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	<title>Dauerausstellung &#8211; Heimatverein Schortens von 1929 e. V.</title>
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	<title>Dauerausstellung &#8211; Heimatverein Schortens von 1929 e. V.</title>
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		<title>Olympia-Schau soll persönlicher werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pressemeldungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 20:59:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Olympia Werke]]></category>
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					<description><![CDATA[INDUSTRIEGESCHICHTE &#8211; Ausstellung zu Olympia-Werken wieder geöffnet – Olympianer im Mittelpunkt Leiten die Ausstellung zur Geschichte der Olympia-Werke auf dem TCN-Gelände in Roffhausen: Hans-Jürgen Mrotzek und Regina Rüdebusch Die Ausstellung auf dem TCN-Gelände will den Einfluss von OLYMPIA auf die Region stärker herausstellen. Dafür werden Zeitzeugen gesucht. Roffhausen &#8211; Ein halbes Jahr nach Eröffnung der &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/olympia-schau-soll-personlicher-werden/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Olympia-Schau soll persönlicher werden“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>INDUSTRIEGESCHICHTE &#8211; Ausstellung zu Olympia-Werken wieder geöffnet – Olympianer im Mittelpunkt</h3>
<p>Leiten die Ausstellung zur Geschichte der Olympia-Werke auf dem TCN-Gelände in Roffhausen:</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2010/04/20091106_nwz.jpg" rel="lightbox[1001]"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1002" title="Hans-Jürgen Mrotzek und Regina Rüdebusch" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2010/04/20091106_nwz-300x191.jpg" alt="Hans-Jürgen Mrotzek und Regina Rüdebusch" width="300" height="191" srcset="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2010/04/20091106_nwz-300x191.jpg 300w, https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2010/04/20091106_nwz.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 85vw, 300px" /></a></p>
<p>Hans-Jürgen Mrotzek und Regina Rüdebusch</p>
<p>Die Ausstellung auf dem TCN-Gelände will den Einfluss von OLYMPIA auf die Region stärker herausstellen. Dafür werden Zeitzeugen gesucht.<span id="more-1001"></span></p>
<p>Roffhausen &#8211; Ein halbes Jahr nach Eröffnung der Ausstellung zur Geschichte der Olympia-Werke in Roffhausen wollen Regina Rüdebusch und der neue Leiter Hans-Jürgen Mrotzek den Schwerpunkt von den Büromaschinen mehr zu den Olympianern verlagern: „Die Ausstellung soll persönlicher werden“, sagt Regina Rüdebusch, die die Ausstellung mit Alfred Amman vom Heimatverein Schortens maßgeblich mit aufgebaut und konzipiert hat.</p>
<p>„Wir wollen noch mehr Geschichten hinter der Geschichte von Olympia erzählen und den Bezug zur Bevölkerung und den Einfluss von Olympia auf die Region herausarbeiten“, so Rüdebusch.</p>
<p>So haben bereits einige ehemalige Olympianer für die Dauerausstellung Bilder und sogar ganze Fotoalben aus ihrem privaten Fundus zur Verfügung gestellt. Die Bilder zeigen u. a eine Olympia-Lehrlingsfahrt von 1958, Betriebsfeste und geben auch Einblick in den Arbeitsalltag.</p>
<p>Nach wie vor gibt es in dem Ausstellungsraum im Gebäude 7 auf dem TCN-Gelände etliche Büromaschinen mit dem orangefarbenen Firmenlogo zu sehen. Zu den in Regalen und Vitrinen gezeigten Exponaten zählen dank großzügiger Spenden und Leihgaben aber auch „Olympia“-Werbegeschenke, Text- und Bilddokumente vom Arbeitsalltag bei Olympia und sogar das gusseiserne Firmenschild vom Werkstor.</p>
