Heide Bastrop über das Stadtlogo und Kurzberichten aus Arbeitskreisen gingen die Versammelten auseinander.</p>
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		<title>Heidmühler Geschichten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pressemeldungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 17:17:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Presseagentur]]></category>
		<category><![CDATA[Dorfgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Elfriede Toben]]></category>
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		<category><![CDATA[Karl Gerhäuser]]></category>
		<category><![CDATA[Nachlass]]></category>
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		<category><![CDATA[Schortens]]></category>
		<category><![CDATA[Volksbühne]]></category>
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					<description><![CDATA[PROJEKT &#8211; Im Buch zum 450-jährigen Bestehen kommen Zeitzeugen zu Wort Karin Toben, Rudi Raabe und andere historisch Interessierte arbeiten daran. Sie wollen ein Heidmühler Lesebuch herausgeben. HEIDMÜHLE &#8211; Der unerwartete Fund eines Aktenordners mit Dokumenten der Volksbühne Oestringen im Nachlass ihrer Mutter Elfriede Toben hat Karin Toben den Kontakt zum Heimatverein aufnehmen lassen. Dort &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/heidmuhler-geschichten/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Heidmühler Geschichten“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>PROJEKT</strong><strong> &#8211; </strong>Im Buch zum 450-jährigen Bestehen kommen Zeitzeugen zu Wort Karin Toben, Rudi Raabe und andere historisch Interessierte arbeiten daran. Sie wollen ein Heidmühler Lesebuch herausgeben.</p>
<p>HEIDMÜHLE &#8211; Der unerwartete Fund eines Aktenordners mit Dokumenten der Volksbühne Oestringen im Nachlass ihrer Mutter Elfriede Toben hat Karin Toben den Kontakt zum Heimatverein aufnehmen lassen. <span id="more-1050"></span></p>
<p>Dort befindet sich inzwischen auch der Ordner im Archiv &#8211; mitsamt einer Urkunde, mit der der niedersächsische Kultusminister 1949 Elfriedes Vater Karl Gerhäuser zum Bühnenleiter ernennt:„Und das, obwohl er aus Bayern kam und kein Wort Plattdeutsch sprach&#8220;, sagt die Enkelin.</p>
<p>Im Kontakt mit Rudi Rabe, der schon viele informative und unterhaltsame Texte als„Plattsnacker&#8220; veröffentlicht hat, entstand der Plan, ein„Heidmühler Lesebuch&#8220; zuschreiben, zumal das Dorf nächstes Jahr 450 Jahre alt wird.</p>
<p>„Der frühere Heimatvereins-Vorsitzende <a href="https://hv-schortens.de/arbeitskreise/" target="_self">Alfred Amman</a> hat mehrere ehrenamtliche Autoren ins Boot geholt, die bereits eifrig alte Fotos sammeln und Stoff für Porträts und kleine Geschichten zusammen tragen&#8220;, berichtet Karin Toben, die ihre ersten zwanzig Lebensjahre in Heidmühle verbrachte und jetzt an der Elbe lebt.</p>
<p>Sie arbeitete mehrere Jahrzehnte für die Deutsche Presseagentur. In einer Zeit, in der sich das alte Heidmühle stark verändert und fast alle baulichen Spuren der Nachkriegszeit verschwinden, in der aber auch die letzten Zeitzeugen speziell der Fünfziger Jahre nicht mehr zur Verfügung stehen, kommt dem Buch-Projekt des Heimatvereins besondere Bedeutung zu.„Wir stoßen bei unseren Recherchen auf Begeisterung und Engagement und freuen uns über jedes alte Foto, das natürlich umgehend zurückgegeben wird, sagt <a href="https://hv-schortens.de/vorstand/">Rudi Rabe</a> (Telefon 04461 182182).<br />
Es ist geplant, in einem besonderen Kapitel einen Teil der Hausforschungsarbeit von <a href="https://hv-schortens.de/vorstand/" target="_self">Georg Schwitters</a> zu veröffentlichen.</p>
<p>„Der Umfang des bisher zusammengetragenen Materials lässt erkennen, dass es gelingen wird, die vergangenen Jahrzehnte der Dorfgeschichte wieder lebendig werden zu lassen&#8220;, sagt Karin Toben, die sich gerade mit den ehemals vier Bauernhöfen am einstigen Schulweg, der heutigen Heinrich-Tönjes-Straße, befasst.</p>
<h6>Quelle: Jeversches Wochenblatt vom 04.05.2010</h6>
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		<title>Amman neuer Vorsitzender des Heimatvereins</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pressemeldungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 May 2005 21:31:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Franz Cornelius]]></category>
		<category><![CDATA[Georg Schwitters]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Noormann]]></category>
