<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Forst Upjever &#8211; Heimatverein Schortens von 1929 e. V.</title>
	<atom:link href="https://hv-schortens.de/category/forst_upjever/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://hv-schortens.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Thu, 28 Aug 2014 02:59:56 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2016/02/cropped-logo_512-32x32.jpg</url>
	<title>Forst Upjever &#8211; Heimatverein Schortens von 1929 e. V.</title>
	<link>https://hv-schortens.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
<div class="fcbkbttn_buttons_block fcbkbttn_arhiv" id="fcbkbttn_left"><div class="fcbkbttn_like "><fb:like href="https://hv-schortens.de/category/forst_upjever/feed" action="like" colorscheme="light" layout="button_count"  size="small"></fb:like></div><div class="fb-share-button  " data-href="https://hv-schortens.de/category/forst_upjever/feed" data-type="button_count" data-size="small"></div></div>	<item>
		<title>Wald Upjever in einem Spannungsfeld</title>
		<link>https://hv-schortens.de/wald-upjever-in-einem-spannungsfeld/</link>
					<comments>https://hv-schortens.de/wald-upjever-in-einem-spannungsfeld/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Pressemeldungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Aug 2014 23:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Forst Upjever]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://hv-schortens.de/?p=5506</guid>

					<description><![CDATA[VORTRAG Für Militär-Planer hat der Forst bislang keinerlei historische oder ökologische Bedeutung Streufert sieht gute Chancen für Renaturierung: Schon nach fünf Jahren würde ein Zustand erreicht, über den sich viele wundern. UPJEVER/OS – Die historische Bedeutung des Forstes in Upjever brachte Revierförster Carsten-Friedrich Streufert in einem Vortrag den Mitgliedern des Heimatvereins Schortens nahe. Peter Homfeldt &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/wald-upjever-in-einem-spannungsfeld/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Wald Upjever in einem Spannungsfeld“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>VORTRAG Für Militär-Planer hat der Forst bislang keinerlei historische oder ökologische Bedeutung </h3>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2014/08/DSCI0987.jpg" rel="lightbox"><img fetchpriority="high" decoding="async" title="DSCI0987" style="border-top: 0px; border-right: 0px; background-image: none; border-bottom: 0px; padding-top: 0px; padding-left: 0px; border-left: 0px; display: inline; padding-right: 0px" border="0" alt="DSCI0987" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2014/08/DSCI0987_thumb.jpg" width="440" height="331" /></a></p>
<p>Streufert sieht gute Chancen für Renaturierung: Schon nach fünf Jahren würde ein Zustand erreicht, über den sich viele wundern.    <br />UPJEVER/OS – Die historische Bedeutung des Forstes in Upjever brachte Revierförster Carsten-Friedrich Streufert in einem Vortrag den Mitgliedern des Heimatvereins Schortens nahe.     <br />Peter Homfeldt vom Vorstand begrüßte den Fachmann und rund 50 Besucher, die sich für die Geschichte des Waldes interessierten und sich im Anschluss an den Vortrag auch über die Möglichkeiten der Renaturierung von Flächen erkundigten, die im Laufe der Jahre für den Bau und die Erweiterung des Fliegerhorstes hatten aufgegeben werden müssen.     <br />Streufert stellte in seinen Vortrag „Upjever – Ein Wald im Spannungsfeld zwischen Politik und Militär“ dar, dass der Forst von Beginn an ein wechselhaftes Schicksal erlebte. Immer ging es hier um militärische Präsenz. Nie aber sei das Thema so aktuell gewesen wie heute, meinte er.     <br />Erst vor wenigen Wochen war wie berichtet der Flugplatz entwidmet worden, schon länger waren keine Maschinen mehr gelandet. </p>
<p><span id="more-5506"></span></p>
<p>Ausführlich zeigte Streufert die Historie der Landschaft auf, Eindrücke, die im Forst heute noch zu sehen sind. Vom mittelalterlichen Wall, der mit Weißdorn bepflanzt war und dem Dorf als Schutz gegen das Vieh gedient hatte, bis hin zu Gräbern, die bereits in der Bronzezeit entstanden waren und in denen hochgestellte Persönlichkeiten bestattet worden sein müssen.    <br />Detailliert ging er auch auf die Landesgrenze zwischen den Oldenburgern und den Ostfriesen ein, die vor 500 Jahren gesteckt wurde, natürlich mit dem Bau einer Schanze, und die heute noch Kreisgrenze ist. „Diese Grenzziehung wurde damals bereits zementiert“, betonte Streufert. Zur Zeit der französischen Besetzung wurde das Holz im Forst für Artilleriestellungen gebraucht: „Der Wald sah schrecklich aus.“ Erst Großherzog Nikolaus Friedrich Peter als begnadeter Gärtner habe wieder dafür gesorgt, dass aufgeforstet wurde.     <br />Dann sei im Ersten Weltkrieg bereits eine große Schneise in den Wald geschlagen worden, bevor im Zweiten Weltkrieg der Beschluss für den Flugplatz durch Hermann Göring fiel, der später noch erweitert wurde. „Das Herz des Upjeverschen Forstes ging damals verloren“, bedauerte Streufert, der auch Pläne für eine weitere Startbahn zeigte, die bisher unter Verschluss geblieben waren. Pläne, die fast den kompletten Waldbestand zunichte gemacht hätten. „Für die Planer im Militär hatte der Wald keinerlei historische oder ökologische Bedeutung“, bilanzierte Streufert. Für die Pläne sei aber nicht die militärische Notwendigkeit ausschlaggebend gewesen, sondern Forderungen aus dem zivilen Umfeld nach mehr Ruhe.     <br />Über eine zweite Startbahn hätte der Lärm dann nicht mehr Schortens, sondern Dykhausen und Sande getroffen. Zum Glück seien diese Pläne nicht umgesetzt worden. Für eine Renaturierung sieht Streufert gute Chancen: „Schon nach fünf bis zehn Jahren würde sich ein Zustand erreichen lassen, über den sich viele wundern würden“, so seine Einschätzung.</p>
<h6>Quelle des Textes: Jeversches Wochenblatt vom 18.08.2014</h6>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2014/08/DSCI0989.jpg" rel="lightbox"><img decoding="async" title="DSCI0989" style="border-top: 0px; border-right: 0px; background-image: none; border-bottom: 0px; padding-top: 0px; padding-left: 0px; border-left: 0px; display: inline; padding-right: 0px" border="0" alt="DSCI0989" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2014/08/DSCI0989_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2014/08/DSCI0992.jpg" rel="lightbox"><img decoding="async" title="DSCI0992" style="border-top: 0px; border-right: 0px; background-image: none; border-bottom: 0px; padding-top: 0px; padding-left: 0px; border-left: 0px; display: inline; padding-right: 0px" border="0" alt="DSCI0992" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2014/08/DSCI0992_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2014/08/DSCI0994.jpg" rel="lightbox"><img loading="lazy" decoding="async" title="DSCI0994" style="border-top: 0px; border-right: 0px; background-image: none; border-bottom: 0px; padding-top: 0px; padding-left: 0px; border-left: 0px; display: inline; padding-right: 0px" border="0" alt="DSCI0994" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2014/08/DSCI0994_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://hv-schortens.de/wald-upjever-in-einem-spannungsfeld/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die B&#252;rger wollen ihren Wald zur&#252;ck</title>
