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	<title>Ausstellung &#8211; Heimatverein Schortens von 1929 e. V.</title>
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	<title>Ausstellung &#8211; Heimatverein Schortens von 1929 e. V.</title>
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		<title>Ungarische und friesländische Schüer besuchten die Olympia-Ausstellung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Henning Karasch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 19:20:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Rund 40 Schülerinnen und Schüler des ELTE-Gymnasiums Budapest und des Mariengymnasiums Jever ließen sich die Geschichte der AEG Olympia-Werke erläutern und durch die Ausstellung führen. Empfangen wurden die Jugendlichen von Holger Ansmann (TCN) und Peter Homfeldt (Heimatverein). Begleiter des Schüleraustausches auf deutscher Seite waren Gerhard Hochheiser und Werner Keck, ihre ungarischen Kolleginnen waren Kornelia Horvath &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/ungarische-und-frieslndische-schler-besuchten-die-olympia-ausstellung/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Ungarische und friesländische Schüer besuchten die Olympia-Ausstellung“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 40 Schülerinnen und Schüler des ELTE-Gymnasiums Budapest und des Mariengymnasiums Jever ließen sich die Geschichte der AEG Olympia-Werke erläutern und durch die Ausstellung führen. Empfangen wurden die Jugendlichen von Holger Ansmann (TCN) und Peter Homfeldt (Heimatverein).</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2012/03/Olympia-Ausstellung-Schler-004.jpg" rel="lightbox"><img fetchpriority="high" decoding="async" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Olympia-Ausstellung Schüler  004" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2012/03/Olympia-Ausstellung-Schler-004_thumb.jpg" alt="Olympia-Ausstellung Schüler  004" width="513" height="343" border="0" /></a></p>
<p>Begleiter des Schüleraustausches auf deutscher Seite waren Gerhard Hochheiser und Werner Keck, ihre ungarischen Kolleginnen waren Kornelia Horvath und Orsolya Pálréti. Die Gäste waren am Sonntag, 11. März, abends in Jever von ihren Gastfamilien empfangen worden und reisen eine Woche später wieder ab. Zum umfangreichen Programm gehörten, neben dem Besuch in Roffhausen, eine Teezeremonie und Stadtrallye in Jever, eine Fahrt nach Bremerhaven mit Besuch im Alfred-Wegener-Institut und im Klimahaus und ein Nachmittag in Wilhelmshaven.</p>
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		<title>Schortens sucht neue Museums-Räume</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oliver Braun]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 23:29:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>
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					<description><![CDATA[Kultur Olympia-Ausstellung in Roffhausen zu versteckt gelegen – Heimathaus Heidmühle zu klein Der Heimatverein Schortens will beide Ausstellungen in einem Mu­se­um in zentraler Lage in Heidmühle zusammenfassen. Die Stadt prüft mögliche Alternativen. SCHORTENS &#8211; Wohin mit der Ausstellung zur Geschichte der Olympia-Werke, die zurzeit wenig beachtet in zwei Räumen auf dem TCN-Gelände untergebracht ist? Und wohin mit &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/schortens-sucht-neue-museums-raume/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Schortens sucht neue Museums-Räume“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>
<h1 id="articleHead"><span class="Apple-style-span" style="font-size: 15px;"><strong>Kultur</strong> Olympia-Ausstellung in Roffhausen zu versteckt gelegen – Heimathaus Heidmühle zu klein</span></h1>
</div>
<p>Der Heimatverein Schortens will beide Ausstellungen in einem Mu­se­um in zentraler Lage in Heidmühle zusammenfassen. Die Stadt prüft mögliche Alternativen.</p>
<p><strong></strong><br />