		<category><![CDATA[Schortens]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Suche eines Nachfolgers erwies sich als problematisch. Alfred Amman hilft aus. SCHORTENS/OBN &#8211; Alfred Amman ist neuer Vorsitzender des Heimatvereins Schortens. Die Mitglieder wählten den 70-Jährigen auf der Hauptversammlung im Bürgerhaus zum Nachfolger von Georg Schwitters, der dem Verein 18 Jahre lang vorstand und der bereits angekündigt hatte, dass er nicht wieder kandidieren wolle. &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/amman-neuer-vorsitzender-des-heimatvereins/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Amman neuer Vorsitzender des Heimatvereins“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Suche eines Nachfolgers erwies sich als problematisch. Alfred Amman hilft aus.</h2>
<p>SCHORTENS/OBN &#8211; Alfred Amman ist neuer Vorsitzender des Heimatvereins Schortens. Die Mitglieder wählten den 70-Jährigen auf der Hauptversammlung im Bürgerhaus zum Nachfolger von Georg Schwitters, der dem Verein 18 Jahre lang vorstand und der bereits angekündigt hatte, dass er nicht wieder kandidieren wolle.</p>
<p>Weil sich kein Nachfolger fand, hat Amman, bisher 2. stellvertretender Vorsitzender, Verantwortung übernommen und sich zur Wahl gestellt. Amman sieht sich jedoch in der Rolle eines Übergangs-Vorsitzenden, der den Verein so lange führen wolle, bis ein Nachfolger gefunden ist.</p>
<p>Erster stellvertretender Vorsitzender des Heimatvereins Schortens bleibt Franz Cornelius, neuer zweiter stellvertretender Vorsitzender ist Martin Noormann. Georg Schwitters wird auch weiterhin aktiv im Vorstand es Vereins mitarbeiten. Dem Verein, der im Vorjahr sein 75-jähriges Bestehen feierte, gehören zurzeit rund 250 Mitglieder an.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.nwzonline.de/Region/Kreis/Friesland/Schortens/Artikel/650897/650897.html">Amman neuer Vorsitzender des Heimatvereins &#8211; NWZonline.de</a>.</p>
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		<title>Der Wolfsgalgen</title>
		<link>https://hv-schortens.de/der-wolfsgalgen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Pressemeldungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Oct 2004 10:33:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Historien]]></category>
		<category><![CDATA[Addernhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Anthon Richter]]></category>
		<category><![CDATA[Erhard Harms]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde des Altertums]]></category>
		<category><![CDATA[Georg Schwitters]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Hermann Anthon Richter Heuermann]]></category>
		<category><![CDATA[Hunnenhangers]]></category>
		<category><![CDATA[Oestringfelde]]></category>
		<category><![CDATA[Schortens]]></category>
		<category><![CDATA[Wolf]]></category>
		<category><![CDATA[Wölfe]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfsgalgen]]></category>
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					<description><![CDATA[Geschichte Erhard Harms/Georg Schwitters Im Mittelalter war es nicht ungewöhnlich, dass im Winter Wölfe weit nach Westen in unseren Raum vordrangen. Gerissene Schafe und Rinder bedeuteten für die Menschen auf dem Lande herbe Verluste. Noch im 17. Jahrhundert heißt es über das Vorhandensein von Wölfen, dass im Hopelser Wald im Kreise Wittmund so viele Wölfe &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/der-wolfsgalgen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Der Wolfsgalgen“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Geschichte</h2>
<h3>Erhard Harms/Georg Schwitters</h3>
<p>Im Mittelalter war es nicht ungewöhnlich, dass im Winter Wölfe weit nach Westen in unseren Raum vordrangen. Gerissene Schafe und Rinder bedeuteten für die Menschen auf dem Lande herbe Verluste.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2009/09/heimathuus71.jpg" rel="lightbox[1795]"><img loading="lazy" decoding="async" style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border-width: 0px;" title="heimathuus7" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2009/09/heimathuus7_thumb1.jpg" alt="heimathuus7" width="148" height="244" align="left" border="0" /></a> Noch im 17. Jahrhundert heißt es über das Vorhandensein von Wölfen, dass im Hopelser Wald im Kreise Wittmund so viele Wölfe hausten, dass sie zur Landplage wurden. Im Jahre 1650 wurde eine Treibjagd auf Wölfe durchgeführt. 1705 setzte Fürst Christian Eberhard eine Wolfsjagd großen Stils an, die im folgenden Jahr wiederholt wurde. 1731 wurde in Friedeburg noch ein einzelner Wolf erlegt. Der letzte?</p>
<p>Seit 1692 war Hermann Anthon Richter Heuermann auf dem alten Klostergut von Oestringfelde. Sein Vater, Krin Richter, hatte die Erbpacht 1680 meistbietend ersteigert und den Weinkauf für seine Nachkommen geleistet. Hermann Anthon Richter trat das Erbe an, und es wurde ihm auch das Amt eines fürstlich- anhaltischen Wildjägers übertragen.</p>