		<link>https://hv-schortens.de/die-brger-wollen-ihren-wald-zurck/</link>
					<comments>https://hv-schortens.de/die-brger-wollen-ihren-wald-zurck/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Pressemeldungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 May 2014 01:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forst Upjever]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://hv-schortens.de/?p=5301</guid>

					<description><![CDATA[Aktionsbündnis Pläne zur Renaturierung stoßen auf große Resonanz Der Plan ist kühn und ambitioniert, trifft aber wohl genau ins Schwarze: Nachdem der Fliegerhorst Upjever als Flugplatz entwidmet ist und als solcher auch nicht mehr genutzt wird, wollen Bürger einen Teil des Geländes zurückhaben und es wieder zum Herzstück des Waldes machen. Dabei soll die historische &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/die-brger-wollen-ihren-wald-zurck/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Die B&#252;rger wollen ihren Wald zur&#252;ck“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Aktionsbündnis </b>Pläne zur Renaturierung stoßen auf große Resonanz</p>
<p>Der Plan ist kühn und ambitioniert, trifft aber wohl genau ins Schwarze: Nachdem der Fliegerhorst Upjever als Flugplatz entwidmet ist und als solcher auch nicht mehr genutzt wird, wollen Bürger einen Teil des Geländes zurückhaben und es wieder zum Herzstück des Waldes machen. Dabei soll die historische Jeversche Allee vom Schloss Jever zum Forsthaus Upjever wieder komplett hergestellt werden.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2014/06/DSC_1151.jpg" rel="lightbox"><img loading="lazy" decoding="async" title="DSC_1151" style="border-top: 0px; border-right: 0px; background-image: none; border-bottom: 0px; padding-top: 0px; padding-left: 0px; border-left: 0px; display: inline; padding-right: 0px" border="0" alt="DSC_1151" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2014/06/DSC_1151_thumb.jpg" width="375" height="251" /></a></p>
<p>Sichtlich erfreut und überrascht zeigten sich die Initiatoren des neu ins Leben gerufenen Aktionsbündnisses „Upjever lieb ich!“, über den Zuspruch ihrer ersten öffentlichen Veranstaltung zu ihrem ehrgeizigen Plan, die alte Jeversche Allee wieder herzustellen und einen Teil des inzwischen entwidmeten Flugplatz Upjever wieder aufzuforsten. Mehr als 150 Bürger aus Schortens und den umliegenden Gemeinden hatten sich eingefunden und zeigten mit ihrem Beifall, dass das Bündnis offensichtlich einen Nerv getroffen hat.</p>
<p><span id="more-5301"></span></p>
<p>In einem selbst produzierten Film über die Geschichte des Forsts zeigte Förster Carsten – Friedrich Streufert noch einmal die Geschichte dieses zweitgrößten von Menschen angelegten Waldes in Deutschland auf. Seit seiner Anlage durch Maria von Jever im 16. Jahrhundert war der Wald immer von den jeweiligen Landesherren aus Oldenburg oder auch Zerbst gefördert und ausgebaut worden. Mit dem Bau des Flugplatzes 1935 gingen zentrale Teile des Waldes verloren. Und 1951 und 1986 wurde das Gelände nach Osten hin noch einmal erheblich erweitert.</p>
<p>Um diese Flächen geht es der Initiative um Helmut Wilbers und Carsten – Friedrich Streufert. Dieser Teil soll zurückgebaut und nach den Grundsätzen einer langfristigen ökologischen Waldentwicklung aufgeforstet werden. Mit der Einbindung in einen überregionalen Grünzug und der Wiederherstellung der mittelalterlichen Teichanlage des Klosters Oestringfelde könnte dieses Gelände dann auch einen wichtigen Beitrag zur Trinkwasserbildung in der Region beitragen.</p>
<p>Einen ganz besonderen Ehrengast konnte Streufert begrüßen: Ruth Liebich die jüngste Tochter des Försters Richard Liebich, der in den zwanziger und dreißiger Jahren in Upjever tätig war, erzählte der Versammlung, wie sie ihre Kindheit im forst und den Bau des Flugplatzes erlebt hatte. Die inzwischen 93 jährige Dame hat sich ihr Leben lang für diesen Wald ihrer Kindheit engagiert und ist für die Versammlung aus der Nähe von Osnabrück angereist. Ihr Name erklärt auch, warum die Initiative sich „Upjever lieb ich!“ nennt. Die aktiven Mitglieder des überparteilichen Bündnisses treffen sich am nächsten Mittwoch um 20.00 Uhr im Bürgerhaus, um weitere Aktivitäten zu beraten.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2014/06/DSC_1148.jpg" rel="lightbox"><img loading="lazy" decoding="async" title="DSC_1148" style="border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; background-image: none; border-bottom-width: 0px; padding-top: 0px; padding-left: 0px; display: inline; padding-right: 0px; border-top-width: 0px" border="0" alt="DSC_1148" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2014/06/DSC_1148_thumb.jpg" width="350" height="235" /></a></p>
<p>Bild Ehrengast der Initiative „Upjever lieb ich!“ war die 93 jährige Ruth Liebich, die aus ihrer Kindheit im Forsthaus erzählte,<a name="_GoBack"></a> zusammen mit Carsten &#8211; Friedrich Streufert und Helmut Wilbers.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://hv-schortens.de/die-brger-wollen-ihren-wald-zurck/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Engelsmeer wird Lernort f&#252;r Sch&#252;ler der IGS</title>
		<link>https://hv-schortens.de/das-engelsmeer-wird-lernort-fr-schler-der-igs/</link>
					<comments>https://hv-schortens.de/das-engelsmeer-wird-lernort-fr-schler-der-igs/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Pressemeldungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Mar 2014 01:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forst Upjever]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://hv-schortens.de/?p=5297</guid>

					<description><![CDATA[Kooperation IGS Friesland übernimmt Patenschaft über die Renaturierungsfläche „Dieses Projekt ist einzigartig in der gesamten Region.“ Was Udo Borkenstein vom RUZ in Schortens so lobt, ist die jetzt auf den Weg gebrachte Partnerschaft zwischen dem Forstamt Neuenburg und der IGS Friesland. Seit dem Jahr 2005 hat das Forstamt im Forst Upjever begonnen, zunächst die alten &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/das-engelsmeer-wird-lernort-fr-schler-der-igs/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Das Engelsmeer wird Lernort f&#252;r Sch&#252;ler der IGS“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Kooperation </b>IGS Friesland übernimmt Patenschaft über die Renaturierungsfläche</p>