<p>Die Ausstellung bildet nicht nur die Epoche ab 1945, als in Roffhausen in ehemaligen Kasernenanlagen die Olympia-Werke aufgebaut wurden, bis zum Niedergang Anfang der 1990er Jahre ab. Die Sammlung befasst sich auch mit der „Olympia Vor-Geschichte” ab 1902 in Erfurt und Berlin. Ältestes Exponat ist eine Zeigerschreibmaschine „AEG Mignon” von 1903.</p>
<p>Nach längerer Unterbrechung ist die Olympia-Ausstellung ab sofort auch wieder jeden Mittwoch von 16 bis 18 Uhr geöffnet. Darüber hinaus können Termine für eine Führung auch unter der Telefonnummer 04461/74 56 876 vereinbart werden.</p>
<p>Für die Olympia-Ausstellung wie auch für eine Forschungsarbeit sucht Regina Rüdebusch zudem Frauen, die in den 1950er und 1960er Jahren bei Olympia gearbeitet haben und über die Zeit berichten wollen: Infos dazu erteilt sie unter Tel. 04451/ 2108.</p>
<h6><a href="http://www.nwzonline.de/Region/Kreis/Friesland/Schortens/Artikel/2155621/Olympia-Schau+soll+pers&amp;%2365533;nlicher+werden.html" target="_blank">Quelle des Bildes und des Textes </a></h6>
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		<title>Im hohen Alter jünger denn je</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pressemeldungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 22:48:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Akkordeonorchester]]></category>
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					<description><![CDATA[Festakt zum 80-jährigen Bestehen des Heimatvereins Schortens Diese kolorierte Ansichtskarte von 1915 zeigt, wie es in Schortens zu Beginn des vorigen Jahrhunderts ausgesehen hat Die Zahl der Mitglieder ist wieder über 300 gestiegen und der Verein wird zunehmend auch für jüngere interessant. Was ist bloß mit dem Heimatverein Schortens passiert? Vor gar nicht so langer &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/im-hohen-alter-jnger-denn-je/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Im hohen Alter jünger denn je“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Festakt zum 80-jährigen Bestehen des Heimatvereins Schortens</h3>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2009/07/heprod_images_fotos_1_17_3_20090610_altekarte.jpg" rel="lightbox[108]"><img decoding="async" style="border: 0px;" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2009/07/heprod_images_fotos_1_17_3_20090610_altekarte_thumb.jpg" alt="Blick in die Ostiemer Straße" width="244" height="145" border="0" /></a></p>
<p>Diese kolorierte Ansichtskarte von 1915 zeigt, wie es in Schortens zu Beginn des vorigen Jahrhunderts ausgesehen hat</p>
<h4>Die Zahl der Mitglieder ist wieder über 300 gestiegen und der Verein wird zunehmend auch für jüngere interessant.<span id="more-108"></span></h4>
<p style="text-align: justify;">Was ist bloß mit dem Heimatverein Schortens passiert? Vor gar nicht so langer Zeit näherten sich die Mitgliederzahlen rückwärts der 200-er-Marke und war der Verein vor allem für Jüngere ziemlich uninteressant.<br />
„Seit einigen Monaten geht es mit den Mitgliederzahlen wieder steil nach oben: 216 waren es Anfang dieses Jahres, jetzt wird dank intensiver Werbung das 300. Mitglied willkommen geheißen“, sagt Vorsitzende Gabriele Böhling.</p>
<p style="text-align: justify;">Soviel Mitglieder hatte der Heimatverein zuletzt vor mehr als 20 Jahren. Und es sind vor allem Jüngere, die sich für den Verein interessieren und den Altersdurchschnitt inzwischen erheblich senken.<br />
