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	<title>AEG Olympia &#8211; Heimatverein Schortens von 1929 e. V.</title>
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	<title>AEG Olympia &#8211; Heimatverein Schortens von 1929 e. V.</title>
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		<title>Im Mai 1991 begann der lange Kampf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pressemeldungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 19:34:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Olympia Werke]]></category>
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					<description><![CDATA[Erinnerung an Olympia Autor: JÖRG GRABHORN Der Untergang der Olympia-Werke in Roffhausen ist bis heute unvergessen. Die Schließung eines der größten Arbeitgeber markiert einen der gravierendsten Einschnitte in der jüngeren Geschichte der Region. In diesem Jahr jährt sich der Beginn des Arbeitskampfes zum 20. Mal – und zugleich die Gründung des Unternehmens: 1946, also vor &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/im-mai-1991-begann-der-lange-kampf/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Im Mai 1991 begann der lange Kampf“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Erinnerung an Olympia</h2>
<p>Autor: JÖRG GRABHORN</p>
<h6><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/03/110321_olympia.jpg" rel="lightbox[1348]"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-1349" title="Bild von Holger Ansmann, Peter Homfeldt und Dr. Lothar Knippert" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/03/110321_olympia-300x199.jpg" alt="Bild von Holger Ansmann, Peter Homfeldt und Dr. Lothar Knippert" width="300" height="199" srcset="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/03/110321_olympia-300x199.jpg 300w, https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/03/110321_olympia.jpg 533w" sizes="(max-width: 300px) 85vw, 300px" /></a></h6>
<p>Der Untergang der Olympia-Werke in Roffhausen ist bis heute unvergessen. Die Schließung eines der größten Arbeitgeber markiert einen der gravierendsten Einschnitte in der jüngeren Geschichte der Region. In diesem Jahr jährt sich der Beginn des Arbeitskampfes zum 20. Mal – und zugleich die Gründung des Unternehmens: 1946, also vor 65 Jahren, hatte sich Olympia in Roffhausen angesiedelt.<br />
An dieses Doppel-Jubiläum soll nun erinnert werden. Das Technologie Centrum Nordwest (TCN), das in den früheren Olympia-Hallen entstand, der Heimatverein Schortens und die AWO Weser-Ems laden Ex-Olympianer, Zeitzeugen und Interessierte zu sechs Informations- und Begegnungsveranstaltungen ein. <span id="more-1348"></span></p>
<p>Ein Rundgang über das Gelände zählt ebenso zum Programm wie ein Vortrag und die Besichtigung der Olympia-Ausstellung des Heimatvereins.<br />
Wie TCN-Geschäftsführer Holger Ansmann, Peter Homfeldt, stellvertretender Vorsitzender des Heimatvereins und selbst Ex-Olympianer, sowie Dr. Lothar Knippert, stellvertretender Vorsitzender der AWO Weser-Ems, gestern erläuterten, geht es neben der Geschichte des Büromaschinenwerks auch um den Übergang zum TCN. Knippert hat als Oberkreisdirektor von Friesland diese Entwicklung seit August 1991 auf Engste begleitet.<br />
Auch als AWO-Vorstandsmitglied steht er für den Wandel des Standorts Roffhausen: Im Mai wird die AWO die Kantine auf dem TCN-Gelände wiedereröffnen.<br />