<p>„Dieses Projekt ist einzigartig in der gesamten Region.“ Was Udo Borkenstein vom RUZ in Schortens so lobt, ist die jetzt auf den Weg gebrachte Partnerschaft zwischen dem Forstamt Neuenburg und der IGS Friesland. Seit dem Jahr 2005 hat das Forstamt im Forst Upjever begonnen, zunächst die alten Moorgebiete im Bereich der Krickmeere und ab 2008 das Engelsmeer in ihrer ursprünglichen Form wieder herzustellen.</p>
<p>Sind diese Projekte für sich genommen bemerkenswert, bekommen sie jetzt eine schulische Ergänzung. Die IGS übernimmt die Patenschaft für das Engelsmeer. Das bedeutet, dass die Schüler sich ab Jahrgang sieben bis zum Abitur in unterschiedlicher Form um das Biotop kümmern werden. Es beginnt damit, dass sich die Schüler über die Geschichte des Engelsmeers und des Forstes informieren.</p>
<p><span id="more-5297"></span></p>
<p>In Jahrgang 8 übernehmen die Schüler Pflegearbeiten im Gelände und lernen etwas über das Ökosystem und Gewässerbiologie. Und bis in die Oberstufe hinein werden die Schüler am Beispiel des Engelsmeers in den Fächern Chemie, Biologie und Erdkunde verschiedenste Aspekte dieses Biotops kennenlernen.</p>
<p>Und dieses Projekt passt auch hervorragend ins Konzept der Schule, das hebt der stellvertretende Schulleiter Jörg Höfer hervor. „Neben der Nachhaltigkeit, die wir uns auf die Fahnen geschrieben haben, können wir hier zusammen mit Experten vor Ort ein ganzheitliches Lernen mit Kopf, Herz und Hand praktizieren und den Schülern Naturerlebnisse vermitteln, die ihnen auch ein besseres Verständnis ihrer unmittelbaren Umgebung und Heimat geben.</p>
<p>Unterstützt wird das Projekt vom Forstamt Neuenburg und seinem Leiter Dr. Martin Dippel und vor Ort vom „Vater des Engelsmeers“ Förster Carsten Friedrich Streufert. Auch das RUZ ist in das Projekt eingebunden.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2014/06/DSC_9133.jpg" rel="lightbox"><img loading="lazy" decoding="async" title="DSC_9133" style="border-top: 0px; border-right: 0px; background-image: none; border-bottom: 0px; padding-top: 0px; padding-left: 0px; border-left: 0px; display: inline; padding-right: 0px" border="0" alt="DSC_9133" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2014/06/DSC_9133_thumb.jpg" width="433" height="288" /></a></p>
<p>Bild Kooperation zwischen Schule und Forstamt vereinbart: Carsten Friedrich Streufert, Udo Borkenstein, Sebastian Wenzel, Dr.Martin Dippel,<a name="_GoBack"></a> Jörg Höfer</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://hv-schortens.de/das-engelsmeer-wird-lernort-fr-schler-der-igs/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ursprüngliche Natur wieder hergestellt</title>
		<link>https://hv-schortens.de/ursprngliche-natur-wieder-hergestellt/</link>
					<comments>https://hv-schortens.de/ursprngliche-natur-wieder-hergestellt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Pressemeldungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jun 2012 10:42:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forst Upjever]]></category>
		<category><![CDATA[Ambrosy]]></category>
		<category><![CDATA[Atto Ide]]></category>
		<category><![CDATA[Böhling]]></category>
		<category><![CDATA[Krickmeere]]></category>
		<category><![CDATA[Landesforsten]]></category>
		<category><![CDATA[Moor]]></category>
		<category><![CDATA[Renaturierung]]></category>
		<category><![CDATA[Schortens]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://hv-schortens.de/?p=2719</guid>

					<description><![CDATA[Renaturierung Krickmeere bestehen wieder seit fünf Jahren Es ist das, was man in Neudeutsch eine „Win-Win-Situation nennt“. Grund zum Feiern haben alle Beteiligten. Die Renaturierung der Krickmeere im Upjeverschen Forst ist eine Erfolgsgeschichte geworden, die weit über den Forst hinausgeht. Seit etwa fünf Jahren sind die Krickmeere als Moor in ihrer ursprünglichen Form wieder hergestellt. &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/ursprngliche-natur-wieder-hergestellt/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Ursprüngliche Natur wieder hergestellt“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Renaturierung </strong>Krickmeere bestehen wieder seit fünf Jahren</h3>
<p>Es ist das, was man in Neudeutsch eine „Win-Win-Situation nennt“. Grund zum Feiern haben alle Beteiligten. Die Renaturierung der Krickmeere im Upjeverschen Forst ist eine Erfolgsgeschichte geworden, die weit über den Forst hinausgeht. Seit etwa fünf Jahren sind die Krickmeere als Moor in ihrer ursprünglichen Form wieder hergestellt. Das feierten Vertreter der Landesforsten, Landrat Sven Ambrosy und Bürgermeister Gerhard Böhling an Ort und Stelle.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2012/06/DSC_1068.jpg" rel="lightbox[2719]"><img loading="lazy" decoding="async" style="display: inline; border: 0px;" title="DSC_1068" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2012/06/DSC_1068_thumb.jpg" alt="DSC_1068" width="331" height="221" border="0" /></a></p>
<p>Als Förster Carsten F. Streufert vor Jahrzehnten anregte, das Moorgebiet wieder in seinen ursprünglichen Zustand zurück zu versetzen, wurde das zunächst als „Spinnerei“ abgetan. Es wäre wohl auch nie etwas daraus geworden, wenn nicht dringend Ausgleichsflächen für Bauvorhaben gesucht worden wären. Mit diesen Ausgleichsflächen konnten solche Projekte finanziert werden. Zusammen mit dem Landkreis wurde ein Kompensationsflächenpool gebildet, der inzwischen über den Landkreis Friesland hinaus aktiv ist.</p>
<p><span id="more-2719"></span></p>
<p>Wie erfolgreich dieser Pool ist, machte Landrat Sven Ambrosy deutlich. Mit 265 Hektar Flächen im Bereich der Landkreise Friesland und Wittmund habe man sehr schnell ein großes Angebot bereitstellen können. Und die großen Bauprojekte in der Region wie der Jade Weser Port, der Jade Weser Park, das Kraftwerk in Wilhelmshaven hätten schnell deutlich gemacht, dass „andere Wege beschritten“ werden müssten. Hier zeige sich, dass Ökologie und Ökonomie keine Gegensätze sein müssten.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2012/06/DSC_1088.jpg" rel="lightbox[2719]"><img loading="lazy" decoding="async" style="display: inline; border: 0px;" title="DSC_1088" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2012/06/DSC_1088_thumb.jpg" alt="DSC_1088" width="326" height="217" border="0" /></a></p>
<p>„Wir bieten in diesem neuen Wirtschaftszweig der Landesforsten ein ‚Rundum Sorglospaket’ für die Wirtschaft. Wir können nicht nur Flächen zur Verfügung stellen, wir kümmern uns auch nachhaltig um die Pflege“, betonte Dr. Klaus Merker Präsident der Niedersächsischen Landesforsten in seinem Grußwort.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2012/06/DSC_1069.jpg" rel="lightbox[2719]"><img loading="lazy" decoding="async" style="display: inline; border: 0px;" title="DSC_1069" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2012/06/DSC_1069_thumb.jpg" alt="DSC_1069" width="325" height="217" border="0" /></a></p>