Das allein wäre schon ein guter Grund zum Feiern. Doch der Heimatverein wird nun auch 80 Jahre alt. Mit einem Festakt inklusive Ansprachen, Ehrungen und einer Verlosung soll das am Sonntag, 14. Juni, ab 11.15 Uhr im Bürgerhaus gefeiert werden. Für Musik sorgt dabei des 1. Akkordeonorchester Schortens. Zuvor soll es ab 10 Uhr in der St. Stephanus-Kirche einen plattdeutschen Gottesdienst mit Pastor i.R Enno Ehlers geben.<br />
Entstanden ist der Heimatverein Schortens 1929 unter Leitung des Eisenbahnpensionärs Karl Bock. Angeregt durch archäologische Funde und historische Nachrichten aus der Umgebung führte Bock und sechs weitere Männer das gemeinsame Interesse an der Geschichte und der Entwicklung von Schortens zusammen.<br />
Unter der Führung von Karl Bock traf sich bald die gesamte Lehrerschaft der Gemeinde und der Sillensteder Pastor Carl Wöbcken, um die Geschichte des Klosters Oestringfelde und der Dörfer zu erforschen, der Sage des Wolfsgalgens nachzuspüren und das regionale Brauchtum und die historischen Stätten zu erhalten – bis der Zweite Weltkrieg das Vereinsleben für viele Jahre beendete.<br />
Erst 1956 – längst hatten die Olympia-Werke für Wohlstand in Schortens gesorgt, waren neue Schulen und Kindergärten entstanden und viele Flüchtlinge aus dem Osten nach Schortens gekommen – wurde der Freundeskreis des Altertums als „ Heimatverein Schortens” auf Initiative des damaligen Bürgermeisters Emil Martsfeld wiedergegründet. Viele Jahre war der Verein im Dorfgemeinschaftshaus, dem späteren Bürgerhaus, ansässig.<br />
Dreh- und Angelpunkt des Vereins ist heute das Heimathaus an der Jadestraße, wo auch die Dauerausstellung der Ostdeutschen Heimatstuben angesiedelt ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Anfang des Jahres ins Amt gewählte neue Vorsitzende will die Tradition des Vereins bewahren, die Plattdeutsche Sprache hochhalten sich aber auch Neuem öffnen, damit der Verein jung und agil bleibt. Dazu zählen u. a. die Zusammenarbeit mit anderen Vereinen und Projekte mit dem Jugendzentrum.</p>
<h6><a href="http://www.nwzonline.de/index_regionalausgaben_kreis_friesland_schortens_artikel.php?id=2026564" target="_blank">Quelle</a></h6>
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		<title>Wo Bürogeräte Stadtgeschichte schrieben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pressemeldungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 23:13:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Olympia Werke]]></category>
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					<description><![CDATA[Heimatverein Schortens mit „Olympia“ &#8211; Dauerausstellung auf dem TCN-Gelände Bürogeräte aus dem vorigen Jahrhundert: Alfred Amman (li.) vom Heimatverein Schortens führt die ersten Gäste durch die nun eröffnete Olympia-Ausstellung. Die Olympia Werke in Roffhausen waren einst größter Arbeitgeber der Region. Die neue Ausstellung umfasst die Firmengeschichte bis zum Niedergang Anfang der 1990er Jahre. Rund 40 &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/wo-burogerate-stadtgeschichte-schrieben/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Wo Bürogeräte Stadtgeschichte schrieben“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Heimatverein Schortens mit „Olympia“ &#8211; Dauerausstellung auf dem TCN-Gelände</h3>