SCHORTENS &#8211; Wohin mit der Ausstellung zur Geschichte der Olympia-Werke, die zurzeit wenig beachtet in zwei Räumen auf dem TCN-Gelände untergebracht ist? Und wohin mit dem an der Jadestraße in Heidmühle ansässigen Heimathaus mit seiner ostdeutschen Sammlung? Beide Ausstellungen werden vom Heimatverein Schortens betreut und der hätte am liebsten an zentraler Stelle in Heidmühle ein kleines Museum, in dem beide Ausstellungen gemeinsam gezeigt werden können. Optimal wäre es, so Alfred Amman von Heimatverein, wenn sich dort auch gleich ein kleines Museums-Café einrichten ließe.</p>
<p><span id="more-1929"></span>Mit dem Ansinnen des Vereins hat sich jetzt auch der Schortenser Ausschuss für Kultur und Tourismus befasst. Und der war keineswegs in allen Punkten der gleichen Meinung wie der Heimatverein. Gerhard Ratzel (FDP) hält wenig davon, die Olympia-Ausstellung in den Heidmühler Ortskern zu verlegen: „Wenn wir die Ausstellung fördern wollen, dann muss das dort geschehen, wo die Olympia-Werke waren, nämlich in Roffhausen.“ Auch Peter Gamperl (FdU) meint: „Es muss nicht alles in zentraler Lage sein.“</p>
<p>Laut Anja Müller von der Stadt Schortens seien die etwa 20 Quadratmeter großen Räume in Roffhausen für die Ausstellung zu klein und nach der Erfahrung von zwei Jahren seit der Eröffnung auf dem TCN-Gelände offenbar auch zu versteckt gelegen. Für beide Ausstellungen werden laut Müller zwischen 120 und 150 Quadratmeter nötig.</p>
<p>Denkbar wäre, das Heimathaus an der Jadestraße zur Finanzierung für ein anderes Objekt zu verkaufen, so Müller. Die Verwaltung soll nun verschiedene Museums-Möglichkeiten prüfen und die Kosten ermitteln.</p>
<p>Michael Fischer, SPD-Ratsherr aus Roffhausen, hält die Lage für die Ausstellung in Roffhausen ebenfalls nicht für optimal. Er würde hin und wieder von ehemaligen Olympianern gefragt, die von der Ausstellung gehört haben und nicht wüssten, wo diese zu finden sei. „Es ist eine Ausstellung, die es verdient hat, dass sie von mehr Leuten gesehen wird“, so Fischer. Er regte an, die Ausstellung in leerstehende Räume direkt am TCN-Haupteingang einzuquartieren, so dass man sie von außen sofort sehen kann.</p>
<p><a href="http://www.nwzonline.de/Region/Kreis/Friesland/Schortens/Artikel/2455035/Schortens+sucht+neue+Museums-R%E4ume.html" target="_blank">Quelle</a></p>
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		<title>Olympia-Ausstellung wieder geöffnet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Johannes Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 17:37:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Olympia Werke]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Heimatverein Schortens hat einen neuen Leiter für die Olympia-Ausstellung auf dem TCN-Gelände in Roffhausen gefunden. Daher ist die Ausstellung ab sofort wieder jeweils mittwochs von 16 bis 18 Uhr geöffnet. Weitere Termine können vereinbart werden unter: 04461 7456876. Das teilte Regina Rüdebusch mit, die mit der Betreuung der Ausstellung beauftragt wurde. vgl. auch Wilhelmshavener &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/olympia-schau-wieder-geoffnet/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Olympia-Ausstellung wieder geöffnet“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Heimatverein Schortens hat einen neuen Leiter für die <a title="Informationen zur Olympia-Ausstellung" href="https://hv-schortens.de/olympia-ausstellung/" target="_self">Olympia-Ausstellung</a> auf dem TCN-Gelände in Roffhausen gefunden.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2009/11/Olympia.jpg" rel="lightbox[760]"><img decoding="async" style="display: inline; border: 0px;" title="Olympia" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2009/11/Olympia_thumb.jpg" alt="Olympia" width="244" height="186" border="0" /></a></p>
<p>Daher ist die Ausstellung ab sofort wieder jeweils mittwochs von 16 bis 18 Uhr geöffnet.</p>
<p>Weitere Termine können vereinbart werden unter: 04461 7456876.</p>
<p>Das teilte Regina Rüdebusch mit, die mit der Betreuung der Ausstellung beauftragt wurde.</p>
<h6>vgl. auch Wilhelmshavener Zeitung vom 02.11.2009, Seite 10</h6>
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		<title>Olympia-Geschichte wird im TCN dokumentiert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pressemeldungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 23:49:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Olympia Werke]]></category>