<p>Froh, dass mit dem Jubiläum auch ein Beobachtungssitz und Informationstafeln angebracht wurden, zeigte sich Bürgermeister Gerhard Böhling. Er wies darauf hin, dass die Bevölkerung hier in der Region eng mit dem Wald verbunden sei. Und immer wieder habe er Anfragen von besorgten Bürgern erhalten, was denn der Kahlschlag im Forst bedeute. Diese Anfragen wird es dank der Infotafeln wohl nicht mehr geben.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2012/06/DSC_1075.jpg" rel="lightbox[2719]"><img loading="lazy" decoding="async" style="display: inline; border: 0px;" title="DSC_1075" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2012/06/DSC_1075_thumb.jpg" alt="DSC_1075" width="329" height="219" border="0" /></a></p>
<p><a href="http://www.nwzonline.de/tv/?bcpid=1902589349&amp;bckey=AQ~~,AAAAAGL7LqU~,aXlKNnCf9d8x0h3MNW01qaVzbYtjKGM7&amp;bclid=23977590001&amp;bctid=1680415832001" target="_blank">Video Krickemeere ansehen</a>:<br />
Jever, 8. Juni 2012: Seit etwa fünf Jahren sind die Krickmeere als Moor in ihrer ursprünglichen Form wieder hergestellt. Das feierten jetzt Vertreter der Landesforsten, Landrat Sven Ambrosy und Bürgermeister Gerhard Böhling an Ort und Stelle.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://hv-schortens.de/ursprngliche-natur-wieder-hergestellt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Moore sind in den Upjeverschen Forst zur&#252;ckgekehrt</title>
		<link>https://hv-schortens.de/die-moore-sind-in-den-upjeverschen-forst-zurckgekehrt/</link>
					<comments>https://hv-schortens.de/die-moore-sind-in-den-upjeverschen-forst-zurckgekehrt/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Pressemeldungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 17:01:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Forst Upjever]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgleichsflächen]]></category>
		<category><![CDATA[Carsten]]></category>
		<category><![CDATA[Forstwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Heimatverein]]></category>
		<category><![CDATA[Krickmeere]]></category>
		<category><![CDATA[Laichkraut]]></category>
		<category><![CDATA[Libellen]]></category>
		<category><![CDATA[Moore]]></category>
		<category><![CDATA[Moorgebiet]]></category>
		<category><![CDATA[Renaturierung]]></category>
		<category><![CDATA[Renaturierungsmaßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Schortens]]></category>
		<category><![CDATA[Schwimmgräser]]></category>
		<category><![CDATA[Seggen]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnentau]]></category>
		<category><![CDATA[Spaziergang]]></category>
		<category><![CDATA[Streufert]]></category>
		<category><![CDATA[Torfmeers]]></category>
		<category><![CDATA[Uta Schüder]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://hv-schortens.de/?p=2544</guid>

					<description><![CDATA[Vortrag Carsten F. Streufert berichtet über Renaturierung im Upjeverschen Forst „Als ich in den achtziger Jahren meinen Vorgesetzten vorschlug, Moorflächen im Upjeverschen Forst wieder herzustellen, wurde ich mit den Händen an der Hosennaht vor die Tür gesetzt. Lediglich die Herstellung eines kleinen Gewässers im Bereich der Krickmeere wurde mir ‚zähneknirschend’ zugestanden.“ Über die Anfänge und &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/die-moore-sind-in-den-upjeverschen-forst-zurckgekehrt/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Die Moore sind in den Upjeverschen Forst zur&#252;ckgekehrt“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vortrag </strong>Carsten F. Streufert berichtet über Renaturierung im Upjeverschen Forst</p>
<p>„Als ich in den achtziger Jahren meinen Vorgesetzten vorschlug, Moorflächen im Upjeverschen Forst wieder herzustellen, wurde ich mit den Händen an der Hosennaht vor die Tür gesetzt. Lediglich die Herstellung eines kleinen Gewässers im Bereich der Krickmeere wurde mir ‚zähneknirschend’ zugestanden.“ Über die Anfänge und die Entwicklung der Renaturierungen im Upjeverschen Forst berichtete Förster Carsten F. Streufert den Mitgliedern des Heimatvereins.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2012/03/DSC_9818.jpg" rel="lightbox"><img loading="lazy" decoding="async" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border: 0px;" title="DSC_9818" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2012/03/DSC_9818_thumb.jpg" alt="DSC_9818" width="504" height="335" border="0" /></a></p>
<p>Bild Macht Lust auf einen Spaziergang durch den Upjeverschen Forst: Carsten F. Streufert berichtete über die Renaturierungen im Forst Upjever</p>
<p>Weit ging Streufert in die Geschichte zurück. Mehr als 20 Gewässer – Meere, Poole und Kuhlen – hat es im 18. Jahrhundert im Forst noch gegeben. Für die Menschen damals war das „Unland“, weil es wirtschaftlich nicht nutzbar war. So wurde trocken gelegt, was nur irgend möglich war und fast alle Gewässer verschwanden und mit ihnen auch der Lebensraum für eine große Vielfalt an Pflanzen und Tieren.</p>
<p><span id="more-2544"></span></p>
<p>„Als dann in den neunziger Jahren für große Bauprojekte Ausgleichsflächen ausgewiesen werden mussten, lagen wir plötzlich mit unseren ‚spinnerten Plänen’ ganz vorne. Jetzt waren Renaturierungsmaßnahmen auch wirtschaftlich darstellbar und Forstwirtschaft orientiert sich natürlich in erster Linie an Wirtschaftlichkeit.“ Streufert hatte fertige Pläne in der Schublade und zusammen mit der unteren Naturschutzbehörde beim Landkreis wurde eine Agentur für Ausgleichsflächen gebildet.</p>
<p>Und im Jahr 2005 war der erste Abschnitt der Kirckmeere wieder ein Moorgebiet. Das Wasser wurde angestaut und viel schneller als erwartet stieg es von unten wieder an. Ab 2010/2011 sind auch der zweite Teil der Krickmeere und das Engelsmeer wieder vom Nadelholz befreit und als Moor wieder hergestellt.</p>
<p>Und über die Resultate gerät der sonst eher nüchterne Förster ins Schwärmen: „Algen in allen Farben, Wollgras, Laichkraut, Seggen, Schwimmgräser, Sonnentau, Libellen und eine Vielzahl seltener Insekten sind ganz schnell wieder zurückgekehrt. Samen haben im Boden 70 Jahre gewartet, bis die Bedingungen wieder stimmten.“</p>
<p>Auf die Frage von Uta Schüder, was denn sein nächster Wunsch wäre, antwortet er wie aus der Pistole geschossen: Die Renaturierung des Torfmeers. Ob er die Pläne schon in der Schublade hat, lässt er offen.</p>
<p>Vgl. auch <a href="http://www.nwzonline.de/Region/Kreis/Friesland/Schortens/Artikel/2826999/%E2%80%9EUnland%E2%80%9C-jetzt-ein-Naturparadies.html" target="_blank">NWZ-Online</a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://hv-schortens.de/die-moore-sind-in-den-upjeverschen-forst-zurckgekehrt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Revierförster Carsten Streufert referierte über Renaturierung der &#8220;Meere&#8221;</title>
		<link>https://hv-schortens.de/revierfrster-carsten-streufert-referierte-ber-renaturierung-der-meere/</link>
