Pressemeldungen

Berichte in den Medien

Noch einmal zu Gast bei “Carl Orbis”

4. April 2012
Von

Holger Ansmann und Peter Homfeldt führten die Gruppe über das TCN-Gelände

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Ein Klassentreffen 58 Jahre nach der Entlassung aus dem „verlängerten achten Schuljahr“ gab es jetzt für die Schulabgänger aus der früheren Volksschule Heidmühle.

Die damals geltende achtjährige Schulpflicht hatten die Schülerinnen und Schüler bereits im Herbst des Jahres 1953 erfüllt, aber es herrschte ein großer Mangel an Ausbildungsplätzen. Daher nutzten seinerzeit 80 Mädchen und Jungen der Schulen im Gemeindekern von Schortens die Chance, die Schulzeit um sechs Monate zu verlängern. Dieser zusätzliche Jahrgang wurde in der Volksschule Heidmühle zusammengefasst. Der Unterricht wurde in zwei Klassen und letztmalig getrennt nach Mädchen und Jungen in einer Nebenstelle der Volksschule an der Jeverschen Straße in der Baracke erteilt, die im Park hinter dem einstigen Verpflegungsamt, heute „Alte Brauerei“ genannt, stand. Daher wurde die Nebenstelle zumeist als „Parkschule“ bezeichnet.

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80 Jahre alte Tradition wurde am Ort ihres Ursprungs gefeiert

5. November 2011
Von

TRADITION Heimatverein Schortens traf sich am Sonnabend zum Güstkinnelbeerfest in der Gaststätte „Zum grünen Wald“

SCHORTENS /ho An die Wurzeln des Güstkinnelbeerfestes erinnerten sich die Mitglieder des Schortenser Heimatvereins am Sonnabend, als sie sich in der Gaststätte „Zum Grünen Wald“ in Schortens trafen. Denn genau vor 80 Jahren wurde hier das Güstkinnelbeerfest begründet: Das Zusammenkommen in einem lustigen Kreis von Gleichgesinnten bei Branntwein und Rosinen und zwar dann, wenn es nicht darum geht, die Geburt eines Kindes mit dem besagten Getränk zu feiern.
Am 21. November 1931 stellten Heimatfreunde des Freundeskreises der Altertümer der Gemeinde Schortens einen neuen Wolfsgalgen auf. Der Wolfsgalgen war ein Wahrzeichen in Schortens, nachdem der letzte Wolf Östringens im Jahr 1738 vom Sohn des amtlich bestellten Wildschützen erlegt worden war und anschließend an einem Baum aufgehängt wurde.

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Interesse der Kinder an Region fördern

24. Oktober 2011
Von

Friesische Heimatvereine trafen sich zur Herbsttagung – Nachwuchsgewinnung war Thema

Die Vorstände haben auf ihrer Herbsttagung besprochen, wo den friesischen Heimatvereinender Schuh drückt. Ein großes Problem ist der fehlende Vereinsnachwuchs.

VON CHRISTIAN PAUL WILHELMSHAVEN – Alljährlich treffen sich die Vorstände der friesischen Heimatvereine zu ihrer Herbsttagung.
Dann werden die Aktivitäten vorgestellt und, was viel wichtiger ist, besprochen, wo den Vereinender Schuh drückt. In diesem Jahr trafen sich die Heimatkundler in Neuende im Gemeindehaus der Ev.-luth. Kirchengemeinde. Während der Aussprache wurde deutlich, dass die Vereine ein gemeinsames Problemeint: der fehlende Nachwuchs. Doch wie lassen sich neue Mitglieder gewinnen?
Das wird die große Frage der kommenden Jahre für die Heimat und Geschichtsvereine werden, da waren sich alle Anwesenden einig. „Wir müssen die Kinder und jungen Familienwieder für ihre Region, ihr Dorf interessieren und sie in unsere Aktivitäten einbinden“, schlug Peter Homfeldt, 1. Vorsitzender des Heimatvereins Schortens vor.

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