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	<title>Fritz Minits &#8211; Heimatverein Schortens von 1929 e. V.</title>
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	<title>Fritz Minits &#8211; Heimatverein Schortens von 1929 e. V.</title>
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		<title>80 Jahre alte Tradition wurde am Ort ihres Ursprungs gefeiert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pressemeldungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 07:34:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[TRADITION Heimatverein Schortens traf sich am Sonnabend zum Güstkinnelbeerfest in der Gaststätte „Zum grünen Wald“ SCHORTENS /ho An die Wurzeln des Güstkinnelbeerfestes erinnerten sich die Mitglieder des Schortenser Heimatvereins am Sonnabend, als sie sich in der Gaststätte „Zum Grünen Wald“ in Schortens trafen. Denn genau vor 80 Jahren wurde hier das Güstkinnelbeerfest begründet: Das Zusammenkommen &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/80-jahre-alte-tradition-wurde-am-ort-ihres-ursprungs-gefeiert/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„80 Jahre alte Tradition wurde am Ort ihres Ursprungs gefeiert“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>TRADITION Heimatverein Schortens traf sich am Sonnabend zum Güstkinnelbeerfest in der Gaststätte „Zum grünen Wald“</p>
<p>SCHORTENS /ho An die Wurzeln des Güstkinnelbeerfestes erinnerten sich die Mitglieder des Schortenser Heimatvereins am Sonnabend, als sie sich in der Gaststätte „Zum Grünen Wald“ in Schortens trafen. Denn genau vor 80 Jahren wurde hier das Güstkinnelbeerfest begründet: Das Zusammenkommen in einem lustigen Kreis von Gleichgesinnten bei Branntwein und Rosinen und zwar dann, wenn es nicht darum geht, die Geburt eines Kindes mit dem besagten Getränk zu feiern.<br />
Am 21. November 1931 stellten Heimatfreunde des Freundeskreises der Altertümer der Gemeinde Schortens einen neuen Wolfsgalgen auf. Der Wolfsgalgen war ein Wahrzeichen in Schortens, nachdem der letzte Wolf Östringens im Jahr 1738 vom Sohn des amtlich bestellten Wildschützen erlegt worden war und anschließend an einem Baum aufgehängt wurde.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/11/111105_Gstkinnebeer_WZ1.png" rel="lightbox"><img fetchpriority="high" decoding="async" style="background-image: none; border-width: 0px; border-style: none; border-color: -moz-use-text-color; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px;" title="111105_Güstkinnebeer_WZ" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/11/111105_Gstkinnebeer_WZ_thumb1.png" alt="111105_Güstkinnebeer_WZ" width="430" height="295" border="0" /></a><span id="more-2249"></span>Mehrfach musste in der Zwischenzeit ein neuer Wolfsgalgen her, da die Bäume keinen ewigen Bestand hatten und die Tradition aufrecht erhalten werden sollte. Einen neuen Standort erhielt er dann im Jahre 1931.<br />
Der Vorsitzende Dr. König übergab das Wahrzeichen mit dem großen Stein und einer Bronzeplatte an die Gemeinde und Emil Martsfeld, der stellvertretende Gemeindevorsteher, versprach, das Wahrzeichen von der Gemeinde in Pflege zu nehmen, erzählte der Heimatfreund Rudi Rabe den Mitgliedern. „Van dat lang Stahn un mit koll Fööt gung dat nu na Albert Eden in’n ‚Grönen Wald’, daar wu wi nu sünd. 80 Jahr is dat nu al her, un wenn de Krieg nich ween weer un wie jedes Jahr uns Güstkinnelbeer fiert harrn, weern wie vadag dat 81. Maal tosamen“, trug Rabe in seinem Vortrag vor.<br />
Vorsitzender Michael Kunz begrüßte die Runde und wies auf die lange Tradition des Festes hin. Nach einem kräftigen Imbiss nahm die Gruppe „Dreebladd“ aus Südbrookmerland die Gäste mit auf eine musikalische Zeitreise vom Mittelalter bis in die Neuzeit. Dann stand der Ausschank der „Bohnsopp“ auf der Tagesordnung. Dem süffigen Getränk wurde dann ausgiebig zugeprostet. Zu ehrende Mitglieder des Heimatvereins, der sich seit 1956 so nennt, waren Jürgen Stock (25 Jahre Mitglied), Fritz Minits, Annemarie Reinke, Annemarie Esch und Hannelore Kranert (jeweils 20 Jahre).</p>
<p>© Quelle: Wilhelmshavener Zeitung vom 07.11.2011, Seite 11</p>