					<comments>https://hv-schortens.de/revierfrster-carsten-streufert-referierte-ber-renaturierung-der-meere/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Henning Karasch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 11:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Forst Upjever]]></category>
		<category><![CDATA[Abtorfung]]></category>
		<category><![CDATA[Engelsmeer]]></category>
		<category><![CDATA[Forstfachmann]]></category>
		<category><![CDATA[Krickmeere]]></category>
		<category><![CDATA[Moorflächen]]></category>
		<category><![CDATA[Revierförsterei Upjever]]></category>
		<category><![CDATA[Schortens]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://hv-schortens.de/?p=2539</guid>

					<description><![CDATA[Lange Zeit galten Meere, Pohle und Kuhlen, kleine Seen innerhalb der heutigen Revierförsterei Upjever, als “Unland”, Flächenreservoir für Neusiedler und, da es sich um Moorflächen handelte, bei Abtorfung als Brennstoffquelle. Dies berichtete Revierförster Carsten Streufert den rund 75 Zuhörern seines Vortrages ‘Zurück zur Natur &#8211; Renaturierungsarbeiten in der Revierförsterei Upjever 2005 bis 2011‘. Die Krickmeere &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/revierfrster-carsten-streufert-referierte-ber-renaturierung-der-meere/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Revierförster Carsten Streufert referierte über Renaturierung der &#8220;Meere&#8221;“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Lange Zeit galten Meere, Pohle und Kuhlen, kleine Seen innerhalb der heutigen Revierförsterei Upjever, als “Unland”, Flächenreservoir für Neusiedler und, da es sich um Moorflächen handelte, bei Abtorfung als Brennstoffquelle. Dies berichtete Revierförster Carsten Streufert den rund 75 Zuhörern seines Vortrages ‘Zurück zur Natur &#8211; Renaturierungsarbeiten in der Revierförsterei Upjever 2005 bis 2011‘.</p>
<p>Die Krickmeere und das Engelsmeer, um die es in diesem Falle ging, hätten Größe, Stille und einen urtümlichen Reiz ausgestrahlt, wie Streufert an historischen Bildern zeigte. Viele Mythen und Sagen seien zudem mit dieser identitätsstiftenden Landschaft verbunden. Bereits seit Mitte der 1980er Jahre plante der Forstfachmann die Wiederherstellung einiger der genannten Gewässer. Es kamen nur Originalstandorte in Frage. Das Große Krickmeer auf ostfriesischer Seite sei wohl verfüllt worden und nicht mehr auffindbar. Andere Gewässer liegen heute im Bereich des Fliegerhorstes.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2012/03/HeimatvereinRenaturierung006.jpg" rel="lightbox[2539]"><img loading="lazy" decoding="async" style="display: inline; border: 0px;" title="Heimatverein Renaturierung 006" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2012/03/HeimatvereinRenaturierung006_thumb.jpg" alt="Heimatverein Renaturierung 006" width="386" height="259" border="0" /></a></p>
<p>Bis zum ersten Weltkrieg seien die einst fischreichen Seen, insgesamt gut 150 Hektar Wasser- und Moorflächen, ungestörter Lebensraum für Fischotter und Birkwild gewesen. “Notstandsarbeiter” hätte in den Jahren 1930 bis 1933 das Gebiet der Krickmeere entwässert und Sitkafichten und Lärchen, die viel Wasser verbrauchen, gepflanzt. Bei Beginn der Renaturierungsarbeiten 2005, denen Archivrecherchen und Begehungen sowie viel Überzeugungsarbeit bei Vorgesetzten vorausgingen, seien noch Teiche und Priele vorhanden gewesen.</p>
<p><span id="more-2539"></span></p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2012/03/HeimatvereinRenaturierung004.jpg" rel="lightbox[2539]"><img loading="lazy" decoding="async" style="display: inline; border: 0px;" title="Heimatverein Renaturierung 004" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2012/03/HeimatvereinRenaturierung004_thumb.jpg" alt="Heimatverein Renaturierung 004" width="381" height="256" border="0" /></a></p>
<p>Durch  Entwässerungsmaßnahmen habe es seit 1850 eine Grundwasserabsenkung um 1,20 bis 1,40 Meter gegeben. Dennoch habe man nicht tief graben müssen, damit das Wasser in die Meerflächen zurückkehrte. Streufert betonte, dass die Krickmeere keine Mooraugen seien. Nach der Entfernung von Fichten und Douglasien sei der Wasserspiegel schnell gestiegen. Alle Maßnahmen seien mit der Unteren Naturschutzbehörde sowie den Wasser- und Sielachten abgestimmt und mit modernster Technik durchgeführt worden.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2012/03/HeimatvereinRenaturierung002.jpg" rel="lightbox[2539]"><img loading="lazy" decoding="async" style="display: inline; border: 0px;" title="Heimatverein Renaturierung 002" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2012/03/HeimatvereinRenaturierung002_thumb.jpg" alt="Heimatverein Renaturierung 002" width="386" height="259" border="0" /></a></p>
<p>Sehr bald  hätten sich Glockenheide, Laichkraut, Sonnentau, Seggen und Wollgras, deren Samen teils bis zu 80 Jahre im Humus überlebt hätten, angesiedelt. Eisvogel, Wanderfalke und eine Vielzahl von Libellen seien zu beobachten. Streufert hatte seinen Zuhörern viele schöne Bilder mitgebracht.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://hv-schortens.de/revierfrster-carsten-streufert-referierte-ber-renaturierung-der-meere/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Engelsmeer erhält seine ursprüngliche Form zurück</title>
		<link>https://hv-schortens.de/engelsmeer-erhalt-seine-ursprungliche-form-zuruck/</link>
					<comments>https://hv-schortens.de/engelsmeer-erhalt-seine-ursprungliche-form-zuruck/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Pressemeldungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 08:42:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forst Upjever]]></category>
		<category><![CDATA[Armin Tuinmann]]></category>
		<category><![CDATA[Carsten Friedrich Streufert]]></category>
		<category><![CDATA[Carsten Streufert]]></category>
		<category><![CDATA[Engelsmeer]]></category>
		<category><![CDATA[Flächenagentur]]></category>
		<category><![CDATA[Krickmeere]]></category>
		<category><![CDATA[Moortypische Pflanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Mühlenweg]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutzbehörde]]></category>
		<category><![CDATA[Renaturierungsmaßnahme]]></category>
		<category><![CDATA[Tido Bent]]></category>
		<category><![CDATA[Upjeverschen Forst]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://hv-schortens.de/?p=1356</guid>

					<description><![CDATA[Forst Upjever &#8211; Renaturierungsmaßnahme stellt Engelsmeer wieder her Hier sollen im frühen Mittelalter die ersten Christen in der Region getauft worden sein, sagt jedenfalls die Legende. Und auch der Name Engelsmeer soll durch diese Taufen entstanden sein. Die Menschen seien nach der Taufe als Engel wieder aus dem Wasser gekommen. Doch das Engelsmeer links von &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/engelsmeer-erhalt-seine-ursprungliche-form-zuruck/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Engelsmeer erhält seine ursprüngliche Form zurück“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Forst Upjever &#8211; </strong>Renaturierungsmaßnahme stellt Engelsmeer wieder her</h2>
