Nachdem die Archäologen die Fundstellen dokumentiert zerstört, also freigelegt, gesäubert, fotografiert, skizziert und Fundstücke geborgen haben, wird die Fläche vom Bagger wieder eingeebnet (Bilder: Johannes Peters und Annick Puygrenier)Eine neue Fläche wird für weitere Ausgrabungen vorbereitet. Zuerst wird die vom Menschen bearbeitete knapp 40 cm tiefe Erdschicht weggebaggert (Bilder: Johannes Peters und Annick Puygrenier)Behutsam wird nun eine dünne Schicht bis auf die vom Menschen in der Neuzeit nicht beeinflusste Oberfläche abgezogen. Weitere archäologische Ausgrabungen können jetzt beginnen (Bilder: Johannes Peters und Annick Puygrenier)In einer alten Flurnamenkarte wird das Ausgrabungsgebiet als „Mönchenkamp“ bezeichnet. Ein Hinweis auf Tätigkeiten der Mönche des Klosters Östringfelde? (Bilder: Johannes Peters und Annick Puygrenier)
Hier sind Gräben zu erkennen, die aber nicht weiter untersucht werden sollen und deren Sinn und Zweck im Augenblick nicht erkennbar sind (Bilder: Johannes Peters und Annick Puygrenier)Die im Hintergrund arbeitenden Archäologen haben die Fundstellen so freigelegt, dass der Querschnitt fotografiert und skizziert werden kann (Bild: Johannes Peters und Annick Puygrenier)Der Grabungsleiter skizziert alle Querschnitte der Fundstellen Der Grundstückseigentümer hat die Kosten dieser archäologischen Ausgrabung zu bezahlen (Bild: Johannes Peters und Annick Puygrenier)