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					<description><![CDATA[Heimatverein Schortens eröffnet neue Ausstellung Rund 200 Exponate aus vier Jahrzehnten Olympia-Geschichte sind jetzt in der Olympia-Ausstellung auf dem TCN-Gelände in Roffhausen zu sehen. Auf rund 40 Quadratmetern im Gebäude 7 ist die Ausstellung ab Mai immer mittwochs von 16 bis 18 Uhr geöffnet, weitere Termine gibt es nach Vereinbarung.Rund zwei Jahre war an der &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/olympia-geschichte-wird-im-tcn-dokumentiert/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Olympia-Geschichte wird im TCN dokumentiert“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Heimatverein Schortens eröffnet neue Ausstellung</h3>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2009/07/thumbnail.jpg" rel="lightbox[67]"><img decoding="async" style="border: 0px;" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2009/07/thumbnail_thumb.jpg" alt="thumbnail" width="244" height="163" align="left" border="0" /></a>Rund 200 Exponate aus vier Jahrzehnten Olympia-Geschichte sind jetzt in der Olympia-Ausstellung auf dem TCN-Gelände in Roffhausen zu sehen. Auf rund 40 Quadratmetern im Gebäude 7 ist die Ausstellung ab Mai immer mittwochs von 16 bis 18 Uhr geöffnet, weitere Termine gibt es nach Vereinbarung.<span id="more-67"></span>Rund zwei Jahre war an der Ausstellung gearbeitet worden, federführend war dabei Alfred Amman vom Heimatverein Schortens, der das kleine Museum jetzt zusammen mit Holger Ansmann vom TCN, Gabriele Böhling, der Vorsitzenden des Heimatvereins, und Bürgermeister Gerhard Böhling präsentierte.</p>
<p>Viele der Exponate waren nach einem Presseaufruf gespendet worden. Mehr in der Sonnabendausgabe des Jeverschen Wochenblatts.</p>
<p>Quelle: <em>Jeversches Wochenblatt, Rubrik: Aktuell, Ausgabe vom 25.04.2009</em></p>
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		<title>Wo Bürogeräte Stadtgeschichte schrieben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pressemeldungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 23:13:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Olympia Werke]]></category>
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					<description><![CDATA[Heimatverein Schortens mit „Olympia“ &#8211; Dauerausstellung auf dem TCN-Gelände Bürogeräte aus dem vorigen Jahrhundert: Alfred Amman (li.) vom Heimatverein Schortens führt die ersten Gäste durch die nun eröffnete Olympia-Ausstellung. Die Olympia Werke in Roffhausen waren einst größter Arbeitgeber der Region. Die neue Ausstellung umfasst die Firmengeschichte bis zum Niedergang Anfang der 1990er Jahre. Rund 40 &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/wo-burogerate-stadtgeschichte-schrieben/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Wo Bürogeräte Stadtgeschichte schrieben“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Heimatverein Schortens mit „Olympia“ &#8211; Dauerausstellung auf dem TCN-Gelände</h3>
<div><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2009/07/heprod_images_fotos_1_17_4_20090424_dsc_0421.jpg" rel="lightbox[49]"><img loading="lazy" decoding="async" style="border: 0pt none;" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2009/07/heprod_images_fotos_1_17_4_20090424_dsc_0421_thumb.jpg" alt="_heprod_images_fotos_1_17_4_20090424_dsc_0421" width="244" height="174" align="left" border="0" /></a> Bürogeräte aus dem vorigen Jahrhundert: Alfred Amman (li.) vom Heimatverein Schortens führt die ersten Gäste durch die nun eröffnete <a title="Zur Ausstellung" href="https://hv-schortens.de/olympia-ausstellung/" target="_self">Olympia-Ausstellung</a>.</div>
<p>Die Olympia Werke in Roffhausen waren einst größter Arbeitgeber der Region. Die neue Ausstellung umfasst die Firmengeschichte bis zum Niedergang Anfang der 1990er Jahre.</p>
<p><span id="more-49"></span>Rund 40 Quadratmeter Ausstellungsfläche für ein gut 45 Jahre währendes Kapitel Schortenser Geschichte: Seit Mittwoch ist auf dem TCN-Gelände in Roffhausen in Gebäude 7 die Dauerausstellung über die Olympia-Werke zu sehen.<br />