<p>Hier sollen im frühen Mittelalter die ersten Christen in der Region getauft worden sein, sagt jedenfalls die Legende. Und auch der Name Engelsmeer soll durch diese Taufen entstanden sein. Die Menschen seien nach der Taufe als Engel wieder aus dem Wasser gekommen.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/03/DSC_0556.jpg" rel="lightbox[1356]"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1358" title="DSC_0556" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/03/DSC_0556-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" srcset="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/03/DSC_0556-300x199.jpg 300w, https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/03/DSC_0556-1024x680.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 85vw, 300px" /></a></p>
<p>Doch das Engelsmeer links von der Stelle, wo der Alte Mühlenweg in den Upjeverschen Forst übergeht, ist schon seit etwa 200 Jahren kein Meer mehr. Trockengelegt und mit Nadelgehölzen bepflanzt von den Holländern zu Zeiten Napoleons, gab es das Engelsmeer seit 200 Jahren nur noch als Flurbezeichnung im Upjeverschen Forst. Das ist jetzt anders geworden. Seit dem Herbst 2008 hat die Forstverwaltung damit begonnen, das alte Engelsmeer wieder in seine ursprüngliche Form als Moorfläche mit freien Wasserflächen zurückzuversetzen.</p>
<p><span id="more-1356"></span>Zunächst mussten die Bäume auf der 8 ha großen Fläche gefällt werden. Dann wurde dort, wo Wasserflächen entstehen sollten, die Schicht Mutterboden abgetragen. Gleichzeitig wurden die Abflüsse abgesperrt, so dass sich das Wasser in den niedrig gelegenen Teilen der Fläche sammeln konnte. Durch den starken Niederschlag in diesem Winter sieht das Meer jetzt schon  fast so aus, wie es im Endzustand sein soll.</p>
<p>Allerdings fehlen noch die für eine Moorfläche typischen Pflanzen. „Die werden sich von selbst ansiedeln, da sind wir uns ganz sicher. Samen können weit mehr als Hundert Jahre im Boden lagern und wenn die Bedingungen wieder stimmen, wachsen sie aus. Wir haben das bei den Krickmeeren gesehen, die nur drei Jahre früher renaturiert wurden. Dort sind die Moortypischen Pflanzen erstaunlich schnell wieder da gewesen. Auch Tiere, die diesen Lebensraum brauchen, kehren wieder zurück. Insgesamt wird der Wald vielfältiger und artenreicher“, freut sich Förster Carsten Friedrich Streufert und Tido Bent vom Forstamt Neuenburg, der dieses Projekt als Projektleiter begleitet.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/03/DSC_0548.jpg" rel="lightbox[1356]"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1360" title="DSC_0548" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/03/DSC_0548-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" srcset="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/03/DSC_0548-300x199.jpg 300w, https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/03/DSC_0548-1024x680.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 85vw, 300px" /></a></p>
<p>Finanziert wird diese Renaturierungsmaßnahme durch die Bereitstellung von Ersatz- und Ausgleichsflächen, die für Bauvorhaben gebraucht werden. So werden 2,6 ha der 8 ha großen Fläche als Ausgleichsfläche für ein Baugebiet in Jever von der Volksbank finanziert. „Dieses Modell ist hier in Friesland entwickelt worden und ist beispielhaft“, freut sich Armin Tuinmann vom Landkreis Friesland.</p>
<p>Die Landkreise Friesland und Wittmund zusammen mit der Stadt Wilhelmshaven haben im Jahr 2003 eine gemeinsame Flächenagentur gegründet, die Ausgleichsflächen vermittelt und solche Renaturierungsprojekte möglich macht.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/03/DSC_0545.jpg" rel="lightbox[1356]"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1359" title="DSC_0545" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/03/DSC_0545-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" srcset="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/03/DSC_0545-300x199.jpg 300w, https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/03/DSC_0545-1024x680.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 85vw, 300px" /></a></p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/03/DSC_0540.jpg" rel="lightbox[1356]"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1357" title="DSC_0540" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/03/DSC_0540-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" srcset="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/03/DSC_0540-300x199.jpg 300w, https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/03/DSC_0540-1024x680.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 85vw, 300px" /></a></p>
<p>Bild      Sie blicken voller Freude und Erwartung auf das neu entstandene Engelsmeer im Upjeverschen Forst: Förster Carsten Friedrich Streufert, Projektleiter Tido Bents und Armin Tuinmann von der unteren Naturschutzbehörde des Landkreises.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://hv-schortens.de/engelsmeer-erhalt-seine-ursprungliche-form-zuruck/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Sonnentau ist schon wieder da</title>
		<link>https://hv-schortens.de/der-sonnentau-ist-schon-wieder-da/</link>
					<comments>https://hv-schortens.de/der-sonnentau-ist-schon-wieder-da/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Pressemeldungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 21:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forst Upjever]]></category>
		<category><![CDATA[Ato Ide]]></category>
		<category><![CDATA[Baumpflückmaschine]]></category>
		<category><![CDATA[Carsten Streufert]]></category>
		<category><![CDATA[entastet]]></category>
		<category><![CDATA[Forstamt Neuenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Förster Carsten Streufert]]></category>
		<category><![CDATA[Heiko Noack]]></category>
		<category><![CDATA[Kahlschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Krickmeere]]></category>
		<category><![CDATA[Renaturierungsmaßnahme]]></category>
		<category><![CDATA[Schortens]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnentau]]></category>
		<category><![CDATA[Torf]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://hv-schortens.de/2010/09/23/der-sonnentau-ist-schon-wieder-da/</guid>

					<description><![CDATA[Forst Upjever „Harvester“ schneidet Bäume im Forst Wer in diesen Tagen das schöne Wetter nutzt und in den Forst Upjever geht oder fährt, hört ihn schon von weitem, den Harvester: eine riesige „Baumpflückmaschine“, die innerhalb von Sekunden – nicht Minuten – einen ausgewachsenen Baum ergreift, ihn kurz über den Boden absägt, ihn umlegt, entastet, in &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/der-sonnentau-ist-schon-wieder-da/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Der Sonnentau ist schon wieder da“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Forst Upjever </strong>„Harvester“ schneidet Bäume im Forst</p>
