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	<title>Heimatverein Schortens von 1929 e. V.</title>
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		<title>Die Kirschen aus dem Branntwein hatten es in sich</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 15:55:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudi Rabe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Veranstaltungserie „Plattdeutsch hat Zukunft“ konnte der Vorsitzende Michael Kunz vom Heimatverein Schortens eine große Zuhörerzahl und die Referenten Horst Janßen und Werner Menke im Bürgerhaus Schortens begrüßen. Menke stellte das neue Buch „Ut mine Jungenstid“ von Albrecht Drost vor, das erstmals im 19. Jahrhundert erschien und die Kindheitsgeschichte des Johann Albrecht Drost aus Jever beschreibt. In mühevoller Detektivarbeit konnte Menke die anonym gehaltenen Namensangaben den Personen zuordnen. Die Erzählungen aus dem Alltagsleben von vor 180 Jahren regten die Zuhörer zum Vergleichen mit der Neuzeit an. &#160; Horst Janßen stellte Albrecht und Diedrich vor, zwei unzertrennliche Freunde. Sie teilten sich Freud und Leid. Wenn einer einen Apfel bekam und der andere hatte keinen, ging er von Hand zu Hand. Es wurde so lange daran gebissen bis vom ganzen Apfel nichts mehr übrig war. Oder ein Stück geschenkter Kandis ging von Mund zu Mund, beißen ausgeschlossen. Aus Neugier guckten beide gerne bei Schmidhamer vorbei. Nicht nur wegen seiner besonders schönen Tauben, sondern auch wegen der vielen Getränke, hier besonders der Kirschbranntwein. „Jungens, wenn ji Kirschen eten willt, holt jo een depen Teller un maakt Puderzucker up“. Die vom Branntwein befreiten Kirschen luden zum großen Essen ein. Das Ergebnis: Volltrunkenheit [...]]]></description>
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		<title>Plattdeutscher Abend</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 09:46:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kunz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Heimatverein Schortens veranstaltet am Donnerstag, dem 10. Mai um 19:30 Uhr wieder einen Plattdeutschen Abend. Horst Janßen wird in seiner Art Geschichten aus dem täglichen Leben zu Gehör bringen. Aus dem im Lüers-Verlag erschienen Buch &#8220;Ut mine Jungenstid&#8221; werden Kindheitserinnerungen des Albrecht Drost aus Jever wach. Der Autor Werner Menke gibt im Bürgerhaus Schortens, Raum 3 weitere Einblicke in dieses Buch. Mitglieder und Gäste sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.]]></description>
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		<title>Um Erhalt des Klosterturms wurde gek&#228;mpft</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 08:58:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning Karasch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[“Ihren” Turm des Klosters Oestringfelde, einst Wahrzeichen Oestringens, gaben die Bewohner des Gebiets der heutigen Stadt Schortens Ende des 18. Jahrhunderts nicht kampflos auf. Das Erfuhren die Zuhörer des Vortrages zum Kloster Oestringfelde, den Prof. Dr. Antje Sander im Bürgerhaus Schortens hielt. Mit rund 60 Gästen konnte sich der Heimatverein erneut über großes Interesse freuen. Oestringfelde sei eines der bedeutendsten Klöster Niedersachsens, stellte die Referentin fest. An der Stelle des Klosters, später ’St.Marien auf dem Felde’ genannt, soll der heilige Willehad 781 die Oestringer getauft haben. Am dritten Tage nach Pfingsten hätten die Gläubigen aller umliegenden Gemeinden daher eine Prozession mit ihren Reliquienschreinen dorthin unternommen. Es ist bekannt, weshalb das Kloster gebaut wurde, dass der Grundstein für den Turm 1223 gelegt wurde und 1272 ein Feuer viele Gebäude vernichtete, die später nicht wieder aufgebaut wurden. Das sei dann beinahe auch schon alles, was man wisse, so Prof. Dr. Sander. Da man auf dem Gelände nie bauen wollte, sei auch nie systematisch gegraben worden. Da war der Sturm, der 2010 die Skelette freilegte, beinahe ein Glücksfall. An Urkunden, Annalen und Gebetsgedenken sei kaum etwas überliefert. Die Oestringer Chronik reiche nicht so weit zurück. Reste dessen, was in der Reformationszeit vernichtet wurde, [...]]]></description>