AEG Olympia war 1903 in Berlin gegründet worden und 1923 nach Erfurt umgesiedelt. Nach dem Zweiten Weltkrieg schauten sich die Vorstandsmitglieder zunächst in Bielefeld nach einem Areal für einen Neuanfang um. Fündig wurden sie aber in Roffhausen. Im früheren Marinegerätelager begann 1946 ein 28-köpfiges Team mit den Vorbereitungen für die Schreibmaschinenproduktion. 1947 kam das erste Modell, die „Orbis“, auf den Markt. Olympia legte in den folgenden Jahren ein rasantes Wachstum hin.<br />
In der Spitze, im Jahre 1970, waren in Roffhausen 13 000 Mitarbeiter beschäftigt. Olympia prägte durch den Bau von Wohnungen für Mitarbeiter auch die Entwicklung von Roffhausen. In den 1970er Jahren begann der Niedergang des Unternehmens. Dem Siegeszug der Elektronik und der Konkurrenz aus Fernost hatte Olympia nichts entgegenzusetzen. Zwar gab es viel versprechende Ansätze. So entwickelten Ingenieure von Olympia den ersten Mikroprozessor Europas, berichtete Peter Homfeldt. Das Aufgabenfeld Elektronik wurde aber komplett dem Schwesterunternehmen Telefunken zugeordnet. Schreibmaschinen wiederum, so Holger Ansmann, ließen sich nicht mehr wirtschaftlich herstellen.</p>
<p>Die Zahl der Mitarbeiter sank kontinuierlich. 1988 warnte der Betriebsrat, der Standort sei gefährdet, erzählt Ansmann, damals Vorsitzender der Arbeitnehmervertretung. Zwischenzeitlich wurden im Werk auch Kaffeemaschinen hergestellt, um die Produktion auslasten. Im Mai 1991 sprach die Konzernspitze erstmals von einer Schließung des Standorts Roffhausen. Die Region übte daraufhin über Partei- und kommunale Grenzen hinweg den Schulterschluss. Eine große Demonstration am 29. Mai 1991 auf dem Rathausplatz in Wilhelmshaven markierte den Auftakt des Arbeitskampfes. Spektakuläre Aktionen folgten: So ketteten sich Olympianer ans Tor von Daimler Benz in Stuttgart und blockierten den Zugang. Daimler hatte AEG Telefunken 1987 übernommen. Der Beschluss, Roffhausen zu schließen, wurde am 9. Dezember 1991 am AEG-Sitz in Frankfurt gefasst.<br />
Mehr als 1000 Olympianer fuhren mit einem Sonderzug dorthin. Sie forderten: „Das Herz der Region muss weiterleben.“ Der Konzern ließ sich jedoch nicht beeindrucken.</p>
<p>Am 18. September 1992, nach mehr als zehn Monaten, zogen die Olympianer auch die Mahnwache vor der Daimler-Zentrale in Stuttgart ab. Ansmann: „Das war das Signal für das Ende des Arbeitskampfes.“ Olympia wurde „abgewickelt“, parallel entstand das TCN – in das auch frühere Olympia-Sparten ausgegliedert wurden. Im TCN sind heute 62 Unternehmen mit 2700 Beschäftigten ansässig: Klein-Unternehmen ebenso wie international agierende Dienstleister wie die Bertelsmann-Tochter Arvato.<br />
Das, so Ansmann, zeige, dass es immer wieder Kraft für neue Projekte gebe.</p>
<h6>Quelle: Wilhelmshavener Zeitung vom 22.03.2011, Seite 11</h6>
<p><strong>Für die Info-Treffen </strong> sind zunächst sechs Termine geplant (jeweils mittwochs von 15 bis 17 Uhr): 13. und 27. April, 11. und 18. Mai sowie 8. und 22. Juni. Jeweils 40 Interessierte können teilnehmen.<strong></strong></p>
<p><strong>Anmeldung</strong> (unbedingt erforderlich): Tel. 04421/ 97 84-0; Fax 97 84-31; E-Mail: info@tcn-nordwest. de <strong></strong></p>
<p><strong>Sollten die Termine </strong> nicht ausreichen für alle Interessierten, sollen weitere Treffen angeboten werden. <strong></strong></p>
<p><strong>TCN, Heimatverein</strong> und AWO planen darüber hinaus weitere Veranstaltungen anlässlich des 20. Jahrestags der Bekanntgabe der Schließung von Olympia für das zweite Halbjahr 2011.<br />
Einzelheiten stehen jedoch noch nicht fest.</p>