Etliche hundert Exponate von den Anfängen der Schreibmaschine über Werbegeschenke, Fotografien und Dokumente vom Arbeitsalltag bei Olympia bis hin zum gusseisernen Firmenschild vom Werkstor hat der Heimatverein Schortens in den vergangenen 18 Monaten dank zahlreicher Spender zusammengetragen und archiviert. Ein großer Querschnitt der Olympia-Memorabilia ist nun mit entsprechenden Erläuterungen in den Regalen und Vitrinen ausgestellt.</p>
<h4>Anfänge datieren von 1902</h4>
<p>Die Ausstellung bildet nicht nur die Epoche ab 1945, als in Roffhausen in ehemaligen Kasernenanlagen die Olympia-Werke aufgebaut wurden, bis zum Niedergang Anfang der 1990er Jahre ab. Die Sammlung befasst sich auch mit der „Olympia Vor-Geschichte“ ab 1902 in Erfurt und Berlin. Ältestes Exponat ist eine Zeigerschreibmaschine „AEG Mignon” von 1903.<br />
„Olympia ist die Seele dieses Standortes“, sagte Holger Ansmann, früherer Olympia-Betriebsrat und heute Geschäftsführer der TCN-Marketinggesellschaft. „Viele Heimatvertriebene, die nach 1945 vor allem aus Schlesien nach Schortens kamen, haben in Roffhausen Arbeit gefunden und konnten sich hier in Friesland eine neue Existenz aufbauen.“<br />
Bürgermeister Gerhard Böhling lobte die Arbeit des Heimatvereins: „Roffhausen ist das industrielle Herz von Schortens. Ich bin froh, dass der Heimatverein die Initiative ergriffen hat, die Bedeutung der Olympia-Werke mit einer eigenen Ausstellung zu würdigen.”<br />
Die Olympia-Werke in Roffhausen waren mit mehr als 13 000 Beschäftigten einmal größter Arbeitgeber im Nordwesten und in den 1950er Jahren sogar der viertgrößte Betrieb in Niedersachsens. Die neue Ausstellung sei ein schöner Beitrag, die Bedeutung Olympias für die Region und besonders für Schortens zu bewahren, sagte Böhling.<br />
Großen Anteil am Aufbau der Ausstellung hat neben Alt-Olympianer Alfred Amman vom Heimatverein auch sein im vorigen Herbst plötzlich verstorbener Freund und Weggefährte Bogedan Grahlmann. Außerdem hat die junge Doktorandin Regina Rüdebusch aus Varel einen großen Anteil an der Ausstellung, die sie auch weiterhin fachlich begleiten wird.<br />
„Wir können hier natürlich nur einen kleinen Querschnitt der Geräte und einen Zeitraffer der Historie zeigen”, sagte Amman am Mittwoch bei der Eröffnung. Er bedankte sich bei allen Spendern, die für die Ausstellung Exponate zur Verfügung gestellt haben.<br />
Die neue Dauerausstellung ist ab Mai immer mittwochs von 16 bis 18 Uhr geöffnet. Darüber hinaus können Gruppenführungen auch an anderen Wochentagen und zu anderen Zeiten mit Alfred Amman unter Tel. 04461/84 342 vereinbart werden.</p>
<p><a href="https://www.nwz-online.de/index_regionalausgaben_kreis_friesland_schortens_artikel.php?id=1987333" target="_blank">Quelle</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Antikes Olympia&#8220; wird museumsreif</title>
		<link>https://hv-schortens.de/antikes-olympia-wird-museumsreif/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Oliver Braun]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Oct 2007 12:28:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Olympia Werke]]></category>
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		<category><![CDATA[Roffhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftswunderjahre]]></category>
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					<description><![CDATA[GESCHICHTE Heimatverein baut Ausstellung über die Wirtschaftswunderjahre in Roffhausen auf SCHREIBMASCHINEN, WERKSAUSWEISE, BRONZE-PLATTE: DIE PLANER DER OLYMPIA-AUSSTELLUNG ZIEHEN ZWISCHENBILANZ. Freuen sich über bereits viele Exponate zur Olympia-Ausstellung: Alfred Amman, Regina Rüdebusch, Bogedan Grahlmann sowie Holger Ansmann und Ina Wiemers. Bild: OLIVER BRAUN Roffhausen &#8211; Eine „Orbis“ aus dem Jahre 1948 – das ist nicht einfach &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/antikes-olympia-wird-museumsreif/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„&#8222;Antikes Olympia&#8220; wird museumsreif“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>GESCHICHTE Heimatverein baut Ausstellung über die Wirtschaftswunderjahre in Roffhausen auf</h2>