<p>Zu seiner Zeit -man schrieb November 1738- trieb wieder ein verirrter Wolf in der Heide bei Oestringfelde sein Unwesen. In der Nacht vom 20. zum 21. November versuchte er, in den Stall des Wildschützen Richter einzudringen. Dabei wurde er überrascht. Man erzählte sich, Anthon Richter, der Sohn des Wildschützen, sei so erschrocken gewesen, dass er so schnell gar keine Kugel für seine Flinte zu finden vermochte. Er riss sich einen silbernen Knopf von seiner Weste und erschoss den Wolf damit. Den toten Wolf hängten sie an einen in der Nähe stehenden Eichenbaum.</p>
<p>Böse Zungen aus der Nachbarschaft, besonders aus Addernhausen, behaupteten, das erlegte Tier sei gar kein Wolf, sondern ein wildernder Hund gewesen. Man nannte darum die Schortenser in der Folge- zeit gerne scherzhaft »de Hunnenhangers«. Ludwig Strackerjan hat in seinem Werk »Aberglaube und Sagen« dankbar diese Episode aufgenommen und bekannt gemacht. Ein Diedrich Schütte benutzt es als Motiv zu seinem Gedicht »Der letzte Galgen«. Ein Gemälde des Wolfes von Meppe Schwitters ist im jeverschen Heimatmuseum zu sehen.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2009/09/Wolfsgalgen21.jpg" rel="lightbox[1795]"><img loading="lazy" decoding="async" style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border-width: 0px;" title="Wolfsgalgen2" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2009/09/Wolfsgalgen2_thumb1.jpg" alt="Wolfsgalgen2" width="164" height="244" align="right" border="0" /></a>Der Eichenbaum, an dem der Wolf hing, hieß aber seither »Wolfsgalgen«. Als nach 50 Jahren der Eichenbaum gefällt wurde, errichtete man zur Erinnerung einen Baumstamm mit einem galgenartigen Ast, »links vom alten Mühlenwege, 66 m vom Kreuzungspunkte, 10,5 m vom Wallfuße« (nach Angaben von Karl Bock, d.h. auf der östlichen Seite des heutigen Klosterweges). Dieser wurde in den Jahren 1800 und 1878 erneuert.</p>
<p>Der letztere stand bis 1909, und danach wäre die Geschichte des Wolfes von Oestringfelde sicher in Vergessenheit geraten, wenn nicht 1931 »Die Freunde des Altertums der Gemeinde Schortens« sich entschlossen hätten, wieder einen Wolfsgalgen aufzurichten. Er wurde nicht weit von dem ursprünglichen Standort <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=Klosterweg+119,+26419+Schortens,+Friesland,+Niedersachsen&amp;sll=53.537425,7.92891&amp;sspn=0.006325,0.01929&amp;g=Klosterweg+117,+26419+Schortens,+Friesland,+Niedersachsen&amp;ie=UTF8&amp;ll=53.536482,7.928267&amp;spn=0.025301,0.077162&amp;z=14">auf dem »Keil« aufgestellt</a> und mit einer Erinnerungstafel versehen.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2009/09/Wolfsgalgen3.jpg" rel="lightbox[1795]"><img loading="lazy" decoding="async" style="display: inline; border-width: 0px;" title="Wolfsgalgen3" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2009/09/Wolfsgalgen3_thumb.jpg" alt="Wolfsgalgen3" width="501" height="335" border="0" /></a></p>
<p>Die Einweihung des neuen Wolfsgalgens wurde anschließend mit einem großen Fest im »Grünen Wald« in Addernhausen gefeiert.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2009/09/Wolfsgalgen.jpg" rel="lightbox[1795]"><img loading="lazy" decoding="async" style="display: inline; border-width: 0px;" title="Wolfsgalgen" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2009/09/Wolfsgalgen_thumb.jpg" alt="Wolfsgalgen" width="506" height="496" border="0" /></a></p>
<p>Die Heimatfreunde nannten es »Güstkindelbeer«, und dies wurde zu ihrem Traditionsfest. Seit der Wiedergründung im Jahr 1956 ist es alljährlich gefeiert worden. Der Wolfsgalgen ist mittlerweile bereits zweimal im feierlichen Rahmen neu aufgestellt worden, 1977 und 1998.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2009/09/Wolfsgalgen1.jpg" rel="lightbox[1795]"><img loading="lazy" decoding="async" style="display: inline; border-width: 0px;" title="Wolfsgalgen1" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2009/09/Wolfsgalgen1_thumb.jpg" alt="Wolfsgalgen1" width="503" height="337" border="0" /></a></p>
<p>Der Wolf von Oestringfelde war aber nicht der letzte in unserer Region. Noch 1767 ist in Spohle ein Wolf erlegt worden und der letzte Wolf in Ostfriesland 1776 von einem Bauern in Coldinne. Auch im 19., sogar noch im letzten Jahrhundert gelangten mehrfach Einzelgänger bis an die Weser.</p>
<h6>Quelle: Festschrift und das Heimatbuch “<a href="https://hv-schortens.de/veroffentlichungen/">75 Jahre Heimatverein Schortens 1929 – 2004</a>”<br />
Bilder: 09/2009, Michael Kunz</h6>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2009/11/DerletzteWolfWobl2.jpg" rel="lightbox[1795]"><img loading="lazy" decoding="async" style="display: inline; border: 0px;" title="Der letzte Wolf Wobl." src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2009/11/DerletzteWolfWobl._thumb2.jpg" alt="Der letzte Wolf Wobl." width="507" height="1261" border="0" /></a></p>
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