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		<title>Solidarisches Handeln in der Region erhält Arbeitsplätze</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pressemeldungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 19:41:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Quelle: WZ-Online Holger Ansmann erinnert sich als ehemaliger Betriebsrat von Olympia und als heutiger Geschäftsführer des TCN an den Niedergang der Werke und den Aufbau einer neuen Zukunft für den Standort Roffhausen. „Am 14. Mai 1991 werden in der Region Wilhelmshaven/Friesland die größten Befürchtungen wahr. Die Vorstände in den Konzernzentralen der AEG und der Daimler-Benz AG &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/solidarisches-handeln-in-der-region-erhalt-arbeitsplatze/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Solidarisches Handeln in der Region erhält Arbeitsplätze“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Apple-style-span" style="font-size: 10px; font-weight: bold;"><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/09/Zeuge1.jpg" rel="lightbox[1817]"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1818" title="Zeuge1" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/09/Zeuge1.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a></span></p>
<h6>Quelle: <a title="Quelle öffnen" href="http://www.wzonline.de/index.php?id=1012&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=136589&amp;tx_ttnews%5BbackPid%5D=2865&amp;cHash=3b2420e465" target="_blank">WZ-Online</a></h6>
<p>Holger Ansmann erinnert sich als ehemaliger Betriebsrat von Olympia und als heutiger Geschäftsführer des TCN an den Niedergang der Werke und den Aufbau einer neuen Zukunft für den Standort Roffhausen.</p>
<p>„Am 14. Mai 1991 werden in der Region Wilhelmshaven/Friesland die größten Befürchtungen wahr. Die Vorstände in den Konzernzentralen der AEG und der Daimler-Benz AG verkünden die mögliche Schließung des AEG-Olympia-Werkes in Roffhausen mit über 3600 Beschäftigen. Nach jahrelanger intensiver Beratung über die Zukunft des Unternehmens eine Schreckensnachricht ohne Vorankündigung.<br />
<span id="more-1817"></span>Die erfolgreiche Aufbauarbeit mutiger Frauen und Männer in unserer Region nach dem Zweiten Weltkrieg sollte ohne Berücksichtigung der strukturpolitischen Auswirkungen auf die Küsten-Region zunichte gemacht werden. Von dem jahrzehntelang größten industriellen Arbeitgeber im nordwestlichen Niedersachsen sollte am Ende eine Industrie-Ruine stehen bleiben. Ein Horrorszenario, das auf den energischen Widerstand aller relevanten Kräfte in der Region Wilhelmshaven/Friesland trifft und den Daimler-Benz- Konzern und seinen Vorstandsvorsitzenden Edzard Reuter mit einer sozialen Auseinandersetzung nicht gekannten Ausmaßes konfrontiert.</p>
<p>Schnell wird von der IG-Metall und dem Betriebsrat der AEG-Olympia der Schulterschluss in der Region organisiert. In dem Bürger-Komitee „Olympia &#8211; das Herz der Region muss weiterleben“ schließen sich alle gesellschaftlichen Gruppierungen zusammen. Eine Welle der Solidarität umhüllt in diesen Tagen die betroffenen Beschäftigten der AEG-Olympia. Der viel zitierte Kampf David gegen Goliath beginnt.</p>
<p>Ende Mai erreichen die Solidaritätsbekundungen ihren ersten Höhepunkt. Auf dem Wilhelmshavener Rathausplatz versammeln sich 10000 Menschen zu einer Großkundgebung. Das Signal ist eindeutig: Die Region kämpft für den Erhalt der Arbeitsplätze. Oberbürgermeister Eberhard Menzel trifft mit dem Satz „Wir alle sind Olympianer“ die Gefühle der Versammlungsteilnehmer.</p>