<p>SCHREIBMASCHINEN, WERKSAUSWEISE, BRONZE-PLATTE: DIE PLANER DER OLYMPIA-AUSSTELLUNG ZIEHEN ZWISCHENBILANZ.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2013/11/heprod_images_fotos_1_17_3_20071027_olympiaausstellung2_c8_1485945.jpg" rel="lightbox"><img loading="lazy" decoding="async" title="_heprod_images_fotos_1_17_3_20071027_olympiaausstellung2_c8_1485945" style="border-top: 0px; border-right: 0px; background-image: none; border-bottom: 0px; padding-top: 0px; padding-left: 0px; border-left: 0px; display: inline; padding-right: 0px" border="0" alt="_heprod_images_fotos_1_17_3_20071027_olympiaausstellung2_c8_1485945" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2013/11/heprod_images_fotos_1_17_3_20071027_olympiaausstellung2_c8_1485945_thumb.jpg" width="475" height="269" /></a></p>
<p>Freuen sich über bereits viele Exponate zur Olympia-Ausstellung: Alfred Amman, Regina Rüdebusch, Bogedan Grahlmann sowie Holger Ansmann und Ina Wiemers.   <br />Bild: OLIVER BRAUN</p>
<p>Roffhausen &#8211; Eine „Orbis“ aus dem Jahre 1948 – das ist nicht einfach nur eine alte Schreibmaschine. Das gut erhaltene Exemplar, das im ersten Produktionsjahr in Roffhausen vom Band lief, als die Olympia Werke hier noch gar nicht Olympia hießen, das sind auch gut fünf Kilogramm gusseiserne regionale Wirtschaftsgeschichte.</p>
<p>Ein ehemaliger Olympianer aus Wilhelmshaven hat das antike Schreibmaschinen-Schätzchen dem Heimatverein Schortens für dessen geplante Olympia-Dauerausstellung in Roffhausen überlassen.</p>
<p>„Das ist schon ein ganz besonderes Exponat“, sagt Heimatvereins-Vorsitzender Alfred Amman, „die Orbis ist ein Sinnbild für den Aufbruch in eine neue Zeit Ende der 40er Jahre hier in Roffhausen und damit auch für die ganze Region.“ Als die Orbis-Schreibmaschine ab 1948 in Roffhausen produziert wurde – insgesamt 12 600 Exemplare wurden von diesem Modell gebaut – waren auf dem Werksgelände schon mehr als 1000 Menschen beschäftigt.</p>
<p><span id="more-2048"></span>Die Sammlung, die der Heimatverein unter Federführung von Amman, Bogedan Grahlmann und Franz Cornelius gemeinsam mit der TCN-Marketing GmbH aufbauen will, beleuchtet quasi Frieslands antikes Olympia, die Geschichte der Olympia-Werke und vor allem die der Menschen in den Roffhausener Wirtschaftswunderjahren der 1950er bis 70er Jahre.    </p>
<p>Die Ausstellung wächst von Tag zu Tag. Auf dem TCN-Gelände füllt die antiquierte Bürotechnik bereits nahezu einen Raum. Auch alte Olympia-Zeitungen, Lohnabrechnungen und Werksausweise wurden abgegeben. Unter den Leihgaben ist sogar ein Schreibgerät mit chinesischen Schriftzeichen.</p>
<p>„Nach dem Aufruf in der Presse klingelten bei uns unaufhörlich die Telefone“, sagt Amman. Rund 130 Menschen hätten bereits angeboten, etwas zu der Olympia-Ausstellung beitragen zu wollen. Die meisten kämen aus Schortens, aus Wilhelmshaven, Jever und dem Umland. Sogar aus Peine habe sich jemand gemeldet.</p>
<p>„Wir haben es noch nicht geschafft, alle Anrufer zu besuchen“, sagt Bogedan Grahlmann. Es sei ja nicht damit getan, die Exponate zu sichten und abzuholen. Oft wird dabei viel über alte Olympia-Zeiten geplaudert. „Für die alten Olympianer war das Werk mehr als nur ein Arbeitgeber“, stellt Amman immer wieder fest. Für viele war Olympia ihr Leben, und in den Schreibgeräten floss nicht nur Tinte, sondern viel Herzblut. Olympia war schließlich auch großer Heiratsmarkt – viele Paare haben sich auf dem Werksgelände kennen- und lieben gelernt. Gemeinsam brachte man es in Roffhausen zu einem bescheidenen Wohlstand.</p>
<p>All diese Facetten der Roffhausener Olympia-Jahre will der Heimatverein zeigen. Ab Mitte 2008, so hofft Amman, könne die Ausstellung eröffnen. Er wie auch Holger Ansmann von der TCN Marketing GmbH hoffen, dass noch einiges an Olympia-Exponaten zusammenkommt, die auch das Drumherum jener Zeit wiederspiegeln (Kontakt unter Tel. 04461/84 342, 80 082 oder 04421/97 840).</p>
<p>Zu den Kuriositäten der Sammlung zählen bisher eine schwere Bronze-Platte mit der Inschrift „Olympia-Werke“. Die schmückte einst einen Pfeiler am Werkstor. Sogar eine Schallplatte mit dem Olympia-Song ist wieder aufgetaucht. Plattenspieler hat Olympia allerdings nie gebaut.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.nwzonline.de/Region/Kreis/Friesland/Schortens/Artikel/1485945/1485945.html">„Antikes Olympia“ wird museumsreif &#8211; NWZonline.de</a>.</p>
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