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		<title>Sinnbild für die Hölle des Kriegs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oliver Braun]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Mar 2006 12:21:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Historien]]></category>
		<category><![CDATA[Bogedan Grahlmann]]></category>
		<category><![CDATA[Fritz Minits]]></category>
		<category><![CDATA[Heimathaus]]></category>
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					<description><![CDATA[GESCHICHTE Heimathaus zeigt Ausstellung über die Schlacht von Verdun – Hunderttausende Opfer Schortens &#8211; Vor 90 Jahren griffen eine Million Deutsche die Stellungen an der Maas an. Auch aus dem Jeverland waren Soldaten an den Kämpfen beteiligt. SCHORTENS &#8211; Durchlöcherte Stahlhelme, Granatensplitter, Zeitzünder und Giftgasmasken in den Schaukästen des Heimathauses Schortens – rostige Zeugen der &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/sinnbild-fur-die-holle-des-kriegs/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Sinnbild für die Hölle des Kriegs“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>GESCHICHTE Heimathaus zeigt Ausstellung über die Schlacht von Verdun – Hunderttausende Opfer</h3>
<p>Schortens &#8211; Vor 90 Jahren griffen eine Million Deutsche die Stellungen an der Maas an. Auch aus dem Jeverland waren Soldaten an den Kämpfen beteiligt.</p>
<p>SCHORTENS &#8211; Durchlöcherte Stahlhelme, Granatensplitter, Zeitzünder und Giftgasmasken in den Schaukästen des Heimathauses Schortens – rostige Zeugen der größten Materialschlacht des Ersten Weltkrieges.</p>
<p>Vor 90 Jahren griffen eine Million deutsche Soldaten die Festung von Verdun im Nordosten Frankreichs an. 120 Divisionen standen sich auf wenigen Quadratkilometern gegenüber. Allein die deutsche Artillerie verschoss hier von Februar bis Dezember 1916 rund 1,3 Millionen Tonnen Munition. Granaten, Maschinengewehrfeuer, Flammenwerfer und erstmals auch Giftgas rissen binnen weniger Monate mehr als 200 000 Menschen in den Tod, rund eine halbe Million wurden verwundet. Lärm, Durst und Schmerzen waren unerträglich. Wer der Hölle entkam, der drehte durch.</p>
<p>Das Heimathaus Schortens nimmt sich jetzt in einer Sonderausstellung der „Hölle von Verdun“ an. „Verdun ist auch ein Teil Schortenser Geschichte“, sagt Heimathaus-Leiter Bogedan Grahlmann. Auch aus dem Jeverland waren Männer in die „Blutmühle“ an der Maas geworfen worden. „Aber die genaue Zahl kennt keiner.“</p>
<p><span id="more-2042"></span>Vergilbte Fotografien und Zeitungsausschnitte lassen nur ansatzweise erahnen, durch welche Hölle die Menschen bei Verdun gehen mussten. „Welch ein menschenverachtender Wahnsinn“, sagt Ausstellungsbesucher Fritz Minits beim Anblick der Bilder und Dokumente. „Unvorstellbar, was sich Menschen antun können“, schüttelt eine andere Besucherin fassungslos den Kopf. Granaten, Geschosssplitter, Uniformen, Sold- und Tagebücher sind stumme Zeugen eines unvorstellbaren Grauens.</p>
<p>Zehn Monate nach dem Angriff der Deutschen auf Verdun hatte sich am Frontverlauf so gut wie nichts verändert. Geländegewinne von wenigen hundert Metern waren mit tagelangen Kämpfen und dem Tod Zehntausender errungen. Die kleine Stadt im Nordwesten Frankreichs wurde zum Inbegriff für den Stellungskrieg und die Sinnlosigkeit des Krieges.</p>
<p>Verdun – Eine Europäische Tragödie</p>
<p>Am 21. Februar 1916 griffen die bei Verdun stehenden deutschen Truppen die stärkste Festung Frankreichs an. Nach zehn Monaten war der Kampf vorbei. Auf beiden Seiten fielen Hunderttausende.</p>
<p>Die Ausstellung hat Heimathaus-Leiter Bogedan Grahlmann mit Unterstützung des Vareler Amateurhistorikers Lars Schneider zusammengestellt. Bis zum 29. September ist die Ausstellung im Heimathaus an der Jadestraße in Schortens mittwochs und freitags von 15 bis 17 Uhr zu sehen.</p>
<p>Quelle:  <a href="http://www.nwzonline.de/Region/Kreis/Friesland/Schortens/Artikel/913340/913340.html">Sinnbild für die Hölle des Kriegs &#8211; NWZonline.de</a>.</p>
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