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	<title>Friesland &#8211; Heimatverein Schortens von 1929 e. V.</title>
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		<title>Neues Buch vom Heimatverein Schortens</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 11:37:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das höchste der Gefühle &#8211; ist ein Mädchen aus Heidmühle Der Heimatverein Schortens hat ein neues Buch herausgebracht. Der 150 Seiten umfassende Band trägt den Titel „Das höchste der Gefühle &#8211; ist ein Mädchen aus Heidmühle“ und ist im Verlag Hermann Lüers erschienen. Mehr als vierzig Geschichten aus Heidmühle, dem heutigen Stadtteil von Schortens, sind &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/neues-buch-vom-heimatverein-schortens/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Neues Buch vom Heimatverein Schortens“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Das höchste der Gefühle &#8211; ist ein Mädchen aus Heidmühle</h1>
<p>Der Heimatverein Schortens hat ein neues Buch herausgebracht. Der 150 Seiten umfassende Band trägt den Titel „Das höchste der Gefühle &#8211; ist ein Mädchen aus Heidmühle“ und ist im Verlag Hermann Lüers erschienen. Mehr als vierzig Geschichten aus Heidmühle, dem heutigen Stadtteil von Schortens, sind reich illustriert darin enthalten.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2010/10/Buch_dhdgefuehle.jpg" rel="lightbox[1204]"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1206" title="Das höchste der Gefühle" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2010/10/Buch_dhdgefuehle-300x201.jpg" alt="Das höchste der Gefühle - ein Mädchen aus Heidmühle" width="300" height="201" srcset="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2010/10/Buch_dhdgefuehle-300x201.jpg 300w, https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2010/10/Buch_dhdgefuehle.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 85vw, 300px" /></a></p>
<p>Die meisten haben Rudi Rabe vom Heimatverein, bekannt aus zahlreichen plattdeutschen Veröffentlichungen, und die 1948 in Heidmühle geborene Journalistin Karin Toben geschrieben. Vervollständigt werden ihre Porträts und Erzählungen durch Beiträge von Ilse Detjen, Horst Janßen, Alfred Amman, Georg Schwitters und Otto Meins. Das Buch wurde am <strong>28. Oktober</strong> 2010 im Rahmen einer öffentlichen Lesung im Bürgerhaus der Stadt Schortens vorgestellt.</p>
<p><span id="more-1204"></span>„Geschichten über Jungs und Deerns, Bauern, Kaufleute und Handwerker“ heißt der Untertitel des Buches, dessen Titelbild weißgekleidete Mädchen auf bunt geschmückten Fahrrädern vor einem Schützenumzug in den Fünfziger Jahren zeigt. Auf der Rückseite ist das Foto von Heidmühler Schülern abgebildet, die einen Fahrradausflug machen. „Das Lesebuch, das ausdrücklich keine Chronik sein sollte, enthält vor allem die Erinnerungen jener Generation, die den Zweiten Weltkrieg als junge Menschen erlitten oder in der Nachkriegszeit hier ihre Kindheit verbrachten“, sagt Karin Toben. Sie hat ihre ersten 21 Jahre in Heidmühle verlebt und lebt jetzt im ehemaligen DDR-Grenzgebiet an der Elbe. Der Fund von Unterlagen über die Heimatbühne Oestringen im Nachlass ihrer Mutter Elfriede Toben hatte sie im Frühjahr Kontakt zu Rudi Rabe aufnehmen lassen. „Am Ende unseres Gedankenaustauschs am Telefon stand die Buch-Idee.“</p>
<p>Die Geschichten des Buchs sind ausgewählt worden nach dem Motto „Weißt du noch, wer der war, weißt du noch, was sich dort abgespielt hat, weißt du noch, warum die nicht vergessen sind?“ Der Wert der Geschichten liege in der Wiedergabe von Zitaten, der Beschreibung von Lebenssituationen, der Zeichnung eines Ausschnitts aus einem Dorfleben, das in dieser Form untergegangen ist, sagen die Autoren. Neben Döntjes und dem Beschreiben von skurrilen Details aus dem Leben oftmals nicht mehr lebender Heidmühler fehlen natürlich auch nicht Porträts einzelner Lehrer der Nachkriegszeit. Und, mit Zustimmung seiner Kinder, wird in einem Beitrag die Person des Pastors beleuchtet, der sich mit seiner Nazi-Vergangenheit auseinandersetzte. „Es ist eine unglaubliche Fülle auch von alten Fotos ans Licht gekommen“, sagt Rudi Rabe. Kein Wunder, dass der Heimatverein im Stillen schon an einen Fortsetzungsband denkt.<br />
<a href="http://www.fri-tv.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=7404:neues-buch-vom-heimatverein-schortens-das-hoechste-der-gefuehle-ist-ein-maedchen-aus-heidmuehle&amp;catid=14:veranstaltungen&amp;Itemid=77" target="_blank">Quelle</a></p>