<div><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2009/07/heprod_images_fotos_1_17_4_20090424_dsc_0421.jpg" rel="lightbox[49]"><img decoding="async" style="border: 0pt none;" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2009/07/heprod_images_fotos_1_17_4_20090424_dsc_0421_thumb.jpg" alt="_heprod_images_fotos_1_17_4_20090424_dsc_0421" width="244" height="174" align="left" border="0" /></a> Bürogeräte aus dem vorigen Jahrhundert: Alfred Amman (li.) vom Heimatverein Schortens führt die ersten Gäste durch die nun eröffnete <a title="Zur Ausstellung" href="https://hv-schortens.de/olympia-ausstellung/" target="_self">Olympia-Ausstellung</a>.</div>
<p>Die Olympia Werke in Roffhausen waren einst größter Arbeitgeber der Region. Die neue Ausstellung umfasst die Firmengeschichte bis zum Niedergang Anfang der 1990er Jahre.</p>
<p><span id="more-49"></span>Rund 40 Quadratmeter Ausstellungsfläche für ein gut 45 Jahre währendes Kapitel Schortenser Geschichte: Seit Mittwoch ist auf dem TCN-Gelände in Roffhausen in Gebäude 7 die Dauerausstellung über die Olympia-Werke zu sehen.<br />
Etliche hundert Exponate von den Anfängen der Schreibmaschine über Werbegeschenke, Fotografien und Dokumente vom Arbeitsalltag bei Olympia bis hin zum gusseisernen Firmenschild vom Werkstor hat der Heimatverein Schortens in den vergangenen 18 Monaten dank zahlreicher Spender zusammengetragen und archiviert. Ein großer Querschnitt der Olympia-Memorabilia ist nun mit entsprechenden Erläuterungen in den Regalen und Vitrinen ausgestellt.</p>
<h4>Anfänge datieren von 1902</h4>
<p>Die Ausstellung bildet nicht nur die Epoche ab 1945, als in Roffhausen in ehemaligen Kasernenanlagen die Olympia-Werke aufgebaut wurden, bis zum Niedergang Anfang der 1990er Jahre ab. Die Sammlung befasst sich auch mit der „Olympia Vor-Geschichte“ ab 1902 in Erfurt und Berlin. Ältestes Exponat ist eine Zeigerschreibmaschine „AEG Mignon” von 1903.<br />
„Olympia ist die Seele dieses Standortes“, sagte Holger Ansmann, früherer Olympia-Betriebsrat und heute Geschäftsführer der TCN-Marketinggesellschaft. „Viele Heimatvertriebene, die nach 1945 vor allem aus Schlesien nach Schortens kamen, haben in Roffhausen Arbeit gefunden und konnten sich hier in Friesland eine neue Existenz aufbauen.“<br />
Bürgermeister Gerhard Böhling lobte die Arbeit des Heimatvereins: „Roffhausen ist das industrielle Herz von Schortens. Ich bin froh, dass der Heimatverein die Initiative ergriffen hat, die Bedeutung der Olympia-Werke mit einer eigenen Ausstellung zu würdigen.”<br />
Die Olympia-Werke in Roffhausen waren mit mehr als 13 000 Beschäftigten einmal größter Arbeitgeber im Nordwesten und in den 1950er Jahren sogar der viertgrößte Betrieb in Niedersachsens. Die neue Ausstellung sei ein schöner Beitrag, die Bedeutung Olympias für die Region und besonders für Schortens zu bewahren, sagte Böhling.<br />
Großen Anteil am Aufbau der Ausstellung hat neben Alt-Olympianer Alfred Amman vom Heimatverein auch sein im vorigen Herbst plötzlich verstorbener Freund und Weggefährte Bogedan Grahlmann. Außerdem hat die junge Doktorandin Regina Rüdebusch aus Varel einen großen Anteil an der Ausstellung, die sie auch weiterhin fachlich begleiten wird.<br />
„Wir können hier natürlich nur einen kleinen Querschnitt der Geräte und einen Zeitraffer der Historie zeigen”, sagte Amman am Mittwoch bei der Eröffnung. Er bedankte sich bei allen Spendern, die für die Ausstellung Exponate zur Verfügung gestellt haben.<br />
Die neue Dauerausstellung ist ab Mai immer mittwochs von 16 bis 18 Uhr geöffnet. Darüber hinaus können Gruppenführungen auch an anderen Wochentagen und zu anderen Zeiten mit Alfred Amman unter Tel. 04461/84 342 vereinbart werden.</p>
<p><a href="https://www.nwz-online.de/index_regionalausgaben_kreis_friesland_schortens_artikel.php?id=1987333" target="_blank">Quelle</a></p>
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