<p>Wer in diesen Tagen das schöne Wetter nutzt und in den Forst Upjever geht oder fährt, hört ihn schon von weitem, den Harvester: eine riesige „Baumpflückmaschine“, die innerhalb von Sekunden – nicht Minuten – einen ausgewachsenen Baum ergreift, ihn kurz über den Boden absägt, ihn umlegt, entastet, in handliche Stücke zerschneidet und die Teile auch noch ordentlich ablegt.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/05/DSC_7586.jpg" rel="lightbox"><img loading="lazy" decoding="async" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border: 0px;" title="DSC_7586" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/05/DSC_7586_thumb.jpg" alt="DSC_7586" width="318" height="212" border="0" /></a></p>
<p><span id="more-1506"></span></p>
<p>Heiko Noack ist von morgens bis abends damit beschäftigt, einen Baum nach dem anderen mit seinem High – Tech Gerät in handliche Stücke zu zerlegen. Trifft der inzwischen besorgte Wanderer auf Förster Carsten Streufert und fragt besorgt nach, was das denn wohl zu bedeuten habe, so erhält er freundlich zur Antwort, dass es sich um normale Ausdünnungsarbeiten handelt.</p>
<p>Selbst wenn der immer mehr besorgte Besucher die Fläche in der Nähe der Krickmeere entdeckt, wo auf einer Fläche von etwa 10 Fußballfeldern seit kurzem kein Baum mehr steht, bringt auch das den Förster, der noch vor kurzem um jeden Baum in der Einflugschneise gekämpft hat, keineswegs aus der Ruhe. Denn gerade dieser „Kahlschlag“ liegt ihm ganz besonders am Herzen und auf Nachfrage erklärt er gern, was im Forst Upjever gerade los ist.</p>
<p>Die Ausdünnarbeiten gehören zu den normalen Pflegemaßnahmen für den Wald. Die große abgeholzte Fläche jedoch ist Teil eines großen Projekts der Renaturierung rund um die Krickmeere. Vor fünf Jahren hat die Forstverwaltung begonnen, dieses ehemalige Moorgebiet wieder so herzustellen, wie es vor der Trockenlegung und Aufforstung in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts war. Zunächst mussten auch hier die Bäume entfernt werden, Wasserstellen wurden neu geschaffen und die Entwässerung wurde so aufgestaut, dass schon nach nur fünf Jahren eine komplett andere Landschaft entstanden ist. Pflanzen und Tiere, die in die Moorlandschaft gehören haben sich hier wieder neu angesiedelt. Moose breiten sich am Boden aus und auch der Sonnentau, fleischfressende Pflanze und Moorbewohner, ist auch schon wieder da. Moose breiten sich aus und Heidekraut, das es hier vorher nicht gab, wächst wieder.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/05/DSC_7581.jpg" rel="lightbox"><img loading="lazy" decoding="async" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border: 0px;" title="DSC_7581" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/05/DSC_7581_thumb.jpg" alt="DSC_7581" width="342" height="228" border="0" /></a></p>
<p>„Wir wissen, dass hier in dieser Senke ein Moor war, in dem auch Jahrhunderte lang Torf abgebaut wurde. Birkhuhn und Fischotter wurden hier noch bis in die siebziger Jahre gesichtet. Das wollen wir als wertvolles Biotop wieder herstellen. Finanziert wird diese Maßnahme dadurch, dass diese Flächen als Ausgleichsflächen für Baumaßnahmen verwandt werden.“ Carsten Streufert ist sichtlich stolz auf den Wandel vom Nadelwald hin zum Moor rund um die Krickmeere.</p>
<p>Und was ist mit dem Kahlschlag gleich nebenan? „Das ist quasi die zweite Ausbaustufe der Renaturierungsmaßnahme in der eiszeitlich entstandenen Senke um die Krickmeere. Hier soll es hoffentlich in fünf Jahren genau so aussehen, wie drüben. Und in Jahrzehnten und Jahrhunderten kann hier wieder ein Moor mit seiner ganz speziellen Flora und Fauna entstehen.“</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/05/DSC_7574.jpg" rel="lightbox"><img loading="lazy" decoding="async" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border: 0px;" title="DSC_7574" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/05/DSC_7574_thumb.jpg" alt="DSC_7574" width="348" height="232" border="0" /></a></p>
<p>Bild Förster Carsten Streufert und Projektmanager Tido Bent vom Forstamt Neuenburg planen auch den zweiten Teil der Renaturierung der Krickmeere im Upjeverschen Forst. Dafür mussten Bäume weichen.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://hv-schortens.de/der-sonnentau-ist-schon-wieder-da/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rat der Stadt steht für den Erhalt des Waldes</title>
		<link>https://hv-schortens.de/rat-der-stadt-steht-fr-den-erhalt-des-waldes/</link>
					<comments>https://hv-schortens.de/rat-der-stadt-steht-fr-den-erhalt-des-waldes/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Pressemeldungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 11:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forst Upjever]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://hv-schortens.de/2008/07/23/rat-der-stadt-steht-fr-den-erhalt-des-waldes/</guid>

					<description><![CDATA[Abholzung Resolution zum Erhalt des Baumbestandes verabschiedet Zu einer der wohl kürzesten Sitzungen in seiner Geschichte traf sich der Schortenser Rat am Forsthaus im Upjeverschen Forst. Einziger Tagesordnungspunkt war die Verabschiedung einer vom Verwaltungsausschuss vorbereiteten Resolution gegen die von der Wehrbereichsverwaltung Nord geforderte großflächige Abholzung im Bereich der Einflugschneise des Flugplatzes. Nachdem die UWG Vorsitzende &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/rat-der-stadt-steht-fr-den-erhalt-des-waldes/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Rat der Stadt steht für den Erhalt des Waldes“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Abholzung </strong>Resolution zum Erhalt des Baumbestandes verabschiedet</h2>
<p>Zu einer der wohl kürzesten Sitzungen in seiner Geschichte traf sich der Schortenser Rat am Forsthaus im Upjeverschen Forst. Einziger Tagesordnungspunkt war die Verabschiedung einer vom Verwaltungsausschuss vorbereiteten Resolution gegen die von der Wehrbereichsverwaltung Nord geforderte großflächige Abholzung im Bereich der Einflugschneise des Flugplatzes.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/10/Img13162.jpg" rel="lightbox"><img loading="lazy" decoding="async" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Img13162" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/10/Img13162_thumb.jpg" alt="Img13162" width="374" height="249" border="0" /></a></p>