<p>Auf der Kundgebung nehmen auch die Vertreter der niedersächsischen Landesregierung den Daimler-Benz-Konzern in die Pflicht. Ministerpräsident Gerhard Schröder spricht bald darauf auf einer öffentlichen Betriebsversammlung in Roffhausen vor mehr als 10000 Teilnehmern. Die klare Botschaft: Der Daimler-Benz-Konzern muss seiner Verantwortung für die Beschäftigten und für die Region gerecht werden. Mit phantasievollen Aktionen und Demonstrationen in Frankfurt und Stuttgart mit jeweils mehr als 2000 Teilnehmern erhöht sich in den kommenden Wochen und Monaten der Druck auf den Daimler-Konzern.</p>
<p>Mit Einschaltung des Bundeswirtschaftsministers Jürgen Möllemann beginnen erste Gespräche um die Schaffung von Ersatzarbeitsplätzen. Sie finden unter der Voraussetzung der Aufgabe der unrentablen Schreibmaschinen-Fertigung statt. Dem Wunsch nach Verlagerung von Produktion aus anderen Daimler-Werken nach Roffhausen wird frühzeitig eine klare Absage erteilt. Die ersten dunklen Wolken der Automobil-Krise 1993 sind bereits sichtbar.</p>
<p>Somit bleibt die Aufrechterhaltung von technologisch modernen Unternehmensteilen der AEG-Olympia und die Fortführung in wirtschaftlich und juristisch eigenständige Betriebsteile. Ein Vorhaben, auf das sich alle Beteiligten auch mangels Alternative nach langen Monaten der Auseinandersetzung einigen. Die Idee des „Technologie Centrum Nordwest“ ist geboren und damit die Chance auf weitgehend sozialverträgliche Lösungen für die Olympia-Beschäftigten.<br />
Am 1. Januar 1993 geht das TCN mit 14 Betrieben und 750 Beschäftigten an den Start. Mit der Gründung der TCN-Marketing GmbH wird von den Kommunen, der Landesregierung und den Gründungs-Unternehmern ein Signal für den Aufbruch in eine neue Zukunft für den Standort Roffhausen gesetzt.</p>
<p>Die Ansiedlung der Bertelsmann-Tochter MSN Marketing Service Nordwest im Jahre 1995 bringt dann den gewünschten Erfolg. Ende 1995 sind mehr als 1000 Mitarbeiter und zwei Jahre später mehr als 1500 Mitarbeiter in den Betrieben des TCN beschäftigt. Im Jahr 1997 gibt es weitere wichtige Weichenstellungen: Die Ansiedlung des amerikanischen Unternehmens Sykes Enterprises und die Übernahme des Areals durch die Doblinger Industriebau AG mit Sitz in München. Durch die solide und kooperative Eigentümerstruktur des TCN wird die weitere Entwicklung des Standortes nachhaltig positiv beeinflusst.<br />
Heute gilt das Technologie Centrum Nordwest mit mehr als 2600 Beschäftigten in 63 Unternehmen als ein besonders erfolgreiches Umstruktuierungsprojekt im nordwestlichen Niedersachsen. Für mich ist es mehr. Es ist der Erfolg des gemeinsamen Handelns aller „Olympianer“ in unserer Region. Ein Erfolg, auf den jeder Beteiligte mit Stolz zurückblicken darf.“</p>
<p><span class="Apple-style-span" style="font-size: 10px; font-weight: bold;">Quelle: <a title="Quelle öffnen" href="http://www.wzonline.de/index.php?id=1012&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=136589&amp;tx_ttnews%5BbackPid%5D=2865&amp;cHash=3b2420e465" target="_blank">WZ-Online</a></span></p>
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		<title>Ex-AEG-Olympia-Gelände Roffhausen ist nun ein Industriepark</title>
		<link>https://hv-schortens.de/ex-aeg-olympia-gelande-roffhausen-ist-nun-ein-industriepark/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Pressemeldungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Dec 1992 12:50:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Olympia Werke]]></category>