<p>Sie können das Buch für 18€ plus Versand bei <a href="https://hv-schortens.de/vorstand/">Georg Schwitters</a> erwerben.</p>
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		<title>Olympia-Schau soll persönlicher werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pressemeldungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 20:59:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Olympia Werke]]></category>
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					<description><![CDATA[INDUSTRIEGESCHICHTE &#8211; Ausstellung zu Olympia-Werken wieder geöffnet – Olympianer im Mittelpunkt Leiten die Ausstellung zur Geschichte der Olympia-Werke auf dem TCN-Gelände in Roffhausen: Hans-Jürgen Mrotzek und Regina Rüdebusch Die Ausstellung auf dem TCN-Gelände will den Einfluss von OLYMPIA auf die Region stärker herausstellen. Dafür werden Zeitzeugen gesucht. Roffhausen &#8211; Ein halbes Jahr nach Eröffnung der &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/olympia-schau-soll-personlicher-werden/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Olympia-Schau soll persönlicher werden“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>INDUSTRIEGESCHICHTE &#8211; Ausstellung zu Olympia-Werken wieder geöffnet – Olympianer im Mittelpunkt</h3>
<p>Leiten die Ausstellung zur Geschichte der Olympia-Werke auf dem TCN-Gelände in Roffhausen:</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2010/04/20091106_nwz.jpg" rel="lightbox[1001]"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1002" title="Hans-Jürgen Mrotzek und Regina Rüdebusch" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2010/04/20091106_nwz-300x191.jpg" alt="Hans-Jürgen Mrotzek und Regina Rüdebusch" width="300" height="191" srcset="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2010/04/20091106_nwz-300x191.jpg 300w, https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2010/04/20091106_nwz.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 85vw, 300px" /></a></p>
<p>Hans-Jürgen Mrotzek und Regina Rüdebusch</p>
<p>Die Ausstellung auf dem TCN-Gelände will den Einfluss von OLYMPIA auf die Region stärker herausstellen. Dafür werden Zeitzeugen gesucht.<span id="more-1001"></span></p>
<p>Roffhausen &#8211; Ein halbes Jahr nach Eröffnung der Ausstellung zur Geschichte der Olympia-Werke in Roffhausen wollen Regina Rüdebusch und der neue Leiter Hans-Jürgen Mrotzek den Schwerpunkt von den Büromaschinen mehr zu den Olympianern verlagern: „Die Ausstellung soll persönlicher werden“, sagt Regina Rüdebusch, die die Ausstellung mit Alfred Amman vom Heimatverein Schortens maßgeblich mit aufgebaut und konzipiert hat.</p>
<p>„Wir wollen noch mehr Geschichten hinter der Geschichte von Olympia erzählen und den Bezug zur Bevölkerung und den Einfluss von Olympia auf die Region herausarbeiten“, so Rüdebusch.</p>
<p>So haben bereits einige ehemalige Olympianer für die Dauerausstellung Bilder und sogar ganze Fotoalben aus ihrem privaten Fundus zur Verfügung gestellt. Die Bilder zeigen u. a eine Olympia-Lehrlingsfahrt von 1958, Betriebsfeste und geben auch Einblick in den Arbeitsalltag.</p>
<p>Nach wie vor gibt es in dem Ausstellungsraum im Gebäude 7 auf dem TCN-Gelände etliche Büromaschinen mit dem orangefarbenen Firmenlogo zu sehen. Zu den in Regalen und Vitrinen gezeigten Exponaten zählen dank großzügiger Spenden und Leihgaben aber auch „Olympia“-Werbegeschenke, Text- und Bilddokumente vom Arbeitsalltag bei Olympia und sogar das gusseiserne Firmenschild vom Werkstor.</p>
<p>Die Ausstellung bildet nicht nur die Epoche ab 1945, als in Roffhausen in ehemaligen Kasernenanlagen die Olympia-Werke aufgebaut wurden, bis zum Niedergang Anfang der 1990er Jahre ab. Die Sammlung befasst sich auch mit der „Olympia Vor-Geschichte” ab 1902 in Erfurt und Berlin. Ältestes Exponat ist eine Zeigerschreibmaschine „AEG Mignon” von 1903.</p>
<p>Nach längerer Unterbrechung ist die Olympia-Ausstellung ab sofort auch wieder jeden Mittwoch von 16 bis 18 Uhr geöffnet. Darüber hinaus können Termine für eine Führung auch unter der Telefonnummer 04461/74 56 876 vereinbart werden.</p>
<p>Für die Olympia-Ausstellung wie auch für eine Forschungsarbeit sucht Regina Rüdebusch zudem Frauen, die in den 1950er und 1960er Jahren bei Olympia gearbeitet haben und über die Zeit berichten wollen: Infos dazu erteilt sie unter Tel. 04451/ 2108.</p>
<h6><a href="http://www.nwzonline.de/Region/Kreis/Friesland/Schortens/Artikel/2155621/Olympia-Schau+soll+pers&amp;%2365533;nlicher+werden.html" target="_blank">Quelle des Bildes und des Textes </a></h6>
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