<p>Nachdem die UWG Vorsitzende Doris Wolken die Sitzung eröffnet hatte, verlas Bürgermeister Gerhard Böhling die Resolution. Ohne Diskussion wurde diese dann abgestimmt und einstimmig angenommen. Damit stellte sich der Rat unmissverständlich vor den Wald und gab zum Ausdruck, dass man nur mit Verständnislosigkeit diese Forderung der Wehrbereichsverwaltung zur Kenntnis genommen hat.</p>
<p><span id="more-2187"></span></p>
<p>Die Fakten sind hinlänglich bekannt und können auch auf einer neu aufgestellten Schautafel beim Forsthaus nachgelesen werden. Nach dem Abzug der Jagdbombergeschwaders 38 im Jahr 2001 wird der Flugplatz zurzeit als Ausweichflugplatz genutzt. Mit der Einführung des Eurofighters entfällt auch die derzeitige Nutzung durch die Luftwaffeninstandsetzungsstaffel für die Wartung der Phantom und der Flugplatz würde nur noch als Ausweichflugplatz genutzt werden.</p>
<p>Dazu stellt die Resolution fest: „Die vorhandenen Bäume wurden jedoch selbst in früheren Zeiten als nicht störend eingestuft, so dass ein sicherer Flugbetrieb jederzeit möglich war. Darüber hinaus unterliegen Teile des „von der Kettensäge bedrohten“ Waldes dem höchsten europäischen Schutz als FFH – Gebiet.“ (Flora – Fauna – Habitat)</p>
<p>Ein Zurückschneiden des Baumbestandes beiderseits der Einflugschneise auf die geforderte Höhe ist technisch nicht machbar und würde auf eine Fällung eines teilweise bis zu 250 jährigen Baumbestands hinauslaufen.</p>
<p>Im Zusammenhang der Ratssitzung wurde noch einmal auf die Unterschriftenaktion hingewiesen und alle Bürger in Schortens und Umgebung aufgefordert, sich mit ihrer Unterschrift für den Erhalt ihres Waldes einzusetzen. Es wird erwartet, dass der Staatssekretär im Verteidigungsministerium Thomas Kossendey sich in der nächsten Woche vor Ort ein Bild von der Situation machen will. Dann sollen die gesammelten Unterschriften übergeben werden.</p>
<p>„Man braucht niemanden um eine Unterschrift zu bitten“, gab Peter Torkler die Stimmung in der Bevölkerung wieder. „Die Leute kommen und wollen unterschreiben.“ 70 Unterschriften konnte er Bürgermeister Böhling am Rande der Sitzung überreichen.</p>
<p>Die Resolution des Rates wird an das Bundesministerium für Verteidigung, das Bundesamt für Wehrverwaltung, die Wehrbereichsverwaltung Nord, an den Landkreis Friesland und an die Bundestags- und Landtagsabgeordneten der Region weitergeleitet.</p>
<p><a href="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/10/Img13155.jpg" rel="lightbox"><img loading="lazy" decoding="async" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Img13155" src="https://hv-schortens.de/wp-content/uploads/2011/10/Img13155_thumb.jpg" alt="Img13155" width="383" height="255" border="0" /></a></p>
<p>Bild Widerstand gegen die geplante Abholzung: Der Rat der Stadt versammelte sich am Forsthaus zu einer Sondersitzung, um mit einer Resolution den Erhalt wichtiger Teile des zweitältesten ‚angelegten’ Waldes Deutschlands einzufordern.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://hv-schortens.de/rat-der-stadt-steht-fr-den-erhalt-des-waldes/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dieser Wald gehört uns &#8211; als Verantwortung</title>
		<link>https://hv-schortens.de/dieser-wald-gehrt-uns-als-verantwortung/</link>
					<comments>https://hv-schortens.de/dieser-wald-gehrt-uns-als-verantwortung/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Pressemeldungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 17:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forst Upjever]]></category>
		<category><![CDATA[Abholzaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Atto Ide]]></category>
		<category><![CDATA[Carsten Streufert]]></category>
		<category><![CDATA[Forsthaus]]></category>
		<category><![CDATA[Heimatverein]]></category>
		<category><![CDATA[Hermann Göring]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Liebich]]></category>
		<category><![CDATA[Ruth Liebich]]></category>
		<category><![CDATA[Schortens]]></category>
		<category><![CDATA[Wald]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://hv-schortens.de/2008/07/15/dieser-wald-gehrt-uns-als-verantwortung/</guid>

					<description><![CDATA[Forst Upjever &#8211;  Tochter des ehemaligen Försters setzt sich für den Wald ein Die Abholzaktion im Forst Upjever zieht inzwischen weite Kreise. Aus den Medien erfuhr die 86 jährige Ruth Liebich in der Nähe von Osnabrück von dieser Aktion und es war für sie sofort klar, dass sie ihre Stimme erheben und sich für ‚ihren’ &#8230; <a href="https://hv-schortens.de/dieser-wald-gehrt-uns-als-verantwortung/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Dieser Wald gehört uns &#8211; als Verantwortung“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Forst Upjever &#8211;  Tochter des ehemaligen Försters setzt sich für den Wald ein<br />
Die Abholzaktion im Forst Upjever zieht inzwischen weite Kreise. Aus den Medien erfuhr die 86 jährige Ruth Liebich in der Nähe von Osnabrück von dieser Aktion und es war für sie sofort klar, dass sie ihre Stimme erheben und sich für ‚ihren’ Wald einsetzen musste. Spontan machte sie sich auf den Weg nach Friesland, um mit einem Aufruf zum Erhalt des Baumbestandes beizutragen.</p>
<p><span id="more-1519"></span></p>
<p>Sie ist die jüngste Tochter des Revierförsters Richard Liebich und hat ihre Kindheit und Jugend hier im Forsthaus verbracht. Ihr Vater war von 1924 bis 1941 Förster in Upjever. Und damit kennt sie aus ihrer Kindheit den Wald noch aus der Zeit, bevor der Flugplatz gebaut wurde.<br />
Gut erinnert sie sich an den Zeitpunkt als Hermann Göring 1935 den Bau des Flugplatzes anwies: „Mein Vater kam völlig verstört zu uns in die Küche des Forsthauses: „Meinen ganzen Wald wollen sie zerstören.““ Schon damals fielen rund 200 ha der etwa 1000 ha Waldfläche der Säge zum Opfer und später wurden weitere Flächen dem Flugplatz zugeschlagen.<br />
Dieses Erlebnis prägt die 86jährige Musikerin bis heute: „Mein Vater konnte sich nichts dagegen tun und musste sich letztendlich fügen. Heute kann man sich gegen falsche Entscheidungen zur Wehr setzen und ich möchte das auch stellvertretend für meinen Vater tun. Es hat noch niemandem zur Schande gereicht, eine Fehlentscheidung zurück zu nehmen, wenn Vernunft und Einsicht dies gebieten.“<br />
Obwohl sie viel von der Welt gesehen hat, bis Indien und Tibet gereist ist, wird ihre besondere Verbundenheit zu Friesland ganz besonders in ihren Schilderungen aus ihrer Kindheit und Jugendzeit in Friesland deutlich und so appelliert sie als streitbare Einzelperson an die Bevölkerung hier in Friesland: „Lasst nicht zu, dass ohne aktuelle Not uns und unseren Nachfahren ein einmaliges Naturschutz- und Naherholungsgebiet zerstört wird.“</p>
<p>Setzt sich streitbar für ‚ihren’ Wald ein: Spontan reiste Ruth Liebich, jüngste Tochter des ehemaligen Försters Richard Liebich, nach Friesland, um sich für den Erhalt des Waldes einzusetzen.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://hv-schortens.de/dieser-wald-gehrt-uns-als-verantwortung/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