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					<description><![CDATA[Technologie Centrum Nordwest beheimatet zwölf Unternehmen Schortens (CW) &#8211; Das Technologie Centrum Nordwest (TCN) kann nach einjähriger Planung und Vorbereitung starten. Auf dem Betriebsgelände der ehemaligen AEG Olympia Office GmbH in Roffhausen siedelten sich zwölf technisch-orientierte Unternehmen an, die insgesamt rund 1200 Mitarbeiter beschäftigen. Nachdem Mitte 1991 bekannt geworden war, dass der Produktionsstandort Wilhelmshaven (Schreibmaschinen) &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/ex-aeg-olympia-gelande-roffhausen-ist-nun-ein-industriepark/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Ex-AEG-Olympia-Gelände Roffhausen ist nun ein Industriepark“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Technologie Centrum Nordwest beheimatet zwölf Unternehmen</h2>
<p>Schortens (CW) &#8211; Das Technologie Centrum Nordwest (TCN) kann nach einjähriger Planung und Vorbereitung starten. Auf dem Betriebsgelände der ehemaligen AEG Olympia Office GmbH in Roffhausen siedelten sich zwölf technisch-orientierte Unternehmen an, die insgesamt rund 1200 Mitarbeiter beschäftigen.</p>
<p>Nachdem Mitte 1991 bekannt geworden war, dass der Produktionsstandort Wilhelmshaven (Schreibmaschinen) von der AEG Olympia Office GmbH nicht gehalten werden kann und somit rund 2700 Arbeitsplätze gefährdet sind, begaben sich hochrangige Politiker &#8211; wie beispielsweise der niedersächsische Ministerpräsident Gerhard Schröder -, die Konzernzentrale der Daimler-Benz AG &#8211; in Person des Vorstandschefs Edzard Reuter -, aber auch Arbeitnehmervertreter von AEG Olympia auf die Suche nach Lösungen. Geboren wurde die Idee eines Industrieparks, in dem sich Gewerbebetriebe unterschiedlichster Technologien ansiedeln sollten, um so einem Teil der Olympia-Mitarbeiter eine neue berufliche Perspektive zu geben und die Industrieregion Wilhelmshaven zu retten.</p>
<p>Die Idee wurde in die Tat umgesetzt. Mit Beginn des neuen Jahres startet das Technologie Centrum Nordwest (TCN), das zwölf Unternehmen beherbergt, die zusammen 1200 Mitarbeiter beschäftigen.</p>
<h3>1200 Mitarbeiter in zwölf Unternehmen</h3>
<p>Dazu gehören unter anderem die Rawe GmbH, die elektronische Bauelemente, Baugruppen und Geräte fertigt, der neu gegründete Telecom-Dienstleister European Teleservice Center GmbH i.G., der ab Frühjahr 1993 einen 24-Stunden-Telefonservice anbieten will, die Enko Entwicklungs- und Konstruktionsgesellschaft, die mit der Herstellung von elektronischen Systemen befasst ist, die Berthold Bolz Vertriebsgesellschaft mbH, die als Ingenieurbüro sowie Industrievertretung Wilhelmshaven als Vertriebsstützpunkt wählte, die noch junge Prosoft GmbH, deren Mitarbeiter vor allem PCs auf ihre Funktionsfähigkeit testen, aber auch Software und Hardware entwickeln sowie warten, die Konzept GmbH, deren Spezialgebiet die Erstellung von technischer Dokumentation ist, die Debis Systemhaus DCS, deren Angebot von der Konzeption bis hin zur Realisierung kundenspezifischer Lösungen auf dem Gebiet der verteilten Datenverarbeitung mit Workstatations, Netzwerken sowie RZ-Anbindungen reicht, die OSG Office Service GmbH, die aus der Serviceabteilung der ehemaligen AEG Olympia Office GmbH einstanden ist, die Olympia Office Vertriebsgesellschaft mbH sowie die ehemalige Aus- und Weiterbildungsabteilung von AEG Olympia Office, die nunmehr als eigenständige Gesellschaft ihre Arbeit fortsetzt.</p>
<p>Quelle:  <a href="http://www.computerwoche.de/heftarchiv/1992/52/1137882/">Ex-AEG-Olympia-Gelände Roffhausen ist nun ein Industriepark: Technologie Centrum Nordwest beheimatet zwölf Unternehmen &#8211; computerwoche.de &#8211; Archiv 1992 / 52</a>.</p>
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