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		<title>Franz Cornelius zum Ehrenmitglied ernannt</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 21:57:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kunz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Samstag wurde Franz Cornelius wegen seiner Verdienste für den Heimatverein Schortens zum Ehrenmitglied ernannt. Der Vorstand würdigt hiermit seine über fünf Jahrzehnte geleistete Arbeit als Mitglied, im Vorstand und im Ehrenrat.]]></description>
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		<title>Paaskefüür</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 20:23:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred Amman</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hallo Heimatfreunde, wir unterhielten uns beim Stammtisch über Osterbräuche, u. a. über den Begriff Paaskefüür. Da die Herkunft des Begriffs den Anwesenden nicht ganz klar war, hier die Erklärung aus dem Wilhelmshavener Heimatlexikon: Paask oder Paasken ist die alte Bezeichnung für das Osterfest bei den Friesen, abgeleitet von Passah nach dem hebräischen pesach (Übergang). Ein Auricher Jahrmarkt der acht Tage nach Ostern stattfindet, heißt Paasachten. Zu Ostern wurde früher der Paasken-Stuten oder das Paask-Brot gebacken, das dem harten ungesäuerten Weißbrot der Juden entsprach. Vielleicht ist diese Erklärung dem einen oder anderen noch interessant.]]></description>
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		<title>Der Osterhase</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 07:45:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudi Rabe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Hase ist das Tier der Liebesgöttin Aphrodite, sowie der germanischen Erdgöttin Holda. Der Hase ist aber nicht nur Götterbote, er ist auch –wie das Ei – ein Zeichen für Leben und Fruchtbarkeit. Hasen bekommen im Frühjahr sehr viele Junge, das heißt, sie schenken Leben. Sahen die Menschen früher die Hasenmütter mit ihren Jungen, wussten sie, dass der Winter vorüber war. Jeder kennt ihn als den Überbringer der Ostereier, nach denen Kinder zum Frohsinn der Erwachsenen so eifrig suchen. Doch nicht immer versteckte der Osterhase die Eier. Noch im vorigen Jahrhundert war der eierlegende Osterhase in einigen Teilen Deutschlands völlig unbekannt. Der Osterhase hatte in meiner Kindheit noch eine andere Bedeutung, die in jedem Jahr von ganz besonderer Bedeutung war. Sichteten wir Kinder vor Ostern den Osterhasen, durften wir, zumindestens die Jungen,  kurze Hosen anziehen. Dabei spielte es keine Rolle, ob noch Eis und Schnee lag. Trotz heftiger Proteste der Mütter wurden kurze Hosen angezogen. Blasenerkältungen wurden missbilligend in Kauf genommen. Wir Jungen kehrten den dicken Hermann, den abgehärteten „Germanen“ heraus und wollten damit wohl auch einen guten Eindruck bei den Mädchen hervorrufen. Ja, so war es früher! Und was ist heute? Gibt es noch kurze Hosen? Eine Generation weiter: [...]]]></description>
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		<title>Noch einmal zu Gast bei &#8220;Carl Orbis&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 17:01:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldungen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Holger Ansmann und Peter Homfeldt führten die Gruppe über das TCN-Gelände Ein Klassentreffen 58 Jahre nach der Entlassung aus dem „verlängerten achten Schuljahr“ gab es jetzt für die Schulabgänger aus der früheren Volksschule Heidmühle. Die damals geltende achtjährige Schulpflicht hatten die Schülerinnen und Schüler bereits im Herbst des Jahres 1953 erfüllt, aber es herrschte ein großer Mangel an Ausbildungsplätzen. Daher nutzten seinerzeit 80 Mädchen und Jungen der Schulen im Gemeindekern von Schortens die Chance, die Schulzeit um sechs Monate zu verlängern. Dieser zusätzliche Jahrgang wurde in der Volksschule Heidmühle zusammengefasst. Der Unterricht wurde in zwei Klassen und letztmalig getrennt nach Mädchen und Jungen in einer Nebenstelle der Volksschule an der Jeverschen Straße in der Baracke erteilt, die im Park hinter dem einstigen Verpflegungsamt, heute „Alte Brauerei“ genannt, stand. Daher wurde die Nebenstelle zumeist als „Parkschule“ bezeichnet. Eingeladen hatten die Organisatoren Horst Ahrends, Hilde Warntjen und Edith Bents ihre ehemaligen Schulkameraden jetzt nach Roffhausen. Bis zum 60. Jahrestag der Schulentlassung wollte man nicht warten, da jetzt ein aufschlussreiches Programm möglich war. Auf dem Parkplatz an der Olympia-Straße versammelten sich rund 30 der ehemaligen Mitschüler, eine Besichtigung des TCN Geländes hatten die Ausrichter angekündigt. Ein größerer Teil der Schülerinnen und Schüler hatte [...]]]></description>
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		<title>Tagesfahrt &#8211; Spargel &#8220;satt &#8211; Bufett&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 16:14:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Baron</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tagesfahrt Am 9. Juni 2012, Abfahrt 08.30 Uhr Bahnhof Heidmühle, fahren wir wieder zum beliebten Spargelessen! Wir genießen ein großes Spargel „satt – Bufett“. Spargelcremesuppe nach Art des Hauses Spargel mit holländischer Sauce und zerlassener Butter, mit westfälischem Schinken, Kochschinken, Rührei, Schweineschnitzel und Kartoffeln Dessert 14.00 Uhr Weiterfahrt zum Modetreff Oldemeier nach Lübbecke-Nettelstedt. Zum Kaffeetrinken stehen für jeden Gast zwei Stück Kuchen und frisch gebrühter Kaffee/Tee bereit. Während wir uns den Kaffee und Kuchen schmecken lassen, sehen wir eine außergewöhnliche Modenschau. 17.00 Uhr Rückfahrt Reisekosten pro Person 38,00 Euro &#160; Anmeldungen bis zum 15. April 2012 bei Ingrid Baron, Tel. 04423-914473 Überweisung auf das Reisekonto-Nr. 210138866/BLZ 28262254 des Heimatvereins Schortens.]]></description>
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		<title>Fr&#252;hjahrsputz am Heimathaus</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 16:09:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kunz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[… rund um das Heimathaus]]></description>
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		<title>Ungarische und friesländische Schüer besuchten die Olympia-Ausstellung</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 19:20:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning Karasch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rund 40 Schülerinnen und Schüler des ELTE-Gymnasiums Budapest und des Mariengymnasiums Jever ließen sich die Geschichte der AEG Olympia-Werke erläutern und durch die Ausstellung führen. Empfangen wurden die Jugendlichen von Holger Ansmann (TCN) und Peter Homfeldt (Heimatverein). Begleiter des Schüleraustausches auf deutscher Seite waren Gerhard Hochheiser und Werner Keck, ihre ungarischen Kolleginnen waren Kornelia Horvath und Orsolya Pálréti. Die Gäste waren am Sonntag, 11. März, abends in Jever von ihren Gastfamilien empfangen worden und reisen eine Woche später wieder ab. Zum umfangreichen Programm gehörten, neben dem Besuch in Roffhausen, eine Teezeremonie und Stadtrallye in Jever, eine Fahrt nach Bremerhaven mit Besuch im Alfred-Wegener-Institut und im Klimahaus und ein Nachmittag in Wilhelmshaven.]]></description>
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